Fortinet FortiProxy: Schreiben außerhalb des zugewiesenen Speichers (Out-of-bounds Write) (CVE-2024-21762)
Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: ANSSI / CERT-FR, NCSC NZ, CSA/SingCERT So stufen wir ein
- Ransomware
Was ist betroffen, was ist zu tun
Diese Schwachstelle ermöglicht es einem unberechtigten Angreifer, über speziell konstruierte HTTP-Anfragen Code auszuführen oder Befehle auf Fortinet FortiOS- und FortiProxy-Systemen auszuführen. Sie betrifft Versionen von 6.0.0 bis 7.4.3 und wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. Die Schwachstelle ist als "in_the_wild" eingestuft, was bedeutet, dass sie bereits erfolgreich von Angreifern genutzt wird. Ein sofortiges Update auf die neueste, nicht betroffene Version ist dringend erforderlich, um die Sicherheit der betroffenen Systeme zu gewährleisten.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie fortiproxy auf Version 2.0.14. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Fortinet FortiOS
lte 7.4.0..7.4.2 - Fortinet FortiOS
lte 7.2.0..7.2.6 - Fortinet FortiOS
lte 7.0.0..7.0.13 - Fortinet FortiOS
lte 6.4.0..6.4.14 - Fortinet FortiOS
lte 6.2.0..6.2.15 - Fortinet FortiOS
lte 6.0.0..6.0.18 - Fortinet FortiProxy
lte 7.4.0..7.4.2 - Fortinet FortiProxy
lte 7.2.0..7.2.8 - Fortinet FortiProxy
lte 7.0.0..7.0.14 - Fortinet FortiProxy
lte 2.0.0..2.0.13 - Fortinet FortiProxy
lte 1.2.1..1.2.13 - Fortinet FortiProxy
eq 01.02.00..01.02.00 - Fortinet FortiProxy
lte 1.1.4..1.1.6 - Fortinet FortiProxy
lte 01.01.00..01.01.03 - Fortinet FortiProxy
lte 01.00.00..01.00.07
- Fortinet FortiOS
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
9,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
9,8
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org
84,6 %
EPSS-Score
Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,70
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 257.97 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: ANSSI / CERT-FR, NCSC NZ, CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 9,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 84,6 %
- Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 99,70
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 8. Februar 2024
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-787
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar und führt zur vollständigen Kompromittierung eines Perimetersystems; die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten aller bekannten CVEs, ausgereifter Exploit-Code ist verfügbar. CISA führt eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen — FortiGate-SSL-VPN dient typischerweise als Erstzugang in Unternehmensnetze von Mittelstand, öffentlicher Verwaltung und KRITIS-Betreibern. Jedes internetexponierte Gerät mit aktivem SSL-VPN und betroffener Version ist als kritisch mit Behebung binnen Stunden einzustufen und zusätzlich als potenziell bereits kompromittiert zu untersuchen; Geräte ohne aktives SSL-VPN können im regulären Patch-Zyklus, aber zeitnah, nachgezogen werden.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Bestandsaufnahme der exponierten Systeme: Alle FortiGate- und FortiProxy-Instanzen inventarisieren und prüfen, ob SSL-VPN aktiv und aus dem Internet erreichbar ist (
config vpn ssl settings→status, Listen-Port häufig 443, 10443 oder 4443). Nur Geräte mit aktivem SSL-VPN sind über diesen Angriffsvektor erreichbar. - Patch einspielen: Auf die erste Version außerhalb der betroffenen Bereiche aktualisieren. FortiOS: 7.4.3, 7.2.7, 7.0.14, 6.4.15, 6.2.16, 6.0.18 oder neuer. FortiProxy: 7.4.3, 7.2.9, 7.0.15, 2.0.14 oder neuer. FortiProxy 1.0/1.1/1.2 auf einen unterstützten, gefixten Zweig migrieren. Zielversionen bitte im Fortinet-PSIRT-Advisory gegenprüfen; bevorzugt den aktuellen Release des jeweiligen Zweigs wählen.
- Ist kein sofortiges Update möglich: SSL-VPN vollständig deaktivieren. Das Abschalten des Web-Modus allein reicht nicht aus — der verwundbare Dienst muss komplett gestoppt werden. Remote-Zugriff vorübergehend über IPsec-VPN oder eine alternative Zugangslösung bereitstellen.
- Kompromittierungsprüfung vor dem Patch: Konfiguration und Crash-Logs sichern (
diagnose debug crashlog read, vollständiges Config-Backup), unbekannte Admin-Konten, neue lokale Benutzer, geänderte Firewall-Policies und unerwartete Zeitpläne/Automatisierungen prüfen. Ein Update entfernt keine bereits etablierte Persistenz. - Zugangsdaten rotieren, falls das Gerät vor dem Patch exponiert war: lokale Admin- und VPN-Benutzerpasswörter, LDAP/RADIUS-Bind-Konten, Pre-Shared Keys, Zertifikats-Privatschlüssel der VPN-Portale. Die Gerätekonfiguration ist bei erfolgreicher Ausnutzung als offengelegt zu betrachten.
- Meldepflichten prüfen: Bei Hinweisen auf Kompromittierung eines Perimetersystems in KRITIS-/NIS2-Umgebungen die Frühwarnfrist (24 h) gegenüber BSI bzw. zuständiger Behörde beachten.
- Bestandsaufnahme der exponierten Systeme: Alle FortiGate- und FortiProxy-Instanzen inventarisieren und prüfen, ob SSL-VPN aktiv und aus dem Internet erreichbar ist (
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzsegmentierung / Exposition: SSL-VPN-Portal per Local-in-Policy auf bekannte Quell-Netze oder Geo-Regionen beschränken; Management-Interface (HTTPS/SSH) niemals am WAN-Interface freigeben, nur aus einem dedizierten Admin-VLAN.
- IPS-Schicht: FortiGuard-IPS-Signaturen aktualisieren und auf das SSL-VPN-Listener-Interface anwenden; bei vorgelagerten IPS (Suricata/Snort) Regeln für anomale
Transfer-Encoding: chunked-Anfragen mit ungültigen bzw. übergroßen Chunk-Längen gegen den SSL-VPN-Port aktivieren — bekannte Exploits missbrauchen das Chunked-Parsing. - Vorgelagerte TLS-Terminierung/WAF: Wo architektonisch möglich, Chunked-Requests an
/remote/*-Pfade blockieren oder normalisieren, bevor sie das FortiGate erreichen. - IAM / Least Privilege: VPN-Authentifizierung mit MFA erzwingen, Admin-Konten mit
trusthost-Einschränkung versehen, ungenutzte lokale Konten entfernen. Das schützt nicht vor der Pre-Auth-Lücke selbst, begrenzt aber Folgeschäden mit gestohlenen Zugangsdaten. - Ausgehender Verkehr des Geräts: Egress-Filter für das FortiGate selbst (Management-Traffic) auf FortiGuard- und definierte Logging-Ziele beschränken, um Reverse-Shells und Datenabfluss zu erschweren.
- Logging-Härtung: Syslog/FortiAnalyzer-Weiterleitung sicherstellen, damit Logs außerhalb des potenziell kompromittierten Geräts manipulationssicher vorliegen.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Absturz des SSL-VPN-Dienstes: Crash-Einträge zu
sslvpndim Crashlog bzw. Event-Log (diagnose debug crashlog read, Syslog-Feldlogdescmit Hinweis auf Application Crash) — wiederholte Abstürze sind typisch für Exploit-Versuche. SPL-Idee:index=fortigate "sslvpnd" ("crash" OR "signal 11"). - Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): HTTP-Requests an den SSL-VPN-Port mit
Transfer-Encoding: chunkedvon unbekannten Quellen, insbesondere POSTs auf/remote/ohne vorherigen regulären Login-Flow. Zeek:http.logfiltern aufdest_port= VPN-Port und HeaderTRANSFER-ENCODING= chunked. - Konfigurationsänderungen: Syslog-Events zu Config-Änderungen (
type=event subtype=systemmitaction=Add/Editaufsystem admin,user local,firewall policy) außerhalb von Change-Fenstern oder von unbekannten Quell-IPs. Sigma-Form:logsource: fortigate | selection: subtype=system AND cfgpath contains 'system.admin'. - Post-Exploitation-Verkehr: Ausgehende Verbindungen vom FortiGate-Management-Plane zu unbekannten externen IPs (NetFlow/Zeek
conn.logmit Firewall-eigener IP als Quelle) sowie neue VPN-Sessions von Konten, die zuvor nie remote genutzt wurden. - Persistenz-Prüfung: Fortinet hat Persistenzmechanismen über manipulierte Dateien im SSL-VPN-Sprachdateiverzeichnis auf zuvor kompromittierten Geräten dokumentiert — Integritätsprüfung gemäß aktueller Fortinet-Hinweise durchführen und auf den neuesten Release des Zweigs aktualisieren.
- Absturz des SSL-VPN-Dienstes: Crash-Einträge zu
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Ein Schreibzugriff außerhalb des gültigen Bereichs in Fortinet FortiOS-Versionen 7.4.0 bis 7.4.2, 7.2.0 bis 7.2.6, 7.0.0 bis 7.0.13, 6.4.0 bis 6.4.14, 6.2.0 bis 6.2.15, 6.0.0 bis 6.0.17, FortiProxy-Versionen 7.4.0 bis 7.4.2, 7.2.0 bis 7.2.8, 7.0.0 bis 7.0.14, 2.0.0 bis 2.0.13, 1.2.0 bis 1.2.13, 1.1.0 bis 1.1.6, 1.0.0 bis 1.0.7 ermöglicht es einem Angreifer, unautorisierten Code oder Befehle über speziell gestaltete Anfragen auszuführen.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: CSA/SingCERT, NCSC NZ (CC BY 4.0), pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Fortinet | FortiProxy |
|
|
| fortinet | fortiproxy |
|
|
Hersteller und Produkte
Betroffene Betriebssysteme
| Mobile | fortinet | fortios | — |
| Betriebssystem | Fortinet | FortiOS | 7.4.2 |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-787Out-of-bounds Write
Base
The product writes data past the end, or before the beginning, of the intended buffer.
Eintrag bei MITRE CWE-787
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Critical Vulnerability in FortiOS (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt | |
| NCSC NZ | Multiple RCE vulnerabilities affecting Fortinet products (öffnet in neuem Tab)NCSC NZ | aktiv ausgenutzt | |
| ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand | CERTFR-2024-ALE-004 – [MàJ] Vulnérabilité dans Fortinet FortiOS (clôturée 2024-07-01) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fr | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- fortiguard.compsirt/FG-IR-24-015Herstellerhinweis
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-21762government-resource, US-Behörde
- cert.atCERT.at: Update #1: Kritische Sicherheitslücken in Fortinet FortiOS, Updates verfügbarcert-at
- cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2024-ALE-004 – [MàJ] Vulnérabilité dans Fortinet FortiOS (clôturée 2024-07-01)cert-fr
- pwn.watchpwn.watch: Fortinet FortiOS Out-of-Bound Writepwn-watch
- fortiguard.fortinet.comFortinet advisory: CVE-2024-21762pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2024-21762pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Analyse der NVD geändertNVD
Eintrag geändertfortinet.com
Beschreibung erfasst oder geändert
Neue Referenzen:5 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Beschreibung geändert A out-of-bounds write in Fortinet FortiOS versions 7.4.0 through 7.4.2, 7.2.0 through 7.2.6, 7.0.0 through 7.0.13, 6.4.0 through 6.4.14, 6.2.0 through 6.2.15, 6.0.0 through 6.0.17, FortiProxy versions 7.4.0 through 7.4.2, 7.2.0 through 7.2.8, 7.0.0 through 7.0.14, 2.0.0 through 2.0.13, 1.2.0 through 1.2.13, 1.1.0 through 1.1.6, 1.0.0 through 1.0.7 allows attacker to execute unauthorized code or commands via specifically crafted requestsA out-of-bounds write vulnerability in Fortinet FortiOS 7.4.0 through 7.4.2, FortiOS 7.2.0 through 7.2.6, FortiOS 7.0.0 through 7.0.13, FortiOS 6.4.0 through 6.4.14, FortiOS 6.2.0 through 6.2.15, FortiOS 6.0 all versions, FortiProxy 7.4.0 through 7.4.2, FortiProxy 7.2.0 through 7.2.8, FortiProxy 7.0.0 through 7.0.14, FortiProxy 2.0.0 through 2.0.13, FortiProxy 01.02 all versions, FortiProxy 1.2 all versions, FortiProxy 01.01 all versions, FortiProxy 1.1 all versions, FortiProxy 01.00 all versions allows attacker to execute unauthorized code or commands via specifically crafted requestsBetroffene Versionen (Herausgeber) ergänzt —Affected value modified. <a href="https://github.com/CVEProject/cvelistV5/blob/main/cves/2024/21xxx/CVE-2024-21762.json">CVE-2024-21762</a>Referenz ergänzt —https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015Referenz entfernt https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015—Referenztyp entfernt https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015 Types: Vendor Advisory—Kennung der Quelle: psirt@fortinet.com
Eintrag geändertCISA ADP
3 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Referenz ergänzt —https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-21762Referenz entfernt https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-21762—Referenztyp entfernt https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-21762 Types: US Government Resource—Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
Eintrag geändertCVE Program
Neue Referenzen:3 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Referenz ergänzt —https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015Referenz entfernt https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015—Referenztyp entfernt https://fortiguard.com/psirt/FG-IR-24-015 Types: Vendor Advisory—Kennung der Quelle: af854a3a-2127-422b-91ae-364da2661108
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