KritischCVE-2019-18935

    Progress Telerik UI for ASP.NET AJAX: Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten (CVE-2019-18935)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Fortschritt Telerik UI für ASP.NET AJAX bis Version 2019.3.1023 enthält eine .NET-Deserialisierungsanfälligkeit in der RadAsyncUpload-Funktion. Diese ist ausnutzbar, wenn die Verschlüsselungsschlüssel bekannt sind aufgrund des Vorhandenseins von CVE-2017-11317 oder CVE-2017-11357 oder anderen Mitteln.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Progress Telerik UI for ASP.NET AJAX lte 2011.1.315..2020.1.114

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    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    99,74 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,95

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.92 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,74 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,95
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 4. Februar 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-502

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Nutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt direkt zur Codeausführung im Kontext von w3wp.exe. Öffentliche Exploits sind seit Jahren verfügbar, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zu den höchsten überhaupt. CISA führt zudem eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen. Typische Ziele sind öffentlich erreichbare ASP.NET-Portale von Behörden, Versorgern und Mittelständlern, häufig über veraltete, eingebettete Telerik-Komponenten in Drittanbieter-Software, die im Asset-Inventar nicht auftauchen. Jedes internetexponierte System mit einer Version bis 2019.3.1023 ist als kritisch mit Sofortbehandlung einzustufen und forensisch zu prüfen. Interne Systeme folgen mit hoher Priorität im regulären Patchzyklus.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Inventarisierung: Alle IIS-Anwendungen mit eingebettetem Telerik.Web.UI.dll identifizieren (auch in Drittanbieter-Produkten wie CMS, Portalen oder Fachverfahren). Die Dateiversion prüfen, z. B. mit Get-ChildItem -Recurse -Filter Telerik.Web.UI.dll | % { $_.VersionInfo.FileVersion }. Betroffen sind alle Versionen bis einschließlich 2019.3.1023.
      • Patch: Auf Telerik UI for ASP.NET AJAX 2020.1.114 oder neuer aktualisieren. Ab dieser Version verhindert die Standardkonfiguration die Ausnutzung. Die aktuelle Version bitte im Vendor-Advisory von Progress nachschlagen. Bei eingebetteten Drittprodukten den Hersteller nach einer gepatchten Version fragen.
      • Version 2019.3.1023: Die nicht standardmäßig aktive Typ-Whitelist für RadAsyncUpload-Metadaten gemäß Telerik-Dokumentation aktivieren (appSettings-Key Telerik.Upload.AllowedCustomMetaDataTypes). Ältere Versionen haben diese Schutzoption nicht und müssen zwingend aktualisiert oder isoliert werden.
      • Schlüssel austauschen: Eigene, zufällige und starke Werte für Telerik.AsyncUpload.ConfigurationEncryptionKey, Telerik.Upload.ConfigurationHashKey und Telerik.Web.UI.DialogParametersEncryptionKey in der web.config setzen. Hintergrund: Die Ausnutzung setzt bekannte Schlüssel voraus, etwa über CVE-2017-11317 oder CVE-2017-11357 oder durch Standardwerte.
      • Kompromittierungsprüfung: Bei internetexponierten, ungepatchten Systemen von einer möglichen Kompromittierung ausgehen. Vor dem Patchen forensische Sicherung anlegen (IIS-Logs, C:\Windows\Temp, Upload-Temp-Verzeichnis der Anwendung, Speicherabbild von w3wp.exe). Anschließend machineKey, Datenbank- und Service-Account-Credentials der Anwendung rotieren.
      • Nicht patchbare Systeme: Wenn kein Update möglich ist, das System vom Internet trennen oder den Pfad Telerik.Web.UI.WebResource.axd?type=rau am vorgelagerten Reverse-Proxy bzw. an der WAF sperren.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • WAF/Reverse-Proxy: POST-Requests auf /Telerik.Web.UI.WebResource.axd mit Query-Parameter type=rau blockieren, wenn die Anwendung RadAsyncUpload nicht benötigt. Andernfalls nur authentifizierte Sessions oder bekannte Quellnetze zulassen. Zusätzlich Requests mit rauPostData im Body inspizieren und Payloads mit Typnamen wie System.Configuration.Install.AssemblyInstaller blockieren.
      • Anwendungskonfiguration: Wird der Upload-Handler nicht genutzt, ihn – sofern die eingesetzte Version es unterstützt – per appSettings deaktivieren (Telerik.Web.DisableAsyncUploadHandler = true, siehe Telerik-Dokumentation). Den TemporaryFolder von RadAsyncUpload außerhalb des Webroots ablegen.
      • Endpoint-Härtung: Per WDAC/AppLocker das Laden von DLLs aus C:\Windows\Temp und %TEMP% sowie das Starten von cmd.exe/powershell.exe durch w3wp.exe unterbinden. Die ASR-Regel „Block process creations originating from PSExec and WMI commands" reicht hier nicht aus. Stattdessen EDR-Custom-Block für die Prozesskette w3wp.exe → Shell einsetzen.
      • Least Privilege: Application Pools unter dedizierten, nicht privilegierten Identitäten (ApplicationPoolIdentity) betreiben, nicht als LocalSystem oder Domänenkonto mit erweiterten Rechten. Schreibrechte im Webroot entziehen.
      • Netzsegmentierung: IIS-Server in eine DMZ mit restriktivem Egress-Filter stellen. Ausgehend nur die notwendigen Ziele erlauben (typischerweise DB-Port 1433 zum Backend). Direkte Internet-Verbindungen ausgehend blockieren, um Reverse Shells und Nachladen von Tools zu verhindern.
      • IPS: Verfügbare Snort/Suricata-Signaturen für CVE-2019-18935 bzw. Telerik RadAsyncUpload in den eingesetzten Regelsätzen (ET, Talos) aktivieren und auf Block-Modus prüfen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • IIS-Access-Log: Nach POST /Telerik.Web.UI.WebResource.axd type=rau von ungewöhnlichen Quell-IPs suchen, besonders in Häufung oder mit HTTP 200 gefolgt von Fehlern. SPL: index=iis cs_method=POST cs_uri_stem="*Telerik.Web.UI.WebResource.axd" cs_uri_query="*type=rau*" | stats count by c_ip
      • Sysmon EID 7 (ImageLoad): w3wp.exe lädt DLLs aus C:\Windows\Temp\ oder dem Upload-Temp-Ordner. Typisch für Exploit-Payloads sind Dateinamen mit Zeitstempel- oder Zahlenmuster. Sigma-Form: Image|endswith: '\w3wp.exe' AND ImageLoaded|contains: '\Temp\' AND ImageLoaded|endswith: '.dll'
      • Sysmon EID 1 / EDR-Prozesskette: w3wp.exe → cmd.exe/powershell.exe/rundll32.exe. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "w3wp.exe" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","rundll32.exe")
      • Sysmon EID 11 (FileCreate): Neue .dll-, .aspx- oder .ashx-Dateien, die von w3wp.exe im Webroot oder in Temp-Verzeichnissen geschrieben werden. Das deutet auf Webshell-Ablage oder Second-Stage-Payloads hin.
      • Windows Application Log: Event ID 1309 (ASP.NET Warning) mit Exceptions aus Telerik.Web.UI oder Deserialisierungsfehlern zeitnah zu RAU-Requests. Das kann auf Ausnutzungsversuche mit falschen Schlüsseln hindeuten. Zusätzlich Zeek/Suricata-Telemetrie auf ausgehende Verbindungen von IIS-Hosts zu unbekannten Zielen prüfen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Fortschritt Telerik UI für ASP.NET AJAX bis Version 2019.3.1023 enthält eine .NET-Deserialisierungsanfälligkeit in der RadAsyncUpload-Funktion. Diese ist ausnutzbar, wenn die Verschlüsselungsschlüssel bekannt sind aufgrund des Vorhandenseins von CVE-2017-11317 oder CVE-2017-11357 oder anderen Mitteln. Die Ausnutzung kann zu einer Ferncodeausführung führen. (Ab Version 2020.1.114 verhindert eine Standardeinstellung die Ausnutzung. In Version 2019.3.1023, aber nicht in früheren Versionen, kann eine Nicht-Standardeinstellung die Ausnutzung verhindern.)

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    telerikui_for_asp.net_ajax
    • 2011.1.315 – ≤ 2020.1.114
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-502Deserialization of Untrusted Data

      Base

      The product deserializes untrusted data without sufficiently ensuring that the resulting data will be valid.

      Eintrag bei MITRE CWE-502

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Referenz mit Exploit-Kennzeichnunggithub.com (öffnet in neuem Tab)PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    GitHubnoperator/CVE-2019-18935 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormTelerik UI Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormTelerik UI ASP.NET AJAX RadAsyncUpload Deserialization (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • telerik.comsupport/whats-new/release-historyRelease Notes, Herstellerhinweis
    • codewhitesec.blogspot.com2019/02/telerik-revisited.htmlNicht anwendbar
    • telerik.comsupport/kb/aspnet-ajax/details/allows-javascriptserializer-dese…Patch, Herstellerhinweis
    • github.combao7uo/RAU_cryptoExploit, Hinweis Dritter
    • know.bishopfox.comresearch/cve-2019-18935-remote-code-execution-in-telerik-uiExploit, Hinweis Dritter
    • github.comnoperator/CVE-2019-18935Exploit, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/155720/Telerik-UI-Remote-Code-Execution.htmlHinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • telerik.comsupport/whats-new/aspnet-ajax/release-history/ui-for-asp-net-aj…Release Notes
    • packetstormsecurity.comfiles/159653/Telerik-UI-ASP.NET-AJAX-RadAsyncUpload-Deserializa…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • bleepingcomputer.comnews/security/us-federal-agency-hacked-using-old-telerik-bug-to…Presse
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2019-18935government-resource, US-Behörde
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2019-18935"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2019-18935.svg" alt="CVE-2019-18935 – NEOSEC Intel" height="20"></a>