KritischCVE-2021-26084

    Atlassian Confluence Server: Codeausführung (CVE-2021-26084)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein OGNL-Injektionsfehler in Atlassian Confluence Server und Data Center ermöglicht es einem unangemeldeten Angreifer, beliebigen Code auszuführen. Dieser Fehler betrifft alle Versionen vor 6.13.23, von 6.14.0 bis 7.4.11, von 7.5.0 bis 7.11.6 und von 7.12.0 bis 7.12.5. Die Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. Es ist dringend, die betroffenen Systeme auf die Version 6.13.23 oder höher zu aktualisieren, um die Sicherheitslücke zu schließen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Atlassian Confluence Server auf Version 6.13.23, Atlassian Confluence Server auf Version 7.4.11, Atlassian Confluence Server auf Version 7.11.6. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Atlassian Confluence Server lt *..6.13.23
    • Atlassian Confluence Server eq 6.14.0..6.14.0
    • Atlassian Confluence Server lt *..7.4.11
    • Atlassian Confluence Server eq 7.5.0..7.5.0
    • Atlassian Confluence Server lt *..7.11.6
    • Atlassian Confluence Server eq 7.12.0..7.12.0
    • Atlassian Confluence Server lt *..7.12.5
    • Atlassian Confluence Data Center lt *..6.13.23
    • Atlassian Confluence Data Center eq 6.14.0..6.14.0
    • Atlassian Confluence Data Center lt *..7.4.11
    • Atlassian Confluence Data Center eq 7.5.0..7.5.0
    • Atlassian Confluence Data Center lt *..7.11.6
    • Atlassian Confluence Data Center eq 7.12.0..7.12.0
    • Atlassian Confluence Data Center lt *..7.12.5
    Behoben in
    • Atlassian Confluence Server 6.13.23
    • Atlassian Confluence Server 7.4.11
    • Atlassian Confluence Server 7.11.6
    • Atlassian Confluence Server 7.12.5
    • Atlassian Confluence Data Center 6.13.23
    • Atlassian Confluence Data Center 7.4.11
    • Atlassian Confluence Data Center 7.11.6
    • Atlassian Confluence Data Center 7.12.5

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.98 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: ANSSI / CERT-FR So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,99
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Dieser CVE ist auf der KEV-Liste, weil er unauthentifiziert über das Netzwerk ausnutzbar ist (CVSS-Vektor AV:N/PR:N/UI:N), ein öffentlicher Exploit seit September 2021 verbreitet in Mining- und Ransomware-Kampagnen eingesetzt wird und CISA die Nutzung in Ransomware-Operationen explizit markiert hat. Die EPSS-Werte zählen zu den höchsten überhaupt — jede exponierte verwundbare Instanz wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kurzfristig angegriffen, oft innerhalb von Stunden nach Erreichbarkeit. Zielprofil sind typischerweise alle öffentlich erreichbaren Confluence-Server; in NIS2-Scope-Organisationen sind diese häufig Collaboration-Backbone mit Kerberos/LDAP-SSO und damit Pivot-Punkt ins AD. Priorisierung: P1/Critical, SLA 24 h für gepatchten oder vom Netz genommenen Zustand — unabhängig von kompensierenden Kontrollen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Confluence Server und Data Center umgehend auf eine der vom Hersteller gefixten Versionen aktualisieren: 6.13.23, 7.4.11, 7.11.6, 7.12.5 oder höher (7.13.0+). Patch-Nachweis im Change-Ticket mit Build-Nummer dokumentieren.
      • Wenn kein sofortiges Patch-Fenster besteht: Internet-exponierte Confluence-Instanzen am Perimeter (Reverse Proxy, WAF, Firewall) blockieren und nur noch aus internen Netzen bzw. über VPN erreichbar machen. Besonderes Augenmerk auf TCP 8090 (Tomcat default) und die vorgelagerten 443/80.
      • Atlassians temporäres Workaround-Skript ausführen (cve-2021-26084-update.sh für Linux bzw. .ps1 für Windows), falls Patch kurzfristig nicht möglich — ersetzt verwundbare Tomcat-Templates und killt Confluence-Prozess sauber.
      • Confluence-Host als potenziell kompromittiert behandeln: Prozessbaum unter dem Dienstkonto (meist confluence) prüfen auf sh, bash, cmd.exe, powershell.exe, curl, wget, python als Kind von java. Bei Treffern: Host isolieren, Forensik-Image ziehen.
      • Service-Account-Credentials rotieren (Confluence-DB-User, LDAP-Bind, SMTP, API-Tokens, Marketplace-App-Keys) und alle persistenten User-Sessions invalidieren.
      • Backups auf unveränderliche Kopien (Immutable Storage, Air-Gap) prüfen — die KEV-Flag für Ransomware-Nutzung ist für diese CVE gesetzt.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Confluence in eigenes VLAN mit explizitem Egress-Filter. Ausgehende Verbindungen auf Allowlist beschränken (Atlassian-Marketplace, interner Mailserver, DB) — blockiert C2-Callbacks und Krypto-Miner-Downloads, die bei diesem CVE flächendeckend beobachtet wurden.
      • WAF/Reverse-Proxy-Regel: HTTP-Requests mit OGNL-typischen Mustern blocken — \u0024\{ oder ${ in URI/Query/Body, insbesondere auf Endpunkten wie /pages/createpage-entervariables.action, /pages/doenterpagevariables.action, /pages/createpage.action. Beispiel-ModSecurity: SecRule REQUEST_URI|ARGS "@rx \\\$\{.*\}" "id:1026084,deny,log".
      • Reverse-Proxy-Pfad-Whitelisting: nur dokumentierte Confluence-URIs durchlassen, alle .action-Aufrufe mit Query-String auf OGNL-Zeichen (#, @, $, {, }) inspizieren.
      • Tomcat/Confluence als dedizierter Low-Privilege-User ausführen (nicht root), AppArmor- bzw. SELinux-Profil erzwingen; Schreibrechte auf /opt/atlassian/confluence/confluence/WEB-INF/ auf Deploy-Zeitpunkt beschränken.
      • Endpoint-Härtung: EDR-Policy, die java als Elternprozess von Shell-Interpretern oder Download-Tools blockiert. Outbound-DNS über zentralen Resolver mit Threat-Feed-Blocking.
      • Marketplace-Apps auf das Notwendige reduzieren — jede App vergrößert die OGNL-Angriffsfläche durch zusätzliche Velocity-Templates.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Access-Log-Suche (Apache/Nginx/Tomcat): Muster \$\{.*\} oder URL-codiert %24%7B in URI/Query auf .action-Endpunkten. KQL: W3CIISLog | where csUriQuery contains "%24%7B" or csUriStem contains ".action" and csUriQuery matches regex @"\$\{.*\}".
      • Sysmon EID 1 bzw. Linux auditd execve: Child-Prozesse von java mit Pfaden /bin/sh, /bin/bash, cmd.exe, powershell.exe, curl, wget, nc, python. Sigma-Shape: parent_image endswith '\\java.exe' and image endswith ('\\cmd.exe','\\powershell.exe').
      • Netflow/Zeek: ausgehende Verbindungen vom Confluence-Host zu nicht-geschäftlichen IPs, insbesondere zu Krypto-Mining-Pools (Port 3333, 4444, 5555, 7777, 14444) und Tor-Entry-Nodes.
      • Dateisystem-Monitor auf /opt/atlassian/confluence/confluence/WEB-INF/, /temp/ und /tmp/ nach neu angelegten .jsp, .sh, .elf oder .class-Dateien ausserhalb von Deploy-Fenstern (auditd -w ... -p wa).
      • Confluence-Applikationslog atlassian-confluence.log: Velocity/OGNL-Exceptions mit Stack-Traces aus com.opensymphony.webwork oder ognl.OgnlException nach HTTP-Requests mit ${ deuten auf Exploit-Versuche hin.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    In betroffenen Versionen von Confluence Server und Data Center besteht eine OGNL-Injektionsanfälligkeit, die es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglichen würde, beliebigen Code auf einer Instanz von Confluence Server oder Data Center auszuführen. Die betroffenen Versionen sind vor Version 6.13.23, von Version 6.14.0 bis einschließlich 7.4.11, von Version 7.5.0 bis einschließlich 7.11.6 und von Version 7.12.0 bis einschließlich 7.12.5.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    AtlassianConfluence Data Center
    • < 6.13.23
    • < 7.4.11
    • 6.14.0
    • < 7.12.5
    • 7.5.0
    • < 7.11.6
    • 7.12.0
    • 6.13.23
    • 7.4.11
    • —
    • 7.12.5
    • —
    • 7.11.6
    • —
    AtlassianConfluence Server
    • < 7.11.6
    • 7.5.0
    • 6.14.0
    • < 6.13.23
    • < 7.12.5
    • 7.12.0
    • < 7.4.11
    • 7.11.6
    • —
    • —
    • 6.13.23
    • 7.12.5
    • —
    • 7.4.11
    atlassianconfluence_data_center
    • 7.5.0 – < 7.11.6
    • 7.12.0 – < 7.12.5
    • < 6.13.23
    • 6.14.0 – < 7.4.11
    • 7.11.6
    • 7.12.5
    • 6.13.23
    • 7.4.11
    atlassianconfluence_server
    • 7.12.0 – < 7.12.5
    • 6.14.0 – < 7.4.11
    • < 6.13.23
    • 7.5.0 – < 7.11.6
    • 7.12.5
    • 7.4.11
    • 6.13.23
    • 7.11.6

    Hersteller und Produkte

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand CERTFR-2021-ALE-018 – Vulnérabilité dans Atlassian Confluence Server et Data Center (clôturée 2022-01-05) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fraktiv ausgenutzt
    Packet StormAtlassian Confluence Namespace OGNL Injection (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • jira.atlassian.combrowse/CONFSERVER-67940x_refsource_MISC, Issue-Tracker, Patch, Herstellerhinweis
    • packetstormsecurity.comfiles/167449/Atlassian-Confluence-Namespace-OGNL-Injection.htmlx_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2021-26084government-resource, US-Behörde
    • cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2021-ALE-018 – Vulnérabilité dans Atlassian Confluence Server et Data Center (clôturée 2022-01-05)cert-fr
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2021-26084"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2021-26084.svg" alt="CVE-2021-26084 – NEOSEC Intel" height="20"></a>