HochCVE-2026-6477

    PostgreSQL: Pufferüberlauf (CVE-2026-6477)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert Quellen: Red Hat, Ubuntu, Debian, Debian LTS, BSI, OSV, CVE.org, EUVD, Msrc Update Guide

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Verwendung der inhärent gefährlichen Funktion PQfn(..., result_is_int=0, ...) in den PostgreSQL libpq-Funktionen lo_export(), lo_read(), lo_lseek64() und lo_tell64() ermöglicht es dem Server-Superuser, einen Client-Stack-Puffer mit einer beliebig großen Antwort zu überschreiben. Wie gets() speichert PQfn(..., result_is_int=0, ...) serverbestimmte Daten unbegrenzter Länge in einen Puffer unbestimmter Größe.

    Aktualisieren Sie PostgreSQL auf Version 18.4, PostgreSQL auf Version 17.10, PostgreSQL auf Version 16.14.

    Betroffen
    • PostgreSQL lt 18..18.4
    • PostgreSQL lt 17..17.10
    • PostgreSQL lt 16..16.14
    • PostgreSQL lt 15..15.18
    • PostgreSQL lt *..14.23
    Behoben in
    • PostgreSQL 18.4
    • PostgreSQL 17.10
    • PostgreSQL 16.14
    • PostgreSQL 15.18
    • PostgreSQL 14.23

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    8,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    8,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: Red Hat, Ubuntu, Debian, Debian LTS, BSI, OSV, CVE.org, EUVD, Msrc Update Guide

    0,4 %

    EPSS-Score

    Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 39,5

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Hoch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    73.76 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    kein öffentlicher PoC bekannt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    8,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    8,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    0,4 %
    Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    39,5
    Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    —
    Veröffentlicht
    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: keine bekannt · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 14. Mai 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-242

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Hohe technische Schwere: Bewerten und beheben Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 und dokumentieren Sie die Entscheidung.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Verwendung der inhärent gefährlichen Funktion PQfn(..., result_is_int=0, ...) in den PostgreSQL libpq-Funktionen lo_export(), lo_read(), lo_lseek64() und lo_tell64() ermöglicht es dem Server-Superuser, einen Client-Stack-Puffer mit einer beliebig großen Antwort zu überschreiben. Wie gets() speichert PQfn(..., result_is_int=0, ...) serverbestimmte Daten unbegrenzter Länge in einen Puffer unbestimmter Größe. Da sowohl der \lo_export-Befehl in psql als auch pg_dump lo_read() aufrufen, kann der Server-Superuser den Stack-Speicher von pg_dump oder psql überschreiben. Betroffen sind Versionen vor PostgreSQL 18.4, 17.10, 16.14, 15.18 und 14.23.

    Quelle: redhat_csaf, Ubuntu Security Notices, Debian Security Advisories, Debian LTS Advisories, BSI WID Portal, BSI CSAF, OSV (Open Source Vulnerabilities), NVD (NIST), ENISA EUVD, CVE.org (MITRE), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —PostgreSQL
    • < 14.23
    • 15 – < 15.18
    • 16 – < 16.14
    • 18 – < 18.4
    • 17 – < 17.10
    • 14.23
    • 15.18
    • 16.14
    • 18.4
    • 17.10
    postgresqlpostgresql
    • 15.0 – < 15.18
    • < 14.23
    • 16.0 – < 16.14
    • 18.0 – < 18.4
    • 17.0 – < 17.10
    • 15.18
    • 14.23
    • 16.14
    • 18.4
    • 17.10
    Open SourcePostgreSQL
    • < 17.10
    • < 16.14
    • < 18.4
    • < 15.18
    • < 14.23
    • 17.10
    • 16.14
    • 18.4
    • 15.18
    • 14.23
    SplunkSplunk Enterprise
    • < 10.0.9
    • < 10.2.6
    • < 10.4.2
    • < 9.4.14
    • 10.0.9
    • 10.2.6
    • 10.4.2
    • 9.4.14
    Distributions- und Container-Pakete (4)

    Nachgelagerte Pakete (z. B. Bitnami, Debian, Ubuntu, Red Hat). Die Versionen beziehen sich auf die Distribution, nicht auf den Hersteller.

    Distributions- und Container-Pakete
    Betroffene VersionenBehoben in
    bitnamipostgresql
    • 18.0.0
    • 16.0.0
    • 17.0.0
    • 15.0.0
    • —
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Linuxdebianpostgresql-13bullseye
    Linuxdebianpostgresql-15bookworm
    Linuxdebianpostgresql-17trixie

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-242Use of Inherently Dangerous Function

      Base

      The product calls a function that can never be guaranteed to work safely.

      Eintrag bei MITRE CWE-242

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertRed Hat ADP

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:58981
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+52)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+53)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    2. Eintrag geändertRed Hat ADP

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:50779
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:50863
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+49)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+51)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    3. Eintrag geändertRed Hat ADP

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:49908
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:49909
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+47)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+49)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    4. Eintrag geändertRed Hat ADP

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:49521
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+47)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+47)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    5. Eintrag geändertRed Hat ADP

      4 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:44391
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:44420
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:44481
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10.0 Extended Update Support (+42)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10 (+45)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    3 ältere Änderungen anzeigen
    1. Eintrag geändertRed Hat ADP

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:44308
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10.0 Extended Update Support (+42)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10.0 Extended Update Support (+42)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    2. Eintrag geändertRed Hat ADP

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:42555
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10.0 Extended Update Support (+40)
      Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10, Red Hat Enterprise Linux 10.0 Extended Update Support (+42)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

    3. Eintrag geändertRed Hat ADP

      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:35880
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Red Hat Enterprise Linux AppStream EUS (v. 10.0), Red Hat Enterprise Linux AppStream (v. 10), Red Hat Enterprise Linux AppStream (v. 8) (+19)
      Red Hat Enterprise Linux AppStream EUS (v. 10.0), Red Hat Enterprise Linux AppStream (v. 10), Red Hat Enterprise Linux AppStream (v. 8) (+21)

      Kennung der Quelle: 0b0ca135-0b70-47e7-9f44-1890c2a1c46c

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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-6477"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-6477.svg" alt="CVE-2026-6477 – NEOSEC Intel" height="20"></a>