KritischCVE-2017-11357

    Telerik User Interface (UI) for ASP.NET AJAX: uneingeschränkter Dateiupload (CVE-2017-11357)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Progress Telerik UI für ASP.NET AJAX vor R2 2017 SP2 beschränkt die Benutzereingabe in RadAsyncUpload nicht ordnungsgemäß, was es Fernangreifern ermöglicht, beliebige Dateiuploads durchzuführen oder beliebigen Code auszuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Progress Software Telerik UI for ASP.NET AJAX auf Version 2020.1.114. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Progress Software Telerik UI for ASP.NET AJAX lt *..2020.1.114
    Behoben in
    • Progress Software Telerik UI for ASP.NET AJAX 2020.1.114

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    77,7 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,57

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.31 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    77,7 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,57
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 22. Januar 2021
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-434

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentisierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar. Öffentliche Exploits sind seit Jahren verfügbar. Telerik-RAU-Exploitation wird in Kampagnen gegen IIS-Webanwendungen regelmäßig eingesetzt, laut CISA auch im Kontext von Ransomware. Betroffen sind typischerweise internetexponierte .NET-Webanwendungen von Behörden, Versorgern und Mittelständlern, oft in Altanwendungen oder Drittprodukten, deren Telerik-Abhängigkeit niemand kennt. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Jede extern erreichbare Instanz ist als kritisch einzustufen und innerhalb von 24 Stunden zu patchen oder zu deaktivieren. Interne Instanzen sind nachrangig, aber im aktuellen Wartungszyklus zu beheben.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Bestandsaufnahme der Telerik-Assemblies: Auf allen IIS-Servern und in allen Build-Artefakten nach Telerik.Web.UI.dll suchen und die Dateiversion auslesen, z. B. mit Get-ChildItem -Recurse -Filter Telerik.Web.UI.dll | % { $_.VersionInfo.FileVersion }. Auch eingebettete Drittanwendungen (CMS, Fachverfahren, Herstellerportale) prüfen. Telerik wird dort häufig unbemerkt mitgeliefert.
      • Patch einspielen: Alle Instanzen vor R2 2017 SP2 sind verwundbar. Auf eine aktuelle, unterstützte Telerik-UI-for-ASP.NET-AJAX-Version aktualisieren. Die genaue Zielversion steht im Vendor-Advisory von Progress und muss dort nachgeschlagen werden. Die im Kontext genannte Version 2020.1.114 ist ebenfalls als betroffen gelistet. Ein Update nur bis R2 2017 SP2 reicht daher nicht aus, da RadAsyncUpload weitere Schwachstellen hat (u. a. CVE-2019-18935).
      • RadAsyncUpload deaktivieren, falls nicht benötigt: In der web.config den Eintrag <add key="Telerik.Web.DisableAsyncUploadHandler" value="true" /> unter <appSettings> setzen. So wird der Handler Telerik.Web.UI.WebResource.axd?type=rau sofort stillgelegt.
      • Kryptografische Schlüssel rotieren: Eindeutige, zufällige Werte für Telerik.AsyncUpload.ConfigurationEncryptionKey, Telerik.Upload.ConfigurationHashKey und Telerik.Web.UI.DialogParametersEncryptionKey setzen. Zusätzlich den ASP.NET-machineKey neu generieren.
      • Kompromittierungsprüfung bei internetexponierten Systemen: Upload-Temp-Verzeichnisse (App_Data\RadUploadTemp, %WINDIR%\Temp, %TEMP% des AppPool-Kontos) auf unerwartete .dll-, .aspx- und .ashx-Dateien prüfen. Bei Fund das System isolieren und den Vorfallbehandlungsprozess (inkl. NIS2-Meldepflicht) anstoßen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Webanwendungen mit Telerik-Komponenten, die nicht öffentlich erreichbar sein müssen, hinter VPN oder Reverse-Proxy mit Vorab-Authentisierung stellen. Ausgehende Verbindungen von IIS-Servern per Default-Deny auf benötigte Ziele beschränken. Das erschwert Reverse Shells und Nachladen von Schadcode.
      • WAF/IPS: Ausnahmslos alle POST-Requests auf Telerik.Web.UI.WebResource.axd mit type=rau von nicht vertrauenswürdigen Quellen blockieren oder streng prüfen. Zusätzlich Requests mit dem Parameter rauPostData und ungewöhnlichen Dateiendungen (.dll, .aspx, .exe) im Multipart-Body blockieren. Für Suricata und Snort existieren öffentliche Signaturen zu Telerik-RAU-Exploitation. Den Regelstand aktualisieren und vom Erkennungs- in den Blockiermodus schalten.
      • Endpunkthärtung: Per AppLocker oder WDAC das Laden nicht signierter DLLs aus Temp- und Upload-Verzeichnissen durch w3wp.exe unterbinden. Im EDR die ASR-Regel bzw. Policy gegen Kindprozesse von Webserver-Prozessen aktivieren.
      • Minimalprinzip: Den IIS-Anwendungspool unter einer dedizierten virtuellen Identität (ApplicationPoolIdentity) ohne lokale Administratorrechte betreiben. Schreibrechte auf das Upload-Temp-Verzeichnis begrenzen und dort die Ausführung verbieten (NTFS: kein Execute).
      • Konfiguration: AllowedFileExtensions und TemporaryFolder in RadAsyncUpload explizit setzen. Die Upload-Größe begrenzen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • IIS-Access-Logs: POST-Requests auf /Telerik.Web.UI.WebResource.axd mit cs-uri-query enthält type=rau von externen IPs, besonders mit HTTP 200 und auffälligen User-Agents. SPL-Beispiel: index=iis cs_method=POST cs_uri_stem="*Telerik.Web.UI.WebResource.axd" cs_uri_query="*type=rau*" | stats count by c_ip, s_ip
      • Sysmon EID 11 (FileCreate): Image endet auf \w3wp.exe und TargetFilename endet auf .dll, .aspx oder .ashx in \Temp\ bzw. \RadUploadTemp\.
      • Sysmon EID 7 (ImageLoad): w3wp.exe lädt eine DLL aus C:\Windows\Temp\ oder einem Benutzer-Temp-Pfad. Das ist ein sehr starkes Indiz für Deserialisierungs-Exploitation über RadAsyncUpload.
      • EDR-Prozessabstammung / Sysmon EID 1 bzw. Security EID 4688: Die Kette w3wp.exe → cmd.exe/powershell.exe/rundll32.exe/certutil.exe erkennen. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "w3wp.exe" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","rundll32.exe","certutil.exe")
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Neue ausgehende Verbindungen von IIS-Servern zu unbekannten externen Zielen kurz nach einem type=rau-POST melden, z. B. als Korrelation in conn.log innerhalb von 5 Minuten.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die Progress Telerik UI für ASP.NET AJAX vor R2 2017 SP2 beschränkt die Benutzereingabe in RadAsyncUpload nicht ordnungsgemäß, was es Fernangreifern ermöglicht, beliebige Dateiuploads durchzuführen oder beliebigen Code auszuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    progresstelerik_ui_for_asp.net_ajax
    • < 2020.1.114
    • 2020.1.114

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-434Unrestricted Upload of File with Dangerous Type

      Base

      The product allows the upload or transfer of dangerous file types that are automatically processed within its environment.

      Eintrag bei MITRE CWE-434

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Exploit-DBEDB-ID 43874 (öffnet in neuem Tab)exploit-db.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • exploit-db.com43874Exploit, x_refsource_EXPLOIT-DB
    • telerik.comsupport/kb/aspnet-ajax/upload-(async)/details/insecure-direct-o…x_refsource_CONFIRM
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2017-11357government-resource
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2017-11357"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2017-11357.svg" alt="CVE-2017-11357 – NEOSEC Intel" height="20"></a>