F5 BIG-IP: SQL-Injection (CVE-2023-46748)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org
Was ist betroffen, was ist zu tun
Ein authentifizierter SQL-Injektionsfehler existiert in der BIG-IP-Konfigurationsanwendung, der es einem authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff auf die Konfigurationsanwendung über den BIG-IP-Verwaltungsport und/oder die Selbst-IP-Adressen ermöglichen kann, beliebige Systembefehle auszuführen. Hinweis: Softwareversionen, die das Ende der technischen Unterstützung (EoTS) erreicht haben, werden nicht bewertet.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- F5 BIG-IP
gte 17.1.0..* - F5 BIG-IP
gte 16.1.0..* - F5 BIG-IP
gte 15.1.0..* - F5 BIG-IP
gte 14.1.0..* - F5 BIG-IP
gte 13.1.0..*
- F5 BIG-IP
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
8,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
8,8
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: pwn.watch, CVE.org
4,2 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 91,0
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 213.91 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutzt
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 8,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 8,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 4,2 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 91,0
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 4. Februar 2025
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-89
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle steht auf der KEV-Liste, weil Angreifer sie zusammen mit CVE-2023-46747 als Kette ausnutzen. Der Authentisierungs-Bypass liefert den benötigten Zugang, und die SQL-Injection führt anschließend zur Ausführung von Systembefehlen mit vollständiger Kontrolle über das Gerät. Typische Ziele sind Organisationen, deren BIG-IP-Management-Port oder Self-IPs mit TMUI aus dem Internet oder aus breiten internen Netzen erreichbar sind. Als Edge-Gerät mit Zugriff auf TLS-Schlüssel und Sitzungsdaten ist ein kompromittiertes BIG-IP ein idealer Brückenkopf. Bei Netzerreichbarkeit mit nur niedrigen Rechten und hoher Ausnutzungswahrscheinlichkeit gilt: Systeme mit extern erreichbarem TMUI sind als Notfall zu behandeln. Ist TMUI strikt auf ein isoliertes Admin-Netz beschränkt, reicht ein priorisiertes reguläres Patchfenster innerhalb weniger Tage.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Inventarisierung: Alle BIG-IP-Systeme (einschließlich BIG-IP APM) der Zweige 13.1.x, 14.1.x, 15.1.x, 16.1.x und 17.1.x erfassen. Für jedes System prüfen, ob das Configuration Utility (TMUI) über den Management-Port oder über Self-IPs erreichbar ist. Systeme mit TMUI-Erreichbarkeit aus dem Internet oder aus Benutzernetzen sofort als kritisch einstufen.
- Patch einspielen: Ein Patch bzw. Engineering-Hotfix ist beim Hersteller verfügbar. Die genaue Version bitte im F5-Security-Advisory zu CVE-2023-46748 nachschlagen. CVE-2023-46747 (unauthentifizierter Authentisierungs-Bypass im Configuration Utility) im selben Wartungsfenster schließen, weil beide Schwachstellen zur Kette kombiniert werden. EoTS-Versionen (z. B. 13.1.x) bewertet F5 nicht. Diese Systeme migrieren oder als nicht patchbar behandeln.
- Zugriff sofort einschränken: Den Zugriff auf TMUI über Self-IPs unterbinden (Port Lockdown auf „Allow None“ oder nur benötigte Dienste, TCP 443 nicht freigeben). Den Management-Port ausschließlich aus einem dedizierten Admin-Netz bzw. von einem Jump-Host aus erreichbar machen.
- Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen:
/var/log/tomcat/catalina.outauf ungewöhnliche SQL-Fehlermeldungen (java.sql.SQLException) in zeitlicher Nähe zu Shell-Ausgaben prüfen. Zusätzlich/var/log/auditund/var/log/secureauf unbekannte Logins und Konfigurationsänderungen durchsehen. Bei Treffern das System isolieren und forensisch sichern (qkview/UCS plus Log-Export), bevor es neu aufgesetzt wird. - Credential-Rotation: Da ein authentifizierter Zugang ausreicht, alle lokalen BIG-IP-Konten, den Root-Zugang und angebundene Remote-Auth-Service-Accounts (LDAP/RADIUS/TACACS+) zurücksetzen. Ebenso iControl-REST-Tokens und auf dem System gespeicherte Geheimnisse (private TLS-Schlüssel, APM-Secrets) rotieren, falls Kompromittierungsindikatoren vorliegen.
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzsegmentierung: Das Management-Interface in ein Out-of-Band-Management-VLAN verlagern. Inbound nur vom PAM-Jump-Host zulassen. Ausgehende Verbindungen des Management-Interfaces außer zu NTP, DNS, Syslog und Lizenz/Update ausdrücklich verbieten, um Reverse Shells und Datenabfluss zu erschweren.
- Self-IP-Härtung:
tmsh list net self allow-serviceprüfen. Auf allen extern oder benutzerseitig erreichbaren Self-IPsallow-service nonesetzen. HA-relevante Ports nur auf dem HA-VLAN freigeben. - IPS/NGFW-Regel: Requests an
/tmui/vor der BIG-IP inspizieren. SQL-Metazeichen und -Schlüsselwörter (',UNION,;,--) in POST-Parametern von TMUI-Formularen erkennen und blockieren. Zusätzlich HTTP-Requests mitTransfer-Encoding-Anomalien gegen TMUI blockieren, die auf die Kette mit CVE-2023-46747 hindeuten. - IAM/Least Privilege: Die Anzahl der TMUI-berechtigten Konten minimieren. Rollen wie „Operator“ oder „Guest“ nur dort vergeben, wo sie nötig sind, denn schon niedrige Rechte genügen für den Angriff. Admin-Zugang an MFA über den vorgelagerten Jump-Host koppeln.
- Konfigurationsmaßnahme: Wo betrieblich möglich, TMUI vollständig deaktivieren (
tmsh modify sys httpd allow replace-all-with { 127.0.0.1 }o. ä.) und die Administration per tmsh über SSH aus dem Admin-Netz abwickeln.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Tomcat-Log (Syslog-Forwarding ins SIEM): In
catalina.outnachjava.sql.SQLException-Einträgen in Kombination mit Shell-Artefakten suchen (z. B.sh:-Fehlermeldungen). SPL-Beispiel:index=f5 source="*catalina.out" "java.sql.SQLException" | stats count by host - HTTP-Zugriffe auf TMUI: Im Apache-Access-Log (
/var/log/httpd/) oder in Proxy-Logs nach Requests auf/tmui/von Quell-IPs außerhalb des Admin-Netzes suchen, ebenso nach ungewöhnlich langen oder URL-kodierten POST-Bodies. Sigma-Form:logsource: webserver; selection: cs-uri-stem|startswith: '/tmui/' ; filter: c-ip|cidr: <admin_netz> - Prozessabstammung: Wenn auditd oder Prozess-Accounting an Syslog weitergeleitet werden, Java-/Tomcat-Prozesse mit Kindprozessen
sh,bash,curl,wgetoderncalarmieren. Zusätzlich Schreibzugriffe auf Web-Verzeichnisse (Webshells) überwachen. - Konten- und Konfigurationsänderungen: In
/var/log/auditnachcreate auth user, Änderungen an/config/bigip_user.confoder neuen SSH-Keys inauthorized_keyssuchen, insbesondere außerhalb von Change-Fenstern. - Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen von Management- oder Self-IPs der BIG-IP zu unbekannten externen Zielen erkennen. KQL-Beispiel:
CommonSecurityLog | where SourceIP in (bigip_mgmt_ips) and not(DestinationIP in (allowlist))
- Tomcat-Log (Syslog-Forwarding ins SIEM): In
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Ein authentifizierter SQL-Injektionsfehler existiert in der BIG-IP-Konfigurationsanwendung, der es einem authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff auf die Konfigurationsanwendung über den BIG-IP-Verwaltungsport und/oder die Selbst-IP-Adressen ermöglichen kann, beliebige Systembefehle auszuführen. Hinweis: Softwareversionen, die das Ende der technischen Unterstützung (EoTS) erreicht haben, werden nicht bewertet.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| F5 | BIG-IP |
|
|
| f5 | big-ip_access_policy_manager |
|
|
| f5 | big-ip_advanced_firewall_manager |
|
|
| f5 | big-ip_advanced_web_application_firewall |
|
|
| f5 | big-ip_analytics |
|
|
| f5 | big-ip_application_acceleration_manager |
|
|
| f5 | big-ip_application_security_manager |
|
|
| f5 | big-ip_application_visibility_and_reporting |
|
|
| f5 | big-ip_automation_toolchain |
|
|
| f5 | big-ip_carrier-grade_nat |
|
|
Hersteller und Produkte
- F5 F5 BIG-IP
- F5 BIG-IP APM
- F5 BIG-IP AFM
- F5 F5 BIG-IP Advanced Web Application Firewall (WAF) Big-ip Advanced Web Application Firewall
- F5 F5 BIG-IP Analytics
- F5 F5 Networks BIG-IP (AAM)
- F5 BIG-IP ASM
- F5 F5 BIG-IP Application Visibility and Reporting (AVR) Big-ip Application Visibility And Reporting
- F5 F5 BIG-IP Automation Toolchain
- F5 F5 BIG-IP Carrier-Grade NAT (CGNAT) Big-ip Carrier-grade Nat
- F5 F5 BIG-IP Container Ingress Services
- F5 F5 BIG-IP DDoS Hybrid Defender (DDHD)
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-89Improper Neutralization of Special Elements used in an SQL Command ('SQL Injection')
Base
The product constructs all or part of an SQL command using externally-influenced input from an upstream component, but it does not neutralize or incorrectly neutralizes special elements that could modify the intended SQL command when it is sent to a downstream component. Without sufficient removal or quoting of SQL syntax in user-controllable inputs, the generated SQL query can cause those inputs to be interpreted as SQL instead of ordinary user data.
Eintrag bei MITRE CWE-89
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- my.f5.comVendor advisory: F5 BIG-IP Configuration UtilityHerstellerhinweis, Herstellerhinweis, pwn-watch
- secpod.comblog/f5-issues-warning-big-ip-vulnerability-used-in-active-expl…Exploit, Hinweis Dritter
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2023-46748government-resource, US-Behörde
- pwn.watchpwn.watch: F5 BIG-IP Configuration Utility: 2 exploited vulnerabilities (CVE-2023-46747, CVE-2023-46748)pwn-watch
- my.f5.comVendor advisory: F5 BIG-IP Configuration Utilitypwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-46747pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-46748pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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