Apache Camel: unzureichende Eingabevalidierung (CVE-2026-46456)
Veröffentlicht Zuletzt geändert Quellen: Red Hat, CVE.org, OSV, BSI
Was ist betroffen, was ist zu tun
Eine Schwachstelle durch unsachgemäße Eingabevalidierung im Apache Camel AWS2-SQS-Komponente. Die camel-aws2-sqs-Komponente ordnet die Attributen von eingehenden Nachrichten über eine komponentenspezifische HeaderFilterStrategy in den Camel Exchange ein.
Ein Exploit ist öffentlich verfügbar. Aktualisieren Sie Apache Camel auf Version 4.14.8, Apache Camel auf Version 4.18.3, Apache Camel auf Version 4.21.0.
- Betroffen
- Apache Camel
lt 4.0.0..4.14.8 - Apache Camel
lt 4.15.0..4.18.3 - Apache Camel
lt 4.19.0..4.21.0
- Apache Camel
- Behoben in
- Apache Camel
4.14.8 - Apache Camel
4.18.3 - Apache Camel
4.21.0
- Apache Camel
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
9,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
9,8
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: Red Hat, CVE.org, OSV, BSI
0,8 %
EPSS-Score
Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 56,5
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- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 94.14 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- PoC (öffentlich gemeldet)
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 9,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 0,8 %
- Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 56,5
- Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- —
- Veröffentlicht
- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: keine bekannt · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 6. Juli 2026
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-20
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Hohe technische Schwere: Bewerten und beheben Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 und dokumentieren Sie die Entscheidung.
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Eine Schwachstelle durch unsachgemäße Eingabevalidierung im Apache Camel AWS2-SQS-Komponente. Die camel-aws2-sqs-Komponente ordnet die Attributen von eingehenden Nachrichten über eine komponentenspezifische HeaderFilterStrategy in den Camel Exchange ein. Die Sqs2HeaderFilterStrategy ist nur mit einem ausgehenden Filter konfiguriert (setOutFilterPattern, der verhindert, dass Camel*, breadcrumbId und org.apache.camel.*-Headers an den Broker geschrieben werden), hat jedoch keinen eingehenden Filter konfiguriert. Daher kopiert die Sqs2Consumer bei der Anwendung von HeaderFilterStrategy.applyFilterToExternalHeaders jedes SQS MessageAttribute unverändert in den Exchange, da die DefaultHeaderFilterStrategy keine eingehende Regel anwendet und jede Headerbezeichnung als nicht gefiltert behandelt - einschließlich Camel-interne Steuerungsheaders wie CamelHttpUri, CamelFileName oder CamelSqlQuery. Jeder Prinzipal, der Nachrichten an die konsumierte SQS-Warteschlange senden kann (zum Beispiel ein Queraccount-Sender oder eine weniger privilegierte Komponente im gleichen Konto mit sqs:SendMessage), könnte daher beliebige Camel-Steuerungsheaders setzen, die das Verhalten von nachgelagerten Produzenten in der Route beeinflussen (zum Beispiel umleiten eines HTTP-Produzenten, Ändern eines Dateinamens oder Überschreiben einer Abfrage); die injizierten Header bestehen auch über interne direkte, seda und vm Hops fort. Der konkrete nachgelagerte Einfluss hängt von den verwendeten Produzenten in der Route ab. Dieses Problem betrifft Apache Camel: von Version 4.0.0 bis einschließlich 4.14.8, von 4.15.0 bis einschließlich 4.18.3 und von 4.19.0 bis einschließlich 4.21.0. Benutzer werden empfohlen, auf Version 4.21.0 zu aktualisieren, die das Problem behebt. Benutzer im 4.14.x LTS-Release-Strom sollten auf 4.14.8 aktualisieren. Benutzer im 4.18.x-Release-Strom sollten auf 4.18.3 aktualisieren. Die Behebung fügt eine eingehende HeaderFilterStrategy-Regel zur Sqs2HeaderFilterStrategy hinzu, die den Camel-Header-Namespace fallunabhängig bei der eingehenden Zuordnung filtert, so dass von dem Sender bereitgestellte Camel* / camel*-Headers nicht mehr in den Exchange kopiert werden. Für Bereitstellungen, die nicht sofort aktualisiert werden können, entfernen Sie die Camel-Steuerungsheaders aus eingehenden Nachrichten, bevor sie einen nachgelagerten Produzenten erreichen (zum Beispiel entfernen SieHeader('Camel*') und removeHeaders('camel*') am Anfang der Route), und beschränken Sie, wer an die konsumierte SQS-Warteschlange senden darf, indem Sie least-privilege sqs:SendMessage-Berechtigungen auf die Ressourcenrichtlinie der Warteschlange anwenden.
Quelle: redhat_csaf, cvelistv5, NVD (NIST), OSV (Open Source Vulnerabilities), BSI WID Portal, BSI CSAF
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Apache Software Foundation | Apache Camel |
|
|
| apache | camel |
|
|
| Apache | Camel |
|
|
| maven | org.apache.camel:camel-aws2-sqs |
|
|
Hersteller und Produkte
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-20Improper Input Validation
Class
The product receives input or data, but it does not validate or incorrectly validates that the input has the properties that are required to process the data safely and correctly.
Eintrag bei MITRE CWE-20
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-46456 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- NVD (NIST)vuln/detail/CVE-2026-46456advisory
- github.comapache/camel/pull/23221web
- github.comapache/camel/pull/23357web
- github.comapache/camel/pull/23373web
- github.comapache/camel/commit/5f57258fb33d33ef99df10594f8fe9f11d7c2b7eweb
- github.comapache/camel/commit/7b334be0419839097a132d4ff3427fc4083e695eweb
- github.comapache/camel/commit/b7f78292e747a28dbf5da444265557b5f9f3c1a1web
- camel.apache.orgsecurity/CVE-2026-46456.htmlweb, Herstellerhinweis, Mitigation, Herstellerhinweis
- github.comapache/camelpackage
- github.comapache/camel/releases/tag/camel-4.14.8web
- github.comapache/camel/releases/tag/camel-4.18.3web
- github.comapache/camel/releases/tag/camel-4.21.0web
- issues.apache.orgjira/browse/CAMEL-23506web
- openwall.comlists/oss-security/2026/07/05/9web, Mailingliste, Hinweis Dritter
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Erstanalyse durch die NVDNVD
Neu als betroffen eingetragen:- Apache Software Foundation Apache Camel (4.0.0 – vor 4.14.8; 4.15.0 – vor 4.18.3; 4.19.0 – vor 4.21.0)
3 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Produktkonfiguration ergänzt —OR *cpe:2.3:a:apache:camel:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 4.0.0 up to (excluding) 4.14.8 *cpe:2.3:a:apache:camel:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 4.15.0 up to (excluding) 4.18.3 *cpe:2.3:a:apache:camel:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 4.19.0 up to (excluding) 4.21.0Referenztyp ergänzt —Apache Software Foundation: https://camel.apache.org/security/CVE-2026-46456.html Types: Mitigation, Vendor AdvisoryReferenztyp ergänzt —CVE: http://www.openwall.com/lists/oss-security/2026/07/05/9 Types: Mailing List, Third Party AdvisoryKennung der Quelle: nvd@nist.gov
Eintrag geändertCISA ADP
CVSS V3.1: AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H
CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: keine bekannt, automatisierbar: ja
2 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher CVSS ergänzt —AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:HSSVC-Einschätzung ergänzt —{"id":"CVE-2026-46456","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"none"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-07-06T19:28:14.313666Z"}Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
Eintrag geändertCVE Program
Neue Referenzen:Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Referenz ergänzt —http://www.openwall.com/lists/oss-security/2026/07/05/9Kennung der Quelle: af854a3a-2127-422b-91ae-364da2661108
Neu erfasstApache
Schwachstellentyp: CWE-20
Beschreibung erfasst oder geändert
Neue Referenzen:4 Einzeländerungen im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Betroffene Versionen (Herausgeber) ergänzt —Apache CamelBeschreibung ergänzt —Improper Input Validation vulnerability in Apache Camel AWS2-SQS Component. The camel-aws2-sqs component map inbound message attributes into the Camel Exchange through a component-specific HeaderFilterStrategy. Sqs2HeaderFilterStrategy configured only an outbound filter (setOutFilterPattern, which blocks Camel*, breadcrumbId and org.apache.camel.* headers being written to the broker) but did not configure an inbound filter. As a result, when Sqs2Consumer copies each SQS MessageAttribute into the Exchange via HeaderFilterStrategy.applyFilterToExternalHeaders, DefaultHeaderFilterStrategy applied no inbound rule and treated every header name as not filtered - including Camel-internal control headers such as CamelHttpUri, CamelFileName or CamelSqlQuery - copying them unmodified onto the Camel message. Any principal able to send messages to the consumed SQS queue (for example a cross-account sender or a lower-privileged in-account component holding sqs:SendMessage) could therefore set arbitrary Camel control headers that influence the behaviour of downstream producers in the route (for example redirecting an HTTP producer, changing a file name, or overriding a query); the injected headers also persist across internal direct, seda and vm hops. The concrete downstream impact depends on which producers the route uses. This issue affects Apache Camel: from 4.0.0 before 4.14.8, from 4.15.0 before 4.18.3, from 4.19.0 before 4.21.0. Users are recommended to upgrade to version 4.21.0, which fixes the issue. If users are on the 4.14.x LTS releases stream, then they are suggested to upgrade to 4.14.8. If users are on the 4.18.x releases stream, then they are suggested to upgrade to 4.18.3. The fix adds an inbound HeaderFilterStrategy rule to Sqs2HeaderFilterStrategy that filters the Camel header namespace case-insensitively on inbound mapping, so sender-supplied Camel* / camel* headers are no longer copied into the Exchange. For deployments that cannot upgrade immediately, strip the Camel control headers from inbound messages before they reach any downstream producer (for example removeHeaders('Camel*') and removeHeaders('camel*') at the start of the route), and restrict who may send to the consumed SQS queue by applying least-privilege sqs:SendMessage permissions on the queue resource policy.Schwachstellentyp (CWE) ergänzt —CWE-20Referenz ergänzt —https://camel.apache.org/security/CVE-2026-46456.htmlKennung der Quelle: security@apache.org
Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.
Verknüpfte Advisories
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