Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016: Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten (CVE-2026-50522)
Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CERT-EU, SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org, BSI
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), ANSSI / CERT-FR, NCSC NZ So stufen wir ein
- Exploit öffentlich
Was ist betroffen, was ist zu tun
Die Deserialisierung von nicht vertrauenswürdigen Daten in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, Code über ein Netzwerk auszuführen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 auf Version 16.0.5561.1001, Microsoft SharePoint Server 2019 auf Version 16.0.10417.20175, Microsoft SharePoint Server Subscription Edition auf Version 16.0.19725.20434. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016
lt 16.0.0..16.0.5561.1001 - Microsoft SharePoint Server 2019
lt 16.0.0..16.0.10417.20175 - Microsoft SharePoint Server Subscription Edition
lt 16.0.0..16.0.19725.20434
- Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016
- Behoben in
- Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016
16.0.5561.1001 - Microsoft SharePoint Server 2019
16.0.10417.20175 - Microsoft SharePoint Server Subscription Edition
16.0.19725.20434
- Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
9,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
9,8
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: CERT-EU, SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org, BSI
3,0 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 87,5
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 230.96 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), ANSSI / CERT-FR, NCSC NZ So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 9,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 3,0 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 87,5
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 13. Juli 2026
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-502
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt zur vollständigen Codeausführung im Kontext des SharePoint-Prozesses. Damit ist sie maximal kritisch. Dass der CVSS-Vektor die Exploit-Reife noch als unbelegt führt, ist durch die Aufnahme in den KEV-Katalog überholt. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit wird als deutlich überdurchschnittlich eingeschätzt. Frühere SharePoint-Deserialisierungslücken wurden binnen Tagen massenhaft gegen exponierte On-Premises-Farmen von Behörden, Energieversorgern, Industrie und Mittelstand ausgenutzt, typischerweise mit Webshell-Ablage, MachineKey-Diebstahl und anschließender lateraler Bewegung ins Active Directory. CISA meldet derzeit keine Ransomware-Nutzung. Für internetexponierte Farmen ist die Lücke dennoch als Notfall mit sofortigem Patch- oder Abschaltbedarf einzustufen. Rein interne Farmen sind innerhalb weniger Tage zu patchen, ebenfalls mit anschließender Schlüsselrotation.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Inventarisierung: Alle On-Premises-SharePoint-Server-Farmen (Build-Linie 16.0) erfassen und den Build-Stand prüfen (
Get-SPFarm | Select BuildVersion). Build 16.0.19725.20434 ist laut Kontext ausdrücklich betroffen. Aus dem Internet erreichbare Farmen (TCP 80/443, auch hinter Reverse-Proxy) haben Vorrang. - Patch einspielen: Der Kontext weist einen offiziellen Fix aus (RL:O). Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Das Update auf allen Servern der Farm installieren und danach
PSConfig.exe -cmd upgrade -inplace b2b -waitbzw. den Konfigurations-Assistenten ausführen. - Exposition reduzieren: Kann bis zum Patch-Fenster nicht gepatcht werden, den externen Zugriff auf SharePoint am Perimeter sperren oder auf VPN bzw. Zero-Trust-Proxy mit Vorauthentifizierung beschränken.
- Schlüssel rotieren: Nach dem Patch die ASP.NET-MachineKeys erneuern (
Set-SPMachineKey -WebApplication <URL>undUpdate-SPMachineKey -WebApplication <URL>), anschließendiisresetauf allen Farm-Servern. Bei Deserialisierungsangriffen auf SharePoint werden regelmäßig ValidationKey und DecryptionKey abgegriffen. Ohne Rotation bleibt signierter ViewState-Missbrauch auch nach dem Patch möglich. - Kompromittierungsprüfung vor Freigabe: Exponierte Server vor der Rückkehr in den Normalbetrieb auf Webshells und verdächtige Kindprozesse von
w3wp.exeuntersuchen (siehe Detection-Regeln). Bei Treffern den Server isolieren, Abbilder für die Forensik sichern und die Meldepflichten nach NIS2 bzw. BSIG prüfen (Frühwarnung binnen 24 h).
- Inventarisierung: Alle On-Premises-SharePoint-Server-Farmen (Build-Linie 16.0) erfassen und den Build-Stand prüfen (
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzsegmentierung: SharePoint-Frontends in eine dedizierte DMZ- oder Applikationszone legen. Ausgehende Verbindungen von SharePoint- und SQL-Servern ins Internet standardmäßig verweigern (Egress-Deny). Das unterbindet das Nachladen von Payloads und C2-Kommunikation.
- Endpoint-Härtung: Die AMSI-Integration für SharePoint aktivieren, idealerweise im Modus „Full Mode“, zusammen mit Microsoft Defender Antivirus oder einer AMSI-fähigen EDR-Lösung. Zusätzlich Attack Surface Reduction aktivieren, insbesondere die Regel „Block process creations originating from PSExec and WMI commands“. Kindprozess-Starts von
w3wp.exeper EDR-Policy blockieren oder zumindest alarmieren. - WAF/IPS: POST-Anfragen ohne Authentifizierung auf
/_layouts/15/*.aspxmit ungewöhnlich großem__VIEWSTATE-Parameter oder Base64-Payloads mit .NET-Gadget-Signaturen blockieren, etwaAAEAAAD/////als BinaryFormatter-Header oderTypeConfuseDelegateundObjectDataProviderim dekodierten Inhalt. Auf Referer-Manipulation zu/_layouts/SignOut.aspxachten. Herstellersignaturen der IPS-Plattform für diese CVE aktivieren, sobald sie verfügbar sind. - IAM/Least Privilege: Die IIS-Application-Pool-Identität und das Farm-Konto dürfen keine lokalen Administratorrechte und keine Domain-Admin-Mitgliedschaft besitzen. Die SQL-Rechte auf das notwendige Maß reduzieren und Credential Guard auf den Farm-Servern aktivieren.
- Integritätsüberwachung: File Integrity Monitoring auf
C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\16\TEMPLATE\LAYOUTS\und dieweb.configder IIS-Sites einrichten.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- EDR/Sysmon EID 1 bzw. Security 4688:
w3wp.exeals Elternprozess voncmd.exe,powershell.exe,pwsh.exe,csc.exe,certutil.exeoderrundll32.exe. KQL:DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "w3wp.exe" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","pwsh.exe","csc.exe","certutil.exe"). - Sysmon EID 11 (FileCreate): Neue
.aspx- oder.ashx-Dateien unter...\16\TEMPLATE\LAYOUTS\oder in IIS-Webroots, die vonw3wp.exeoderpowershell.exegeschrieben wurden. Als Sigma-Form:Image|endswith: '\w3wp.exe'undTargetFilename|contains: '\TEMPLATE\LAYOUTS\'sowieTargetFilename|endswith: '.aspx'. - IIS-Access-Logs: POST-Anfragen auf
/_layouts/15/von externen IPs ohne authentifizierten Benutzer (cs-username = -), gefolgt von GET-Anfragen auf zuvor unbekannte.aspx-Dateien. SPL:index=iis cs_method=POST cs_uri_stem="/_layouts/15/*" cs_username="-" | stats count by c_ip, cs_uri_stem. - PowerShell-Logging (EID 4104) und AMSI/Defender (EID 1116/1117): Skriptblöcke mit Zugriffen auf
System.Web.Configuration.MachineKeySectionoder Ausgaben von ValidationKey bzw. DecryptionKey sowie AMSI-Treffer im Kontext vonw3wp.exe. - Netzwerk (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen von SharePoint-Servern zu externen Zielen außerhalb der Microsoft-Update-Endpunkte, insbesondere direkt nach auffälligen POST-Anfragen.
- EDR/Sysmon EID 1 bzw. Security 4688:
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Die Deserialisierung von nicht vertrauenswürdigen Daten in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, Code über ein Netzwerk auszuführen.
Quelle: certeu_advisory, CSA/SingCERT, NCSC NZ (CC BY 4.0), pwn.watch, Microsoft Security Update Guide, CISA KEV Catalog, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), cvelistv5, BSI WID Portal, BSI CSAF
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Microsoft | Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 |
|
|
| Microsoft | Microsoft SharePoint Server 2019 |
|
|
| Microsoft | Microsoft SharePoint Server Subscription Edition |
|
|
| microsoft | sharepoint_server |
|
|
Hersteller und Produkte
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-502Deserialization of Untrusted Data
Base
The product deserializes untrusted data without sufficiently ensuring that the resulting data will be valid.
Eintrag bei MITRE CWE-502
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| NCSC NZ | CVE-2026-58644 and CVE-2026-50522 affecting SharePoint Server (öffnet in neuem Tab)NCSC NZ | aktiv ausgenutzt | |
| ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand | CERTFR-2026-ALE-008 – Multiples vulnérabilités dans Microsoft Sharepoint (clôturée 2026-09-22) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fr | aktiv ausgenutzt | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | sharepoint-2026-poc (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-50522 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-50522 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-50522 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-50522 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft SharePoint Remote Code Execution VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch, pwn-watch
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-50522government-resource
- cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2026-ALE-008 – Multiples vulnérabilités dans Microsoft Sharepoint (clôturée 2026-09-22)cert-fr
- pwn.watchpwn.watch: Microsoft SharePoint: Microsoft SharePoint Deserialization of Untrusted Data Vulnerability pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2026-50522pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
- JPCERT/CCJPCERT/CC JPCERT-AT-2026-0020: Microsoft Releases July 2026 Security Updatesjpcert
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Eintrag geändertCISA ADP
CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja
Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher SSVC-Einschätzung geändert {"id":"CVE-2026-50522","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-22T20:45:10.104482Z"}{"id":"CVE-2026-50522","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-13T00:00:00+00:00"}Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
CISA-KEV-Eintrag aktualisiert9119a7d8…
4 Einzeländerungen: Date Added, Due Date, Required Action, Vulnerability Name
4 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Date Added ergänzt —2026-07-22Due Date ergänzt —2026-07-22Required Action ergänzt —2026-07-22Vulnerability Name ergänzt —2026-07-22Kennung der Quelle: 9119a7d8-5eab-497f-8521-727c672e3725
Eintrag geändertCISA ADP
CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja
Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher SSVC-Einschätzung geändert {"id":"CVE-2026-50522","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"none"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-13T00:00:00+00:00"}{"id":"CVE-2026-50522","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-22T20:45:10.104482Z"}Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
Eintrag geändertCISA ADP
Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Referenz ergänzt —https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-50522Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
Verknüpfte Advisories
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<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-50522"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-50522.svg" alt="CVE-2026-50522 – NEOSEC Intel" height="20"></a>