KritischCVE-2025-21333

    Microsoft Windows: Heap-basierter Pufferüberlauf (CVE-2025-21333)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, Msrc Update Guide, pwn.watch

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Windows Hyper-V NT-Kernel-Integration-VSP-Anhebung von Berechtigungen Schwachstelle

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 21H2 auf Version 10.0.19044.5371, Microsoft Windows 10 Version 22H2 auf Version 10.0.19045.5371, Microsoft Windows 11 version 22H2 auf Version 10.0.22621.4751. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 lt 10.0.19044.0..10.0.19044.5371
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 lt 10.0.19045.0..10.0.19045.5371
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 lt 10.0.22621.0..10.0.22621.4751
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) lt 10.0.25398.0..10.0.25398.1369
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    Behoben in
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.5371
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.5371
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 10.0.22621.4751
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) 10.0.25398.1369
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.2894

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, Msrc Update Guide, pwn.watch

    10,1 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 95,6

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    219.64 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    10,1 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    95,6
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-122

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    CISA hat die Schwachstelle am Tag des Patch-Releases als Zero-Day in den KEV-Katalog aufgenommen; sie dient Angreifern als zweite Stufe nach dem Initialzugriff (Phishing, kompromittierte Zugangsdaten, Malware-Loader), um von einem Standardbenutzer zu SYSTEM zu eskalieren und anschließend EDR zu deaktivieren, Anmeldeinformationen auszulesen und lateral zu agieren. Der Angriffsvektor ist ausschließlich lokal und erfordert geringe Rechte, aber keine Benutzerinteraktion; die Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ist vollständig, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit liegt deutlich über dem Durchschnitt aller CVEs, zumal öffentlicher Proof-of-Concept-Code existiert. Eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA bisher nicht bekannt, typische Ziele sind jedoch genau die Umgebungen, die Ransomware-Akteure bevorzugen: Windows-Clients, VDI-Farmen und Entwickler-Workstations mit aktivierter Virtualisierung. Für NIS2-/KRITIS-Organisationen sollte diese CVE im regulären, aber beschleunigten Patch-Zyklus (Ziel: wenige Tage) behandelt werden, mit höchster Priorität für Mehrbenutzersysteme und privilegierte Admin-Workstations.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Januar-2025-Sicherheitsupdate (Patch Tuesday, 14.01.2025) auf alle betroffenen Builds ausrollen. Mindest-Build nach Patch: Windows 10 21H2 10.0.19044.5371, Windows 10 22H2 10.0.19045.5371, Windows 11 22H2 10.0.22621.4751, Windows 11 22H3/23H2 10.0.22631.4751, Windows 11 24H2 und Windows Server 2025 10.0.26100.2894, Windows Server 2022 23H2 (Server Core) 10.0.25398.1369. Die KB-Nummern pro Build stehen im Microsoft Security Update Guide zu CVE-2025-21333.
      • Patch-Stand per Inventar verifizieren, nicht nur den WSUS-/Intune-Status: z. B. Get-ComputerInfo | Select OsBuildNumber, OSDisplayVersion bzw. den UBR-Wert (HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\UBR) zentral abfragen und mit den obigen Builds abgleichen.
      • Hosts mit aktivierter Hyper-V-Komponente priorisieren: Clients mit Windows Sandbox, WSL2, Docker Desktop, Hyper-V-Rolle sowie Mehrbenutzersysteme (Terminalserver/VDI, Jump-Hosts, Entwickler-Workstations). Dort führt ein beliebiges kompromittiertes Benutzerkonto direkt zu SYSTEM.
      • Auf Systemen, die kurzfristig nicht gepatcht werden können, nicht benötigte Hyper-V-basierte Features deaktivieren – insbesondere Windows Sandbox (Disable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName Containers-DisposableClientVM), sofern betrieblich verzichtbar. Auswirkungen auf VBS/Credential Guard vorher prüfen.
      • Laufende Vorfälle mit lokaler Erstkompromittierung neu bewerten: Wo in den letzten Wochen Malware oder unautorisierter Benutzerzugriff auf ungepatchten Hosts festgestellt wurde, von einer möglichen SYSTEM-Eskalation ausgehen und Host-Anmeldeinformationen (lokale Admins, zwischengespeicherte Domänenkonten, Dienstkonten) rotieren.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfiguration/Angriffsfläche: Hyper-V, Windows Sandbox und Container-Features per GPO/Intune nur auf Systemen zulassen, die sie fachlich benötigen; Abweichungen über Compliance-Richtlinien melden. Die betroffene Komponente ist die NT-Kernel-Integration-VSP (vkrnlintvsp.sys) im Host-Kernel.
      • Endpunkthärtung: Application Control (WDAC/AppLocker) erzwingen, um das Ausführen unbekannter Exploit-Binärdateien aus Benutzerverzeichnissen (%TEMP%, %APPDATA%, Downloads) zu verhindern. Eine lokale Rechteausweitung setzt Codeausführung im Benutzerkontext voraus – diese Vorstufe ist der wirksamste Hebel.
      • IAM/Least Privilege: Interaktive Anmeldung an Servern und VDI-Hosts auf notwendige Gruppen beschränken („Lokal anmelden zulassen“/„Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen“). LAPS für lokale Administratorkennwörter einsetzen, damit eine SYSTEM-Eskalation nicht zur lateralen Bewegung über identische Kennwörter führt.
      • Credential-Schutz: LSA-Schutz (RunAsPPL) und Credential Guard aktivieren, um das Auslesen von Anmeldeinformationen nach erfolgreicher Eskalation zu erschweren; privilegierte Domänenkonten nicht auf Standard-Clients verwenden (Tiering-Modell).
      • Netzwerksegmentierung: Da die Schwachstelle lokal ausgenutzt wird, keine direkte Netzwerkregel möglich – stattdessen Ausgangsverkehr von Clients/VDI zu Management-Netzen (SMB 445, WinRM 5985/5986, RDP 3389) einschränken, um die Folgeaktivität nach der Eskalation zu begrenzen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Sysmon EID 1 / Security 4688 – Integritätssprung: Prozess mit IntegrityLevel=System bzw. User=NT AUTHORITY\SYSTEM, dessen Elternprozess unter einem Standardbenutzer mit Medium-Integrität läuft und kein bekannter Dienst-/Installer-Prozess ist. KQL-Idee: DeviceProcessEvents | where AccountSid == "S-1-5-18" and InitiatingProcessAccountSid != "S-1-5-18" and InitiatingProcessFileName !in~ ("services.exe","msiexec.exe","svchost.exe").
      • Ungewöhnlicher Start von Windows Sandbox / Hyper-V-Containern: WindowsSandbox.exe, WindowsSandboxClient.exe oder vmcompute.exe-Aktivität auf Hosts, auf denen Sandbox nicht regulär genutzt wird, insbesondere zeitnah gefolgt von einem neuen SYSTEM-Prozess (cmd.exe, powershell.exe) im selben Benutzer-Sitzungskontext.
      • Kernel-Abstürze als Fehlversuchs-Indikator: System-Log Event ID 41 (Kernel-Power) und Event ID 1001 (BugCheck) bzw. Minidumps mit Verweis auf vkrnlintvsp.sys – fehlgeschlagene Heap-Overflow-Versuche enden häufig im Bluescreen. Häufung auf einem Host als Hinweis auf Exploit-Entwicklung oder -Tests werten.
      • EDR-Prozessabstammung: Unsignierte oder neu geschriebene Binärdatei aus Benutzerpfad → Kindprozess mit SYSTEM-Token → anschließende Aktionen wie reg save HKLM\SAM, Zugriff auf lsass.exe (Sysmon EID 10 mit GrantedAccess 0x1010/0x1410), Anlage neuer Dienste (Event 7045) oder lokaler Administratoren (Event 4732).
      • Sigma-Form: logsource: windows/process_creation; selection: IntegrityLevel: System, ParentUser|contains: not 'SYSTEM'; filter: ParentImage|endswith: known_installers; condition: selection and not filter – mit Baseline für legitime UAC-/Softwareverteilungsprozesse abstimmen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Windows Hyper-V NT-Kernel-Integration-VSP-Anhebung von Berechtigungen Schwachstelle

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), pwn.watch

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftWindows 10 Version 21H2
    • 10.0.19044.0 – < 10.0.19044.5371
    • 10.0.19044.5371
    MicrosoftWindows 10 Version 22H2
    • 10.0.19045.0 – < 10.0.19045.5371
    • 10.0.19045.5371
    MicrosoftWindows 11 version 22H2
    • 10.0.22621.0 – < 10.0.22621.4751
    • 10.0.22621.4751
    MicrosoftWindows 11 version 22H3
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4751
    • 10.0.22631.4751
    MicrosoftWindows 11 Version 23H2
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4751
    • 10.0.22631.4751
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894
    MicrosoftWindows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
    • 10.0.25398.0 – < 10.0.25398.1369
    • 10.0.25398.1369
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_10_21h2—
    Windowsmicrosoftwindows_10_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-122Heap-based Buffer Overflow

      Variant

      A heap overflow condition is a buffer overflow, where the buffer that can be overwritten is allocated in the heap portion of memory, generally meaning that the buffer was allocated using a routine such as malloc().

      Eintrag bei MITRE CWE-122

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Exploit-DBEDB-ID 52436 (öffnet in neuem Tab)exploit-db.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideWindows Hyper-V NT Kernel Integration VSP Elevation of Privilege VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch, Patch, Herstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-21333government-resource, US-Behörde
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2025-21333-elevated-privilege-exposure-in-wi…Mitigation, Hinweis Dritter
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2025-21333-elevated-privilege-exposure-in-wi…Mitigation, Hinweis Dritter
    • exploit-db.comexploits/52436Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • pwn.watchpwn.watch: Microsoft Windows: 3 exploited vulnerabilities (CVE-2025-21333, CVE-2025-21334, CVE-2025-21335)pwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-21333pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-21334pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-21335pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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