Palo Alto Networks PAN-OS: Schreiben außerhalb des zugewiesenen Speichers (Out-of-bounds Write) (CVE-2026-0300)
Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: Siemens ProductCERT, CERT-EU, SingCERT, CVE.org, pwn.watch, EUVD
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CSA/SingCERT So stufen wir ein
- Exploit öffentlich
Was ist betroffen, was ist zu tun
Ein Pufferüberlauf-Schwachstelle im User-ID™ Authentication Portal (auch bekannt als Captive Portal) Dienst der Palo Alto Networks PAN-OS Software ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, beliebigen Code mit Root-Rechten auf den PA-Series und VM-Series Firewalls auszuführen, indem er speziell gestaltete Pakete sendet. Das Risiko dieses Problems wird erheblich reduziert, wenn der Zugang zum User-ID™ Authentication Portal gemäß den Best Practices https://knowledgebase.paloaltonetworks.com/KCSArticleDetail durch Einschränkung des Zugriffs auf vertrauenswürdige interne IP-Adressen gesichert wird.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Palo Alto Networks PAN-OS auf Version 12.1.7, Palo Alto Networks PAN-OS auf Version 11.2.12, Palo Alto Networks PAN-OS auf Version 11.1.15. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Palo Alto Networks PAN-OS
lt 12.1.0..12.1.7 - Palo Alto Networks PAN-OS
lt 11.2.0..11.2.12 - Palo Alto Networks PAN-OS
lt 11.1.0..11.1.15 - Palo Alto Networks PAN-OS
lt 10.2.0..10.2.18-h6
- Palo Alto Networks PAN-OS
- Behoben in
- Palo Alto Networks PAN-OS
12.1.7 - Palo Alto Networks PAN-OS
11.2.12 - Palo Alto Networks PAN-OS
11.1.15 - Palo Alto Networks PAN-OS
10.2.18-h6
- Palo Alto Networks PAN-OS
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
9,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
9,8
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: Siemens ProductCERT, CERT-EU, SingCERT, CVE.org, pwn.watch, EUVD
41,7 %
EPSS-Score
Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,7
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 243.60 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 9,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,8
CVSS v4
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,3
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 41,7 %
- Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 98,7
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 6. Mai 2026
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-787
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt direkt zu Root-Rechten auf einem Perimeter-Sicherheitsgerät. Damit verschafft sie Angreifern einen persistenten, schwer erkennbaren Brückenkopf mit Zugriff auf den gesamten durchgeleiteten Verkehr und die hinterlegten Zugangsdaten. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch; die Schwachstelle gehört zu den am ehesten ausgenutzten CVEs. Eine Nutzung in Ransomware-Kampagnen ist von CISA derzeit nicht vermerkt, Edge-Firewalls sind jedoch bevorzugte Ziele für Initialzugriff und Spionage. Firewalls mit aus nicht vertrauenswürdigen Zonen erreichbarem Authentication Portal sind als kritisch mit Behebung innerhalb von 24 h einzustufen; Geräte mit deaktiviertem oder strikt intern beschränktem Portal haben hohe, aber planbare Priorität im nächsten Wartungsfenster.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Exposition feststellen: Alle PA-Series- und VM-Series-Firewalls inventarisieren und prüfen, ob der User-ID Authentication Portal (Captive Portal) aktiviert ist (
Device > User Identification > Authentication Portal Settings) und auf welchen Interfaces bzw. Zonen er erreichbar ist. Prisma Access, Cloud NGFW und Panorama sind laut Hersteller nicht betroffen und können zurückgestellt werden. - Internet-exponierte Portale sofort abschotten: Ist das Authentication Portal aus nicht vertrauenswürdigen Zonen (Internet, Gast-WLAN, Partner-Netze) erreichbar, den Zugriff noch vor dem Patch auf vertrauenswürdige interne IP-Adressen beschränken. Wird das Portal nicht benötigt, die Funktion ganz deaktivieren.
- Patch einspielen: Auf die vom Hersteller als korrigiert ausgewiesenen Stände aktualisieren: PAN-OS 10.2.18-h6, 11.1.15, 11.2.12 bzw. 12.1.7 (oder höher). Die genauen Hotfix-Stände pro Release-Zweig sind im Palo-Alto-Security-Advisory zu prüfen. Bei HA-Paaren zuerst den passiven Knoten aktualisieren.
- Kompromittierungsprüfung vor und nach dem Patch: Weil die Ausnutzung Root-Code-Ausführung auf der Firewall ermöglicht, beseitigt ein Patch eine bereits erfolgte Kompromittierung nicht. Vor dem Upgrade einen Tech-Support-File (TSF) sichern und System-, Config- und Traffic-Logs exportieren. Dabei auf Abstürze des Authentication-Portal-Dienstes, unbekannte Admin-Konten und unerwartete Konfigurationsänderungen achten.
- Bei Kompromittierungsverdacht: Das Gerät als nicht vertrauenswürdig einstufen. Alle auf der Firewall hinterlegten Geheimnisse rotieren: lokale Admin-Passwörter, LDAP-/RADIUS-/Kerberos-Service-Accounts, IPsec-PSKs, GlobalProtect-Zertifikate und API-Keys. Den Vorfall an Palo Alto TAC eskalieren. Die Meldepflichten nach NIS2/BSIG (Frühwarnung binnen 24 h) prüfen.
- Exposition feststellen: Alle PA-Series- und VM-Series-Firewalls inventarisieren und prüfen, ob der User-ID Authentication Portal (Captive Portal) aktiviert ist (
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzsegmentierung: Das Authentication Portal nur auf Interfaces in internen, vertrauenswürdigen Zonen binden. Eine Security-Policy anlegen, die den Zugriff auf die Portal-Ports (typischerweise TCP 6080, 6081 und 6082 — in der eigenen Konfiguration verifizieren) ausschließlich aus definierten internen Subnetzen erlaubt und alles andere explizit verwirft und protokolliert.
- Interface-Management-Profile härten: In den
Interface Management Profilesdie Response Pages und die Captive-Portal-Dienste auf externen Interfaces deaktivieren. Die OptionPermitted IP Addressesauf interne Quellnetze begrenzen. - Vorgelagerte Filterung: Auf einem Upstream-Router oder einer Perimeter-ACL eingehenden Verkehr aus dem Internet zu den Portal-Ports der Firewall-Interfaces blockieren. Das gilt als Defense-in-Depth auch dann, wenn die Firewall selbst bereits restriktiv konfiguriert ist.
- Threat Prevention: Prüfen, ob Palo Alto eine Threat-ID bzw. ein Content-Update für diese Schwachstelle veröffentlicht hat. Das aktuelle Applications-and-Threats-Content-Paket einspielen. Die Signatur gilt nur dort, wo ein Vulnerability-Protection-Profil auf den Traffic zum Portal wirkt.
- Management-Plane-Isolierung: Das Management-Interface ausschließlich über ein dediziertes Out-of-Band-Management-VLAN erreichbar machen. Ausgehende Verbindungen der Firewall selbst (Service Routes) auf benötigte Ziele beschränken: Update-Server, Syslog, AAA. Das erschwert C2- und Exfiltrationsverbindungen nach einer erfolgreichen Ausnutzung.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- PAN-OS Traffic-Logs: Verbindungen auf die Portal-Ports aus externen bzw. nicht vertrauenswürdigen Quellnetzen identifizieren. SPL-Beispiel:
index=pan sourcetype=pan:traffic dest_port IN (6080,6081,6082) NOT src_ip IN (10.0.0.0/8,172.16.0.0/12,192.168.0.0/16) | stats count by src_ip, dest_ip, dest_port - PAN-OS System-Logs: Unerwartete Prozessabstürze, Neustarts oder Core-Dumps im Umfeld der Authentication-Portal- bzw. User-ID-Dienste deuten auf Überlauf-Versuche hin. Unerwartete Reboots und HA-Failover ohne Change-Ticket sind sofort zu korrelieren.
- Config-/Audit-Logs: Neue Administratoren, geänderte Admin-Rollen, neue Security-Rules oder NAT-Regeln und geänderte Service Routes außerhalb von Wartungsfenstern sind verdächtig. Sigma-Form:
logsource: paloalto/configmitcmd: (add|set) AND path contains "mgt-config users". - Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Auf ausgehende Verbindungen achten, die von den eigenen IP-Adressen der Firewall (Management- oder Dataplane-Interfaces) zu unbekannten externen Zielen gehen, insbesondere über ungewöhnliche Ports oder als lang laufende Sessions. Zusätzlich auf ungewöhnlich große bzw. fehlerhafte Requests an die Portal-Ports in
http.logundconn.logachten. - Integritätsprüfung: Den TSF mit Unterstützung durch Palo Alto TAC auf unbekannte Dateien und Prozesse sowie auf veränderte Systemdateien prüfen. Ergebnisse gegen eine Baseline gesunder Geräte vergleichen.
- PAN-OS Traffic-Logs: Verbindungen auf die Portal-Ports aus externen bzw. nicht vertrauenswürdigen Quellnetzen identifizieren. SPL-Beispiel:
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Ein Pufferüberlauf-Schwachstelle im User-ID™ Authentication Portal (auch bekannt als Captive Portal) Dienst der Palo Alto Networks PAN-OS Software ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, beliebigen Code mit Root-Rechten auf den PA-Series und VM-Series Firewalls auszuführen, indem er speziell gestaltete Pakete sendet. Das Risiko dieses Problems wird erheblich reduziert, wenn der Zugang zum User-ID™ Authentication Portal gemäß den Best Practices https://knowledgebase.paloaltonetworks.com/KCSArticleDetail durch Einschränkung des Zugriffs auf vertrauenswürdige interne IP-Adressen gesichert wird. Prisma Access, Cloud NGFW und Panorama-Geräte sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: siemens_advisory, certeu_advisory, CSA/SingCERT, NVD (NIST), pwn.watch, cvelistv5, CISA KEV Catalog, ENISA EUVD, CVE.org (MITRE)
Hersteller und Produkte
Betroffene Betriebssysteme
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.0 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.1 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.10 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.11 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.12 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.13 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.14 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.15 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.16 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.17 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.18 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.2 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.3 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.4 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.5 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.6 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.7 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.8 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 10.2.9 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 11.1.0 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 11.1.1 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 11.1.10 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 11.1.11 |
| Other | palo_alto_networks | pan-os | 11.1.12 |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-787Out-of-bounds Write
Base
The product writes data past the end, or before the beginning, of the intended buffer.
Eintrag bei MITRE CWE-787
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Palo Alto Networks PAN-OS software (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | POC-CVE-2026-0300-exploit (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-0300-PANOS-RCE (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2026-0300 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- security.paloaltonetworks.comPalo Alto Networks PAN-OS — CVE-2026-0300euvd, Herstellerhinweis, Mitigation, Herstellerhinweis, pwn-watch
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-0300government-resource, US-Behörde
- Siemens ProductCERTproductcert/html/ssa-967325.htmlHinweis Dritter
- pwn.watchpwn.watch: Palo Alto Networks PAN-OS: Palo Alto Networks PAN-OS Out-of-bounds Write Vulnerabilitypwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2026-0300pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.
Verknüpfte Advisories
- Der Wettlauf gegen die 3-Tage-Frist: Wie Rapid7 die Einhaltung von BOD 26-04 unterstütztRapid7
- Fwd: @RISK®: The Consensus Security Vulnerability Alert: Vol. 26, Num. 20SANS @RISK
- Fwd: @RISK®: The Consensus Security Vulnerability Alert: Vol. 26, Num. 19SANS @RISK
- Critical PAN-OS RCE Flaw Exploited, Awaiting PatchSANS NewsBites
- Latvian National Sentenced in Connection with Providing Advice to Multiple Ransomware GroupsSANS NewsBites
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<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-0300"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-0300.svg" alt="CVE-2026-0300 – NEOSEC Intel" height="20"></a>