KritischCVE-2024-37085

    VMware ESXi: Umgehung der Authentifizierung (CVE-2024-37085)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    VMware ESXi enthält eine Schwachstelle, die das Umgehen der Authentifizierung ermöglicht. Ein böswilliger Akteur mit ausreichenden Active Directory (AD)-Berechtigungen kann vollständigen Zugriff auf einen ESXi-Host erlangen, der zuvor so konfiguriert war, dass AD für die Benutzerverwaltung verwendet wird, indem er die im AD konfigurierte Gruppe ('ESXi Admins' standardmäßig) nach ihrer Löschung aus dem AD neu erstellt.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie cloud_foundation auf Version 5.2. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware ESXi gte 8.0..*
    • VMware ESXi eq 7.0..7.0
    • VMware Cloud Foundation eq 5.x..5.x
    • VMware Cloud Foundation eq 4.x..4.x

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,2

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    6,8

    CVSS v3

    Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    26,8 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,0

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    241.35 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CERT.at, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,2 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    6,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    26,8 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    98,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 31. Juli 2024
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-305

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle setzt hohe Rechte voraus, allerdings im Active Directory und nicht auf dem Hypervisor. Damit ist sie ein typischer Post-Compromise-Schritt: Ein Angreifer mit kompromittiertem Konto, das Gruppen anlegen darf, erlangt ohne weitere Exploits volle Kontrolle über alle domänenintegrierten Hosts. CISA führt die Nutzung in Ransomware-Kampagnen; dort dient sie dazu, nach der AD-Übernahme sämtliche VMs auf einen Schlag zu verschlüsseln. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist im Vergleich zu anderen CVEs sehr hoch. Für Organisationen mit AD-integrierten ESXi-Hosts ist die Behebung daher kritisch und binnen 24 Stunden umzusetzen, unabhängig von der moderaten Basisbewertung. Ohne AD-Integration ist das Risiko gering, die Inventarisierung muss das aber belegen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Inventarisierung: Alle ESXi-Hosts identifizieren, die einer AD-Domäne beigetreten sind. PowerCLI: Get-VMHost | Get-VMHostAuthentication | Select VMHost,Domain,DomainMembershipStatus. Nur domänenintegrierte Hosts sind betroffen. Das gilt auch für ESXi-Hosts innerhalb von VMware Cloud Foundation 4.0–5.2.
      • Patch einspielen, wo vorhanden: Ein Patch ist beim Hersteller (Broadcom/VMware) verfügbar. Die konkrete Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Für einzelne Versionszweige, darunter Cloud Foundation, stellt der Hersteller möglicherweise nur einen Workaround und keinen Fix bereit. Den Status pro Build prüfen und andernfalls sofort die Konfigurationsänderungen unten umsetzen.
      • Prüfung der AD-Gruppe: Prüfen, ob die konfigurierte Administratorengruppe („ESX Admins“ bzw. „ESXi Admins“ oder ein abweichender Wert in Config.HostAgent.plugins.hostsvc.esxAdminsGroup) in AD existiert, wer Mitglied ist und wann sie angelegt bzw. geändert wurde (Get-ADGroup -Identity "ESX Admins" -Properties whenCreated,whenChanged,members). Unbekannte Mitglieder oder eine kürzlich neu angelegte Gruppe sind als Sicherheitsvorfall zu behandeln.
      • Automatische Rechtevergabe deaktivieren: Auf jedem domänenintegrierten Host Config.HostAgent.plugins.hostsvc.esxAdminsGroupAutoAdd = false setzen und Config.HostAgent.plugins.vimsvc.authValidateInterval gemäß Advisory anpassen. PowerCLI: Get-AdvancedSetting -Entity $vmhost -Name Config.HostAgent.plugins.hostsvc.esxAdminsGroupAutoAdd | Set-AdvancedSetting -Value $false.
      • Berechtigungen auf Host-Ebene bereinigen: Unter Host → Permissions alle Einträge entfernen, die auf die Standard-Gruppe verweisen. Die Administratorrolle nur noch an eine explizit benannte, geschützte Gruppe vergeben.
      • Bei Kompromittierungsverdacht: Betroffene Hosts per Netzwerksegmentierung vom Management-Netz isolieren, Snapshots und Backups vor Verschlüsselung sichern und die Passwörter von root und vCenter-Dienstkonten rotieren.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfiguration: esxAdminsGroup auf eine nicht standardisierte Gruppe umstellen, die bereits existiert und deren Anlage, Umbenennung und Mitgliedschaft auf Tier-0-Administratoren beschränkt ist. Ein Gruppenname, den ein Angreifer neu anlegen kann, ist der eigentliche Angriffsvektor.
      • IAM/AD-Härtung: Delegierte Rechte zum Erstellen von Gruppen und zum Ändern von Mitgliedschaften (Create Group Objects, Write Members) in den OUs überprüfen und auf Tier-0 reduzieren. Für AD-Objekte mit ESXi-Bezug sollte AdminSDHolder bzw. ein geschütztes OU-Modell gelten.
      • Abhängigkeit reduzieren: Wo kein AD-Login direkt am Host nötig ist, ESXi aus der Domäne entfernen und ausschließlich über vCenter (mit SSO) verwalten. Zusätzlich den Lockdown Mode (Normal oder Strict) aktivieren.
      • Netzwerksegmentierung: Management-Schnittstellen von ESXi (TCP 443, 902, SSH 22) nur aus einem dedizierten Admin-VLAN bzw. von Jump-Hosts aus erreichbar machen. Auf der Firewall Zugriffe aus Client- und Server-VLANs auf das Management-VLAN verwerfen.
      • Dienste minimieren: SSH und ESXi Shell standardmäßig deaktivieren und nur zeitlich befristet aktivieren. Mit execInstalledOnly (esxcli system settings kernel set -s execInstalledOnly -v TRUE) die Ausführung nicht signierter Binärdateien (Ransomware-Encryptor) verhindern.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • AD-Sicherheitsprotokoll (DC): Event IDs 4727/4731/4754 (Gruppe erstellt), 4728/4732/4756 (Mitglied hinzugefügt) und 4781/4737 (Gruppe umbenannt/geändert) mit Gruppenname „ESX Admins“ oder „ESXi Admins“ bzw. dem konfigurierten Wert. KQL: SecurityEvent | where EventID in (4727,4731,4754,4728,4732,4756,4781,4737) | where TargetUserName has_any ("ESX Admins","ESXi Admins")
      • Sigma-Form: logsource: product=windows, service=security; selection: EventID|in [4727,4728,4731,4732,4781] UND TargetUserName|contains 'ESX'. Das Ereignis sollte grundsätzlich hoch priorisiert alarmieren, da es im Normalbetrieb praktisch nie vorkommt.
      • ESXi-Logs (Syslog-Weiterleitung an SIEM): In /var/log/hostd.log und /var/log/auth.log erfolgreiche Anmeldungen von Domänenkonten (DOMAIN\user) mit Admin-Rolle, die zuvor nicht in der Baseline standen. In /var/log/shell.log Befehle wie esxcli vm process kill, vim-cmd vmsvc/getallvms oder esxcli system settings kernel set kurz nach einem AD-Login.
      • Korrelation: Gruppenerstellung bzw. Mitgliedsänderung auf einem DC, gefolgt von einem Login am ESXi-Host durch dasselbe Konto innerhalb von etwa 60 Minuten. SPL-Idee: index=wineventlog EventCode IN (4727,4728) Group_Name="*ESX*" | join Account_Name [search index=esxi sourcetype=hostd "logged in"]
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Neue SSH-Sitzungen (TCP 22) bzw. HTTPS-Sitzungen zum Host-Client (TCP 443) auf ESXi-Management-IPs aus Nicht-Admin-Subnetzen. Außerdem ungewöhnlich große ausgehende Transfers von ESXi-Hosts als Hinweis auf Datenexfiltration vor der Verschlüsselung.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    VMware ESXi enthält eine Schwachstelle, die das Umgehen der Authentifizierung ermöglicht. Ein böswilliger Akteur mit ausreichenden Active Directory (AD)-Berechtigungen kann vollständigen Zugriff auf einen ESXi-Host erlangen, der zuvor so konfiguriert war, dass AD für die Benutzerverwaltung verwendet wird, indem er die im AD konfigurierte Gruppe ('ESXi Admins' standardmäßig) nach ihrer Löschung aus dem AD neu erstellt.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —VMware Cloud Foundation
    • 4.x
    • 5.x
    • —
    • —
    —VMware ESXi
    • 7.0
    • ≥ 8.0
    • —
    • —
    vmwarecloud_foundation
    • 4.0 – < 5.2
    • 5.2

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Othervmwareesxi7.0
    Othervmwareesxi8.0

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-305Authentication Bypass by Primary Weakness

      Base

      The authentication algorithm is sound, but the implemented mechanism can be bypassed as the result of a separate weakness that is primary to the authentication error.

      Eintrag bei MITRE CWE-305

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTVulnerability in VMware ESXi Hypervisor (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • support.broadcom.comVMware advisory: CVE-2024-37085Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-37085government-resource, US-Behörde
    • cert.atCERT.at: Kritische Sicherheitslücke in VMware ESXi - aktiv ausgenutzt - Update verfügbarcert-at
    • pwn.watchpwn.watch: VMware ESXi Authentication Bypasspwn-watch
    • microsoft.comRansomware operators exploit ESXi hypervisor vulnerability for mass encryptionpwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2024-37085pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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