KritischCVE-2021-42013

    Apache HTTP Server: Pfadüberschreitung (Path Traversal) (CVE-2021-42013)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org, OSV

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Dieses Sicherheitsleck ermöglicht eine Remote-Code-Ausführung (RCE) durch einen Pufferüberlauf, wenn Alias-ähnliche Direktiven in Apache HTTP Server 2.4.49 und 2.4.50 nicht korrekt konfiguriert sind. Ein Angreifer kann Dateien außerhalb der konfigurierten Verzeichnisse zugreifen und, falls CGI-Skripte aktiviert sind, vollständige Kontrolle über die Instanz erlangen. Die Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. Betroffen sind speziell die Versionen 2.4.49 und 2.4.50 von Apache, die in Bitnami-Installationen verwendet werden. Ein sofortiges Update auf die neueste Version ist dringend erforderlich, um die Sicherheitslücke zu schließen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie jd_edwards_enterpriseone_tools auf Version 9.2.6.0, secure_backup auf Version 18.1.0.1.0. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Apache HTTP Server eq Apache HTTP Server 2.4.49..Apache HTTP Server 2.4.49
    • Apache HTTP Server eq Apache HTTP Server 2.4.50..Apache HTTP Server 2.4.50

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    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org, OSV

    99,96 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,98

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.97 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,96 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,98
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 4. Februar 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-22

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Diese Schwachstelle steht auf der KEV-Liste und wird laut CISA aktiv in Ransomware-Kampagnen eingesetzt — die Exploitation-Wahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten im gesamten KEV-Katalog. Der CVSS-Vektor ist netzwerkerreichbar, ohne Authentifizierung und ohne User-Interaktion ausnutzbar; funktionierende Public-PoCs waren innerhalb von Stunden nach Disclosure im Umlauf und werden massenhaft von Scannern (Mirai-Derivate, Kryptominer-Botnets) abgefragt. Priorität P1 für jeden extern erreichbaren Apache 2.4.49/2.4.50; intern erreichbare Instanzen P2, aber Patch spätestens im nächsten Change-Fenster. Besonders kritisch für KRITIS- und NIS2-Scope: öffentlich erreichbare Portale, Reverse-Proxies vor OT-Systemen und Legacy-Web-Apps mit aktiviertem CGI.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Upgrade aller Apache HTTP Server 2.4.49 und 2.4.50 Instanzen auf 2.4.51 oder neuer (fix von Apache in 2.4.51 release). Für Fedora 34/35 die aktuellen httpd-Pakete via dnf einspielen; NetApp Cloud Backup und Oracle Instantis EnterpriseTrack 17.3 gemäss Vendor-Advisory patchen.
      • Falls Patch nicht sofort möglich: in jeder httpd.conf und in allen vhost-Includes <Directory /> mit Require all denied als globalen Default setzen und erst gezielt für dokumentierte DocumentRoots freigeben.
      • mod_cgi und mod_cgid deaktivieren (a2dismod cgi cgid bzw. LoadModule-Zeilen auskommentieren), sofern CGI nicht zwingend benötigt wird — dies entfernt den RCE-Pfad vollständig und reduziert den Exploit auf reines Information Disclosure.
      • Reverse-Proxy / WAF (z. B. ModSecurity, F5, Cloudflare) vor den Apache stellen und Requests mit %2e, %%32%65, .%2e, %2f in der URL blockieren, bis gepatcht ist.
      • Exposure-Inventar erstellen: curl -sI oder nmap-Scan --script http-server-header gegen alle extern erreichbaren Port 80/443-Endpunkte, Treffer mit Server-Header Apache/2.4.49 oder Apache/2.4.50 priorisiert ins Patch-Ticket.
      • Kompromittierungs-Triage auf allen betroffenen Hosts: Access-Logs der letzten 60 Tage nach Exploit-Mustern durchsuchen, bei Treffer Host isolieren und Forensik-Image ziehen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Apache-Hosts in dedizierte DMZ-VLANs; ausgehende Verbindungen auf benötigte Backends (DB, API) via Allowlist beschränken, insbesondere Reverse-Shell-Ports (4444, 1337, 8080 outbound) und DNS-Exfiltration überwachen.
      • WAF-Regel: Request-URI-Filter auf doppelt kodierte Punkte und Slashes — regex (?:\.|%2e|%%32%65){2}(?:\/|%2f|%%32%66) ablehnen; ModSecurity CRS 3.3+ enthält passende Regeln (ID-Range 930100-930130, Path-Traversal).
      • ServerSignature und ServerTokens auf Prod bzw. Off setzen, um Fingerprinting zu erschweren; parallel in Monitoring-Tools Version-Discovery erzwingen.
      • Dateisystem-Härtung: Apache-User (www-data, apache) ohne Shell (/usr/sbin/nologin); /bin, /usr/bin, /etc/passwd via AppArmor- oder SELinux-Profil read-only einschränken, damit RCE-Payloads nicht /bin/sh oder /bin/bash ausführen können.
      • Alias-Direktiven auditieren: jede Alias, ScriptAlias, AliasMatch auf ein konkretes <Directory>-Block mit Require all denied plus explizitem Allow mappen; keine Alias-Ziele auf /, /usr, /etc.
      • IDS/IPS-Signaturen aktivieren: Suricata/Snort ET-Rules SID 2034226, 2034227, 2034228 (CVE-2021-42013) sowie 2034196 (CVE-2021-41773) in Inline-Blocking-Mode.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-Access-Log: grep auf /cgi-bin/.%2e/, /icons/.%%32%65/, %%32%65%%32%65/, /.%%32%65/ in access_log; Beispiel grep -E "%%32%65|\.%2e|%2e\." /var/log/apache2/access.log. Jeder Treffer mit HTTP 200 oder 500 ist ein Alert.
      • Sigma-Shape: selection: fieldname: cs-uri-stem contains: ['/cgi-bin/', '%2e%2e', '%%32%65'] AND sc-status in [200, 500] — als High-Severity in SIEM einspielen.
      • Sysmon EID 1 / auditd execve auf Apache-Hosts: Prozess-Ancestry httpd oder apache2 → sh, bash, python, perl, curl, wget, nc. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName in ('httpd','apache2') and FileName in ('sh','bash','python','perl','curl','wget','nc','id','uname').
      • Zeek http.log: uri enthält %2e%2e, %%32%65 oder vier aufeinanderfolgende Pfadsegmente mit codierten Punkten; korreliert mit status_code 200.
      • EDR/Netflow: ausgehende Verbindungen von Apache-Prozessen auf nicht whitelisted Ziele (insbesondere TCP/4444, TCP/1337 oder dynamische High-Ports zu externen IPs) als Reverse-Shell-Indikator alarmieren.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Es wurde festgestellt, dass der Fix für CVE-2021-41773 im Apache HTTP Server 2.4.50 unzureichend war. Ein Angreifer könnte einen Pfad-Traversierungsangriff nutzen, um URLs auf Dateien außerhalb der Verzeichnisse abzubilden, die durch Alias-artige Direktiven konfiguriert sind. Wenn diese externen Dateien nicht durch die übliche Standardkonfiguration "require all denied" geschützt sind, können solche Anfragen erfolgreich sein. Wenn CGI-Skripte auch für diese aliassen Pfade aktiviert sind, könnte dies eine Fernausführung von Code ermöglichen. Dieses Problem betrifft nur Apache 2.4.49 und Apache 2.4.50 und nicht frühere Versionen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, NVD (NIST), OSV (Open Source Vulnerabilities), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    Apache Software FoundationApache HTTP Server
    • Apache HTTP Server 2.4.49
    • Apache HTTP Server 2.4.50
    • —
    • —
    apachehttp_server
    • 2.4.50
    • 2.4.49
    • —
    • —
    netappcloud_backup
    • —
    • —
    oracleinstantis_enterprisetrack
    • 17.1
    • 17.3
    • 17.2
    • —
    • —
    • —
    oraclejd_edwards_enterpriseone_tools
    • < 9.2.6.0
    • 9.2.6.0
    oraclesecure_backup
    • < 18.1.0.1.0
    • 18.1.0.1.0
    Distributions- und Container-Pakete (2)

    Nachgelagerte Pakete (z. B. Bitnami, Debian, Ubuntu, Red Hat). Die Versionen beziehen sich auf die Distribution, nicht auf den Hersteller.

    Distributions- und Container-Pakete
    Betroffene VersionenBehoben in
    bitnamiapache
    • 2.4.49
    • 2.4.50
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Otherfedoraprojectfedora34
    Otherfedoraprojectfedora35

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-22Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory ('Path Traversal')

      Base

      The product uses external input to construct a pathname that is intended to identify a file or directory that is located underneath a restricted parent directory, but the product does not properly neutralize special elements within the pathname that can cause the pathname to resolve to a location that is outside of the restricted directory.

      Eintrag bei MITRE CWE-22

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Packet StormApache HTTP Server 2.4.50 Path Traversal Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormApache HTTP Server 2.4.50 Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormApache 2.4.49 2.4.50 Traversal Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormApache HTTP Server 2.4.50 Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormApache HTTP Server 2.4.50 CVE 2021 42013 Exploitation (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormApache 2.4.50 Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)vulhub-httpd-cve-2021-42013 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2021-42013 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)apache-cve-2021-42013-lab (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • jvn.jpJVN#51106450web, Hinweis Dritter, x_refsource_JVN, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/164501/Apache-HTTP-Server-2.4.50-Path-Traversal-Code-Exec…web, x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/164609/Apache-HTTP-Server-2.4.50-Remote-Code-Execution.ht…web, x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/164629/Apache-2.4.49-2.4.50-Traversal-Remote-Code-Executi…web, x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/164941/Apache-HTTP-Server-2.4.50-Remote-Code-Execution.ht…web, x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/165089/Apache-HTTP-Server-2.4.50-CVE-2021-42013-Exploitat…web, x_refsource_MISC, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/167397/Apache-2.4.50-Remote-Code-Execution.htmlweb, x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • openwall.com[oss-security] 20211007 CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211008 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211009 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211011 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211015 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.com[oss-security] 20211016 Re: CVE-2021-42013: Path Traversal and Remote Code Execution in Apache HTTP Server 2.4.49 and 2.4.50 (incomplete fix of CVE-2021-41773)web, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • httpd.apache.orgsecurity/vulnerabilities_24.htmlweb, x_refsource_MISC, Release Notes, Herstellerhinweis
    • lists.apache.org[httpd-cvs] 20211008 [httpd-site] branch main updated: * Align with CVE-2021-42013 based on the latest findingsweb, Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste, Patch
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