KritischCVE-2023-46747

    F5 BIG-IP: Umgehung der Authentifizierung über alternativen Pfad (CVE-2023-46747)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Dieses Sicherheitsleck ermöglicht die Umgehung der Authentifizierung im F5 BIG-IP Konfigurations-Utility, wodurch ein unauthentisierter Angreifer mit Netzwerkzugang zur BIG-IP-System über den Management-Port oder die Selbst-IP-Adressen beliebige Systembefehle ausführen kann. Es handelt sich um eine aktive Ausnutzung in Ransomware-Kampagnen seit Oktober 2023. Betroffen sind spezifische Versionen des BIG-IP Access Policy Manager und Advanced Firewall Manager. Ein sofortiges Patchen auf die neueste verfügbare Version ist dringend erforderlich, um die Sicherheitslücke zu schließen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • F5 BIG-IP gte 17.1.0..*
    • F5 BIG-IP gte 16.1.0..*
    • F5 BIG-IP gte 15.1.0..*
    • F5 BIG-IP gte 14.1.0..*
    • F5 BIG-IP gte 13.1.0..*

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    96,8 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,89

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    257.53 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    96,8 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,89
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 10. Februar 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-288

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt direkt zur Ausführung beliebiger Systembefehle auf einem zentralen Netzwerkgerät, das typischerweise TLS-Terminierung, Authentifizierung (APM) und Firewalling (AFM) bündelt. Öffentliche Exploits existierten kurz nach Veröffentlichung, die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch, und CISA vermerkt die Nutzung in Ransomware-Kampagnen — BIG-IP dient Angreifern als Erstzugang mit Zugriff auf Zugangsdaten und interne Netzsegmente. Jede BIG-IP-Instanz mit aus nicht vertrauenswürdigen Netzen erreichbarer TMUI ist als kritisch mit Behandlung innerhalb von Stunden einzustufen und forensisch zu prüfen; bei rein Out-of-Band erreichbarem Management bleibt die Priorität hoch, das Patchen erfolgt jedoch im beschleunigten regulären Wartungsfenster.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exponierung prüfen und sofort unterbinden: Alle BIG-IP-Systeme identifizieren, deren Configuration Utility (TMUI, typischerweise TCP 443 am Management-Port bzw. TCP 8443 bei Single-NIC-Konfiguration) über das Management-Interface oder Self-IPs aus nicht vertrauenswürdigen Netzen erreichbar ist. Externe Erreichbarkeit per Perimeter-Firewall sofort sperren.
      • Hersteller-Fix einspielen: Betroffen sind u. a. APM und AFM in den Zweigen 13.1.x, 14.1.x, 15.1.x, 16.1.x und 17.1.x (laut Kontext bis 13.1.5, 14.1.5, 15.1.10, 16.1.4, 17.1.1). Patch bzw. Engineering-Hotfix verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Versionen im End of Technical Support (EoTS) wurden nicht bewertet und gelten als ungeschützt — Migration einplanen.
      • Interim-Mitigation anwenden, falls kein sofortiges Update möglich: Das von F5 im Advisory bereitgestellte Mitigationsskript bzw. die dort beschriebene Konfigurationsänderung ausführen. Beachten: Diese Maßnahme muss nach Upgrades bzw. Konfigurationsänderungen erneut verifiziert werden.
      • Self-IP Port Lockdown setzen: Für alle Self-IPs „Port Lockdown" auf Allow None oder auf explizit benötigte Dienste beschränken (tmsh modify net self <name> allow-service none), sodass TMUI nicht über Datenpfad-Adressen erreichbar ist.
      • Kompromittierungsprüfung vor Rückkehr in den Regelbetrieb: Exponierte Systeme als potenziell kompromittiert behandeln — lokale Benutzerkonten auf unbekannte Administratoren prüfen, alle Admin-Passwörter, API-Tokens sowie auf dem Gerät gespeicherte Zugangsdaten (LDAP/RADIUS-Bind-Konten, Zertifikats-Private-Keys) rotieren.
      • Verkettung mit CVE-2023-46748 berücksichtigen: Die SQL-Injection in derselben Configuration Utility gleichzeitig mitigieren; beide werden in Kombination ausgenutzt.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Management-Interface ausschließlich in ein dediziertes Out-of-Band-Management-VLAN legen; Zugriff nur über Jump-Host/PAW mit MFA. ACL-Beispiel: permit tcp <admin-subnet> <bigip-mgmt> eq 443 / deny ip any <bigip-mgmt>.
      • Zugriffsbeschränkung auf dem Gerät: httpd allow auf administrative Quellnetze einschränken (tmsh modify sys httpd allow replace-all-with { <admin-subnet> }), damit TMUI auch intern nur aus definierten Netzen erreichbar ist.
      • IPS/WAF vor der Management-Ebene: Signaturen für Request-Smuggling gegen /tmui/ aktivieren (Suricata/Snort-Herstellerregeln zu CVE-2023-46747 aus aktuellen Rulesets) — Muster: HTTP-POST auf /tmui/login.jsp mit Transfer-Encoding: chunked plus eingebetteten AJP-artigen Payloads.
      • IAM/Least Privilege: Lokale Admin-Konten minimieren, zentrale Authentifizierung mit MFA, Rolle „Administrator" nur für Break-Glass-Konten; REST-API-Zugriff (/mgmt/) auf benötigte Service-Konten begrenzen.
      • Betriebshärtung: Nicht benötigte Module deaktivieren, Konfigurations-Backups (UCS) vor und nach Mitigation erstellen und vertraulich speichern — UCS-Dateien enthalten Schlüsselmaterial.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Webzugriffe auf TMUI (Proxy-/Firewall-/BIG-IP-/var/log/httpd/httpd_access): POST-Requests auf /tmui/login.jsp oder /tmui/Control/ aus unerwarteten Quell-IPs, insbesondere mit Transfer-Encoding: chunked. SPL-Skizze: index=net uri_path="/tmui/*" http_method=POST NOT src_ip IN (<admin-subnets>).
      • REST-API-Missbrauch (/var/log/restjavad.*.log, /var/log/audit): Aufrufe von /mgmt/tm/util/bash sowie Anlage neuer Benutzer über /mgmt/tm/auth/user außerhalb von Change-Fenstern; Audit-Einträge mit create auth user ohne zugehöriges Ticket.
      • Neue/unbekannte Konten: Regelmäßiger Abgleich tmsh list auth user gegen Baseline; Alarm bei neuen Konten mit Rolle admin oder Shell-Zugang bash.
      • Systemebene (/var/log/secure, /var/log/audit): Ausführung von Shell-Befehlen durch Tomcat/TMUI-Prozesse, ungewöhnliche Prozesskette java (tomcat) → bash/sh → curl/wget/nc; neue Dateien in /tmp, /var/tmp oder Webverzeichnissen.
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen vom BIG-IP-Management-Interface zu Internet-Zielen (Management-Interfaces sollten praktisch keinen Outbound-Verkehr außer NTP/DNS/Updates erzeugen) — Zeek conn.log mit id.orig_h == <bigip-mgmt> und externer Ziel-IP.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Nicht offengelegte Anfragen können die Authentifizierung der Konfigurations-Utility umgehen, wodurch ein Angreifer mit Netzwerkzugang zum BIG-IP-System über das Verwaltungsport und/oder die Selbst-IP-Adressen beliebige Systembefehle ausführen kann. Hinweis: Softwareversionen, die das Ende der technischen Unterstützung (EoTS) erreicht haben, werden nicht bewertet.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    F5BIG-IP
    • ≥ 14.1.0
    • ≥ 17.1.0
    • ≥ 13.1.0
    • ≥ 15.1.0
    • ≥ 16.1.0
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_access_policy_manager
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_advanced_firewall_manager
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_advanced_web_application_firewall
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_analytics
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_application_acceleration_manager
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_application_security_manager
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_application_visibility_and_reporting
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_automation_toolchain
    • 13.1.0 – ≤ 13.1.5
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 17.1.0 – ≤ 17.1.1
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    f5big-ip_carrier-grade_nat
    • 15.1.0 – ≤ 15.1.10
    • 16.1.0 – ≤ 16.1.4
    • 14.1.0 – ≤ 14.1.5
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-288Authentication Bypass Using an Alternate Path or Channel

      Base

      The product requires authentication, but the product has an alternate path or channel that does not require authentication.

      Eintrag bei MITRE CWE-288

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Vulnerability in F5's BIG-IP Traffic Management User Interface (TMUI) (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    Packet StormF5 BIG IP TMUI AJP Smuggling Remote Command Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • my.f5.comVendor advisory: F5 BIG-IP Configuration UtilityHerstellerhinweis, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • packetstormsecurity.comfiles/175673/F5-BIG-IP-TMUI-AJP-Smuggling-Remote-Command-Execut…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • secpod.comblog/f5-issues-warning-big-ip-vulnerability-used-in-active-expl…Exploit, Hinweis Dritter
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2023-46747government-resource, US-Behörde
    • pwn.watchpwn.watch: F5 BIG-IP Configuration Utility: 2 exploited vulnerabilities (CVE-2023-46747, CVE-2023-46748)pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2023-46747pwn-watch
    • my.f5.comVendor advisory: F5 BIG-IP Configuration Utilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2023-46748pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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