KritischCVE-2023-4966

    Citrix NetScaler ADC: Pufferüberlauf (CVE-2023-4966)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Pufferueberlauf in Citrix NetScaler ADC und NetScaler Gateway ermöglicht sensible Informationen offenzulegen, wenn sie als Gateway (VPN, ICA Proxy, CVPN, RDP Proxy) oder AAA-Server konfiguriert sind. Angreifer können diese Schwachstelle ausnutzen, um sensible Daten preiszugeben, was die Integrität und Vertraulichkeit der betroffenen Systeme gefährdet. Die Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen seit Oktober 2023 ausgenutzt. Betroffen sind Versionen von 12.1 bis 14.1 der NetScaler-Produkte. Unternehmen sollten dringend auf die neuesten Patch-Versionen aktualisieren, um das Risiko einer Ausnutzung zu minimieren.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Citrix NetScaler ADC auf Version 8.50, Citrix NetScaler ADC auf Version 49.15, Citrix NetScaler ADC auf Version 92.19. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Citrix NetScaler ADC lt 14.1..8.50
    • Citrix NetScaler ADC lt 13.1..49.15
    • Citrix NetScaler ADC lt 13.0..92.19
    • Citrix NetScaler ADC lt 13.1-FIPS..37.164
    • Citrix NetScaler ADC lt 12.1-NDcPP..55.300
    • Citrix NetScaler Gateway lt 14.1..8.50
    • Citrix NetScaler Gateway lt 13.1..49.15
    • Citrix NetScaler Gateway lt 13.0..92.19
    Behoben in
    • Citrix NetScaler ADC 8.50
    • Citrix NetScaler ADC 49.15
    • Citrix NetScaler ADC 92.19
    • Citrix NetScaler ADC 37.164
    • Citrix NetScaler ADC 55.300
    • Citrix NetScaler Gateway 8.50
    • Citrix NetScaler Gateway 49.15
    • Citrix NetScaler Gateway 92.19

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,4

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,4

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, pwn.watch, CVE.org

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    255.59 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CERT.at, ANSSI / CERT-FR, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,4 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,4
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 10. Oktober 2023
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-119

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle („Citrix Bleed“) ist ohne Authentifizierung über das Netzwerk ausnutzbar und liefert gültige Session-Token. Damit umgehen Angreifer Passwort und MFA vollständig. Sie gehört zu den CVEs mit der höchsten Ausnutzungswahrscheinlichkeit überhaupt, und CISA bestätigt ihre Nutzung in Ransomware-Kampagnen. Typische Ziele sind Behörden, Gesundheitswesen, Finanzdienstleister, Logistik und Fertigung, also genau KRITIS- und NIS2-Profile mit Citrix-Remote-Zugang. Jede internetexponierte, nicht gepatchte Appliance mit Gateway- oder AAA-Rolle ist als kritischer Notfall zu behandeln: sofort patchen, Sitzungen terminieren und eine Kompromittierungsprüfung einleiten. Interne Instanzen ohne diese Rolle haben deutlich geringere Priorität.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch einspielen: NetScaler ADC/Gateway auf eine bereinigte Version anheben: 14.1-8.50, 13.1-49.15, 13.0-92.19, 13.1-FIPS 13.1-37.164, 12.1-NDcPP 12.1-55.300 (oder neuer). Release 12.1 (nicht FIPS/NDcPP) ist End-of-Life und erhält keinen Fix. Diese Systeme migrieren oder vom Internet trennen.
      • Nach dem Patch alle Sitzungen beenden. Der Patch macht bereits gestohlene Session-Token nicht ungültig. Auf jeder Appliance (CLI) ausführen: kill aaa session -all, kill icaconnection -all, kill rdp connection -all, kill pcoipConnection -all, clear lb persistentSessions.
      • Exponierte Instanzen inventarisieren: Alle Appliances mit Gateway-vServer (VPN, ICA Proxy, CVPN, RDP Proxy) oder AAA-vServer identifizieren, einschließlich HA-Partner und DR-Instanzen. Die Versionen per show version abgleichen.
      • Kompromittierung annehmen, wenn die Appliance vor dem Patch internetexponiert war. Zugangsdaten rotieren, die über das Gateway genutzt wurden, insbesondere privilegierte AD-Konten, Service-Accounts und LDAP-Bind-Accounts der NetScaler-Konfiguration.
      • Forensik sichern: ns.log, /var/log/-Archive und /var/nslog/newnslog* vor dem Neustart bzw. Upgrade sichern, da die Logrotation Spuren überschreibt.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Kein offizieller Workaround: Citrix nennt ausschließlich das Patchen als wirksame Maßnahme. Alle folgenden Kontrollen dienen nur der Risikominderung bis zum Patch.
      • Netzwerksegmentierung: Den Zugriff auf Gateway- und AAA-vServer vorübergehend per vorgelagerter Firewall auf bekannte Quell-IP-Bereiche bzw. Länder beschränken. Das Management-Interface (NSIP) darf nie aus dem Internet erreichbar sein.
      • IPS/WAF-Regel: HTTP-Requests an /oauth/idp/.well-known/openid-configuration mit überlangem Host-Header verwerfen, etwa ab mehreren hundert Byte. Auf der Appliance ist eine Responder-Policy mit HTTP.REQ.HOSTNAME.LENGTH.GT(<Grenzwert>) und der Aktion DROP möglich. Zusätzlich verfügbare Suricata/ET-Signaturen für CVE-2023-4966 aktivieren.
      • Sitzungshärtung: Session- und Idle-Timeouts für VPN/ICA deutlich verkürzen, um das Zeitfenster für Session-Hijacking zu verkleinern. MFA schützt nicht, da gestohlene Token eine bereits authentifizierte Sitzung darstellen.
      • Least Privilege intern: Den Zugriff aus dem VPN-Adresspool bzw. der SNIP auf Tier-0-Systeme (DCs, Backup-Server, Hypervisor-Management) per interner Firewall einschränken. Dadurch wird die laterale Ausbreitung erschwert.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Exploit-Versuch (Web/Netz): GET-Requests auf /oauth/idp/.well-known/openid-configuration mit Host-Header von mehreren KB Länge sowie ungewöhnlich große Antworten mit HTTP 200. Für Zeek/Proxy-Logs eignet sich: uri="/oauth/idp/.well-known/openid-configuration" AND len(host) > 1000.
      • Session-Hijacking (ns.log): Dieselbe Session-ID bzw. derselbe Benutzer mit wechselnder Client-IP innerhalb einer Sitzung, gleichzeitige Sitzungen eines Benutzers aus verschiedenen ASNs oder Ländern, oder Sitzungen ohne vorangehendes AAA LOGIN-Ereignis. Diese Muster in der SIEM per Korrelation über Benutzername und Client-IP abfragen.
      • Laterale Bewegung (Windows): Anmeldungen mit Event ID 4624 (Logon Type 3/10) sowie 4648 und 4769 aus dem VPN-Pool auf Server, die der Benutzer historisch nie angesprochen hat. Als KQL-Beispiel: SecurityEvent | where EventID==4624 and IpAddress in (vpn_pool) | summarize dcount(Computer) by Account | where dcount_Computer > 10.
      • Post-Exploitation (EDR/Sysmon): Sysmon EID 1 bzw. EDR-Telemetrie auf Fernwartungs- und Exfiltrationstools wie AnyDesk, Splashtop, rclone oder Atera prüfen. Ebenso relevant sind net.exe/nltest /domain_trusts, adfind und vssadmin delete shadows, wenn sie von Hosts ausgehen, die über das Gateway erreicht wurden.
      • Appliance-Integrität: Unerwartete Dateien in /var/netscaler/logon/, /var/vpn/ sowie neue Cron-Einträge oder Webshells prüfen. Diese Spuren deuten auf zusätzliche Persistenz hin.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Offenlegung vertraulicher Informationen in NetScaler ADC und NetScaler Gateway bei der Konfiguration als Gateway (VPN-Virtueller Server, ICA-Proxy, CVPN, RDP-Proxy) oder AAA-Virtueller Server.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, pwn.watch, CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    CitrixNetScaler ADC
    • 12.1-NDcPP – < 55.300
    • 14.1 – < 8.50
    • 13.1 – < 49.15
    • 13.1-FIPS – < 37.164
    • 13.0 – < 92.19
    • 55.300
    • 8.50
    • 49.15
    • 37.164
    • 92.19
    CitrixNetScaler Gateway
    • 14.1 – < 8.50
    • 13.1 – < 49.15
    • 13.0 – < 92.19
    • 8.50
    • 49.15
    • 92.19
    citrixnetscaler_application_delivery_controller
    • 13.0 – < 13.0-92.19
    • 13.1 – < 13.1-49.15
    • 12.1 – < 12.1-55.300
    • 13.1 – < 13.1-37.164
    • 14.1 – < 14.1-8.50
    • 13.0-92.19
    • 13.1-49.15
    • 12.1-55.300
    • 13.1-37.164
    • 14.1-8.50
    citrixnetscaler_gateway
    • 13.1 – < 13.1-49.15
    • 13.0 – < 13.0-92.19
    • 14.1 – < 14.1-8.50
    • 13.1-49.15
    • 13.0-92.19
    • 14.1-8.50

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-119Improper Restriction of Operations within the Bounds of a Memory Buffer

      Class

      The product performs operations on a memory buffer, but it reads from or writes to a memory location outside the buffer's intended boundary. This may result in read or write operations on unexpected memory locations that could be linked to other variables, data structures, or internal program data.

      Eintrag bei MITRE CWE-119

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Vulnerabilities in Citrix NetScaler ADC and NetScaler Gateway (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand CERTFR-2023-ALE-012 – [MàJ] Vulnérabilité dans Citrix NetScaler ADC et NetScaler Gateway (clôturée 2024-02-16) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fraktiv ausgenutzt
    Packet StormCitrix Bleed Session Token Leakage Proof Of Concept (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • support.citrix.comarticle/CTX579459
    • packetstormsecurity.comfiles/175323/Citrix-Bleed-Session-Token-Leakage-Proof-Of-Concep…
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2023-4966government-resource
    • cert.atCERT.at: Update #1: Kritische Sicherheitslücke in Citrix NetScaler ADC und NetScaler Gateway - aktiv ausgenutzt - Updates verfügbarcert-at
    • cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2023-ALE-012 – [MàJ] Vulnérabilité dans Citrix NetScaler ADC et NetScaler Gateway (clôturée 2024-02-16)cert-fr
    • pwn.watchpwn.watch: Citrix Bleed: NetScaler session token leak (CVE-2023-4966)pwn-watch
    • support.citrix.comNetScaler ADC and NetScaler Gateway Security Bulletin for CVE-2023-4966 and CVE-2023-4967pwn-watch
    • netscaler.comCVE-2023-4966: Critical security update now available for NetScaler ADC and NetScaler Gatewaypwn-watch
    • cloud.google.comRemediation for Citrix NetScaler ADC and Gateway Vulnerability (CVE-2023-4966)pwn-watch
    • cisa.gov#StopRansomware: LockBit 3.0 Ransomware Affiliates Exploit CVE 2023-4966 Citrix Bleed Vulnerability (AA23-325A)pwn-watch
    • cisa.govGuidance for Addressing Citrix NetScaler ADC and Gateway Vulnerability CVE-2023-4966, Citrix Bleedpwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2023-4966pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Verknüpfte Advisories

    Badge einbetten

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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2023-4966"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2023-4966.svg" alt="CVE-2023-4966 – NEOSEC Intel" height="20"></a>