KritischCVE-2024-38813

    VMware vCenter Server: Rechteausweitung (CVE-2024-38813)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, SingCERT, CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Der vCenter Server enthält eine Schwachstelle zur Erhöhung von Berechtigungen. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugang zum vCenter Server kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Berechtigungen auf Root zu erhöhen, indem er ein speziell gestaltetes Netzwerkpaket sendet.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie cloud_foundation auf Version 5.2. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware vCenter Server gte 8.0..*
    • VMware vCenter Server gte 7.0..*
    • VMware Cloud Foundation eq 5.x..5.x
    • VMware Cloud Foundation eq 4.x..4.x

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,5

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, SingCERT, CVE.org

    17,4 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 97,1

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    219.18 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,5
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    17,4 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    97,1
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 20. November 2024
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-273, CWE-250

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar. In Kombination mit der parallel veröffentlichten Heap-Overflow-Schwachstelle CVE-2024-38812 ergibt sich eine vollständige Übernahme von vCenter mit Root-Rechten, die öffentlich demonstriert wurde. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch, und vCenter ist als zentraler Kontrollpunkt der Virtualisierung ein bevorzugtes Ziel für Angreifer, die anschließend ESXi-Hosts und sämtliche VMs kontrollieren oder verschlüsseln wollen. CISA führt zwar keine bekannte Ransomware-Nutzung, doch vCenter-Kompromittierungen sind ein typischer Vorläufer solcher Szenarien. Internet- oder breit intern erreichbare vCenter sind daher als kritisch einzustufen und innerhalb von 24 h zu patchen. Bei strikt isoliertem Management-Netz ist eine Behandlung im nächsten Notfall-Wartungsfenster vertretbar, wobei die unvollständigen Erst-Fixes zwingend nachzuprüfen sind.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Inventarisierung: Alle vCenter-Server-Instanzen (7.0, 8.0) und VMware-Cloud-Foundation-Umgebungen (4.x, 5.x) erfassen, inklusive Build-Nummer (VAMI unter https://<vcenter>:5480 oder vpxd -v). Systeme, die aus dem Internet oder aus Nicht-Admin-Netzen erreichbar sind, haben höchste Priorität.
      • Patch einspielen: Der Hersteller stellt einen Patch bereit. Die Version bitte im Broadcom/VMware-Security-Advisory zu CVE-2024-38813 nachschlagen. Für VMware Cloud Foundation ist die Behebung in 5.2 enthalten; 4.x-Umgebungen benötigen den asynchronen vCenter-Patch gemäß Advisory. Wichtig: Die ursprünglich veröffentlichten Fixes für das Schwachstellenpaar CVE-2024-38812/CVE-2024-38813 waren unvollständig. Prüfen Sie daher, ob bereits gepatchte Systeme den aktualisierten Fix-Stand aus der jüngsten Advisory-Revision tragen.
      • Netzwerkzugriff sofort einschränken: Laut Hersteller gibt es keine praktikablen In-Product-Workarounds. Bis zum Patch den Zugriff auf vCenter (443/TCP, 5480/TCP, 22/TCP sowie DCERPC-Dienste) per Firewall/ACL ausschließlich auf ein dediziertes Admin-Netz bzw. Jump-Hosts begrenzen. Eine Internet-Exposition ist unverzüglich zu beenden.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen: Vor dem Update einen Snapshot bzw. File-Based Backup erstellen und Logs sichern (/var/log/vmware/, /var/log/audit/, /var/log/messages). So bleibt die Beweissicherung möglich, falls bereits Root-Zugriff erlangt wurde.
      • Zugangsdaten rotieren bei Verdacht: Bei Hinweisen auf Kompromittierung die Root-Passwörter von VCSA und ESXi, das SSO-Administratorkonto (administrator@vsphere.local), Service-Accounts mit vCenter-Rechten sowie die STS-Signaturzertifikate erneuern.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: vCenter gehört in ein isoliertes Management-VLAN. Ein Default-Deny gilt eingehend und ausgehend; zulässig sind nur Admin-Jump-Hosts, ESXi-Management, Backup-Server und definierte Monitoring-Quellen. Ausgehende Internetverbindungen der VCSA sind zu sperren, abgesehen von freigegebenen Update-Proxys.
      • IPS/Netzwerk-Signaturen: In Suricata/Snort das DCERPC-Parsing für vCenter-Ziele aktivieren. Herstellerspezifische Signaturen für CVE-2024-38812/38813 einspielen (Vendor-Feeds, z. B. ET Pro, Palo Alto Threat-ID, Fortinet IPS) und im Management-Segment im Blockiermodus betreiben.
      • Dienst-Härtung: SSH und Bash-Shell auf der VCSA deaktivieren, wenn sie nicht benötigt werden (VAMI → Access). Der Zugriff auf die VAMI-Oberfläche (5480/TCP) wird nur von Jump-Hosts aus erlaubt.
      • IAM/Least Privilege: Die Mitgliedschaften in SSO-Admin-Gruppen und die AD-Identity-Source-Bindungen reduzieren. Für den vCenter-Login über föderierte Identity Provider wird MFA erzwungen. Der Login als Root/SSO-Admin ist nur über PAM-Lösungen mit Session-Recording zulässig.
      • Resilienz: Die Backups von vCenter und ESXi-Konfiguration sind offline bzw. unveränderlich aufzubewahren. Da Root auf vCenter typischerweise die Kontrolle über alle ESXi-Hosts bedeutet, muss ein Wiederherstellungsplan für die gesamte Virtualisierungsschicht vorliegen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Prozess-Abstammung (auditd/EDR auf VCSA): Shells (/bin/bash, /bin/sh, python, perl) mit euid=0 als Kindprozesse von vCenter-Diensten wie vmdird, vmafdd, vpxd oder rhttpproxy. Sigma-Form: ParentImage|endswith: ['/vmdird','/vmafdd','/vpxd'] AND Image|endswith: ['/bash','/sh','/python3'] AND User: root.
      • Dienstabstürze als Exploit-Indikator: Neue Core-Dumps unter /storage/core/ oder unerwartete Neustarts von DCERPC-nahen Diensten in /var/log/vmware/vmon/vmon.log. Fehlgeschlagene Heap-Overflow-Versuche (CVE-2024-38812) gehen der Rechteausweitung häufig voraus.
      • Persistenz- und Konfigurationsänderungen: Auditd-Watches auf /etc/passwd, /etc/shadow, /etc/sudoers, /root/.ssh/authorized_keys und /etc/ssh/sshd_config. Hinzu kommen neue Systemd-Units oder Cron-Einträge. Ebenso relevant: das unerwartete Aktivieren von SSH bzw. Shell in /var/log/vmware/applmgmt/.
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): DCERPC-Verbindungen (dce_rpc.log) zu vCenter von Quellen außerhalb des Admin-Netzes. Ebenso auffällig sind neue ausgehende Verbindungen der VCSA zu externen IPs. Beispiel in SPL: index=zeek sourcetype=zeek_dce_rpc dest_ip IN (<vcenter_ips>) NOT src_ip IN (<admin_net>) | stats count by src_ip, endpoint, operation.
      • Folgeaktivität im vSphere: In den vCenter-Events (vpxd.log, Syslog/SIEM) auf neue lokale bzw. SSO-Benutzer, Rollenzuweisungen mit Administrator-Rechten, das Aktivieren von SSH auf ESXi-Hosts, Massen-Power-Off oder Snapshot-Löschungen außerhalb von Wartungsfenstern achten.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Der vCenter Server enthält eine Schwachstelle zur Erhöhung von Berechtigungen. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugang zum vCenter Server kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Berechtigungen auf Root zu erhöhen, indem er ein speziell gestaltetes Netzwerkpaket sendet.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, CSA/SingCERT, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —VMware Cloud Foundation
    • 4.x
    • 5.x
    • —
    • —
    —VMware vCenter Server
    • ≥ 7.0
    • ≥ 8.0
    • —
    • —
    vmwarecloud_foundation
    • 4.0 – < 5.2
    • 5.2
    vmwarevcenter_server
    • 7.0
    • 8.0
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-273Improper Check for Dropped Privileges

      Base

      The product attempts to drop privileges but does not check or incorrectly checks to see if the drop succeeded.

      Eintrag bei MITRE CWE-273
    • CWE-250Execution with Unnecessary Privileges

      Base

      The product performs an operation at a privilege level that is higher than the minimum level required, which creates new weaknesses or amplifies the consequences of other weaknesses.

      Eintrag bei MITRE CWE-250

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • support.broadcom.comVMware advisory: CVE-2024-38812Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-38813government-resource, US-Behörde
    • pwn.watchpwn.watch: VMware vCenter Server: 2 actively exploited vulnerabilitiespwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2024-38812pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2024-38813pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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