KritischCVE-2019-15107

    Webmin: Befehlsinjektion (CVE-2019-15107)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Angreifer kann über eine Kommando-Injektion in Webmin-Versionen bis einschließlich 1.920 vollständige Kontrolle über das System erlangen. Dieses Problem betrifft das `password_change.cgi` Skript, bei dem der Parameter `old` manipuliert werden kann. Die Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt, seit sie 2022 in die CISA KEV aufgenommen wurde. Betroffene Organisationen sollten dringend auf die neueste Version von Webmin aktualisieren, um die Sicherheitslücke zu schließen. Die hohe Exploit-Maturität unterstreicht die Dringlichkeit einer schnellen Reaktion.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Webmin lte *..1.920

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    99,71 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,95

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.92 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,71 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,95
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist über das Netz ohne Authentisierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar und führt direkt zu Codeausführung als root. Seit Jahren existieren öffentliche Exploits und Scanner-Module, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zu den höchsten überhaupt. CISA führt eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen; daneben wird die Lücke breit von Botnetzen und Cryptominern für automatisierte Massenausnutzung verwendet. Typische Ziele sind aus dem Internet erreichbare Linux-Server, Hosting-Umgebungen und Appliances mit eingebettetem Webmin. Jede extern erreichbare Instanz ≤ 1.920 ist als kritisch einzustufen und gilt bis zum Beweis des Gegenteils als kompromittiert; intern segmentierte Instanzen sind mit hoher Priorität innerhalb des regulären Notfall-Patchfensters zu behandeln.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Inventarisierung: Alle Webmin-Instanzen identifizieren, auch auf Appliances, Hosting-Panels und vergessenen Admin-VMs. Typische Suchwege sind ein Netzscan auf den Standardport 10000/tcp (HTTP/HTTPS, Banner MiniServ) sowie lokal /etc/webmin/version bzw. rpm -q webmin / dpkg -l webmin. Betroffen ist jede Version ≤ 1.920.
      • Patch einspielen: Auf eine Webmin-Version oberhalb von 1.920 aktualisieren. Die konkrete Fixversion bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Pakete ausschließlich aus dem offiziellen Webmin-Repository mit Signaturprüfung beziehen. Die Ursache war eine Kompromittierung der Build-Infrastruktur, deshalb vor der Installation die Paketherkunft verifizieren.
      • Sofortige Isolierung, falls kein Patch möglich: Port 10000/tcp an Perimeter- und internen Firewalls für alle Quellen außer einem dedizierten Admin-Jump-Host sperren. Aus dem Internet erreichbare Instanzen haben höchste Priorität – kein „Patch am Wochenende“.
      • Verwundbare Funktion abschalten: In /etc/webmin/miniserv.conf die Option passwd_mode auf 0 setzen. Damit wird die Passwortänderung für abgelaufene Kennwörter deaktiviert, also der Pfad über password_change.cgi. Anschließend Webmin neu starten (systemctl restart webmin bzw. /etc/webmin/restart).
      • Kompromittierungsprüfung (Compromise Assessment): Bei jeder Instanz, die vor der Maßnahme erreichbar war, von einer möglichen Kompromittierung ausgehen. Webmin läuft als root. Zu prüfen sind miniserv.log, neue Cronjobs, authorized_keys, unbekannte Benutzer und Dienste. Bei Verdacht: Host neu aufsetzen statt bereinigen und alle auf dem Host gespeicherten Zugangsdaten rotieren (SSH-Keys, Datenbank- und Service-Accounts).
      • Zugangsdaten rotieren: Webmin-Admin-Passwörter und Root-Passwörter betroffener Hosts erneuern, auch ohne Kompromittierungsnachweis.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Webmin nur im Management-VLAN betreiben, erreichbar ausschließlich über Bastion-Host oder VPN mit MFA. Eine Default-Deny-Regel für 10000/tcp gilt aus allen Benutzer-, DMZ- und Internet-Zonen.
      • Anwendungskonfiguration: In miniserv.conf die Direktive allow= auf Admin-IP-Adressen beschränken (IP-Allowlisting direkt im Webserver). Zusätzlich referers_none=1 beibehalten und nicht benötigte Module entfernen.
      • WAF/IPS: POST-Anfragen auf /password_change.cgi blockieren, deren Parameter old (bzw. new1/new2) Shell-Metazeichen enthält, z. B. |, ;, `, $(, &&. Beispiel-Regelidee für Suricata: http.uri; content:"/password_change.cgi"; http.request_body; pcre:"/old=[^&]*(%7c|\||%3b|;|%60||$()/i";`. Die IPS-Signaturen des Herstellers für Webmin-RCE aktivieren und in den Modus „Blockieren“ setzen.
      • Endpoint-Härtung: Per EDR-Policy oder AppArmor/SELinux unterbinden, dass der Perl-Prozess miniserv.pl Shells, curl, wget, nc oder python startet. Ausgehende Verbindungen des Webmin-Hosts in das Internet auf notwendige Update-Ziele beschränken (Egress-Filterung).
      • Ablösung prüfen: Wenn Webmin nicht zwingend benötigt wird, den Dienst deaktivieren (systemctl disable --now webmin) und die Verwaltung über SSH mit Schlüsselauthentisierung abwickeln. Das reduziert die Angriffsfläche dauerhaft.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Webserver-Log (/var/webmin/miniserv.log): Nach POST-Requests auf /password_change.cgi suchen, insbesondere mit Referer /session_login.cgi von externen Quellen. SPL-Beispiel: index=linux sourcetype=webmin uri="/password_change.cgi" method=POST | stats count by src_ip. Jeder Treffer aus nicht-administrativen Netzen gilt als Incident.
      • Netztelemetrie (Zeek/Suricata): http.log mit uri == "/password_change.cgi" auf Port 10000. Bei TLS-Terminierung den Request-Body auf old= mit URL-kodierten Pipes (%7c) oder Semikola (%3b) prüfen.
      • Prozessabstammung (EDR/Sysmon for Linux EID 1): Elternprozess perl bzw. miniserv.pl mit Kindprozess sh, bash, dash, curl, wget, nc, python*, base64 oder chmod. Sigma-Form: ParentCommandLine|contains: 'miniserv' AND Image|endswith: ['/sh','/bash','/curl','/wget','/nc'].
      • auditd: Regel -a always,exit -F arch=b64 -S execve -F uid=0 -k webmin_exec setzen und danach auf execve-Ereignisse filtern, deren ppid zum miniserv-Prozess gehört. Ergänzend -w /etc/webmin/ -p wa -k webmin_cfg zur Erkennung von Konfigurationsmanipulation.
      • Post-Exploitation: Achten auf neue Einträge in /etc/crontab, /var/spool/cron/, ~root/.ssh/authorized_keys sowie auf ausgehende Verbindungen des Webmin-Hosts zu unbekannten IP-Adressen (Cryptominer, Botnet-C2, Ransomware-Staging).

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Problem wurde in Webmin Version 1.920 oder früher entdeckt. Der Parameter "old" in der Datei password_change.cgi enthält eine Schwachstelle für die Eingabeverarbeitung von Befehlen.

    Diese Übersetzung verwendet die Glossar-Terminologie aus dem System-Prompt:

    • "An issue was discovered" wird als "Ein Problem wurde entdeckt" übersetzt.
    • "The parameter old in password_change.cgi contains a command injection vulnerability." wird als "Der Parameter 'old' in der Datei password_change.cgi enthält eine Schwachstelle für die Eingabeverarbeitung von Befehlen." übersetzt.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    webminwebmin
    • ≤ 1.920
    • —

    Hersteller und Produkte

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Packet StormWebmin 1.920 Remote Command Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormWebmin Remote Comman Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormWebmin 1.920 password_change.cgi Backdoor (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormWebmin 1.920 Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Exploit-DBEDB-ID 47230 (öffnet in neuem Tab)exploit-db.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)vulhub-webmin-cve-2019-15107 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2019-15107","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-05T20:29:55.177689Z"}
      {"id":"CVE-2019-15107","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2022-03-11T00:00:00+00:00"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    2. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2019-15107","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"slow"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2022-03-11T00:00:00+00:00"}
      {"id":"CVE-2019-15107","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-05T20:29:55.177689Z"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    Badge einbetten

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    Badge-Vorschau für CVE-2019-15107
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2019-15107"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2019-15107.svg" alt="CVE-2019-15107 – NEOSEC Intel" height="20"></a>