KritischCVE-2025-22226

    VMware ESXi, Workstation, and Fusion: Offenlegung vertraulicher Informationen (CVE-2025-22226)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org, pwn.watch

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    VMware ESXi, Workstation und Fusion enthalten eine Schwachstelle für die Offenlegung von Informationen aufgrund eines Out-of-Bounds-Lesens in HGFS. Ein böswilliger Akteur mit administrativen Berechtigungen zu einer virtuellen Maschine könnte diese Schwachstelle ausnutzen, um den Speicher des vmx-Prozesses preiszugeben.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie VMware Workstation auf Version 17.6.3, VMware Fusion auf Version 13.6.3. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • ESXi gte 8.0..*
    • ESXi gte 7.0..*
    • VMware Workstation lt 17.x..17.6.3
    • VMware Fusion lt 13.x..13.6.3
    • VMware Cloud Foundation eq 5.x, 4.5.x..5.x, 4.5.x
    • VMware Telco Cloud Platform eq 5.x, 4.x, 3.x, 2.x..5.x, 4.x, 3.x, 2.x
    • VMware Telco Cloud Infrastructure eq 3.x, 2.x..3.x, 2.x
    Behoben in
    • VMware Workstation 17.6.3
    • VMware Fusion 13.6.3

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,1

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3

    7,1

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org, pwn.watch

    1,6 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 76,4

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    190.13 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CERT.at, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,1 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,1
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    1,6 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    76,4
    Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: teilweise
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 5. März 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-125

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle allein ist „nur" ein lokaler Informationsabfluss, der Administratorrechte im Gast voraussetzt, und hat eine moderate Ausnutzungswahrscheinlichkeit; ein CISA-Ransomware-Flag liegt nicht vor. Ihre Gefährlichkeit entsteht durch den Scope-Wechsel: Das Auslesen von vmx-Speicher liefert die Adressinformationen, mit denen Angreifer die im selben Advisory behobenen Speicherkorruptionsfehler zu einem vollständigen VM-Escape auf den Hypervisor verketten — deshalb steht sie auf der KEV-Liste. Höchste Priorität haben Hosting-Provider, MSPs, VDI-Umgebungen und Organisationen, in denen Dritte Gast-Admin-Rechte besitzen; in rein intern administrierten Umgebungen ist sie als hoch einzustufen und gemeinsam mit den kritischen Begleit-CVEs im nächsten Notfall-Wartungsfenster zu patchen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patchen nach Exponierung: VMware Workstation auf 17.6.3 und VMware Fusion auf 13.6.3 aktualisieren. Für ESXi 7.0/8.0, VMware Cloud Foundation 4.5.x/5.x und Telco Cloud Infrastructure/Platform gilt: Patch verfügbar beim Hersteller — Build-Nummern bitte im Broadcom-VMware-Security-Advisory nachschlagen. Den Advisory vollständig umsetzen, da er weitere VM-Escape-Schwachstellen enthält (CVE-2025-22224, CVE-2025-22225).
      • Mandantenfähige Hosts zuerst: ESXi-Hosts patchen oder per vMotion evakuieren, auf denen Dritte (Kunden, Dienstleister, Entwickler, VDI-Nutzer) Administratorrechte im Gastsystem haben. Gerade hier ist die Vertrauensgrenze Gast→Host sicherheitskritisch.
      • Vertrauensgrenze prüfen: VMs inventarisieren, deren Gast-Admin-Konten nicht ausschließlich vom eigenen IT-Betrieb kontrolliert werden. Bereits kompromittierte oder verdächtige VMs auf ungepatchten Hosts sofort isolieren (Netzwerk trennen, Snapshot für Forensik, Host-Wechsel nur auf gepatchte Hosts).
      • HGFS/Shared Folders deaktivieren: In Workstation/Fusion freigegebene Ordner global und pro VM ausschalten, solange der Patch nicht verteilt ist. Die Schwachstelle liegt im Host-Guest File System (HGFS) des vmx-Prozesses.
      • Kompromittierungsprüfung: Nach dem Patchen vmware.log der betroffenen VMs und ESXi-Syslog auf vmx-Abstürze und Auffälligkeiten seit Anfang März 2025 durchsehen (siehe Detektion).
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfigurationshärtung (VM-Ebene): HGFS-Server pro VM über die erweiterte VMX-Option isolation.tools.hgfsServerSet.disable = "TRUE" abschalten (gemäß VMware-Härtungsleitfaden; Wirksamkeit in der eigenen Version verifizieren). Shared Folders in Workstation/Fusion per Policy sperren. Hinweis: Dies reduziert die Angriffsfläche, ersetzt aber nicht den Patch für die Begleit-CVEs.
      • IAM/Least Privilege im Gast: Lokale Administrator-/root-Rechte in Gastsystemen minimieren (LAPS, PAM, sudo-Restriktionen). Die Ausnutzung setzt Administratorrechte in der VM voraus — jede Reduktion dieser Rechte senkt das Risiko direkt.
      • Workload-Trennung: Unvertrauenswürdige VMs (Kunden-VMs, Testsysteme, Malware-Sandboxes, VDI) auf dedizierte, getrennte ESXi-Cluster legen; keine Mischung mit Tier-0-Systemen (Domain Controller, PKI, Backup-Server) auf demselben Host.
      • Management-Ebene absichern: ESXi-Management (443/tcp, 902/tcp, SSH 22/tcp) und vCenter in ein dediziertes Management-VLAN, Zugriff nur über Jump-Hosts mit MFA. Ein erfolgreicher Escape-Ketten-Angriff zielt im Anschluss typischerweise auf die Hypervisor-Verwaltung.
      • Endpoint-Härtung im Gast: Kernel-Treiber-Signierung erzwingen (Windows HVCI/Driver Block List, Linux Secure Boot/Lockdown-Mode), damit Exploit-Code schwerer direkten I/O-Zugriff auf die VMware-Backdoor-Schnittstelle erhält.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • vmx-Prozessabstürze (Host): In vmware.log der VM und im ESXi-Syslog (/var/log/vmkernel.log, /var/log/hostd.log) nach „VMX panic", „Unexpected signal" oder neuen vmx-zdump.*-Dateien im VM-Verzeichnis suchen. SPL-Idee: index=esxi ("vmx-zdump" OR "VMX panic" OR "Unexpected signal") | stats count by host, vm. Wiederholte vmx-Crashes einer einzelnen VM sind ein starkes Indiz für Exploit-Versuche.
      • Linux-Gast — Backdoor-Zugriff: Exploits sprechen die VMware-Backdoor (I/O-Port 0x5658/0x5659) direkt an und benötigen iopl/ioperm. auditd-Regel: -a always,exit -F arch=b64 -S iopl -S ioperm -k vmw_backdoor — Treffer außerhalb von open-vm-tools/vmtoolsd sind hochverdächtig.
      • Windows-Gast — Treiber und Tools: Sysmon EID 6 (Treiber geladen) mit unsigniertem oder unbekanntem Signer sowie System-Event 7045 (neuer Dienst, Typ Kernel-Treiber). KQL-Idee: DeviceEvents | where ActionType == "DriverLoad" and not(InitiatingProcessFileName in~ ("vmtoolsd.exe")). Zusätzlich ungewöhnliche Prozesse, die mit vmhgfs-Komponenten interagieren.
      • Folgeaktivität auf dem Host: Neue lokale ESXi-Konten, aktivierte SSH/ESXi Shell, unbekannte VIBs (esxcli software vib list gegen Baseline), Prozesse unterhalb von vmx, die Shells starten. ESXi-Syslog an SIEM weiterleiten und auf shell-/esxcli-Aufrufe außerhalb von Wartungsfenstern alarmieren.
      • Netzwerk (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen von ESXi-Management-IPs ins Internet oder zu Gast-Netzen sind anomal — Zeek conn.log auf Quell-IPs des Management-VLANs mit Ziel außerhalb definierter Managementziele filtern.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    VMware ESXi, Workstation und Fusion enthalten eine Schwachstelle für die Offenlegung von Informationen aufgrund eines Out-of-Bounds-Lesens in HGFS. Ein böswilliger Akteur mit administrativen Berechtigungen zu einer virtuellen Maschine könnte diese Schwachstelle ausnutzen, um den Speicher des vmx-Prozesses preiszugeben.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), pwn.watch, cvelistv5

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —ESXi
    • ≥ 7.0
    • ≥ 8.0
    • —
    • —
    —VMware Cloud Foundation
    • 5.x, 4.5.x
    • —
    —VMware Fusion
    • 13.x – < 13.6.3
    • 13.6.3
    —VMware Telco Cloud Infrastructure
    • 3.x, 2.x
    • —
    —VMware Telco Cloud Platform
    • 5.x, 4.x, 3.x, 2.x
    • —
    —VMware Workstation
    • 17.x – < 17.6.3
    • 17.6.3
    vmwarecloud_foundation
    • —
    • —
    vmwarefusion
    • 13.0.0 – < 13.6.3
    • 13.6.3
    vmwaretelco_cloud_infrastructure
    • 2.7
    • 2.5
    • 2.2
    • 3.0
    • —
    • —
    • —
    • —
    vmwaretelco_cloud_platform
    • 4.0.1
    • 2.5
    • 2.7
    • 4.0
    • 3.0
    • 2.0
    • 5.0
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    vmwareworkstation
    • 17.0 – < 17.6.3
    • 17.6.3

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Othervmwareesxi7.0
    Othervmwareesxi8.0

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-125Out-of-bounds Read

      Base

      The product reads data past the end, or before the beginning, of the intended buffer.

      Eintrag bei MITRE CWE-125

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTMultiple Vulnerabilities in VMware Products (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • support.broadcom.comVMware advisory: VMware ESXi, Workstation, and FusionHerstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-22226government-resource, US-Behörde
    • cert.atCERT.at: Kritische Sicherheitslücken in VMware ESXi, Workstation und Fusion - aktiv ausgenutzt - Updates verfügbarcert-at
    • pwn.watchpwn.watch: VMware ESXi, Workstation, and Fusion: ESXi, Workstation, and Fusion Information Disclosure Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-22226pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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    Badge-Vorschau für CVE-2025-22226
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-22226"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-22226.svg" alt="CVE-2025-22226 – NEOSEC Intel" height="20"></a>