KritischCVE-2026-8452

    NetScaler ADC: Denial of Service (CVE-2026-8452)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org, NCSC NZ, BSI

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Pufferüberlauf in Citrix NetScaler ADC und NetScaler Gateway ermöglicht es einem Angreifer, einen Denial of Service (DoS) auszulösen. Die Schwachstelle ist aktiv in der Wildnis ausgenutzt und betrifft spezifische Versionen der Produkte. Betroffen sind NetScaler ADC Versionen 13.1-37.272 bis 14.1-72.61 und NetScaler Gateway Versionen 13.1 bis 14.1-72.61. Die dringende Anwendung eines Patches ist erforderlich, um die Sicherheitslücke zu schließen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie NetScaler ADC auf Version 63.18, NetScaler ADC auf Version 72.61, NetScaler ADC auf Version 37.272. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • NetScaler ADC lt 13.1..63.18
    • NetScaler ADC lt 14.1 FIPS..72.61
    • NetScaler ADC lt 13.1 FIPS and NDcPP..37.272
    • NetScaler Gateway lt 14.1..72.61
    • NetScaler Gateway lt 13.1..63.18
    Behoben in
    • NetScaler ADC 63.18
    • NetScaler ADC 72.61
    • NetScaler ADC 37.272
    • NetScaler Gateway 72.61
    • NetScaler Gateway 63.18

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org, NCSC NZ, BSI

    1,0 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 63,3

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    200.39 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), NCSC NZ So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    CVSS v4

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    8,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    1,0 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    63,3
    Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: teilweise
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 26. August 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-119

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und betrifft genau die Komponente, die Organisationen bewusst ins Internet stellen: das Remote-Access-Gateway bzw. den AAA-Server. Die statistische Ausnutzungswahrscheinlichkeit erscheint nur moderat, und CISA führt keine bekannte Ransomware-Nutzung. Die KEV-Aufnahme belegt jedoch reale Angriffe, und NetScaler-Gateways waren in der Vergangenheit wiederholt bevorzugte Ziele für Massenscans. Für NIS2- und KRITIS-Organisationen, deren Fernwartung oder Homeoffice-Zugang über NetScaler läuft, ist ein erzwungener Ausfall ein direktes Verfügbarkeits- und Meldepflichtrisiko. Internetexponierte Gateway- oder AAA-Instanzen sind daher als P1 (Patch innerhalb von 24-48 h) einzustufen; rein interne ADC-Instanzen ohne Gateway- oder AAA-Konfiguration können im regulären Patchzyklus behandelt werden.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Betroffenheit feststellen: Auf jeder NetScaler-Instanz show version ausführen und in ns.conf nach add vpn vserver bzw. add authentication vserver suchen. Verwundbar sind nur Systeme, die als Gateway (SSL VPN, ICA Proxy, CVPN, RDP Proxy) oder als AAA-virtueller Server konfiguriert sind. Internetexponierte Gateways haben höchste Priorität.
      • Patch einspielen: NetScaler ADC/Gateway 14.1 auf 14.1-72.61 oder neuer aktualisieren, 13.1 auf 13.1-63.18 oder neuer, 13.1 FIPS/NDcPP auf 13.1-37.272 oder neuer und 14.1 FIPS auf 14.1-72.61 oder neuer. Für den im Kontext genannten Build 14.1-66.68 gilt: patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen.
      • HA-Paare kontrolliert aktualisieren: Zuerst den Secondary-Knoten patchen, dann einen Failover auslösen und anschließend den Primary aktualisieren. So bleibt der Remote-Zugang verfügbar, was für KRITIS-Betreiber relevant ist.
      • Nicht unterstützte Release-Linien identifizieren: Ältere, nicht mehr unterstützte Builds erhalten keinen Fix. Sie müssen auf eine unterstützte Linie migriert oder vom Internet getrennt werden.
      • Sitzungen nach dem Patch beenden (Vorsichtsmaßnahme): Der Hersteller beschreibt die Schwachstelle als DoS. Speicherfehler in NetScaler-Gateways haben in der Vergangenheit jedoch auch Sitzungsdaten offengelegt. Deshalb nach dem Update kill aaa session -all, kill icaconnection -all, kill rdp connection -all und kill pcoipConnection -all ausführen.
      • Abstürze sichern: Vor dem Update /var/core/ und /var/log/ns.log* forensisch sichern. Diese Daten belegen eine mögliche Ausnutzung vor dem Patch.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Die Management-Schnittstellen (NSIP, SNIP mit Management-Zugriff) dürfen nur aus einem dedizierten Admin-VLAN erreichbar sein. Wenn der Gateway-Dienst nicht zwingend aus dem Internet erreichbar sein muss, sollte der Zugriff auf TCP/443 des Gateway-vServers per Geo-/IP-Allowlist auf bekannte Partner- und Mitarbeiternetze beschränkt werden.
      • Vorgelagerter Schutz: Ein vorgeschalteter WAF/IPS sollte Anfragen an die Gateway- und AAA-Endpunkte (z. B. /p/u/doAuthentication.do, /nf/auth/, /vpn/, /cgi/login) auf überlange Header, Cookies und Bodies prüfen. Anfragen oberhalb einer betrieblich begründeten Grenze (z. B. Header > 8 KB) werden verworfen. Zusätzlich empfiehlt sich ein Rate-Limiting pro Quell-IP auf diese Pfade.
      • Konfigurationshärtung: Nicht benötigte Gateway-Funktionen (CVPN, RDP Proxy, ICA Proxy) und ungenutzte AAA-vServer deaktivieren (disable vpn vserver <name>, disable authentication vserver <name>). Jede deaktivierte Funktion verkleinert die Angriffsfläche.
      • Verfügbarkeitsresilienz: Den HA-Status und den automatischen Failover prüfen. Für den Fall eines DoS des Gateways sollte ein alternativer Notfall-Remote-Zugang (z. B. separates VPN-Konzentrator-Cluster) dokumentiert und getestet sein, damit der BCM-Plan greift.
      • IAM: Die MFA-Pflicht auf dem Gateway beibehalten bzw. erzwingen und die Sitzungs-Timeouts verkürzen. Damit sinkt der Wert eventuell offengelegter Sitzungsdaten.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Prozessabstürze: Neue Core-Dumps unter /var/core/<n>/NSPPE-* sowie ns.log-Einträge zu Neustarts der Packet Engine weisen auf eine Ausnutzung hin. SPL-Beispiel: index=netscaler sourcetype=ns:log ("NSPPE" AND ("core" OR "restart" OR "crash")).
      • HA-Failover-Anomalien: Ungeplante Failover-Ereignisse (SNMP-Trap haNodeStateChange bzw. ns.log-Eintrag „HA … state change“) außerhalb von Wartungsfenstern sind verdächtig. Mehrere Failover innerhalb kurzer Zeit gelten als starker Indikator.
      • Web-/Zugriffsprotokolle: In den HTTP-Logs (bzw. WAF/Proxy-Logs vor dem NetScaler) auf ungewöhnlich große oder fehlerhafte Requests an Gateway-/AAA-Pfade achten. Sigma-Form: logsource: webserver mit cs-uri-stem|contains: ['/p/u/doAuthentication.do','/nf/auth/','/vpn/'] und cs-bytes > 8000.
      • Netzwerktelemetrie: Zeek/Suricata auf Bursts von TLS-Verbindungen an den Gateway-vServer aus einzelnen Quell-IPs überwachen, insbesondere wenn unmittelbar danach Verbindungsabbrüche (RST, Timeouts) auftreten. KQL-Beispiel: CommonSecurityLog | where DestinationIP == "<gw_vip>" | summarize count() by SourceIP, bin(TimeGenerated,1m) | where count_ > 300.
      • Sitzungsanomalien (vorsorglich): Dieselbe AAA-Session-ID von mehreren Quell-IPs oder Geolokationen ist auffällig. Grundlage dafür sind die Gateway-Session-Logs in ns.log (SSLVPN LOGIN, TCPCONNSTAT).

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Speicherüberlauf-Schwachstelle im NetScaler ADC und NetScaler Gateway, die zu unvorhersehbarem oder fehlerhaftem Verhalten führt und einen Denial of Service verursacht, wenn das Gerät als Gateway (SSL VPN, ICA Proxy, CVPN, RDP Proxy) oder AAA virtueller Server konfiguriert ist.

    Quelle: CSA/SingCERT, cvelistv5, NCSC NZ (CC BY 4.0), CISA KEV Catalog, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), BSI WID Portal, BSI CSAF

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    NetScalerADC
    • 13.1 – < 63.18
    • 13.1 FIPS and NDcPP – < 37.272
    • 14.1 FIPS – < 72.61
    • 63.18
    • 37.272
    • 72.61
    NetScalerGateway
    • 14.1 – < 72.61
    • 13.1 – < 63.18
    • 72.61
    • 63.18
    citrixnetscaler_application_delivery_controller
    • 14.1 – < 14.1-72.61
    • < 13.1-37.272
    • 14.1-66.68
    • 13.1 – < 13.1-63.18
    • 14.1-72.61
    • 13.1-37.272
    • —
    • 13.1-63.18
    citrixnetscaler_gateway
    • 14.1 – < 14.1-72.61
    • 13.1 – < 13.1-63.18
    • 14.1-72.61
    • 13.1-63.18
    Citrix SystemsNetScaler
    • ADC <13.1-FIPS 13.1.37.272
    • ADC <13.1-NDcPP 13.1.37.272
    • ADC <14.1-72.61 FIPS
    • —
    • —
    • —
    Citrix SystemsNetScaler ADC
    • < 14.1-72.61
    • < 13.1-63.18
    • 14.1-72.61
    • 13.1-63.18
    Citrix SystemsNetScaler Gateway
    • < 13.1-63.18
    • < 14.1-72.61
    • 13.1-63.18
    • 14.1-72.61

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-119Improper Restriction of Operations within the Bounds of a Memory Buffer

      Class

      The product performs operations on a memory buffer, but it reads from or writes to a memory location outside the buffer's intended boundary. This may result in read or write operations on unexpected memory locations that could be linked to other variables, data structures, or internal program data.

      Eintrag bei MITRE CWE-119

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    NCSC NZMultiple vulnerabilities affecting Citrix NetScaler ADC and NetScaler Gateway products (öffnet in neuem Tab)NCSC NZaktiv ausgenutzt
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)citrix-netscaler-cve-2026-8452-rce (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CitrixBleedCVE-2026-8452-2025-5777 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-8452-check (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)watchTowr-vs-Citrix-Netscaler-PreAuth-RCE-CVE-2026-8452 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • support.citrix.comsupport-home/kbsearch/article?articleNumber=CTX696604
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-8452government-resource

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Analyse der NVD geändertNVD

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenztypergänzt
      —
      CISA-ADP: https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-8452 Types: US Government Resource

      Kennung der Quelle: nvd@nist.gov

    2. CISA-KEV-Eintrag aktualisiert9119a7d8…

      4 Einzeländerungen: Date Added, Due Date, Required Action, Vulnerability Name

      4 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Date Addedergänzt
      —
      2026-08-26
      Due Dateergänzt
      —
      2026-08-26
      Required Actionergänzt
      —
      2026-08-26
      Vulnerability Nameergänzt
      —
      2026-08-26

      Kennung der Quelle: 9119a7d8-5eab-497f-8521-727c672e3725

    3. Eintrag geändert50a63c94…

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://support.citrix.com/support-home/kbsearch/article?articleNumber=CTX696604
      Referenzentfernt
      https://support.citrix.com/support-home/kbsearch/article?articleNumber=CTX696604
      —
      Referenztypentfernt
      https://support.citrix.com/support-home/kbsearch/article?articleNumber=CTX696604 Types: Vendor Advisory
      —

      Kennung der Quelle: 50a63c94-1ea7-4568-8c11-eb79e7c5a2b5

    4. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-8452
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2026-8452","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"none"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"partial"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-06-30T13:36:43.132060Z"}
      {"id":"CVE-2026-8452","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"partial"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-26T17:44:29.767073Z"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    Verknüpfte Advisories

    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2026-8452
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-8452"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-8452.svg" alt="CVE-2026-8452 – NEOSEC Intel" height="20"></a>