KritischCVE-2025-57819

    FreePBX Endpoint: SQL-Injection (CVE-2025-57819)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    Teilen

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    FreePBX ist eine quelloffene webbasierte grafische Benutzeroberfläche. Endpunkte von FreePBX 15, 16 und 17 sind anfällig aufgrund unzureichend bereinigter benutzerzugeführter Daten, die den unbefugten Zugriff auf den FreePBX-Administrator ermöglichen, was zu willkürlicher Datenbankmanipulation und der Ausführung von Ferncode führt.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie FreePBX Endpoint auf Version 15.0.66, FreePBX Endpoint auf Version 16.0.89, FreePBX Endpoint auf Version 17.0.3. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • FreePBX Endpoint lt *..15.0.66
    • FreePBX Endpoint lt *..16.0.89
    • FreePBX Endpoint lt *..17.0.3
    Behoben in
    • FreePBX Endpoint 15.0.66
    • FreePBX Endpoint 16.0.89
    • FreePBX Endpoint 17.0.3

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    10,0

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v4

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    95,2 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,87

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    240.23 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    10,0 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    9,8
    CVSS v4

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    10,0
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    95,2 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    99,87
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 29. August 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-89, CWE-288

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Nutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt über SQL-Injection direkt zu Administratorzugriff und Codeausführung auf der Telefonanlage. Sie gehört nach Einschätzung der Exploit-Vorhersage zu den CVEs mit der höchsten Ausnutzungswahrscheinlichkeit überhaupt; nach Bekanntwerden wurden massenhaft internetexponierte Admin-Oberflächen automatisiert gescannt und mit Hintertüren versehen. Typische Ziele sind KMU, Callcenter, Kommunen und Dienstleister mit selbst betriebener FreePBX. Die Angreifer zielen dabei auf Gebührenbetrug, Persistenz und Lateral Movement ins interne Netz. Eine CISA-Kennzeichnung für Ransomware-Nutzung liegt nicht vor. Ist die Admin-GUI aus dem Internet erreichbar, behandeln Sie das System als potenziell kompromittiert (höchste Priorität, Notfall-Change). Bei rein intern erreichbaren Systemen ist der Patch im regulären Notfallfenster innerhalb weniger Tage einzuspielen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exposition prüfen und Admin-GUI sofort abschotten: Alle FreePBX-Instanzen (Versionen 15, 16, 17) inventarisieren und den Zugriff auf das Administrator Control Panel (/admin/, TCP 80/443) aus dem Internet unverzüglich sperren. Das geht über das FreePBX-Firewall-Modul (Admin-Zugriff nur aus „Trusted“-Zonen) oder über eine vorgelagerte Firewall. SIP/RTP für den Telefoniebetrieb bleibt davon unberührt.
      • Patch einspielen: Modul endpoint auf die gepatchten Stände bringen, also 15.0.66 (FreePBX 15), 16.0.89 (FreePBX 16) bzw. 17.0.3 (FreePBX 17). Stand prüfen mit fwconsole ma list | grep -i endpoint, aktualisieren mit fwconsole ma upgrade endpoint, danach fwconsole reload. Nicht benötigte kommerzielle Module wie endpoint vollständig deinstallieren.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patch-Abschluss: Der Patch entfernt keine bereits angelegten Hintertüren. Prüfen Sie die Tabelle asterisk.ampusers auf unbekannte Administratorkonten, die Tabelle cron_jobs sowie die Crontab des Users asterisk auf fremde Einträge, das Webroot /var/www/html/ auf unbekannte PHP- oder Shell-Dateien (z. B. .clean.sh) und /etc/freepbx.conf auf Fehlen oder Manipulation.
      • Bei Kompromittierungsindikatoren: System vom Netz trennen, forensisches Abbild sichern (Datenbank-Dump, Webroot, /var/log/), anschließend aus einem verifiziert sauberen Backup neu aufsetzen statt zu bereinigen. Danach patchen und die Admin-GUI nur eingeschränkt wieder freigeben.
      • Zugangsdaten rotieren: Passwörter aller GUI-Administratoren, des MySQL/MariaDB-Users (AMPDBPASS), der SIP-Trunks und Provider-Zugänge sowie die Secrets aller Nebenstellen rotieren. Gestohlene SIP-Credentials ermöglichen Gebührenbetrug (Toll Fraud).
      • Trunk-/Provider-Seite absichern: Beim SIP-Provider Ausgabenlimits und Sperren für Premium- und Auslandsziele aktivieren, um finanziellen Schaden bei laufender Kompromittierung zu begrenzen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Die PBX in ein dediziertes Voice-VLAN bzw. eine eigene DMZ legen. Die Admin-GUI ist nur aus einem Management-Netz oder über VPN/Jump-Host erreichbar. Ausgehende Verbindungen der PBX auf SIP-Provider, Update-Server von Sangoma und NTP beschränken (Egress-Allowlist). Das unterbindet Reverse Shells und das Nachladen von Payloads.
      • WAF/Reverse-Proxy-Regel: Anfragen an /admin/ajax.php mit module= aus Endpoint-Kontext blockieren, sofern sie SQL-Metazeichen (', --, UNION, SLEEP(, INSERT INTO) in Parametern enthalten. Unauthentifizierte Requests an /admin/ajax.php und /admin/config.php ohne gültige Session-Cookies generell verwerfen.
      • IPS: Suricata/Snort-Signaturen für SQL-Injection gegen FreePBX-Endpunkte aktivieren und Regelupdates des Herstellers mit CVE-2025-57819-Bezug einspielen. Behelfsweise eignet sich eine http.uri-Content-Regel auf ajax.php kombiniert mit pcre auf SQLi-Muster.
      • Endpoint-Härtung: Das Webroot /var/www/html/ mit Dateiintegritätsüberwachung (AIDE, auditd-Watches) versehen und Schreibrechte des Webserver-Users auf das Notwendige reduzieren. Unter /tmp und /var/tmp noexec setzen.
      • IAM/Least Privilege: GUI-Administratorkonten minimieren, MFA bzw. vorgeschalteten SSO/VPN-Zwang nutzen und den Datenbankuser auf lokale Verbindungen beschränken (bind-address=127.0.0.1).
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Webserver-Access-Log (Apache /var/log/httpd/ bzw. /var/log/apache2/): Suchen Sie POST/GET-Anfragen an /admin/ajax.php mit module= und brand=/template=/model= und SQL-Metazeichen von externen IPs ohne vorherigen Login. Ebenso auffällig sind POST-Anfragen an modular.php oder unbekannte PHP-Dateien im Webroot. SPL: index=web uri_path="/admin/ajax.php" (uri_query="*%27*" OR uri_query="*UNION*" OR uri_query="*SLEEP*") | stats count by src_ip
      • Datenbank-Artefakte: Regelmäßig SELECT username FROM asterisk.ampusers; gegen eine Baseline abgleichen und Alarm auslösen bei neuen Konten. Neue oder geänderte Einträge in cron_jobs mit Shell-Befehlen (curl, wget, base64, bash -c) gelten als starker Kompromittierungsindikator.
      • auditd/EDR-Prozessherkunft: Prozessketten httpd/php-fpm → sh/bash → curl/wget/base64/nc sowie crond → Skripte aus dem Webroot melden. Sigma-Form: ParentImage|endswith: ['/httpd','/php-fpm'] AND Image|endswith: ['/bash','/sh','/curl','/wget'].
      • Asterisk-CDR/Full-Log (/var/log/asterisk/full): Anrufe zu unbekannten oder Testnebenstellen (z. B. 9998), plötzliche Auslands- bzw. Premium-Rate-Anrufe und neu angelegte Nebenstellen oder Trunks ohne Change-Ticket überwachen.
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende HTTP(S)- oder Raw-TCP-Verbindungen der PBX zu Zielen außerhalb der Egress-Allowlist sowie DNS-Anfragen zu frisch registrierten Domains prüfen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    FreePBX ist eine quelloffene webbasierte grafische Benutzeroberfläche. Endpunkte von FreePBX 15, 16 und 17 sind anfällig aufgrund unzureichend bereinigter benutzerzugeführter Daten, die den unbefugten Zugriff auf den FreePBX-Administrator ermöglichen, was zu willkürlicher Datenbankmanipulation und der Ausführung von Ferncode führt. Dieses Problem wurde in den Endpunktversionen 15.0.66, 16.0.89 und 17.0.3 behoben.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    FreePBXendpoint
    • < 16.0.89
    • < 15.0.66
    • < 17.0.3
    • 16.0.89
    • 15.0.66
    • 17.0.3
    sangomafreepbx
    • 17.0 – < 17.0.3
    • 15.0 – < 15.0.66
    • 16.0 – < 16.0.89
    • 17.0.3
    • 15.0.66
    • 16.0.89

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-89Improper Neutralization of Special Elements used in an SQL Command ('SQL Injection')

      Base

      The product constructs all or part of an SQL command using externally-influenced input from an upstream component, but it does not neutralize or incorrectly neutralizes special elements that could modify the intended SQL command when it is sent to a downstream component. Without sufficient removal or quoting of SQL syntax in user-controllable inputs, the generated SQL query can cause those inputs to be interpreted as SQL instead of ordinary user data.

      Eintrag bei MITRE CWE-89
    • CWE-288Authentication Bypass Using an Alternate Path or Channel

      Base

      The product requires authentication, but the product has an alternate path or channel that does not require authentication.

      Eintrag bei MITRE CWE-288

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Vulnerability in FreePBX Servers (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    GitHubwatchtowrlabs/watchTowr-vs-FreePBX-CVE-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)freepbx-rce-detector (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)FreePBX-Breaker (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2025-57819-freepbx-range (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)htb-labs-connected (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819-RCE (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819-POC (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)htb-connected-writeup (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)FreePBX-SQLi-RCE (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819-FreePBX-RCE2Root (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)FreePBX-CVE-2025-57819-CVE-2025-61678 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)FreePBX-CVE-2025-57819 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)freepbx-endpoint-sqli-rce (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819-exploit (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2025-57819-poc (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • github.comFreePBX/security-reporting/security/advisories/GHSA-m42g-xg4c-5…x_refsource_CONFIRM, pwn-watch
    • community.freepbx.orgt/security-advisory-please-lock-down-your-administrator-access/…x_refsource_MISC
    • github.comwatchtowrlabs/watchTowr-vs-FreePBX-CVE-2025-57819Exploit
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-57819government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: Sangoma FreePBX: FreePBX Authentication Bypass Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-57819pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Analyse der NVD geändertNVD

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2025-57819
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-57819"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-57819.svg" alt="CVE-2025-57819 – NEOSEC Intel" height="20"></a>