Microsoft Windows: Null-Pointer-Dereferenzierung (CVE-2026-21525)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD
Was ist betroffen, was ist zu tun
Ein Nullzeiger-Dereferenzierungsfehler im Windows-Remote-Zugriffsverbindungsmanager ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, den Dienst lokal zu verweigern.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 1607 auf Version 10.0.14393.8868, Microsoft Windows 10 Version 1809 auf Version 10.0.17763.8389, Microsoft Windows 10 Version 21H2 auf Version 10.0.19044.6937. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Microsoft Windows 10 Version 1607
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868 - Microsoft Windows 10 Version 1809
lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389 - Microsoft Windows 10 Version 21H2
lt 10.0.19044.0..10.0.19044.6937 - Microsoft Windows 10 Version 22H2
lt 10.0.19045.0..10.0.19045.6937 - Microsoft Windows 11 version 22H3
lt 10.0.22631.0..10.0.22631.6649 - Microsoft Windows 11 Version 23H2
lt 10.0.22631.0..10.0.22631.6649 - Microsoft Windows 11 Version 24H2
lt 10.0.26100.0..10.0.26100.7840 - Microsoft Windows 11 Version 25H2
lt 10.0.26200.0..10.0.26200.7840 - Microsoft Windows 11 version 26H1
lt 10.0.28000.0..10.0.28000.1575 - Microsoft Windows Server 2012
lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25923 - Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation)
lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25923 - Microsoft Windows Server 2012 R2
lt 6.3.9600.0..6.3.9600.23022 - Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation)
lt 6.3.9600.0..6.3.9600.23022 - Microsoft Windows Server 2016
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868 - Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation)
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868 - Microsoft Windows Server 2019
lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389 - Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation)
lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389 - Microsoft Windows Server 2022
lt 10.0.20348.0..10.0.20348.4773 - Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
lt 10.0.25398.0..10.0.25398.2149 - Microsoft Windows Server 2025
lt 10.0.26100.0..10.0.26100.32370 - Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation)
lt 10.0.26100.0..10.0.26100.32370
- Microsoft Windows 10 Version 1607
- Behoben in
- Microsoft Windows 10 Version 1607
10.0.14393.8868 - Microsoft Windows 10 Version 1809
10.0.17763.8389 - Microsoft Windows 10 Version 21H2
10.0.19044.6937 - Microsoft Windows 10 Version 22H2
10.0.19045.6937 - Microsoft Windows 11 version 22H3
10.0.22631.6649 - Microsoft Windows 11 Version 23H2
10.0.22631.6649 - Microsoft Windows 11 Version 24H2
10.0.26100.7840 - Microsoft Windows 11 Version 25H2
10.0.26200.7840 - Microsoft Windows 11 version 26H1
10.0.28000.1575 - Microsoft Windows Server 2012
6.2.9200.25923 - Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation)
6.2.9200.25923 - Microsoft Windows Server 2012 R2
6.3.9600.23022 - Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation)
6.3.9600.23022 - Microsoft Windows Server 2016
10.0.14393.8868 - Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation)
10.0.14393.8868 - Microsoft Windows Server 2019
10.0.17763.8389 - Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation)
10.0.17763.8389 - Microsoft Windows Server 2022
10.0.20348.4773 - Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
10.0.25398.2149 - Microsoft Windows Server 2025
10.0.26100.32370 - Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation)
10.0.26100.32370
- Microsoft Windows 10 Version 1607
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
6,2
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
6,2
CVSS v3
Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD
4,9 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 92,0
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 212.94 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 6,2 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 6,2
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 4,9 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 92,0
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesenCWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-476
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle erlaubt ausschließlich einen lokalen Denial-of-Service gegen einen SYSTEM-Dienst, ohne Auswirkung auf Vertraulichkeit oder Integrität. Sie setzt jedoch keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion voraus, sobald Code lokal läuft. Die Aufnahme in den KEV-Katalog und eine für lokale DoS-Fehler auffallend hohe Ausnutzungswahrscheinlichkeit sprechen dafür, dass Angreifer sie als Störwerkzeug oder als Vorstufe in Exploit-Ketten einsetzen. Eine CISA-Kennzeichnung für Ransomware-Nutzung liegt nicht vor. Für die meisten Organisationen ist dies ein Patch im regulären, aber beschleunigten Zyklus, also innerhalb des nächsten Wartungsfensters. Hoch zu priorisieren ist er dort, wo viele Benutzer lokalen Zugriff teilen (Terminalserver, VDI) oder wo die VPN-Verfügbarkeit betriebskritisch ist, etwa bei KRITIS-Fernwartungszugängen.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Kumulatives Windows-Sicherheitsupdate einspielen, das die Mindest-Builds herstellt: Windows 10 1607 → 10.0.14393.8868, 1809 → 10.0.17763.8389, 21H2 → 10.0.19044.6937, 22H2 → 10.0.19045.6937, Windows 11 22H3/23H2 → 10.0.22631.6649, 24H2 → 10.0.26100.7840, 25H2 → 10.0.26200.7840. Patch verfügbar beim Hersteller — KB-Nummer bitte im Microsoft Security Update Guide nachschlagen.
- Patchstand über das Inventar prüfen (Build plus UBR):
Get-ItemProperty 'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion' | Select CurrentBuild, UBR. Systeme unterhalb der genannten Builds als verwundbar markieren. - Zuerst Systeme mit Mehrbenutzerbetrieb und betriebskritischer VPN-Abhängigkeit patchen: Terminalserver/VDI-Hosts, Jump-Hosts und Clients mit Always On VPN oder eingebautem Windows-VPN-Client. Dort beendet ein Absturz von RasMan die Remote-Zugriffsverbindungen.
- Prüfen, ob der Dienst
RasMan(Remote Access Connection Manager) seit dem 10.02.2026 unerwartet beendet wurde (System-Log, Event-ID 7031/7034). Treffer als möglichen Ausnutzungsversuch behandeln und den auslösenden lokalen Prozess beziehungsweise Benutzer identifizieren. - Für betroffene Hosts ohne kurzfristiges Patchfenster eine dokumentierte Risikoakzeptanz mit Frist anlegen (NIS2-Nachweis) und die Kompensationsmaßnahmen aus dem nächsten Abschnitt aktivieren.
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Konfiguration/Dienst-Härtung: Auf Systemen ohne VPN-, Einwahl- oder RAS-Funktion den Dienst
RasMandeaktivieren (Set-Service RasMan -StartupType Disabled). Vorher prüfen, ob Abhängigkeiten bestehen, etwa VPN-Clients, Mobilfunk-Breitband oder Drittanbieter-Software, und die Änderung in einer Pilotgruppe testen. - Verfügbarkeit: Die Wiederherstellungsoptionen des Dienstes auf automatischen Neustart setzen, damit ein Absturz die VPN-Konnektivität nur kurz unterbricht:
sc.exe failure RasMan reset= 86400 actions= restart/60000/restart/60000/restart/60000. Diese Maßnahme begrenzt die Auswirkung, sie schließt die Schwachstelle nicht. - Zugriffssteuerung/Least Privilege: Der Angriff erfordert lokale Codeausführung. Deshalb das Recht zur interaktiven und RDP-Anmeldung auf Servern und Jump-Hosts restriktiv vergeben (GPO „Lokal anmelden zulassen“ / „Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen“) und Shared-Accounts entfernen.
- Endpoint-Härtung: Mit WDAC oder AppLocker die Ausführung nicht freigegebener Binärdateien und Skripte aus benutzerbeschreibbaren Pfaden (
%TEMP%,%APPDATA%,Downloads) unterbinden. Damit wird das Einbringen eines Auslöse-Tools erschwert. - Netzwerk: Eine direkte Netzwerkregel gegen diese Schwachstelle gibt es nicht, da der Angriffsvektor lokal ist. Indirekt helfen die Segmentierung von Terminalserver-Farmen und die Begrenzung des Erstzugriffs, also MFA am VPN-Gateway und das Blockieren von Makros und Phishing-Anhängen.
- Konfiguration/Dienst-Härtung: Auf Systemen ohne VPN-, Einwahl- oder RAS-Funktion den Dienst
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Windows System-Log: Service Control Manager, Event-ID 7031/7034 für „Remote Access Connection Manager“. Mögliche KQL-Abfrage:
Event | where Source == "Service Control Manager" and EventID in (7031,7034) and RenderedDescription has "Remote Access Connection Manager". Wiederholte Abstürze pro Host innerhalb kurzer Zeit sind ein starkes Signal. - Windows Application-Log: Event-ID 1000 (Application Error) beziehungsweise 1001 (WER) mit Faulting Process
svchost.exeund Faulting Modulerasmans.dll. Mögliche SPL-Abfrage:index=wineventlog EventCode=1000 Message="*rasmans.dll*". - EDR/Sysmon: Sysmon EID 1 auf Prozesse korrelieren, die von Nicht-Admin-Benutzern aus benutzerbeschreibbaren Pfaden kurz (±2 min) vor dem RasMan-Absturz gestartet wurden. Gesucht wird die Prozesskette, die den Absturz ausgelöst hat.
- Folgeaktivität: Ein abgestürzter SYSTEM-Dienst kann Baustein einer Angriffskette sein. Nach einem Absturz auf demselben Host neue Dienstinstallationen (System 7045, Security 4697), Token-Manipulation oder neu gestartete SYSTEM-Prozesse ohne bekannten Elternprozess prüfen.
- Betriebstelemetrie: Häufungen von VPN-Verbindungsabbrüchen (RasClient-Ereignisse im Application-Log, VPN-Gateway-Logs) ohne netzseitige Ursache mit den oben genannten Absturzereignissen korrelieren.
- Windows System-Log: Service Control Manager, Event-ID 7031/7034 für „Remote Access Connection Manager“. Mögliche KQL-Abfrage:
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Ein Nullzeiger-Dereferenzierungsfehler im Windows-Remote-Zugriffsverbindungsmanager ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, den Dienst lokal zu verweigern.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, ENISA EUVD, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Microsoft | Windows 10 Version 1607 |
|
|
| Microsoft | Windows 10 Version 1809 |
|
|
| Microsoft | Windows 10 Version 21H2 |
|
|
| Microsoft | Windows 10 Version 22H2 |
|
|
| Microsoft | Windows 11 version 22H3 |
|
|
| Microsoft | Windows 11 Version 23H2 |
|
|
| Microsoft | Windows 11 Version 24H2 |
|
|
| Microsoft | Windows 11 Version 25H2 |
|
|
| Microsoft | Windows 11 version 26H1 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 R2 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2016 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2016 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2019 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2019 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2022 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2025 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2025 (Server Core installation) |
|
|
Hersteller und Produkte
- Microsoft Microsoft Windows 10 1607
- Microsoft Microsoft Windows 10 1809
- Microsoft Microsoft Windows 10 21H2
- Microsoft Microsoft Windows 10 22h2
- Microsoft Windows 10 Version 1607
- Microsoft Windows 10 Version 1809
- Microsoft Windows 10 Version 21h2
- Microsoft Windows 10 Version 22h2
- Microsoft Microsoft Windows 11 23H2
- Microsoft Microsoft Windows 11 24H2
- Microsoft Microsoft Windows 11 25H2
- Microsoft Windows 11 Version 22h3
Betroffene Betriebssysteme
| Windows | microsoft | windows_10_1607 | — |
| Windows | microsoft | windows_10_1809 | — |
| Windows | microsoft | windows_10_21h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_10_22h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_11_23h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_11_24h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_11_25h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2012 | r2 |
| Windows | microsoft | windows_server_2012 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2016 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2019 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2022 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2022_23h2 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2025 | — |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-476NULL Pointer Dereference
Base
The product dereferences a pointer that it expects to be valid but is NULL.
Eintrag bei MITRE CWE-476
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- Microsoft Security Update GuideWindows Remote Access Connection Manager Denial of Service Vulnerabilityeuvd, Herstellerhinweis, Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-21525government-resource, US-Behörde
- vicarius.iovsociety/posts/cve-2026-21525-detection-script-dos-vulnerabilit…Hinweis Dritter
- vicarius.iovsociety/posts/cve-2026-21525-mitigation-script-dos-vulnerabili…Mitigation, Hinweis Dritter
- pwn.watchpwn.watch: Microsoft Windows: Microsoft MSHTML Framework Protection Mechanism Failure Vulnerabilitypwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft Windows — CVE-2026-21513pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21513pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21525pwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft Windows — CVE-2026-21510pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21510pwn-watch
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