KritischCVE-2025-49706

    Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016: unzureichende Authentifizierung (CVE-2025-49706)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CERT-EU, Msrc Update Guide, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ungültige Authentifizierung in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, über ein Netzwerk Spoofing durchzuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 auf Version 16.0.5508.1000, Microsoft SharePoint Server 2019 auf Version 16.0.10417.20027, Microsoft SharePoint Server Subscription Edition auf Version 16.0.18526.20424. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 lt 16.0.0..16.0.5508.1000
    • Microsoft SharePoint Server 2019 lt 16.0.0..16.0.10417.20027
    • Microsoft SharePoint Server Subscription Edition lt 16.0.0..16.0.18526.20424
    Behoben in
    • Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 16.0.5508.1000
    • Microsoft SharePoint Server 2019 16.0.10417.20027
    • Microsoft SharePoint Server Subscription Edition 16.0.18526.20424

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    Metriken

    6,5

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    6,5

    CVSS v3

    Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CERT-EU, Msrc Update Guide, CVE.org

    99,06 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,93

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    247.20 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), NCSC NZ, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    6,5 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    6,5
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,06 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,93
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-287

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    CVE-2025-49706 ist der Authentifizierungs-Bypass in der „ToolShell“-Kette. Zusammen mit CVE-2025-49704 ermöglicht er eine nicht authentifizierte Remotecodeausführung auf internetexponierten SharePoint-Servern mit anschließendem Diebstahl der Maschinenschlüssel. Das isolierte Schweregrad-Rating wirkt moderat, unterschätzt aber das reale Risiko deutlich: Die Lücke ist ohne Anmeldung über das Netzwerk ausnutzbar, öffentlicher Exploit-Code existiert, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten überhaupt. CISA führt die Kampagne zudem als von Ransomware-Akteuren genutzt. Typische Ziele sind Behörden, KRITIS-Betreiber und Mittelständler mit selbst gehosteten Kollaborationsplattformen. Jede extern erreichbare On-Premises-Farm ist daher als kritisch und sofort zu behandeln, inklusive Schlüsselrotation und Kompromittierungsprüfung. Rein intern erreichbare Farmen haben hohe Priorität innerhalb des regulären Notfall-Patchfensters.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exponierte SharePoint-Server identifizieren: Inventarisieren Sie alle On-Premises-Farmen (SharePoint Server 2016, 2019, Subscription Edition) und prüfen Sie, welche direkt aus dem Internet erreichbar sind (TCP 80/443, Reverse-Proxy, Publishing über WAF). SharePoint Online (Microsoft 365) ist nicht betroffen.
      • Sicherheitsupdates einspielen, nicht nur für CVE-2025-49706: Installieren Sie die Updates für CVE-2025-53771 bzw. CVE-2025-53770. Diese schließen den Patch-Bypass und bieten einen robusteren Schutz als das ursprüngliche Update für CVE-2025-49706. Die Patches sind beim Hersteller verfügbar; Build- und KB-Nummern je Produktversion bitte im Microsoft-Advisory nachschlagen. Danach den SharePoint Products Configuration Wizard bzw. PSConfig ausführen.
      • Bei fehlendem Patch internetseitig vom Netz nehmen: Wenn ein Update nicht sofort möglich ist oder die Version keinen Support mehr erhält, trennen Sie den Server vom Internet, z. B. über die Firewall oder durch Deaktivieren der Veröffentlichung am Reverse-Proxy.
      • ASP.NET-Maschinenschlüssel rotieren: Die Exploit-Kette zielt auf das Abgreifen von ValidationKey und DecryptionKey. Rotieren Sie diese Schlüssel nach dem Patchen per PowerShell mit Update-SPMachineKey oder über den Zeitgeberauftrag „Machine Key Rotation Job“ in der Zentraladministration. Anschließend iisreset.exe auf allen Farmservern ausführen. Ohne diese Rotation können Angreifer trotz Patch weiterhin signierte __VIEWSTATE-Payloads erzeugen.
      • Kompromittierungsprüfung starten: Durchsuchen Sie C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\16\TEMPLATE\LAYOUTS\ nach neuen oder unbekannten .aspx-Dateien, etwa spinstall*.aspx. Prüfen Sie außerdem die IIS-Logs ab Mitte Juli 2025 (siehe Detection-Regeln). Bei einem Treffer gilt die Farm als kompromittiert und der Incident-Response-Prozess wird eingeleitet. Denken Sie an die Meldepflichten nach NIS2/BSIG.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Endpunkthärtung: Aktivieren Sie die AMSI-Integration in SharePoint im Modus „Full Mode“. Betreiben Sie Microsoft Defender Antivirus oder ein gleichwertiges EDR mit AMSI-Unterstützung auf allen SharePoint-Servern. AMSI blockiert bekannte Payloads der Kette mit CVE-2025-49704 bereits vor der Deserialisierung.
      • WAF/IPS: Blockieren Sie Anfragen an /_layouts/15/ToolPane.aspx (bzw. /_layouts/16/), deren Referer-Header /_layouts/SignOut.aspx enthält. Das ist das charakteristische Muster des Authentifizierungs-Bypasses. Werten Sie zusätzlich DisplayMode=Edit im Query-String sowie ungewöhnlich große POST-Bodies auf ToolPane-Endpunkte als Alarmindikator.
      • Netzwerksegmentierung: Veröffentlichen Sie SharePoint ausschließlich über einen authentifizierenden Reverse-Proxy (Pre-Authentication, z. B. Entra Application Proxy oder ein VPN-Gateway), sodass anonyme Anfragen den IIS gar nicht erst erreichen. Beschränken Sie ausgehende Verbindungen der SharePoint-Server auf notwendige Ziele (Updates, CRL), um Nachladeaktivitäten und Exfiltration zu unterbinden.
      • IAM/Least Privilege: Prüfen Sie die Dienstkonten des Application Pools (w3wp.exe) auf überzogene Rechte, etwa lokale Admin- oder Domänenrechte. Hat die Farm Verbindungen zu Active Directory oder SQL, planen Sie bei einer Kompromittierung die Rotation der Farm- und Dienstkontokennwörter ein.
      • Lebenszyklus: SharePoint 2010 und 2013 erhalten keine Updates mehr. Diese Systeme müssen isoliert bzw. migriert werden, kompensierende Maßnahmen allein reichen nicht aus.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • IIS-Access-Log (W3C mit aktiviertem Referer-Feld): Suchen Sie nach POST auf ToolPane.aspx mit Referer SignOut.aspx. SPL: index=iis cs_method=POST cs_uri_stem="*/_layouts/1*/ToolPane.aspx" cs_Referer="*/_layouts/SignOut.aspx*"
      • Sysmon EID 11 / EDR-Dateiereignis: Erkennen Sie, wenn w3wp.exe oder ein Kindprozess .aspx-Dateien im TEMPLATE\LAYOUTS-Pfad anlegt. KQL: DeviceFileEvents | where FolderPath has @"\TEMPLATE\LAYOUTS\" and FileName endswith ".aspx" and InitiatingProcessFileName in~ ("w3wp.exe","cmd.exe","powershell.exe")
      • Prozessabstammung (Sysmon EID 1 / Security EID 4688): Alarmieren Sie bei w3wp.exe → cmd.exe → powershell.exe, insbesondere mit -EncodedCommand bzw. -ec. Als Sigma-Muster eignet sich ParentImage|endswith: '\w3wp.exe' kombiniert mit Image|endswith: ['\cmd.exe','\powershell.exe'].
      • Abgriff der Maschinenschlüssel: Achten Sie auf GET-Anfragen an neu angelegte .aspx-Dateien in /_layouts/15/, deren Antwort Schlüsselmaterial enthält. Auffällig sind außerdem POST-Anfragen mit überlangem __VIEWSTATE an beliebige Seiten, gefolgt von Prozessstarts unter w3wp.exe.
      • Defender/AMSI: Prüfen Sie auf Erkennungen wie Exploit:Script/SuspSignoutReq und Trojan:Win64/WebShell sowie auf AMSI-Blockierungen im SharePoint-ULS-Log bzw. im Defender-Ereignisprotokoll (EID 1116/1117).

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ungültige Authentifizierung in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, über ein Netzwerk Spoofing durchzuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, NCSC NZ (CC BY 4.0), pwn.watch, certeu_advisory, Microsoft Security Update Guide, CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Enterprise Server 2016
    • 16.0.0 – < 16.0.5508.1000
    • 16.0.5508.1000
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Server 2019
    • 16.0.0 – < 16.0.10417.20027
    • 16.0.10417.20027
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Server Subscription Edition
    • 16.0.0 – < 16.0.18526.20424
    • 16.0.18526.20424
    microsoftsharepoint_enterprise_server
    • 2016
    • —
    microsoftsharepoint_server
    • 2019
    • < 16.0.18526.20424
    • —
    • 16.0.18526.20424

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-287Improper Authentication

      Class

      When an actor claims to have a given identity, the product does not prove or insufficiently proves that the claim is correct.

      Eintrag bei MITRE CWE-287

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Vulnerabilities in Microsoft Sharepoint (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    NCSC NZCVE-2025-53770 and CVE-2025-53771 affecting Microsoft Sharepoint (öffnet in neuem Tab)NCSC NZaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft SharePoint Server Spoofing VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch
    • microsoft.comDisrupting active exploitation of on-premises SharePoint vulnerabilitiesHerstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-49706government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: ToolShell: mass exploitation of on-prem SharePoint (CVE-2025-53770, CVE-2025-49704, CVE-2025-49706)pwn-watch
    • microsoft.comCustomer guidance for SharePoint vulnerability CVE-2025-53770pwn-watch
    • research.eye.securitySharePoint Under Siege: ToolShell Exploitpwn-watch
    • cisa.govUPDATE: Microsoft Releases Guidance on Exploitation of SharePoint Vulnerabilitiespwn-watch
    • enisa.europa.euJoint Statement on SharePoint vulnerabilitiespwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-53770pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-49704pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-49706pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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    Badge-Vorschau für CVE-2025-49706
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-49706"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-49706.svg" alt="CVE-2025-49706 – NEOSEC Intel" height="20"></a>