F5 BIG-IP: fehlende Authentifizierung für kritische Funktion (CVE-2022-1388)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: ANSSI / CERT-FR So stufen wir ein
- Ransomware
- Exploit öffentlich
Was ist betroffen, was ist zu tun
Die Schwachstelle CVE-2022-1388 ermöglicht es einem Angreifer, Remote-Code-Ausführung (RCE) durchzuführen, indem er die Authentifizierung im iControl REST API von F5 BIG-IP umgeht. Betroffene Versionen umfassen 16.1.x vor 16.1.2.2, 15.1.x vor 15.1.5.1, 14.1.x vor 14.1.4.6, 13.1.x vor 13.1.5, und alle 12.1.x und 11.6.x Versionen. Diese Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. Es ist dringend, die betroffenen Systeme auf die neuesten Versionen zu aktualisieren, um die Sicherheitslücke zu schließen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie F5 BIG-IP auf Version 16.1.2.2, F5 BIG-IP auf Version 15.1.5.1, F5 BIG-IP auf Version 14.1.4.6. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- F5 BIG-IP
lt 16.1.x..16.1.2.2 - F5 BIG-IP
lt 15.1.x..15.1.5.1 - F5 BIG-IP
lt 14.1.x..14.1.4.6 - F5 BIG-IP
lt 13.1.x..13.1.5 - F5 BIG-IP
lte 12.1.x..12.1.6 - F5 BIG-IP
lte 11.6.x..11.6.5
- F5 BIG-IP
- Behoben in
- F5 BIG-IP
16.1.2.2 - F5 BIG-IP
15.1.5.1 - F5 BIG-IP
14.1.4.6 - F5 BIG-IP
13.1.5
- F5 BIG-IP
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
9,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
9,8
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: SingCERT, CVE.org
99,95 %
EPSS-Score
Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,97
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 254.75 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: ANSSI / CERT-FR So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 9,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 9,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 99,95 %
- Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 99,97
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesenCWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-306
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Diese Schwachstelle gehört zu den am aggressivsten ausgenutzten Enterprise-CVEs der letzten Jahre: unauthentifizierter Request über HTTPS führt direkt zu Root-RCE auf einem Gerät, das typischerweise TLS-terminiert und damit Zugriff auf Klartext-Traffic und Private Keys hat. Die Kombination aus trivialem Public-Exploit (einzeiliger curl-Request), Platzierung an der Netzwerkperimeter-Grenze und der CISA-Kennzeichnung als Ransomware-Werkzeug macht jedes aus dem Internet erreichbare, ungepatchte BIG-IP zum akuten Notfall — Patch oder Shutdown innerhalb von Stunden, nicht Tagen. Für rein intern erreichbare Appliances bleibt das Risiko hoch (Lateral Movement, Insider-Threat), rechtfertigt aber ein geplantes Wartungsfenster statt Notabschaltung. EoTS-Versionen 11.6.x/12.1.x müssen unabhängig vom aktuellen Exposure in die Austauschplanung — sie erhalten per Herstellerentscheidung keine Sicherheitsupdates mehr.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Patch sofort einspielen: BIG-IP auf 17.0.0, 16.1.2.2, 15.1.5.1, 14.1.4.6 oder 13.1.5 aktualisieren. Versionen 12.1.x und 11.6.x sind End-of-Technical-Support und erhalten keinen Fix — hier ist Austausch oder vollständige Isolation die einzige Option.
- iControl-REST-Interface (TCP/443, TCP/8443) aus dem Internet nehmen: Management-IP ausschliesslich über Jump-Hosts oder Out-of-Band-VLAN erreichbar machen. Prüfen, ob Self-IPs mit
Allow Service: AlloderAllow Service: Defaultkonfiguriert sind — aufNonesetzen oder gezielt einschränken. - F5-Workaround aus K23605346 anwenden, falls Patch nicht sofort möglich:
httpd-Konfiguration anpassen (Include-Statement mitRequestHeader set Connection close), Self-IP-Port-Lockdown aktivieren und SSH-Zugriff auf Management-Interface auf Admin-Subnetze begrenzen. - Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen: BIG-IP-Appliances mit öffentlich erreichbarem iControl REST seit Mai 2022 gelten als potenziell kompromittiert.
/var/log/restjavad.0.log,/var/log/audit,/var/log/ltmauf POST-Requests gegen/mgmt/tm/util/bashprüfen, bevor der Patch Spuren überschreibt. - Admin-Credentials, API-Tokens und auf der Appliance hinterlegte Zertifikate/Keys rotieren, falls Exposure bestand. SSL-Private-Keys gelten als kompromittiert.
- Incident-Ticket mit CVE-2022-1388 öffnen, CISO und Netzwerk-Team informieren — bei NIS2-Scope Meldefristen (24 h Frühwarnung) beachten.
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzwerksegmentierung: Management-Plane (TMUI, iControl REST, SSH) strikt vom Daten-Pfad trennen. Zugriff nur aus dediziertem Admin-VLAN, mTLS-VPN oder PAM-Jumphost. Keine Management-Ports auf externen Self-IPs.
- WAF/IPS-Signatur vorschalten: Snort SID 2:300188, Suricata-Regeln von ET-Open für CVE-2022-1388 aktivieren. Reverse-Proxy davor, der POST-Requests auf
/mgmt/tm/util/bashundX-F5-Auth-Token-Header-Manipulation blockt. - Request-Smuggling-Vektor neutralisieren: HTTP-Header
Connection: X-F5-Auth-Token, keep-aliveauf dem vorgeschalteten Reverse-Proxy/LB normalisieren oder droppen — dies ist der eigentliche Auth-Bypass-Mechanismus. - Egress-Filtering auf der Appliance selbst: BIG-IP sollte keine ausgehenden Verbindungen zu beliebigen Internet-IPs aufbauen (Blocklist für Reverse-Shell-Patterns, DNS nur zu internen Resolvern).
- Least-Privilege: Lokale
admin- undroot-Konten mit starken, individuellen Passwörtern. iControl-REST-API-User auf Rollen beschränken, Audit-Log auf Syslog-Server exportieren (nicht nur lokal). - Appliance-Hardening: Unbenutzte Services (SNMP v1/v2c, Telnet, TMUI aus Internet) deaktivieren.
tmsh modify sys httpd allowauf Management-Netze beschränken.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Zeek/Suricata/Access-Log: HTTP-POST-Requests gegen
/mgmt/tm/util/bashoder/mgmt/tm/util/qkviewmit JSON-Body{"command":"run","utilCmdArgs":"-c ..."}— jeder Treffer ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Exploitation. - Header-Anomalie: Requests mit
Connection: X-F5-Auth-TokenoderConnection: Keep-Alive, X-F5-Auth-Tokenkombiniert mitX-F5-Auth-Token: 0oder leerem Token. Sigma-Shape:selection: cs-method: POST AND cs-uri-stem: '/mgmt/tm/*' AND cs(Connection): '*X-F5-Auth-Token*'. - BIG-IP-Audit-Log
/var/log/audit: Einträge mit Useradminvon localhost (127.0.0.1), die bash-Kommandos ausführen, ohne dass eine entsprechende SSH-/TMUI-Session existiert. - Prozess-Telemetrie auf Appliance: Child-Prozesse von
restjavadoderhttpd, diebash,sh,curl,wget,nc,pythonstarten. EDR-Regel auf ungewöhnliche Ancestryrestjavad → bash → *. - Netzwerk: ausgehende Verbindungen der BIG-IP-Management-IP zu nicht-F5-Infrastruktur, insbesondere nach Erst-POST gegen
/mgmt/tm/util/bash. KQL-Skizze:DeviceNetworkEvents | where DeviceName has "bigip" and RemoteIPType == "Public" and InitiatingProcessFileName in ("bash","curl","wget").
- Zeek/Suricata/Access-Log: HTTP-POST-Requests gegen
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Bei F5 BIG-IP-Versionen vor 16.1.2.2 in der 16.1.x-Reihe, Versionen vor 15.1.5.1 in der 15.1.x-Reihe, Versionen vor 14.1.4.6 in der 14.1.x-Reihe, Versionen vor 13.1.5 in der 13.1.x-Reihe und allen Versionen der 12.1.x- und 11.6.x-Serien können nicht offengelegte Anfragen die iControl REST-Authentifizierung umgehen. Hinweis: Softwareversionen, die das Ende der technischen Unterstützung (EoTS) erreicht haben, werden nicht bewertet.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: CSA/SingCERT, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| F5 | BIG-IP |
|
|
| f5 | big-ip_access_policy_manager |
|
|
| f5 | big-ip_advanced_firewall_manager |
|
|
| f5 | big-ip_analytics |
|
|
| f5 | big-ip_application_acceleration_manager |
|
|
| f5 | big-ip_application_security_manager |
|
|
| f5 | big-ip_domain_name_system |
|
|
| f5 | big-ip_fraud_protection_service |
|
|
Hersteller und Produkte
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-306Missing Authentication for Critical Function
Base
The product does not perform any authentication for functionality that requires a provable user identity or consumes a significant amount of resources.
Eintrag bei MITRE CWE-306
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand | CERTFR-2022-ALE-004 – Vulnérabilité dans F5 BIG-IP (clôturée 2022-09-16) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fr | aktiv ausgenutzt | |
| Packet Storm | F5 BIG IP Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
| Packet Storm | F5 BIG IP 16.0.x Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
| Packet Storm | F5 BIG IP iControl Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2022-1388 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- support.f5.comcsp/article/K23605346Mitigation, Herstellerhinweis
- packetstormsecurity.comfiles/167007/F5-BIG-IP-Remote-Code-Execution.htmlExploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
- packetstormsecurity.comfiles/167118/F5-BIG-IP-16.0.x-Remote-Code-Execution.htmlExploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
- packetstormsecurity.comfiles/167150/F5-BIG-IP-iControl-Remote-Code-Execution.htmlExploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
- secpod.comblog/critical-f5-big-ip-remote-code-execution-vulnerability-pat…Exploit, Mitigation, Hinweis Dritter
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2022-1388government-resource, US-Behörde
- cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2022-ALE-004 – Vulnérabilité dans F5 BIG-IP (clôturée 2022-09-16)cert-fr
Badge einbetten
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