KritischCVE-2021-20023

    SonicWall Email Security: Pfadüberschreitung (Path Traversal) (CVE-2021-20023)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die SonicWall E-Mail-Sicherheit Version 10.0.9.x enthält eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten Angreifer ermöglicht, eine beliebige Datei auf dem entfernten Host einzusehen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie email_security auf Version 10.0.9.6173, email_security_virtual_appliance auf Version 10.0.9.6177, hosted_email_security auf Version 10.0.9.6173. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • SonicWall Email Security eq 10.0.9 and earlier..10.0.9 and earlier

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    4,9

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    4,9

    CVSS v3

    Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org

    51,7 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,9

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    227.81 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    4,9 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    4,9
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    51,7 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    98,9
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 12. August 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-22

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Isoliert betrachtet wirkt die Schwachstelle mittelschwer, weil sie eine hochprivilegierte Authentisierung voraussetzt. In der Praxis wird diese Hürde jedoch durch CVE-2021-20021 vollständig ausgehebelt. Erst die Kette aus Kontoerstellung, Dateilesen und Datei-Upload führt zu einer vollständigen Übernahme des Systems, und CISA führt die Nutzung in Ransomware-Kampagnen ausdrücklich. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Typische Ziele sind Organisationen mit aus dem Internet erreichbarer Email-Security-Admin-UI, wobei die Appliance oft als Sprungbrett ins AD dient (über hinterlegte LDAP-Credentials). Ist die Admin-UI exponiert, gilt die höchste Priorität inklusive Compromise Assessment. Ist sie nur intern erreichbar, sollte das Patchen zeitnah im regulären Notfallfenster erfolgen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exposition prüfen: Alle SonicWall-Email-Security-Instanzen (Hardware-Appliances 3300/4300/5000/5050/7000/7050/8300, virtuelle Appliances und Windows-Softwareinstallationen) inventarisieren und die Version ermitteln. Betroffen ist der Versionszweig 10.0.9.x (u. a. 10.0.9.6173 bzw. Firmware 10.0.9.6177).
      • Patch einspielen: Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen (SonicWall PSIRT, gemeinsames Advisory für CVE-2021-20021/-20022/-20023). Da die drei Schwachstellen als Kette ausgenutzt werden, alle drei in einem Wartungsfenster schließen. Ein Patch nur für CVE-2021-20023 reicht nicht aus.
      • Administrationsoberfläche sperren: Den Web-Management-Zugang (HTTP/HTTPS der Admin-UI) sofort vom Internet trennen. Zugriff nur noch aus einem dedizierten Management-Netz oder über VPN zulassen. Die SMTP-Funktion bleibt davon unberührt.
      • Kompromittierung ausschließen: Liste der Administratorkonten in der Email-Security-Konsole auf unbekannte oder kürzlich angelegte Konten prüfen. CVE-2021-20021 erlaubt das Anlegen von Admin-Konten ohne Authentisierung und liefert damit die „Authentisierung“, die CVE-2021-20023 voraussetzt. Verdächtige Konten deaktivieren und Beweise sichern, bevor sie gelöscht werden.
      • Zugangsdaten rotieren: Die Path Traversal erlaubt das Lesen beliebiger Dateien, also auch von Konfigurations- und Credential-Dateien. Deshalb alle Admin-Passwörter, LDAP/AD-Bind-Konten, SMTP-Relay-Credentials und API-Schlüssel rotieren, die auf der Appliance hinterlegt sind.
      • Forensische Sicherung: Bei einem Verdacht vor dem Patchen ein Image bzw. einen Snapshot der Appliance oder des Windows-Hosts erstellen. Tomcat-Logs, Audit-Logs und das Webapps-Verzeichnis sichern.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Die Admin-UI nur aus einem Management-VLAN erreichbar machen (ACL bzw. Firewall-Regel: Quell-Netz = Admin-Jumphosts, Ziel = Appliance-Management-Port). Ausgehende Verbindungen der Appliance auf SMTP, Updates und definierte Ziele beschränken, um Reverse Shells und Exfiltration zu unterbinden.
      • WAF/IPS: Vorgeschalteten Reverse Proxy bzw. WAF mit Regeln gegen Path-Traversal-Muster in Anfragen an die Management-UI einsetzen (../, ..%2f, %2e%2e%2f, ..\, %5c). Signaturen zu SonicWall Email Security bzw. CVE-2021-20023 in Suricata/Snort oder der NGFW aktivieren und auf „Block“ stellen.
      • IAM/Least Privilege: Die Anzahl der Admin-Konten minimieren. Wo möglich MFA für den Konsolenzugang aktivieren und dienstbezogene Konten ohne Admin-Rolle betreiben. LDAP-Bind-Konten nur mit Leserechten ausstatten.
      • Endpoint-Härtung (Windows-Installationen): EDR auf dem Host betreiben. Für den Tomcat/Java-Prozess per ASR- oder AppLocker-Regel das Starten von cmd.exe, powershell.exe und whoami.exe unterbinden oder zumindest alarmieren. Das Webapps-Verzeichnis per File Integrity Monitoring überwachen.
      • Konfigurationsänderung: Nicht benötigte Funktionen der Admin-UI (z. B. Branding-/Upload-Funktionen) deaktivieren, sofern sie im Betrieb nicht genutzt werden. Die Lebenszyklusplanung für End-of-Life-Hardware prüfen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-/Tomcat-Access-Logs: Anfragen an die Admin-UI mit Traversal-Sequenzen. Beispiel SPL: index=proxy dest=<ES-Appliance> (uri="*../*" OR uri="*%2e%2e*" OR uri="*..%2f*" OR uri="*..%5c*"). Besonders relevant sind erfolgreiche Antworten (HTTP 200) mit ungewöhnlich großer Antwortgröße.
      • Prozess-Ahnenkette (Sysmon EID 1 / EDR): Java/Tomcat als Elternprozess von Shells. Sigma-Form: ParentImage|endswith: '\java.exe' AND Image|endswith: ['\cmd.exe','\powershell.exe','\whoami.exe','\net.exe'].
      • Webshell-Ablage (Sysmon EID 11): Neue .jsp-, .jspx- oder .war-Dateien unterhalb des Tomcat-Webapps-Verzeichnisses der Email-Security-Installation, die nicht aus einem Update stammen.
      • Anwendungs-Audit-Log: Anlage neuer Administratorkonten, Rollenänderungen oder Logins von unbekannten Quell-IPs. Ein Login kurz nach einer Kontoerstellung ist ein starker Hinweis auf die Exploit-Kette 20021→20023→20022.
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Neue ausgehende Verbindungen der Appliance zu Nicht-SMTP-Zielen sowie hoher ausgehender Datenverkehr. Ebenso Anmeldungen der LDAP-Bind-Konten von anderen Hosts als der Appliance (Windows Event ID 4624/4625 am DC).

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die SonicWall E-Mail-Sicherheit Version 10.0.9.x enthält eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten Angreifer ermöglicht, eine beliebige Datei auf dem entfernten Host einzusehen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, cvelistv5, NVD (NIST), CISA KEV Catalog

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    SonicWallEmail Security
    • 10.0.9 and earlier
    • —
    sonicwallemail_security
    • < 10.0.9.6173
    • 10.0.9.6173
    sonicwallemail_security_virtual_appliance
    • < 10.0.9.6177
    • 10.0.9.6177
    sonicwallhosted_email_security
    • < 10.0.9.6173
    • 10.0.9.6173

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Othersonicwallemail_security_appliance_3300_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_4300_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_5000_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_5050_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_7000_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_7050_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_8300_firmware—
    Othersonicwallemail_security_appliance_9000_firmware—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-22Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory ('Path Traversal')

      Base

      The product uses external input to construct a pathname that is intended to identify a file or directory that is located underneath a restricted parent directory, but the product does not properly neutralize special elements within the pathname that can cause the pathname to resolve to a location that is outside of the restricted directory.

      Eintrag bei MITRE CWE-22

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTZero-Day Vulnerabilities in SonicWall Email Security (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertCVE Program

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010
      Referenzentfernt
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010
      —
      Referenztypentfernt
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010 Types: Vendor Advisory
      —

      Kennung der Quelle: af854a3a-2127-422b-91ae-364da2661108

    2. Eintrag geändertsonicwall.com

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010
      Referenzentfernt
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010
      —
      Referenztypentfernt
      https://psirt.global.sonicwall.com/vuln-detail/SNWLID-2021-0010 Types: Vendor Advisory
      —

      Kennung der Quelle: PSIRT@sonicwall.com

    3. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      5 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2021-20023
      Referenzentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2021-20023
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2021-20023 Types: US Government Resource
      —
      SSVC-Einschätzungentfernt
      {"id":"CVE-2021-20023","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2021-04-20T00:00:00+00:00"}
      —
      SSVC-Einschätzungergänzt
      —
      {"id":"CVE-2021-20023","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-12T03:55:24.717669Z"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

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    Badge-Vorschau für CVE-2021-20023
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2021-20023"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2021-20023.svg" alt="CVE-2021-20023 – NEOSEC Intel" height="20"></a>