KritischCVE-2022-0492

    Kernel: unzureichende Authentifizierung (CVE-2022-0492)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: BSI, SingCERT, Debian, CVE.org, OSV

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Fehler wurde im `cgroup_release_agent_write` der Linux-Kernel-Funktion `kernel/cgroup/cgroup-v1.c` gefunden. Diese Schwachstelle ermöglicht unter bestimmten Umständen die Verwendung des cgroups v1 `release_agent`-Features zur Erhöhung von Berechtigungen und zum unerwarteten Umgehen der Namensraumisolierung.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie APM Edge auf Version v6.3, :linux_kernel: auf Version :2022-06-05. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Kernel eq kernel 5.17 rc3..kernel 5.17 rc3

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: BSI, SingCERT, Debian, CVE.org, OSV

    5,5 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 92,8

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    208.42 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    5,5 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    92,8
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 2. Juni 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-287

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle setzt lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten voraus. Sie ist trotzdem hoch kritisch, weil sie in Container-Umgebungen die Namespace-Isolation aushebelt und von Code im Container zu Root auf dem Host führt. Damit liefert sie die klassische zweite Stufe nach einer Webanwendungs- oder Supply-Chain-Kompromittierung. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist im Vergleich aller CVEs deutlich überdurchschnittlich, und öffentliche Exploits sind seit Langem verfügbar. Eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt. Höchste Priorität haben Organisationen mit Kubernetes, gemeinsam genutzten CI-Runnern oder privilegierten Containern auf älteren Ubuntu-/Debian-Kerneln. Reine Einzelplatz-Server ohne Container und mit aktivem AppArmor/SELinux und seccomp können im regulären Patchzyklus behandelt werden.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Kernel-Update einspielen: Die Korrektur in cgroup_release_agent_write (kernel/cgroup/cgroup-v1.c) erzwingt die Prüfung von CAP_SYS_ADMIN im initialen User-Namespace. Der Patch ist bei den Distributoren verfügbar (Canonical für Ubuntu 14.04/16.04/18.04/20.04/22.04, Debian 9/10). Die konkrete Paketversion steht im jeweiligen Vendor-Advisory (USN/DSA). Nach dem Update ist ein Neustart Pflicht, ausser Livepatch deckt den Fix nachweislich ab. Prüfen mit uname -r.
      • Container-Hosts zuerst patchen: Priorität haben Kubernetes-Nodes, Docker-/Podman-Hosts, CI/CD-Runner (GitLab, Jenkins) und mandantenfähige Systeme, auf denen fremder oder nicht vertrauenswürdiger Code läuft. Dort führt die Lücke zum Container-Ausbruch auf den Host.
      • Privilegierte Container inventarisieren: Erfassen Sie Workloads mit privileged: true, CAP_SYS_ADMIN, seccomp=unconfined oder apparmor=unconfined (z. B. docker inspect --format '{{.HostConfig.Privileged}} {{.HostConfig.SecurityOpt}}'). Wo fachlich vertretbar, entziehen oder stoppen Sie diese Rechte sofort.
      • Unprivilegierte User-Namespaces deaktivieren, wo sie nicht benötigt werden: sysctl -w kernel.unprivileged_userns_clone=0 (Debian/Ubuntu) bzw. user.max_user_namespaces=0. Die Einstellung persistieren Sie in /etc/sysctl.d/.
      • Kompromittierungsprüfung: Suchen Sie auf Container-Hosts nach gesetzten release_agent-Dateien in gemounteten cgroup-v1-Hierarchien (find /sys/fs/cgroup -name release_agent -size +0). Prüfen Sie ausserdem, ob Container cgroupfs selbst eingehängt haben.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Systemaufruf-Filterung: Das Default-seccomp-Profil von Docker/containerd blockiert mount und unshare und damit den bekannten Ausnutzungsweg. In Kubernetes setzen Sie seccompProfile: RuntimeDefault über Pod Security Admission (Level restricted oder baseline) clusterweit durch.
      • Mandatory Access Control: Halten Sie AppArmor (docker-default) bzw. SELinux (container_t) im Enforcing-Modus. Beide verhindern das Mounten von cgroupfs aus dem Container. Ein aa-status- bzw. getenforce-Check gehört in das Konfigurations-Monitoring.
      • Least Privilege für Workloads: Container laufen als Nicht-Root (runAsNonRoot: true), mit allowPrivilegeEscalation: false und capabilities.drop: [ALL]. Admission-Policies (Kyverno/OPA Gatekeeper) verweigern privileged und SYS_ADMIN.
      • Migration auf cgroup v2: Der Mechanismus release_agent existiert nur in cgroup v1. Die Umstellung (systemd.unified_cgroup_hierarchy=1) beseitigt die Angriffsfläche strukturell. Vorher ist die Kompatibilität der Container-Runtime zu prüfen.
      • Segmentierung der Ausführungsumgebungen: CI-Runner und Build-Systeme mit fremdem Code betreiben Sie auf dedizierten, kurzlebigen VMs statt auf gemeinsam genutzten Hosts. Ein Ausbruch bleibt so auf eine Wegwerf-Instanz begrenzt.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • auditd – Schreibzugriff auf release_agent: -a always,exit -F arch=b64 -S mount -F a2=cgroup -k cgroup_mount sowie -w /sys/fs/cgroup/ -p w -k cgroup_write. Alarmieren Sie auf Schreibzugriffe mit Dateiname release_agent oder notify_on_release, deren Prozess aus einem Container-Namespace stammt.
      • Falco: Aktivieren Sie die Standardregel „Detect release_agent File Container Escapes“. Ergänzen Sie eine Regel auf evt.type=mount and container.id!=host and fd.name contains cgroup.
      • Prozess-Abstammung (EDR/Sysmon for Linux EID 1): Achten Sie auf Shell- oder Skriptprozesse (sh, bash, python), deren Parent ein Kernel-Thread ist (kworker, PPID 2 / kthreadd) und deren Image-Pfad unter /var/lib/docker/overlay2/ oder /run/containerd/ liegt. Das ist ein typisches Muster von call_usermodehelper nach Auslösung des release_agent.
      • Ausnutzungs-Vorbereitung: Achten Sie auf Prozessausführungen wie unshare -UrmC oder unshare --user --map-root-user in Containern, gefolgt von mount -t cgroup. Sigma-Form: process.name=unshare AND cmdline contains "-U" AND container.id exists.
      • Kubernetes-Audit-Log: Erstellung von Pods mit securityContext.privileged=true oder capabilities.add enthält SYS_ADMIN durch nicht freigegebene ServiceAccounts.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Fehler wurde im `cgroup_release_agent_write` der Linux-Kernel-Funktion `kernel/cgroup/cgroup-v1.c` gefunden. Diese Schwachstelle ermöglicht unter bestimmten Umständen die Verwendung des cgroups v1 `release_agent`-Features zur Erhöhung von Berechtigungen und zum unerwarteten Umgehen der Namensraumisolierung.

    Quelle: BSI CSAF, BSI WID Portal, CSA/SingCERT, Debian Security Advisories, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, OSV (Open Source Vulnerabilities)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —kernel
    • kernel 5.17 rc3
    • —
    netappsolidfire\,_enterprise_sds_\&_hci_storage_node
    • —
    • —
    netappsolidfire_\&_hci_management_node
    • —
    • —
    redhatcodeready_linux_builder
    • 8.2
    • 8.0
    • —
    • —
    redhatcodeready_linux_builder_for_power_little_endian
    • 8.0
    • 8.2
    • —
    • —
    redhatvirtualization_host
    • 4.0
    • —
    Hitachi EnergyAPM Edge
    • < v6.3
    • v6.3
    IBMQRadar SIEM
    • 7.5
    • 7.4
    • —
    • —
    android:linux_kernel:
    • :0
    • Kernel
    • :2022-06-05
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Linuxdebiandebian_linux10.0
    Linuxdebiandebian_linux11.0
    Linuxdebiandebian_linux9.0
    Linuxredhatenterprise_linux8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_eus8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_for_ibm_z_systems8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_ibm_z_systems_eus8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_power_little_endian8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_power_little_endian_eus8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_real_time_for_nfv_tus8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_real_time_for_nfv_tus8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_for_real_time_tus8.0
    Linuxredhatenterprise_linux_for_real_time_tus8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_server_aus8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_server_for_power_little_endian_update_services_for_sap_solutions8.1
    Linuxredhatenterprise_linux_server_for_power_little_endian_update_services_for_sap_solutions8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_server_tus8.2
    Linuxredhatenterprise_linux_server_update_services_for_sap_solutions8.1
    Linuxredhatenterprise_linux_server_update_services_for_sap_solutions8.2
    Linuxdebianlinuxbullseye
    Linuxdebianlinuxbuster
    Linuxlinuxlinux_kernel5.17
    Linuxlinuxlinux_kernel—
    Linuxcanonicalubuntu_linux14.04

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-287Improper Authentication

      Class

      When an actor claims to have a given identity, the product does not prove or insufficiently proves that the claim is correct.

      Eintrag bei MITRE CWE-287

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTHigh-Severity Vulnerability in Linux Kernel (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    Packet StormKernel Live Patch Security Notice LSN 0085 1 (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormKernel Live Patch Security Notice LSN 0086 1 (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormDocker cgroups Container Escape (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-stand (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    Verknüpfte Advisories

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    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2022-0492
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2022-0492"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2022-0492.svg" alt="CVE-2022-0492 – NEOSEC Intel" height="20"></a>