KritischCVE-2026-59310

    Broadcom VMware vCenter: Pfadüberschreitung (Path Traversal) (CVE-2026-59310)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, SingCERT, pwn.watch, Vmware Vmsa, BSI

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    VMware vCenter enthält eine Schwachstelle der Verzeichnisauflösung im Syslog-Server. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugriff auf vCenter kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie VMware vCenter auf Version 9.1.0.0300, VMware vCenter auf Version 9.0.2.0100. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware Cloud Foundation eq 9.1.x.x..9.1.x.x
    • VMware Cloud Foundation eq 9.0.x.x..9.0.x.x
    • VMware Cloud Foundation eq 5.x..5.x
    • VMware vSphere Foundation eq 9.1.x.x..9.1.x.x
    • VMware vSphere Foundation eq 9.0.x.x..9.0.x.x
    • VMware vCenter lt 9.1.x.x..9.1.0.0300
    • VMware vCenter lt 9.0.x.x..9.0.2.0100
    • VMware vCenter gte 8.0..*
    • VMware Telco Cloud Infrastructure eq 3.0..3.0
    • VMware Telco Cloud Platform eq 5.1.x..5.1.x
    • VMware Telco Cloud Platform eq 5.0.x..5.0.x
    • VMware Telco Cloud Platform eq 4.x..4.x
    • VMware Telco Cloud Platform eq 3.0..3.0
    Behoben in
    • VMware vCenter 9.1.0.0300
    • VMware vCenter 9.0.2.0100

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, SingCERT, pwn.watch, Vmware Vmsa, BSI

    2,6 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 85,0

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.86 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    2,6 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    85,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-22

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar und führt direkt zu Codeausführung auf der zentralen Verwaltungsinstanz der gesamten Virtualisierungsumgebung — ein Angreifer erhält damit faktisch Kontrolle über alle verwalteten ESXi-Hosts und VMs. CISA kennzeichnet eine Nutzung in Ransomware-Kampagnen; vCenter ist ein bevorzugtes Ziel, weil sich von dort aus mit wenigen Schritten sämtliche Workloads inklusive Backup-Systemen verschlüsseln lassen. Die modellierte Ausnutzungswahrscheinlichkeit liegt zwar nur im erhöhten Bereich, der KEV-Eintrag belegt jedoch reale Angriffe, sodass dieser Wert die Dringlichkeit nicht mindert. Für Organisationen mit vCenter, dessen Syslog-Ports aus breiteren Netzsegmenten erreichbar sind, gilt höchste Priorität (Notfall-Change); bei strikt isoliertem Management-Netz bleibt die Einstufung kritisch mit Patch innerhalb weniger Tage.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Sicherheitsupdate einspielen: Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Broadcom/VMware Security Advisory (VMSA) zu CVE-2026-59310 nachschlagen. Alle vCenter-Server-Instanzen (insbesondere 8.0) inventarisieren und das Update priorisiert einspielen. Vorher einen Snapshot bzw. ein dateibasiertes Backup über die VAMI (Port 5480) erstellen.
      • Netzwerkerreichbarkeit sofort einschränken: Die Syslog-Empfangsdienste der vCenter Server Appliance (typischerweise 514/udp, 514/tcp, 1514/tcp für TLS — in der eigenen Konfiguration verifizieren) per Firewall auf die tatsächlich benötigten Quellsysteme (ESXi-Hosts) begrenzen. Jede Erreichbarkeit aus dem Internet, dem Client-Netz oder DMZ-Segmenten unterbinden.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen: Da der Angriff zur Codeausführung auf der Appliance führt, reicht das Update allein nicht. Vor und nach dem Patch nach unbekannten Dateien in Web- und Konfigurationsverzeichnissen, neuen Cron-Einträgen, geänderten authorized_keys und unbekannten lokalen Konten suchen (siehe Detection-Regeln).
      • Privilegierte Zugangsdaten rotieren, sobald Hinweise auf Kompromittierung vorliegen: administrator@vsphere.local, Root-Passwort der Appliance, Dienstkonten mit vCenter-Rollen, Root-Passwörter der verwalteten ESXi-Hosts (vCenter verwaltet diese über vpxuser).
      • Ransomware-Vorbereitung: Offline- bzw. immutable Backups der VMs und der vCenter-Konfiguration verifizieren; prüfen, ob Backup-Infrastruktur über vCenter-Credentials erreichbar ist, und diese Kopplung bei Bedarf temporär trennen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: vCenter und ESXi-Management in ein dediziertes Management-VLAN verschieben; Zugriff nur über gehärtete Admin-Jump-Hosts (PAW) mit MFA. Syslog-Ports der Appliance ausschließlich von ESXi-Host-Adressen zulassen, alle anderen Quellen verwerfen und protokollieren.
      • Syslog-Architektur anpassen: Wird vCenter nicht zwingend als Syslog-Ziel benötigt, ESXi-Hosts auf einen separaten, gehärteten Log-Collector bzw. das SIEM umleiten und den Syslog-Empfang auf der Appliance deaktivieren bzw. per lokaler Firewall blockieren.
      • IPS/NIDS-Signatur: Suricata/Snort-Regel auf Syslog-Verkehr Richtung vCenter, die Traversal-Sequenzen im Nachrichtenkopf (Hostname-/Tag-Feld) erkennt, z. B. alert udp any any -> $VCENTER 514 (msg:"Possible vCenter syslog path traversal"; content:"../"; sid:...;) sowie analog für TCP 514/1514 und URL-kodierte Varianten (%2e%2e%2f).
      • Endpunkt-Härtung der Appliance: SSH und BASH-Shell auf der VCSA deaktivieren, sofern nicht für den Betrieb erforderlich; Shell-Zugang nur zeitlich begrenzt freischalten. Auf ESXi-Hosts den Lockdown Mode aktivieren und SSH deaktivieren, um laterale Bewegung bzw. Massenverschlüsselung zu erschweren.
      • IAM/Least Privilege: vCenter-SSO-Rollen überprüfen, nicht benötigte Administratoren entfernen, AD-Integration auf dedizierte Admin-Gruppen beschränken; keine Domänen-Admins als vCenter-Administratoren.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): In syslog.log von Zeek Nachrichten an vCenter suchen, deren Hostname- oder Programmfeld ../, ..\ oder kodierte Varianten enthält; außerdem Syslog-Quellen, die keine bekannten ESXi-Hosts sind. Beispiel-SPL: index=zeek sourcetype=zeek_syslog dest_ip=<vcenter> (message="*../*" OR message="*%2e%2e*").
      • Dateisystem-Integrität (auditd auf der VCSA): Watches auf /etc/cron.d, /etc/crontab, /root/.ssh/authorized_keys, /etc/rc.d sowie Web-Verzeichnisse der vSphere-Dienste; Alarm, wenn der Syslog-Dienst (rsyslogd) Dateien außerhalb von /var/log schreibt. Beispiel: -w /etc/cron.d -p wa -k vc_persist; Auswertung auf exe="/usr/sbin/rsyslogd" mit Pfaden außerhalb /var/log.
      • Prozessabstammung: Kindprozesse von rsyslogd, vpxd oder Java-Prozessen der vSphere-Dienste wie sh, bash, python, curl, wget, nc sind hochverdächtig. Sigma-Form: ParentImage|endswith: ['/rsyslogd','/java','/vpxd'] und Image|endswith: ['/bash','/sh','/curl','/wget','/python3'].
      • vCenter-Ereignisse (Folgeaktivität): Im Event-Log bzw. SIEM nach neuen SSO-Benutzern, Rollen- und Berechtigungsänderungen, Aktivierung von SSH auf ESXi-Hosts, Massen-Power-Off von VMs, Snapshot-Löschungen sowie Registrierung unbekannter VMs suchen — typische Vorstufen einer Hypervisor-Verschlüsselung.
      • Ausgehende Verbindungen: Die Appliance kommuniziert normalerweise nur mit bekannten Zielen (ESXi, AD, NTP, DNS, Update-Repository). Neue ausgehende Verbindungen zu externen IPs, insbesondere auf ungewöhnlichen Ports, als Hinweis auf Reverse-Shell oder Exfiltration behandeln.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    VMware vCenter enthält eine Schwachstelle der Verzeichnisauflösung im Syslog-Server. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugriff auf vCenter kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen.

    Quelle: cvelistv5, CISA KEV Catalog, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), CSA/SingCERT, pwn.watch, vmware_vmsa, BSI CSAF, BSI WID Portal

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    VMwareCloud Foundation
    • 9.0.x.x
    • 5.x
    • 9.1.x.x
    • —
    • —
    • —
    VMwareTelco Cloud Infrastructure
    • 3.0
    • —
    VMwareTelco Cloud Platform
    • 4.x
    • 3.0
    • 5.1.x
    • 5.0.x
    • —
    • —
    • —
    • —
    VMwarevCenter
    • 9.1.x.x – < 9.1.0.0300
    • 9.0.x.x – < 9.0.2.0100
    • ≥ 8.0
    • 9.1.0.0300
    • 9.0.2.0100
    • —
    VMwarevSphere Foundation
    • 9.0.x.x
    • 9.1.x.x
    • —
    • —
    vmwarevcenter_server
    • 8.0
    • 9.0 – < 9.0.2.0100
    • < 8.0
    • 9.1 – < 9.1.0.0300
    • —
    • 9.0.2.0100
    • 8.0
    • 9.1.0.0300

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-22Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory ('Path Traversal')

      Base

      The product uses external input to construct a pathname that is intended to identify a file or directory that is located underneath a restricted parent directory, but the product does not properly neutralize special elements within the pathname that can cause the pathname to resolve to a location that is outside of the restricted directory.

      Eintrag bei MITRE CWE-22

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)vc-strike (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-59310 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-59310-POC (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-59310 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-59310 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • support.broadcom.comBroadcom VMware vCenter — CVE-2026-59310pwn-watch
    • medium.com@quirso_de/global-exploitation-of-cve-2026-59310-by-suspected-c…Hinweis Dritter
    • medium.com@quirso_de/active-exploitation-of-cve-2026-59310-361-victim-ips…Hinweis Dritter
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-59310government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: Broadcom VMware vCenter: Broadcom VMware vCenter Path Traversal Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-59310pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2026-59310","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-18T17:44:09.652188Z"}
      {"id":"CVE-2026-59310","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-29T00:00:00+00:00"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    Verknüpfte Advisories

    Badge einbetten

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    Badge-Vorschau für CVE-2026-59310
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-59310"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-59310.svg" alt="CVE-2026-59310 – NEOSEC Intel" height="20"></a>