VMware: Sicherheitslücke (CVE-2025-22225)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, SingCERT
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CERT.at, CSA/SingCERT So stufen wir ein
- Ransomware
Was ist betroffen, was ist zu tun
VMware ESXi enthält eine Schwachstelle für willkürliche Schreibzugriffe. Ein böswilliger Akteur mit Berechtigungen im VMX-Prozess kann einen willkürlichen Kernel-Schreibvorgang auslösen, was zu einem Ausbruch aus der Sandbox führen kann.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- VMware ESXi
gte 8.0..* - VMware ESXi
gte 7.0..* - VMware Cloud Foundation
eq 5.x, 4.5.x..5.x, 4.5.x - VMware Telco Cloud Platform
eq 5.x, 4.x, 3.x, 2.x..5.x, 4.x, 3.x, 2.x - VMware Telco Cloud Infrastructure
eq 3.x, 2.x..3.x, 2.x
- VMware ESXi
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
8,2
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
8,2
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: pwn.watch, CVE.org, SingCERT
1,0 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 63,5
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 206.23 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CERT.at, CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 8,2 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 8,2
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 1,0 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 63,5
- Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 4. März 2025
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-123
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ist das zentrale Glied einer VM-Escape-Kette. Zusammen mit CVE-2025-22224 (Codeausführung im VMX aus dem Gast) und CVE-2025-22226 (Informationsabfluss) ermöglicht sie den Ausbruch aus einer kompromittierten VM auf den Hypervisor und damit den Zugriff auf alle Workloads des Hosts. Der lokale Angriffsvektor mit hohen Rechtevoraussetzungen wirkt zunächst entlastend. Durch den Scope-Wechsel und die vollständige Kompromittierung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ist die Wirkung jedoch kritisch, und CISA führt eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen. Die modellierte Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist nur moderat, wird hier aber von der bestätigten Ransomware-Nutzung überlagert. Für Organisationen mit vSphere-Clustern, auf denen exponierte, mandantenfähige oder VDI-Gäste laufen, gilt daher höchste Priorität (Patch innerhalb von Tagen, nicht Wochen). Reine Single-Tenant-Hosts mit gehärteten Gästen können nachrangig, aber innerhalb des regulären Notfall-Patchzyklus behandelt werden.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Herstellerpatch einspielen: Die korrigierten ESXi-Builds sind im Broadcom-Advisory veröffentlicht (gemeinsam mit den verwandten Schwachstellen CVE-2025-22224 und CVE-2025-22226). Die konkreten Build-Nummern bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Mit dem Versionsabgleich beginnen:
esxcli system version getbzw. eine vCenter-Inventarabfrage über alle Hosts. Für Cloud Foundation und Telco Cloud Platform gelten eigene Async-Patches. - Patch-Reihenfolge nach Gast-Vertrauensniveau festlegen: Zuerst Hosts patchen, die nicht vertrauenswürdige oder exponierte Gäste betreiben, also DMZ-VMs, VDI, Mandanten-Workloads und Entwicklungs- bzw. Test-VMs mit breitem Admin-Zugriff. Für den Angriff braucht der Täter Rechte im VMX-Prozess, typischerweise erlangt über einen kompromittierten Gast mit lokalen Administratorrechten.
- Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen: Logs sichern, bevor Hosts neu starten. Dazu gehören
/var/log/vmkernel.log,vmkwarning.log,hostd.log,shell.log,auth.log, Core-Dumps unter/var/coresowie dievmware.logder VMs. Ein Reboot und Patch beseitigt eine bereits erfolgte Persistenz nicht. - Administrativen Zugang einschränken: SSH und ESXi Shell auf allen Hosts deaktivieren, sofern sie nicht zwingend nötig sind. Root- und vCenter-SSO-Passwörter auf Hosts mit Auffälligkeiten rotieren. Prüfen, ob AD-Gruppen wie „ESX Admins“ automatisch volle Host-Rechte erhalten.
- Backups absichern: Den Ransomware-Bezug ernst nehmen. Prüfen, ob Backups der VM-Datastores offline oder unveränderbar (immutable) vorliegen und vom vSphere-SSO getrennt authentifiziert werden. Den Backup-Server vom Management-Netz der Hosts isolieren.
- Herstellerpatch einspielen: Die korrigierten ESXi-Builds sind im Broadcom-Advisory veröffentlicht (gemeinsam mit den verwandten Schwachstellen CVE-2025-22224 und CVE-2025-22226). Die konkreten Build-Nummern bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Mit dem Versionsabgleich beginnen:
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Konfiguration/Hypervisor: Laut Hersteller gibt es keinen gleichwertigen Workaround. Der Patch ist die einzige vollständige Abhilfe. Ergänzend die Lockdown Mode (Normal oder Strict) aktivieren und
VMkernel.Boot.execInstalledOnly=TRUEsetzen, damit nachgeladene, nicht signierte Binärdateien nicht ausgeführt werden. Secure Boot und TPM-Attestierung über vCenter überwachen. - Reduktion der Angriffsfläche im Gast: Nicht benötigte virtuelle Hardware entfernen, etwa VMCI-Geräte, Shared Folders (HGFS), USB- und serielle Controller. Damit verkleinert sich der Einstiegspfad der Exploit-Kette aus dem Gast in den VMX-Prozess. Lokale Administratorrechte in Gast-VMs nach Least-Privilege-Prinzip reduzieren.
- Netzwerksegmentierung: Die ESXi-Managementschnittstellen (443/tcp, 902/tcp, 22/tcp, 5989/tcp CIM-SLP) ausschließlich aus einem dedizierten Admin-VLAN bzw. über Jump-Hosts erreichbar machen. Ausgehenden Internetverkehr der VMkernel-Management-IPs grundsätzlich blockieren (Egress-Deny), denn ein Hypervisor braucht keine C2-Verbindungen.
- IAM: vCenter- und ESXi-Rollen trennen und Konten mit Administrator-Rolle minimieren. Für den vCenter-Login MFA über den Identity Provider erzwingen. Die AD-Integration der Hosts kritisch prüfen, damit eine Domänenkompromittierung nicht automatisch zur Hypervisor-Kompromittierung führt.
- Workload-Platzierung: Bis zum Patch keine Gäste unterschiedlicher Vertrauensstufen auf demselben Host betreiben. Exponierte VMs per DRS-Regeln auf separate Cluster verschieben.
- Konfiguration/Hypervisor: Laut Hersteller gibt es keinen gleichwertigen Workaround. Der Patch ist die einzige vollständige Abhilfe. Ergänzend die Lockdown Mode (Normal oder Strict) aktivieren und
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- VMX-Abstürze und Kernel-Anomalien: Unerwartete VMX-Crashes, neue Dateien unter
/var/core/sowie Kernel-Warnungen invmkwarning.logaußerhalb von Wartungsfenstern deuten auf Exploit-Versuche hin. SIEM-Beispiel (SPL):index=esxi (source="*vmkwarning.log" OR source="*vmware.log") ("VMX" AND ("panic" OR "Unexpected signal" OR "core dump")). - Persistenz und Manipulation: Änderungen an der VIB-Akzeptanzstufe (
CommunitySupported), neu installierte VIBs, ein deaktiviertesexecInstalledOnlysowie Änderungen an/etc/rc.local.d/local.shoder/etc/init.d/überwachen. Den Soll-Ist-Abgleich regelmäßig peresxcli software vib listundesxcli software acceptance getautomatisieren. - Administrative Aktivitäten:
hostd.logund vCenter-Events auf „SSH access has been enabled“ und „ESXi Shell enabled“ prüfen. Inshell.logauf Befehle wievim-cmd vmsvc/power.off,esxcli vm process kill,esxcli system settingsund/tmp-Ausführungen achten. Eine Sigma-Regel kann aufshell.log-Zeilen mitesxcli vm process killgekoppelt anpower.offinnerhalb von 10 Minuten zielen. - Ransomware-Indikatoren auf Datastores: Massenhafte Umbenennungen von
.vmdk/.vmx-Dateien, neue Ransom-Notes in/vmfs/volumes/*und gleichzeitiges Herunterfahren vieler VMs sind starke Warnzeichen. vCenter-Alarme für „VM powered off“ mit einem Schwellwert (z. B. mehr als 5 VMs pro Host in 5 Minuten) definieren. - Netzwerktelemetrie: In Zeek/Suricata ausgehende Verbindungen von ESXi-Management-IPs zu Nicht-Infrastrukturzielen erfassen, z. B. KQL:
CommonSecurityLog | where SourceIP in (esxi_mgmt_ips) and not(DestinationIP in (allowed_infra)). Ebenso relevant sind ungewöhnliche Socket-Listener, die überesxcli network ip connection listsichtbar werden.
- VMX-Abstürze und Kernel-Anomalien: Unerwartete VMX-Crashes, neue Dateien unter
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
VMware ESXi enthält eine Schwachstelle für willkürliche Schreibzugriffe. Ein böswilliger Akteur mit Berechtigungen im VMX-Prozess kann einen willkürlichen Kernel-Schreibvorgang auslösen, was zu einem Ausbruch aus der Sandbox führen kann.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: pwn.watch, cvelistv5, CISA KEV Catalog, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), CSA/SingCERT
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| — | VMware Cloud Foundation |
|
|
| — | VMware ESXi |
|
|
| — | VMware Telco Cloud Infrastructure |
|
|
| — | VMware Telco Cloud Platform |
|
|
| vmware | cloud_foundation |
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|
| vmware | telco_cloud_infrastructure |
|
|
| vmware | telco_cloud_platform |
|
|
Hersteller und Produkte
Betroffene Betriebssysteme
| Other | vmware | esxi | 7.0 |
| Other | vmware | esxi | 8.0 |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-123Write-what-where Condition
Base
Any condition where the attacker has the ability to write an arbitrary value to an arbitrary location, often as the result of a buffer overflow.
Eintrag bei MITRE CWE-123
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Multiple Vulnerabilities in VMware Products (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- support.broadcom.comVMware advisory: VMware ESXipwn-watch
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-22225government-resource
- cert.atCERT.at: Kritische Sicherheitslücken in VMware ESXi, Workstation und Fusion - aktiv ausgenutzt - Updates verfügbarcert-at
- pwn.watchpwn.watch: VMware ESXi: ESXi Arbitrary Write Vulnerabilitypwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-22225pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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