KritischCVE-2026-21525

    Microsoft Windows: Null-Pointer-Dereferenzierung (CVE-2026-21525)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Nullzeiger-Dereferenzierungsfehler im Windows-Remote-Zugriffsverbindungsmanager ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, den Dienst lokal zu verweigern.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 1607 auf Version 10.0.14393.8868, Microsoft Windows 10 Version 1809 auf Version 10.0.17763.8389, Microsoft Windows 10 Version 21H2 auf Version 10.0.19044.6937. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 lt 10.0.19044.0..10.0.19044.6937
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 lt 10.0.19045.0..10.0.19045.6937
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.6649
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.6649
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.7840
    • Microsoft Windows 11 Version 25H2 lt 10.0.26200.0..10.0.26200.7840
    • Microsoft Windows 11 version 26H1 lt 10.0.28000.0..10.0.28000.1575
    • Microsoft Windows Server 2012 lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25923
    • Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25923
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 lt 6.3.9600.0..6.3.9600.23022
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) lt 6.3.9600.0..6.3.9600.23022
    • Microsoft Windows Server 2016 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows Server 2019 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) lt 10.0.17763.0..10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows Server 2022 lt 10.0.20348.0..10.0.20348.4773
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) lt 10.0.25398.0..10.0.25398.2149
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.32370
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.32370
    Behoben in
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.6937
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.6937
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 10.0.22631.6649
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.6649
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.7840
    • Microsoft Windows 11 Version 25H2 10.0.26200.7840
    • Microsoft Windows 11 version 26H1 10.0.28000.1575
    • Microsoft Windows Server 2012 6.2.9200.25923
    • Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) 6.2.9200.25923
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 6.3.9600.23022
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) 6.3.9600.23022
    • Microsoft Windows Server 2016 10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) 10.0.14393.8868
    • Microsoft Windows Server 2019 10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) 10.0.17763.8389
    • Microsoft Windows Server 2022 10.0.20348.4773
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) 10.0.25398.2149
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.32370
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.32370

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    6,2

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    6,2

    CVSS v3

    Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD

    4,9 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 92,0

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    212.94 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    6,2 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    6,2
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    4,9 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    92,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-476

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle erlaubt ausschließlich einen lokalen Denial-of-Service gegen einen SYSTEM-Dienst, ohne Auswirkung auf Vertraulichkeit oder Integrität. Sie setzt jedoch keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion voraus, sobald Code lokal läuft. Die Aufnahme in den KEV-Katalog und eine für lokale DoS-Fehler auffallend hohe Ausnutzungswahrscheinlichkeit sprechen dafür, dass Angreifer sie als Störwerkzeug oder als Vorstufe in Exploit-Ketten einsetzen. Eine CISA-Kennzeichnung für Ransomware-Nutzung liegt nicht vor. Für die meisten Organisationen ist dies ein Patch im regulären, aber beschleunigten Zyklus, also innerhalb des nächsten Wartungsfensters. Hoch zu priorisieren ist er dort, wo viele Benutzer lokalen Zugriff teilen (Terminalserver, VDI) oder wo die VPN-Verfügbarkeit betriebskritisch ist, etwa bei KRITIS-Fernwartungszugängen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Kumulatives Windows-Sicherheitsupdate einspielen, das die Mindest-Builds herstellt: Windows 10 1607 → 10.0.14393.8868, 1809 → 10.0.17763.8389, 21H2 → 10.0.19044.6937, 22H2 → 10.0.19045.6937, Windows 11 22H3/23H2 → 10.0.22631.6649, 24H2 → 10.0.26100.7840, 25H2 → 10.0.26200.7840. Patch verfügbar beim Hersteller — KB-Nummer bitte im Microsoft Security Update Guide nachschlagen.
      • Patchstand über das Inventar prüfen (Build plus UBR): Get-ItemProperty 'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion' | Select CurrentBuild, UBR. Systeme unterhalb der genannten Builds als verwundbar markieren.
      • Zuerst Systeme mit Mehrbenutzerbetrieb und betriebskritischer VPN-Abhängigkeit patchen: Terminalserver/VDI-Hosts, Jump-Hosts und Clients mit Always On VPN oder eingebautem Windows-VPN-Client. Dort beendet ein Absturz von RasMan die Remote-Zugriffsverbindungen.
      • Prüfen, ob der Dienst RasMan (Remote Access Connection Manager) seit dem 10.02.2026 unerwartet beendet wurde (System-Log, Event-ID 7031/7034). Treffer als möglichen Ausnutzungsversuch behandeln und den auslösenden lokalen Prozess beziehungsweise Benutzer identifizieren.
      • Für betroffene Hosts ohne kurzfristiges Patchfenster eine dokumentierte Risikoakzeptanz mit Frist anlegen (NIS2-Nachweis) und die Kompensationsmaßnahmen aus dem nächsten Abschnitt aktivieren.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfiguration/Dienst-Härtung: Auf Systemen ohne VPN-, Einwahl- oder RAS-Funktion den Dienst RasMan deaktivieren (Set-Service RasMan -StartupType Disabled). Vorher prüfen, ob Abhängigkeiten bestehen, etwa VPN-Clients, Mobilfunk-Breitband oder Drittanbieter-Software, und die Änderung in einer Pilotgruppe testen.
      • Verfügbarkeit: Die Wiederherstellungsoptionen des Dienstes auf automatischen Neustart setzen, damit ein Absturz die VPN-Konnektivität nur kurz unterbricht: sc.exe failure RasMan reset= 86400 actions= restart/60000/restart/60000/restart/60000. Diese Maßnahme begrenzt die Auswirkung, sie schließt die Schwachstelle nicht.
      • Zugriffssteuerung/Least Privilege: Der Angriff erfordert lokale Codeausführung. Deshalb das Recht zur interaktiven und RDP-Anmeldung auf Servern und Jump-Hosts restriktiv vergeben (GPO „Lokal anmelden zulassen“ / „Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen“) und Shared-Accounts entfernen.
      • Endpoint-Härtung: Mit WDAC oder AppLocker die Ausführung nicht freigegebener Binärdateien und Skripte aus benutzerbeschreibbaren Pfaden (%TEMP%, %APPDATA%, Downloads) unterbinden. Damit wird das Einbringen eines Auslöse-Tools erschwert.
      • Netzwerk: Eine direkte Netzwerkregel gegen diese Schwachstelle gibt es nicht, da der Angriffsvektor lokal ist. Indirekt helfen die Segmentierung von Terminalserver-Farmen und die Begrenzung des Erstzugriffs, also MFA am VPN-Gateway und das Blockieren von Makros und Phishing-Anhängen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Windows System-Log: Service Control Manager, Event-ID 7031/7034 für „Remote Access Connection Manager“. Mögliche KQL-Abfrage: Event | where Source == "Service Control Manager" and EventID in (7031,7034) and RenderedDescription has "Remote Access Connection Manager". Wiederholte Abstürze pro Host innerhalb kurzer Zeit sind ein starkes Signal.
      • Windows Application-Log: Event-ID 1000 (Application Error) beziehungsweise 1001 (WER) mit Faulting Process svchost.exe und Faulting Module rasmans.dll. Mögliche SPL-Abfrage: index=wineventlog EventCode=1000 Message="*rasmans.dll*".
      • EDR/Sysmon: Sysmon EID 1 auf Prozesse korrelieren, die von Nicht-Admin-Benutzern aus benutzerbeschreibbaren Pfaden kurz (±2 min) vor dem RasMan-Absturz gestartet wurden. Gesucht wird die Prozesskette, die den Absturz ausgelöst hat.
      • Folgeaktivität: Ein abgestürzter SYSTEM-Dienst kann Baustein einer Angriffskette sein. Nach einem Absturz auf demselben Host neue Dienstinstallationen (System 7045, Security 4697), Token-Manipulation oder neu gestartete SYSTEM-Prozesse ohne bekannten Elternprozess prüfen.
      • Betriebstelemetrie: Häufungen von VPN-Verbindungsabbrüchen (RasClient-Ereignisse im Application-Log, VPN-Gateway-Logs) ohne netzseitige Ursache mit den oben genannten Absturzereignissen korrelieren.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Nullzeiger-Dereferenzierungsfehler im Windows-Remote-Zugriffsverbindungsmanager ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, den Dienst lokal zu verweigern.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, ENISA EUVD, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftWindows 10 Version 1607
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8868
    • 10.0.14393.8868
    MicrosoftWindows 10 Version 1809
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.8389
    • 10.0.17763.8389
    MicrosoftWindows 10 Version 21H2
    • 10.0.19044.0 – < 10.0.19044.6937
    • 10.0.19044.6937
    MicrosoftWindows 10 Version 22H2
    • 10.0.19045.0 – < 10.0.19045.6937
    • 10.0.19045.6937
    MicrosoftWindows 11 version 22H3
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.6649
    • 10.0.22631.6649
    MicrosoftWindows 11 Version 23H2
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.6649
    • 10.0.22631.6649
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.7840
    • 10.0.26100.7840
    MicrosoftWindows 11 Version 25H2
    • 10.0.26200.0 – < 10.0.26200.7840
    • 10.0.26200.7840
    MicrosoftWindows 11 version 26H1
    • 10.0.28000.0 – < 10.0.28000.1575
    • 10.0.28000.1575
    MicrosoftWindows Server 2012
    • 6.2.9200.0 – < 6.2.9200.25923
    • 6.2.9200.25923
    MicrosoftWindows Server 2012 (Server Core installation)
    • 6.2.9200.0 – < 6.2.9200.25923
    • 6.2.9200.25923
    MicrosoftWindows Server 2012 R2
    • 6.3.9600.0 – < 6.3.9600.23022
    • 6.3.9600.23022
    MicrosoftWindows Server 2012 R2 (Server Core installation)
    • 6.3.9600.0 – < 6.3.9600.23022
    • 6.3.9600.23022
    MicrosoftWindows Server 2016
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8868
    • 10.0.14393.8868
    MicrosoftWindows Server 2016 (Server Core installation)
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8868
    • 10.0.14393.8868
    MicrosoftWindows Server 2019
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.8389
    • 10.0.17763.8389
    MicrosoftWindows Server 2019 (Server Core installation)
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.8389
    • 10.0.17763.8389
    MicrosoftWindows Server 2022
    • 10.0.20348.0 – < 10.0.20348.4773
    • 10.0.20348.4773
    MicrosoftWindows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
    • 10.0.25398.0 – < 10.0.25398.2149
    • 10.0.25398.2149
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.32370
    • 10.0.26100.32370
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.32370
    • 10.0.26100.32370

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_10_1607—
    Windowsmicrosoftwindows_10_1809—
    Windowsmicrosoftwindows_10_21h2—
    Windowsmicrosoftwindows_10_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_25h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2012r2
    Windowsmicrosoftwindows_server_2012—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2016—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2019—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-476NULL Pointer Dereference

      Base

      The product dereferences a pointer that it expects to be valid but is NULL.

      Eintrag bei MITRE CWE-476

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideWindows Remote Access Connection Manager Denial of Service Vulnerabilityeuvd, Herstellerhinweis, Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-21525government-resource, US-Behörde
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2026-21525-detection-script-dos-vulnerabilit…Hinweis Dritter
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2026-21525-mitigation-script-dos-vulnerabili…Mitigation, Hinweis Dritter
    • pwn.watchpwn.watch: Microsoft Windows: Microsoft MSHTML Framework Protection Mechanism Failure Vulnerabilitypwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft Windows — CVE-2026-21513pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21513pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21525pwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft Windows — CVE-2026-21510pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21510pwn-watch
    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2026-21525
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-21525"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-21525.svg" alt="CVE-2026-21525 – NEOSEC Intel" height="20"></a>