KritischCVE-2019-11510

    Ivanti Pulse Connect Secure: Sicherheitslücke (CVE-2019-11510)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, SingCERT

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Schwachstelle CVE-2019-11510 ermöglicht es einem unauthentifizierten Angreifer, über eine speziell gestaltete URI auf Dateien zuzugreifen, was eine Remote-Code-Ausfuehrung (RCE) zur Folge haben kann. Sie betrifft verschiedene Versionen von Ivanti Pulse Connect Secure, einschließlich 8.2 vor 8.2R12.1, 8.3 vor 8.3R7.1 und 9.0 vor 9.0R3.4. Diese Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt, was die Dringlichkeit einer Behebung unterstreicht. Unternehmen sollten ihre Systeme auf die betroffenen Versionen überprüfen und umgehend auf die empfohlenen Patches aktualisieren, um die Sicherheitslücke zu schließen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Ivanti Connect Secure eq 8.2..8.2
    • Ivanti Connect Secure eq 8.3..8.3
    • Ivanti Connect Secure eq 9.0..9.0

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    10,0

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,9

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, SingCERT

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    254.50 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    10,0 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,9
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 3. Februar 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-22

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Diese Schwachstelle gehört zu den am aggressivsten ausgenutzten Edge-Device-Bugs der letzten Jahre und ist auf KEV, weil sie unauthentifiziert, netzwerkerreichbar und trivial exploitierbar ist — ein einzelner HTTPS-Request liest beliebige Dateien inklusive Klartext-Credentials und Session-Cookies aus. Die CISA markiert sie explizit für Ransomware-Nutzung; Gruppen haben sie wiederholt als Initial-Access-Vektor für Netzwerk-weite Verschlüsselung und Datenexfiltration eingesetzt, besonders gegen Healthcare, Behörden und Fertigung. Für NIS2-pflichtige Organisationen mit exponierter Pulse-Connect-Secure-Appliance ist dies ein P1-Incident unabhängig vom Patch-Status — jede noch nicht gepatchte oder nicht forensisch gereinigte Appliance muss als potenziell kompromittiert behandelt werden, da Credential-Diebstahl auch nach dem Patch persistent bleibt.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Pulse Connect Secure Appliances umgehend auf gepatchte Versionen heben: PCS 8.2R12.1, 8.3R7.1 oder 9.0R3.4 (bzw. jede neuere Ivanti-Version). Patch SA44101 von Ivanti/Pulse Secure anwenden — dies ist Pflicht, Workarounds reichen nicht.
      • Nach dem Patch ALLE lokalen Admin- und Benutzerkonten der PCS zurücksetzen, inklusive AD-Service-Accounts, die über die Appliance authentifizieren. Session-Cookies, Pre-Shared Keys und API-Tokens ebenfalls rotieren — der Bug erlaubt das Auslesen von /etc/passwd-ähnlichen Pfaden und Session-Daten.
      • MFA auf allen VPN-Konten erzwingen bzw. verifizieren; gestohlene Credentials ohne zweiten Faktor sind der primäre Follow-up-Vektor dieser Schwachstelle.
      • Bis der Patch verifiziert installiert ist: externen HTTPS-Zugriff (TCP/443) auf die Appliance per Perimeter-Firewall auf bekannte Admin-Quell-IPs einschränken oder temporär komplett sperren.
      • Forensische Prüfung VOR dem Reboot: Memory-Dump und Konfigurations-Backup ziehen, dann gezielt nach IOCs aus CISA AA20-010A und AA21-110A suchen (webshells unter /dana/, modifizierte Perl-/CGI-Dateien, unerwartete SSH-Keys).
      • Falls Kompromittierungs-Verdacht besteht: Appliance aus dem Netz nehmen, Factory-Reset, Neuinstallation aus signiertem Image, erst dann patchen und wieder in Betrieb nehmen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: PCS-Appliance in dedizierte DMZ, kein ausgehender Internet-Zugriff ausser für Ivanti-Update-URLs; interne Zonen hinter der VPN-Terminierung per Firewall-Regeln auf das notwendige Minimum beschränken (Zero-Trust-Prinzip für VPN-Nutzer).
      • WAF/Reverse-Proxy vor der PCS mit Deny-Regel auf Path-Traversal-Muster in URIs — insbesondere Anfragen auf /dana-na/ mit "../", "%2e%2e", "/dana/html5acc/guacamole/" ausserhalb des erwarteten Flows.
      • IPS-Signaturen aktivieren: Snort SIDs 50458-50460 bzw. Suricata-Regeln für CVE-2019-11510 (Trigger auf GET-Requests mit "/dana-na/../dana/html5acc/guacamole/" und ähnlichen Traversal-Payloads).
      • Logging-Weiterleitung erzwingen: PCS-Syslog in zentrales SIEM, Config-Export täglich mit Hash-Vergleich gegen Baseline. Lokales Logging auf der Appliance ist für Angreifer löschbar.
      • IAM-Härtung: Admin-Zugang zur PCS ausschliesslich über Jump-Host mit MFA, keine direkten Browser-Sessions aus Office-Netz. Service-Accounts für LDAP/RADIUS-Bind mit Minimalrechten (nur Read, keine Domain-Admin-Delegation).
      • Vulnerability-Monitoring: Ivanti-Advisory-Feed abonnieren, Patch-SLA für Edge-Appliances auf max. 48 h festlegen (NIS2-konforme Dokumentation der Entscheidung).
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-Access-Log der PCS: Suche nach GET-Requests mit "/dana-na/../dana/", "/+CSCOE+/", "?/dana/html5acc/guacamole/" sowie URL-encoded Traversal ("%2e%2e%2f"). KQL-Shape: W3CIISLog | where csUriStem contains "dana-na" and csUriQuery contains "../".
      • Zeek/Suricata: HTTP-Requests mit URI-Länge > 200 Zeichen gegen PCS-IPs, Response-Size auffällig gross für GET ohne Auth-Header — Hinweis auf erfolgreichen File-Read.
      • Dateisystem-Monitoring (sofern Root-Access oder Debug-Shell): neue oder modifizierte Dateien unter /home/runtime/mtmp/, /data/runtime/mtmp/lmdb/, verdächtige Perl-Skripte in /home/perl/.
      • Authentifizierungs-Anomalien im SIEM: erfolgreiche VPN-Logins von Accounts ausserhalb normaler Geolokation oder Nutzungszeit; Logins direkt nach bekannten Scan-Mustern. Sigma-Shape: detection.selection.EventID: 'VPN-LOGIN-SUCCESS' AND user.geolocation NOT IN baseline.
      • Netzwerk-Telemetrie: ausgehende Verbindungen der PCS zu nicht-Ivanti-IPs auf Ports 443, 4444, 8443 — Appliance sollte initiativ nur zu Ivanti-Update-Infrastruktur sprechen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    In Pulse Secure Pulse Connect Secure (PCS) 8.2 vor 8.2R12.1, 8.3 vor 8.3R7.1 und 9.0 vor 9.0R3.4 kann ein nicht authentifizierter Fernangreifer eine speziell gestaltete URI senden, um eine Schwachstelle für das willkürliche Lesen von Dateien auszunutzen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CSA/SingCERT

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    ivanticonnect_secure
    • 8.2
    • 9.0
    • 8.3
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-22Improper Limitation of a Pathname to a Restricted Directory ('Path Traversal')

      Base

      The product uses external input to construct a pathname that is intended to identify a file or directory that is located underneath a restricted parent directory, but the product does not properly neutralize special elements within the pathname that can cause the pathname to resolve to a location that is outside of the restricted directory.

      Eintrag bei MITRE CWE-22

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Packet StormPulse Secure SSL VPN 8.1R15.1 8.2 8.3 9.0 Arbitrary File Disclosure (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormPulse Secure SSL VPN File Disclosure NSE (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • kb.pulsesecure.net?atype=sax_refsource_MISC, Nicht anwendbar, Herstellerhinweis
    • kb.pulsesecure.netarticles/Pulse_Security_Advisories/SA44101x_refsource_CONFIRM, Link defekt, Patch, Herstellerhinweis
    • securityfocus.com108073Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID, Link defekt, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • psirt.global.sonicwall.comvuln-detail/SNWLID-2019-0010x_refsource_CONFIRM, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/154176/Pulse-Secure-SSL-VPN-8.1R15.1-8.2-8.3-9.0-Arbitrar…x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • badpackets.netover-14500-pulse-secure-vpn-endpoints-vulnerable-to-cve-2019-11…x_refsource_MISC, Link defekt, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/154231/Pulse-Secure-SSL-VPN-File-Disclosure-NSE.htmlx_refsource_MISC, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • i.blackhat.comUSA-19/Wednesday/us-19-Tsai-Infiltrating-Corporate-Intranet-Lik…x_refsource_MISC, Hinweis Dritter
    • devco.reblog/2019/09/02/attacking-ssl-vpn-part-3-the-golden-Pulse-Secur…x_refsource_MISC, Exploit, Hinweis Dritter
    • lists.apache.org[guacamole-user] 20190912 Re: [Guacamole hack attack?]Mailingliste, x_refsource_MLIST, Mailingliste
    • kb.cert.orgVU#927237Hinweis Dritter, x_refsource_CERT-VN, Hinweis Dritter, US-Behörde
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2019-11510government-resource, US-Behörde
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