KritischCVE-2021-21973

    VMware vCenter Server: Server-Side-Request-Forgery (SSRF) (CVE-2021-21973)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Der vSphere Client (HTML5) enthält eine SSRF-Schwachstelle (Server Side Request Forgery), die durch unzureichende Validierung von URLs in einem vCenter Server-Plugin verursacht wird. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugriff auf Port 443 kann diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine POST-Anfrage an das vCenter Server-Plugin sendet, was zu einer Offenlegung von Informationen führt.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie cloud_foundation auf Version 3.10.1.2. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware vCenter Server eq 7.x before 7.0 U1c..7.x before 7.0 U1c
    • VMware vCenter Server eq 6.7 before 6.7 U3l..6.7 before 6.7 U3l
    • VMware vCenter Server eq 6.5 before 6.5 U3n..6.5 before 6.5 U3n
    • VMware Cloud Foundation eq 4.x before 4.2..4.x before 4.2
    • VMware Cloud Foundation eq 3.x before 3.10.1.2..3.x before 3.10.1.2

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    5,3

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    5,3

    CVSS v3

    Schweregrad Mittel auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    88,0 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,77

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    206.13 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    5,3 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    5,3
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    88,0 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,77
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: teilweise
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 16. Februar 2024
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-918

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Isoliert betrachtet hat die Schwachstelle nur einen begrenzten Schweregrad, weil sie „nur“ Informationen offenlegt. Sie ist jedoch ohne Authentifizierung über das Netzwerk ausnutzbar, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zu den höchsten aller bekannten CVEs. Angreifer scannen sie seit 2021 massenhaft zusammen mit der kritischen RCE im selben vCenter-Plugin-Umfeld. Die SSRF dient dabei als Aufklärungsschritt und zum Pivotieren in interne Management-Netze. Ein Ransomware-Bezug ist bei CISA nicht vermerkt. Dennoch sind vCenter-Systeme ein bevorzugtes Ziel, weil sie Zugriff auf die gesamte Virtualisierungsschicht bieten. Aus dem Internet erreichbare oder aus Benutzernetzen erreichbare vCenter-Instanzen daher als kritisch behandeln und innerhalb von 24 h patchen. Strikt segmentierte Instanzen mit Egress-Filterung können im regulären Patchzyklus, jedoch zeitnah, behandelt werden.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch einspielen: vCenter Server auf 7.0 U1c, 6.7 U3l bzw. 6.5 U3n (oder neuer) aktualisieren. VMware Cloud Foundation auf 4.2 bzw. 3.10.1.2 (oder neuer) anheben. Vor dem Update einen Snapshot bzw. ein dateibasiertes Backup der VCSA erstellen.
      • Exposition prüfen: Inventarisieren, ob vCenter-Instanzen (Port 443/tcp, vSphere Client HTML5) aus dem Internet oder aus nicht-administrativen Netzsegmenten erreichbar sind. Externe Erreichbarkeit sofort am Perimeter-Firewall unterbinden, z. B. über Shodan/Censys-Abgleich der eigenen IP-Ranges und eine Prüfung der NAT-Regeln.
      • Plugin deaktivieren, falls kein Patch möglich ist: Den vom Hersteller dokumentierten Workaround anwenden, also das betroffene vCenter-Plugin (vRealize-Operations-Plugin im vSphere Client) deaktivieren. Das genaue Verfahren bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Anschließend den Dienst vsphere-ui neu starten und die Deaktivierung verifizieren.
      • Kompromittierungsprüfung: Weil diese Schwachstelle typischerweise zusammen mit der RCE im selben Plugin-Kontext gescannt und ausgenutzt wird, die Logs des vSphere-UI auf POST-Anfragen an /ui/vropspluginui/ seit Anfang 2021 durchsuchen. Zusätzlich nach unbekannten .jsp-Dateien unterhalb von /usr/lib/vmware-vsphere-ui/ suchen.
      • Anmeldedaten absichern: Bei Treffern Service-Accounts mit Zugriff auf vCenter rotieren (SSO-Administratoren, Integrationskonten für Backup und Monitoring). Den Sicherheitsvorfall gemäß NIS2-Meldeprozess bewerten.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: vCenter ausschließlich in einem dedizierten Management-VLAN betreiben. Eingehende Verbindungen auf 443/tcp nur von Admin-Jump-Hosts bzw. aus einem PAW-Netz zulassen (Default-Deny für alle übrigen Quellen).
      • Egress-Filterung (SSRF-spezifisch): Ausgehende Verbindungen der VCSA auf die notwendigen Ziele beschränken: ESXi-Hosts, NTP, DNS, Identity Source, Update-Repository. Ausgehende HTTP(S)-Verbindungen zu beliebigen internen Diensten oder ins Internet blockieren. Das begrenzt die Reichweite einer SSRF unmittelbar.
      • WAF/Reverse Proxy/IPS: Steht ein Proxy vor dem vSphere Client, sollten Anfragen an /ui/vropspluginui/* von nicht autorisierten Quellen verworfen werden. Auf dem IPS die vorhandenen Signaturen für VMware vCenter vROps-Plugin-Exploits (Suricata ET / Snort Community, Suche nach „vCenter vropspluginui“) aktivieren und in den Blockiermodus versetzen.
      • Konfigurationshärtung: Nicht benötigte vCenter-Plugins dauerhaft deaktivieren und regelmäßig prüfen, welche Plugins aktiv sind. Den VCSA-Shell- und SSH-Zugang nur bei Bedarf freischalten.
      • IAM/Least Privilege: Die Rechte von Integrationskonten auf das Minimum reduzieren. Für den vCenter-Zugang MFA über den Identity Provider erzwingen, damit abgeflossene Informationen schwerer weiterverwertet werden können.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • vSphere-UI/rhttpproxy-Logs: POST-Anfragen an /ui/vropspluginui/rest/services/ aus nicht-administrativen Quellnetzen sind verdächtig, insbesondere ohne vorherige authentifizierte Session. Quellen sind /var/log/vmware/rhttpproxy/ und /var/log/vmware/vsphere-ui/logs/. Beispiel in SPL: index=vmware sourcetype=vcenter* "POST" "/ui/vropspluginui/" | stats count by src_ip, uri
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Unerwartete ausgehende Verbindungen von der vCenter-IP zu internen Hosts außerhalb der ESXi- und Infrastrukturliste oder ins Internet weisen auf eine SSRF hin. Beispiel in KQL: DeviceNetworkEvents | where DeviceName has "vcenter" and RemoteIP !in (allowlist) and RemotePort in (80,443,8080)
      • Suricata/IDS-Alerts: Treffer der ET-Regeln zu VMware vCenter vROps-Plugin (SSRF/RCE) korrelieren, vor allem wenn mehrere Alerts von derselben Quell-IP innerhalb kurzer Zeit eingehen, was auf Massenscans hindeutet.
      • Folgeaktivität auf der VCSA: In auditd bzw. im Dateiintegritäts-Monitoring nach neuen .jsp- oder .war-Dateien im vSphere-UI-Arbeitsverzeichnis suchen. Ebenso relevant sind Prozesse wie sh, bash, curl oder wget als Kindprozesse des vsphere-ui-Java-Prozesses. Sigma-Form: ParentImage|endswith: '/java' AND CommandLine|contains: 'vsphere-ui' AND Image|endswith: ['/sh','/bash','/curl','/wget']
      • Anomalien in der Authentifizierung: Ungewöhnliche SSO-Logins (vCenter Events com.vmware.sso.LoginSuccess von neuen Quell-IPs) nach SSRF-Treffern verdienen besondere Aufmerksamkeit, weil sie auf eine Weiterverwertung abgeflossener Informationen hindeuten können.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Der vSphere Client (HTML5) enthält eine SSRF-Schwachstelle (Server Side Request Forgery), die durch unzureichende Validierung von URLs in einem vCenter Server-Plugin verursacht wird. Ein böswilliger Akteur mit Netzwerkzugriff auf Port 443 kann diese Schwachstelle ausnutzen, indem er eine POST-Anfrage an das vCenter Server-Plugin sendet, was zu einer Offenlegung von Informationen führt. Betroffen sind: VMware vCenter Server (7.x vor 7.0 U1c, 6.7 vor 6.7 U3l und 6.5 vor 6.5 U3n) sowie VMware Cloud Foundation (4.x vor 4.2 und 3.x vor 3.10.1.2).

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), CISA KEV Catalog, cvelistv5

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —VMware Cloud Foundation
    • 3.x before 3.10.1.2
    • 4.x before 4.2
    • —
    • —
    —VMware vCenter Server
    • 6.7 before 6.7 U3l
    • 7.x before 7.0 U1c
    • 6.5 before 6.5 U3n
    • —
    • —
    • —
    vmwarecloud_foundation
    • 3.0 – < 3.10.1.2
    • 4.0 – < 4.2
    • 3.10.1.2
    • 4.2
    vmwarevcenter_server
    • 6.7
    • 7.0
    • 6.5
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-918Server-Side Request Forgery (SSRF)

      Base

      The web server receives a URL or similar request from an upstream component and retrieves the contents of this URL, but it does not sufficiently ensure that the request is being sent to the expected destination.

      Eintrag bei MITRE CWE-918

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • vmware.comsecurity/advisories/VMSA-2021-0002.htmlx_refsource_CONFIRM, Herstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2021-21973government-resource, US-Behörde
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2021-21973"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2021-21973.svg" alt="CVE-2021-21973 – NEOSEC Intel" height="20"></a>