Progress Software WS_FTP Server: Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten (CVE-2023-40044)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, pwn.watch, CVE.org
Was ist betroffen, was ist zu tun
Ein Angreifer kann durch eine Deserialisierungsverletzung in der Ad-Hoc-Transfer-Modul von Progress WS_FTP Server Versionen vor 8.7.4 und 8.8 bis 8.8.2 Remote-Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem ausführen. Diese Schwachstelle erlaubt eine Remote-Code-Ausführung (RCE) für authentifizierte Benutzer. Sie wird aktuell in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt, was die Dringlichkeit einer Reaktion erhöht. Betroffen sind spezifische Versionen des WS_FTP Servers. Ein sofortiger Patch auf Version 8.7.4 oder 8.8.2 ist erforderlich, um die Sicherheitslücke zu schließen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Progress Software WS_FTP Server auf Version 8.8.2, Progress Software WS_FTP Server auf Version 8.7.4. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Progress Software WS_FTP Server
lt 8.8.0..8.8.2 - Progress Software WS_FTP Server
lt 8.7.0..8.7.4
- Progress Software WS_FTP Server
- Behoben in
- Progress Software WS_FTP Server
8.8.2 - Progress Software WS_FTP Server
8.7.4
- Progress Software WS_FTP Server
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
10,0
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3
10,0
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: SingCERT, pwn.watch, CVE.org
90,4 %
EPSS-Score
Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,80
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 258.21 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutzt
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 10,0 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 10,0
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 90,4 %
- Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 99,80
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesenCWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-502
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Diese Schwachstelle steht auf der KEV-Liste, weil sie unauthentifiziert über das Netz ausnutzbar ist, direkte Remote Code Execution mit den Rechten des WS_FTP-Dienstes liefert und innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung von Ransomware-Gruppen (CISA-Flag „known ransomware use") in Massen-Scans eingesetzt wurde. Das Angriffsprofil entspricht dem der MOVEit-Welle 2023: internet-exponierte Managed-File-Transfer-Server mit zugehörigen sensiblen Geschäftsdaten sind das Primärziel, Mid-Market und KRITIS-Betreiber mit Lieferanten-Datenaustausch besonders gefährdet. Die Exploitierungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten im gesamten CVE-Bestand — Priorität P1/Notfall-Patch sofern WS_FTP überhaupt im Einsatz ist, unabhängig davon ob der Server intern oder extern erreichbar scheint (interne Pivot-Ketten sind dokumentiert).
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Patch sofort einspielen: WS_FTP Server auf Version 8.7.4 (Branch 8.7) bzw. 8.8.2 (Branch 8.8) oder höher aktualisieren. Progress stellt die Fixes unter dem Advisory vom 27.09.2023 bereit — Download aus dem Progress Community-Portal.
- Falls Patch nicht binnen Stunden möglich: Ad Hoc Transfer Module über den WS_FTP Konfigurationsmanager deaktivieren (dies entfernt die verwundbare .NET-Deserialisierungs-Komponente), anschliessend IIS-Site neu starten.
- Management- und Transfer-Endpunkte (typisch TCP/80, TCP/443, TCP/21, TCP/990 sowie der konfigurierte Admin-Port) am Perimeter blockieren und ausschliesslich über VPN oder IP-Allowlist erreichbar machen, bis der Patch verifiziert ist.
- Forensische Triage auf allen WS_FTP-Hosts: IIS-Logs,
wftpsvc-Verzeichnisse undWFTPServer-Prozessbaum gegen bekannte Indikatoren (ysoserial.net-Gadgets, unerwartetew3wp.exe-Child-Prozesse) prüfen. Bei Treffern Host isolieren und als kompromittiert behandeln. - Dienstkonto des WS_FTP-Service, lokale Administrator-Credentials, in der Konfiguration hinterlegte SMTP/DB-Credentials sowie TLS-Zertifikate rotieren, falls Exploit-Spuren oder Lücken im Audit-Zeitraum existieren.
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzsegmentierung: WS_FTP in eine dedizierte DMZ-VLAN, strikt egress-gefiltert — insbesondere ausgehende Verbindungen von
w3wp.exeundWFTPServer.exezu beliebigen Ports blockieren (C2-Callback-Prävention). - WAF/Reverse-Proxy vor WS_FTP: POST-Requests gegen
/AHT/AhtApi/*,/AHT/*.aspxund Multipart-Bodies mit__VIEWSTATE- oder base64-kodiertenBinaryFormatter-Signaturen (AAEAAAD/////) blockieren oder zumindest alarmieren. - IPS-Signaturen aktivieren: Snort/Suricata-Regeln für CVE-2023-40044 (u.a. ET 2048026, 2048027) bzw. Vendor-Signaturen von Palo Alto, Fortinet, Cisco Talos einspielen.
- Endpoint-Härtung: Windows Defender Attack Surface Reduction aktivieren („Block Office/Script child processes" greift bei
w3wp.exe → cmd.exe/powershell.exe-Chains). AppLocker/WDAC-Regel:w3wp.exedarf keine Shells oder LOLBins (certutil,bitsadmin,mshta) starten. - Least Privilege: WS_FTP-Service-Account als lokales, nicht privilegiertes Konto betreiben (kein Domain-Admin, kein lokaler Admin), separate gMSA empfohlen. Keine zwischengespeicherten Admin-Sessions auf dem Host.
- Backup der Konfiguration und TLS-Keys offline verifizieren — bei Ransomware-Nutzung dieser Klasse werden Transfer-Server häufig als initialer Zugangsvektor verwendet.
- Netzsegmentierung: WS_FTP in eine dedizierte DMZ-VLAN, strikt egress-gefiltert — insbesondere ausgehende Verbindungen von
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Sysmon EID 1 / EDR-Prozessbaum:
w3wp.exeals Parent voncmd.exe,powershell.exe,rundll32.exe,regsvr32.exeodercertutil.exe— hochsignifikant auf WS_FTP-Hosts. KQL:DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName == "w3wp.exe" and FileName in ("cmd.exe","powershell.exe","rundll32.exe"). - IIS Access Logs: POST-Requests auf
/AHT/AhtApi/postAuthUseroder/AHT/*mit ungewöhnlich grossen Content-Length-Werten (> 5000 Bytes) und User-Agents wiepython-requestsoder leer. Splunk:index=iis cs_uri_stem="/AHT/*" cs_method=POST cs_bytes>5000. - Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen aus WS_FTP-Host zu Pastebin, transfer.sh, raw.githubusercontent.com oder nicht-geschäftlichen IPs direkt nach einem POST auf
/AHT/. - Dateisystem-Monitoring: Neue
.aspx-,.ashx- oder.dll-Dateien inC:\Program Files (x86)\Ipswitch\WS_FTP Server\oder in IIS-Webroots — Sysmon EID 11 mit entsprechendem Pfad-Filter. - Windows Security EID 4688 / 4624: Neue lokale Accounts oder Dienstanmeldungen nach verdächtigem IIS-Traffic; Scheduled-Task-Erstellung (EID 4698) durch den WS_FTP-Service-Account.
- Sysmon EID 1 / EDR-Prozessbaum:
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
In Versionen von WS_FTP Server vor 8.7.4 und 8.8.2 könnte ein Angreifer, der sich nicht authentifizieren muss, eine .NET Deserialisierungsanfälligkeit im Ad-Hoc-Transfer-Modul ausnutzen, um auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem des WS_FTP Servers entfernte Befehle auszuführen.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: CSA/SingCERT, pwn.watch, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Progress Software Corporation | WS_FTP Server |
|
|
| progress | ws_ftp_server |
|
|
Hersteller und Produkte
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-502Deserialization of Untrusted Data
Base
The product deserializes untrusted data without sufficiently ensuring that the resulting data will be valid.
Eintrag bei MITRE CWE-502
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| Referenz mit Exploit-Kennzeichnung | assetnote.io (öffnet in neuem Tab) | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
| Packet Storm | Progress Software WS_FTP Unauthenticated Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
Quellen & Referenzen
- progress.comws_ftpProdukt, Produkt
- community.progress.comVendor advisory: Progress WS_FTP ServerHerstellerhinweis, Herstellerhinweis, pwn-watch
- theregister.com2023/10/02/ws_ftp_updatePresse, Hinweis Dritter
- rapid7.comblog/post/2023/09/29/etr-critical-vulnerabilities-in-ws_ftp-ser…Link defekt, Hinweis Dritter
- attackerkb.comtopics/bn32f9sNax/cve-2023-40044Hinweis Dritter
- censys.comcve-2023-40044Hinweis Dritter
- assetnote.ioresources/research/rce-in-progress-ws-ftp-ad-hoc-via-iis-http-m…Exploit, Hinweis Dritter
- packetstormsecurity.comfiles/174917/Progress-Software-WS_FTP-Unauthenticated-Remote-Co…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2023-40044government-resource, US-Behörde
- pwn.watchpwn.watch: Progress WS_FTP Server: Deserialization of Untrusted Data (CVE-2023-40044)pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-40044pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
Badge einbetten
Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.
<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2023-40044"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2023-40044.svg" alt="CVE-2023-40044 – NEOSEC Intel" height="20"></a>