KritischCVE-2026-82329

    JFrog Artifactory: unzureichende Authentifizierung (CVE-2026-82329)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: BSI, CVE.org, pwn.watch

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    JFrog Artifactory enthält eine Authentifizierungsschwachstelle, die unter der Standardkonfiguration es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff ermöglichen kann, Administratorberechtigungen zu erlangen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie JFrog Artifactory auf Version 7.111.21, JFrog Artifactory auf Version 7.117.28, JFrog Artifactory auf Version 7.125.20. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • JFrog Artifactory lt *..7.111.21
    • JFrog Artifactory lt 7.117.0..7.117.28
    • JFrog Artifactory lt 7.125.0..7.125.20
    • JFrog Artifactory lt 7.133.0..7.133.29
    • JFrog Artifactory lt 7.146.0..7.146.38
    • JFrog Artifactory lt 7.161.0..7.161.20
    Behoben in
    • JFrog Artifactory 7.111.21
    • JFrog Artifactory 7.117.28
    • JFrog Artifactory 7.125.20
    • JFrog Artifactory 7.133.29
    • JFrog Artifactory 7.146.38
    • JFrog Artifactory 7.161.20

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: BSI, CVE.org, pwn.watch

    14,4 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 96,6

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    248.40 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    14,4 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    96,6
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 2. September 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-287

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist über das Netz ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar, betrifft bereits die Standardkonfiguration und führt unmittelbar zu vollständigen Administratorrechten. Damit zählt sie zu den Schwachstellen mit sehr hoher Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Artifactory ist ein zentraler Knoten der Software-Lieferkette: Ein Angreifer kann dort Artefakte manipulieren, Geheimnisse für CI/CD und Cloud-Konten abgreifen und über User Plugins Code auf dem Server ausführen. Eine Ransomware-Nutzung ist bei CISA derzeit nicht vermerkt, der Supply-Chain-Hebel macht den Vorfall für NIS2-/KRITIS-Betreiber aber meldepflichtrelevant. Internet- oder partnererreichbare Instanzen sind als kritisch mit Behebung innerhalb von 24 h einzustufen, rein interne Instanzen als hoch mit Patch im nächsten Notfallfenster.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exposition sofort einschränken: Artifactory-Instanzen, die aus dem Internet oder aus nicht vertrauenswürdigen Netzsegmenten erreichbar sind, umgehend per Firewall/Reverse-Proxy auf bekannte Build- und Admin-Netze begrenzen (Standardports 8081/tcp Artifactory, 8082/tcp Router/UI sowie vorgelagerte 443/tcp-Proxies prüfen).
      • Patch einspielen: Auf die korrigierte Version des jeweiligen Release-Zweigs aktualisieren: 7.111.21, 7.117.28, 7.125.20, 7.133.29, 7.146.38 bzw. 7.161.20. Für Zweige außerhalb dieser Liste: Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Bei HA-Clustern alle Knoten aktualisieren, bevor der Zugriff wieder geöffnet wird.
      • Kompromittierungsprüfung vor Wiederinbetriebnahme: Benutzerliste, Gruppen, Permission Targets, Access Tokens, Webhooks und User Plugins ($JFROG_HOME/artifactory/var/etc/artifactory/plugins/) auf unbekannte oder kürzlich geänderte Einträge sichten. Ein Angreifer mit Administratorrechten kann Groovy-Plugins hinterlegen und damit Code auf dem Server ausführen.
      • Zugangsdaten rotieren: Alle in Artifactory hinterlegten Geheimnisse als potenziell offengelegt behandeln — Admin-Passwörter, Access/Identity Tokens, API Keys, LDAP/SAML/OIDC-Bind-Credentials, Anmeldedaten für Remote-Repositories sowie CI/CD-Service-Accounts. Bei Hinweisen auf eine Kompromittierung zusätzlich den Join Key rotieren.
      • Artefakt-Integrität prüfen: Prüfsummen kritischer Release-Artefakte (Container-Images, interne Pakete) mit Build-Records bzw. Signaturen abgleichen und Deployments aus betroffenen Repositories bis zur Klärung anhalten. Das Risiko für die Lieferkette ist höher einzustufen als der Schaden auf dem Host selbst.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Artifactory ausschließlich über einen authentifizierenden Reverse-Proxy (z. B. mTLS oder VPN/ZTNA-Gateway) bereitstellen. Direkte Erreichbarkeit von 8081/8082 aus Client-VLANs per ACL unterbinden, ausgehende Verbindungen des Servers auf die benötigten Upstream-Registries begrenzen.
      • WAF/Reverse-Proxy-Regeln: Administrative API-Pfade (/artifactory/api/security/*, /access/api/v1/*, /artifactory/api/system/*, /artifactory/api/plugins/*) nur aus dem Admin-Netz zulassen. Für alle anderen Quellen mit 403 antworten und den Vorfall protokollieren.
      • Konfigurationshärtung: Die Standardkonfiguration ist laut Advisory betroffen — anonymen Zugriff deaktivieren, das Default-Admin-Konto umbenennen oder deaktivieren und Administration nur über SSO mit MFA erlauben. Das Laden von User Plugins deaktivieren, sofern es nicht zwingend benötigt wird.
      • IAM/Least Privilege: Administratorrechte auf wenige benannte Konten reduzieren. CI-Tokens auf einzelne Repositories beschränken und mit kurzer Laufzeit ausstellen, Tokens ohne Ablaufdatum widerrufen.
      • Endpoint-Härtung: Den Artifactory-Dienst unter einem dedizierten, nicht privilegierten Konto betreiben. Per EDR-Policy das Starten von Shells bzw. LOLBins durch den Java-Prozess blockieren oder zumindest alarmieren.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Access-/Request-Logs: In artifactory-request.log und access-request.log nach erfolgreichen (2xx) Aufrufen administrativer Endpunkte suchen, die von externen bzw. unbekannten IPs stammen oder denen kein vorheriger Login vorausgeht. Beispiel SPL: index=artifactory (uri_path="*/api/security/*" OR uri_path="*/access/api/v1/tokens*") status=2* NOT src_ip IN (admin_nets)
      • Audit-Ereignisse: Im Access-Security-Audit-Log (access-security-audit.log) auf neu angelegte Benutzer mit Admin-Flag, Token-Erzeugung für Admin-Scopes, Passwortänderungen am Admin-Konto und neue Permission Targets achten. Ein Sigma-Regelentwurf sollte auf event in (user_created, token_created, admin_flag_set) außerhalb von Change-Fenstern prüfen.
      • EDR-Prozessabstammung: Von java (Artifactory/Tomcat) gestartete Prozesse wie sh, bash, curl, wget, python, nc bzw. unter Windows cmd.exe oder powershell.exe (Sysmon EID 1). Beispiel KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "java.exe" and InitiatingProcessCommandLine has "artifactory" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe")
      • Dateisystem: Neue .groovy-Dateien im Plugin-Verzeichnis sowie Änderungen an system.yaml oder artifactory.config.xml erkennen (auditd: -w $JFROG_HOME/artifactory/var/etc -p wa -k jfrog_cfg; unter Windows Sysmon EID 11).
      • Netztelemetrie: Zeek/Suricata-HTTP-Logs auf externe Quellen prüfen, die Admin-APIs aufrufen. Ebenfalls verdächtig sind ungewöhnlich große ausgehende Datenmengen (Massen-Download von Artefakten) und neue Remote-Repository-Ziele.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    JFrog Artifactory enthält eine Authentifizierungsschwachstelle, die unter der Standardkonfiguration es einem nicht authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff ermöglichen kann, Administratorberechtigungen zu erlangen.

    Quelle: BSI WID Portal, BSI CSAF, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, pwn.watch, cvelistv5

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    jfrogartifactory
    • < 7.111.21
    • 7.146.0 – < 7.146.38
    • 7.133.0 – < 7.133.29
    • 7.161.0 – < 7.161.20
    • 7.125.0 – < 7.125.20
    • 7.117.0 – < 7.117.28
    • 7.133.0 – < 7.133.29
    • 7.161.0 – < 7.161.20
    • 7.117.0 – < 7.117.28
    • 7.125.0 – < 7.125.20
    • 7.111.4 – < 7.111.21
    • 7.146.0 – < 7.146.38
    • 7.111.21
    • 7.146.38
    • 7.133.29
    • 7.161.20
    • 7.125.20
    • 7.117.28
    • 7.133.29
    • 7.161.20
    • 7.117.28
    • 7.125.20
    • 7.111.21
    • 7.146.38
    JFrogArtifactory
    • < 7.146.38
    • < 7.133.29
    • < 7.125.20
    • < 7.7.111.21
    • < 7.161.20
    • < 7.117.28
    • 7.146.38
    • 7.133.29
    • 7.125.20
    • 7.7.111.21
    • 7.161.20
    • 7.117.28

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-287Improper Authentication

      Class

      When an actor claims to have a given identity, the product does not prove or insufficiently proves that the claim is correct.

      Eintrag bei MITRE CWE-287

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329-PoC-Exploit (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329-JFrog-Artifactory- (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329-poc (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329-JFrog-Artifactory-Auth-Bypass (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)artifactory-CVE-2026-82329-poc.py (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2026-82329-jfrog-artifactory (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-82329 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • docs.jfrog.comJFrog Artifactory — CVE-2026-82329Herstellerhinweis, pwn-watch
    • docs.jfrog.comreleases/docs/artifactory-self-managed-releasesHerstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-82329government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: JFrog Artifactory: JFrog Artifactory Improper Authentication Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-82329pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2026-82329","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-09-02T17:44:21.886219Z"}
      {"id":"CVE-2026-82329","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-09-02T00:00:00+00:00"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    2. CISA-KEV-Eintrag aktualisiert9119a7d8…

      4 Einzeländerungen: Date Added, Due Date, Required Action, Vulnerability Name

      4 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Date Addedergänzt
      —
      2026-09-02
      Due Dateergänzt
      —
      2026-09-02
      Required Actionergänzt
      —
      2026-09-02
      Vulnerability Nameergänzt
      —
      2026-09-02

      Kennung der Quelle: 9119a7d8-5eab-497f-8521-727c672e3725

    3. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-82329
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2026-82329","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"none"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-31T18:45:27.400176Z"}
      {"id":"CVE-2026-82329","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-09-02T17:44:21.886219Z"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    Verknüpfte Advisories

    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2026-82329
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-82329"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-82329.svg" alt="CVE-2026-82329 – NEOSEC Intel" height="20"></a>