KritischCVE-2018-7602

    Drupal Core: Remote Code Execution (RCE) (CVE-2018-7602)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, OSV

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Eine Schwachstelle zur Fernausführung von Code existiert innerhalb mehrerer Subsysteme von Drupal 7.x und 8.x. Dies ermöglicht potenziell Angreifern, mehrere Angriffsvektoren auf einer Drupal-Website auszunutzen, was dazu führen könnte, dass die Website kompromittiert wird.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Drupal Core auf Version 7.59, Drupal Core auf Version 8.5.3, Drupal Core auf Version 8.4.8. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Drupal Core lt *..7.59
    • Drupal Core lt *..8.5.3
    • Drupal Core lt *..8.4.8
    Behoben in
    • Drupal Core 7.59
    • Drupal Core 8.5.3
    • Drupal Core 8.4.8

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, OSV

    99,17 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,93

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    253.89 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,17 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,93
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 13. August 2026
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-94

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Diese Schwachstelle steht auf der KEV-Liste, weil sie netzwerkerreichbar, nicht authentifiziert und mit öffentlich verfügbaren Metasploit- und Python-Exploits (Drupalgeddon3) seit 2018 massenhaft ausgenutzt wird — die Exploitation-Wahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten überhaupt. CISA markiert aktive Ransomware-Nutzung; typische Angriffsmuster sind Cryptojacker (XMRig), Webshell-Deployment, Pivot in interne Netze und Einbindung in Botnets. Zielprofil sind öffentlich erreichbare Drupal-Instanzen jeder Grössenordnung — insbesondere ungepatchte Behörden-, Hochschul- und Verlags-Sites. Für NIS2-pflichtige Betreiber mit internetfacing Drupal (7.x oder 8.x < 8.5.3) ist dies ein P1-Incident: patchen innerhalb von 24 h, Compromise-Assessment zwingend, da Erstkompromittierungen oft Jahre zurückliegen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Drupal Core sofort auf gepatchte Version aktualisieren: 7.x → 7.59, 8.5.x → 8.5.3, 8.4.x → 8.4.8 (letzte Non-EOL-Line); EOL-Versionen 8.3.x und darunter zwingend auf 8.5.3 migrieren. Patch-Referenz: SA-CORE-2018-004.
      • Falls kein sofortiges Update möglich: betroffene Drupal-Sites per WAF/Reverse-Proxy vor dem Internet entfernen oder in Wartungsmodus (drush sset system.maintenance_mode 1) versetzen; alternativ IP-Allowlisting auf Admin- und Formular-Endpunkte.
      • Alle Query-Parameter mit #-Prefix (z. B. ?q=user/password&name[%23post_render][]=...) am Perimeter blockieren — dies ist der Kern des Exploits (Drupalgeddon3).
      • Session- und Admin-Credentials rotieren, settings.php-Hash-Salt ($drupal_hash_salt) neu generieren, API-Keys und OAuth-Tokens widerrufen; alle aktiven Sessions terminieren (drush sql-query "TRUNCATE sessions;").
      • Forensik vor dem Patch: Webroot, sites/default/files/, /tmp und Cron-Jobs auf fremde PHP-Dateien, Webshells und modifizierte .htaccess prüfen — Exploitation läuft seit 2018, Altkompromittierungen sind wahrscheinlich.
      • Ausgehende Verbindungen des Webserver-Users (www-data, apache) auf Nicht-Standardports und zu bekannten C2-Hosts blockieren, bis der Patch verifiziert ist.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Drupal-Hosts in dedizierte DMZ, kein direkter Zugriff auf interne DB-Server ausser über definierte Ports; ausgehender Internetzugriff des Webserver-Prozesses auf Whitelist (Composer-Repos, Update-Server) beschränken.
      • WAF-/IPS-Regel: HTTP-Requests mit URL-Parametern oder POST-Bodies, die #post_render, #pre_render, #access_callback, #lazy_builder oder [%23 enthalten, blockieren oder zur manuellen Review markieren. ModSecurity-Pattern: SecRule ARGS_NAMES|ARGS "@rx (\%23|#)(post_render|pre_render|access_callback|lazy_builder)" "id:1002018002,phase:2,deny,log".
      • Endpoint-Härtung: PHP disable_functions = exec,passthru,shell_exec,system,proc_open,popen,pcntl_exec; open_basedir auf Drupal-Webroot einschränken; Schreibrechte auf sites/default/files/ ohne PHP-Execute (php_admin_flag engine off in .htaccess bzw. Nginx location ~ \.php$ { deny all; }).
      • IAM/Least-Privilege: Drupal-DB-User ohne FILE, CREATE ROUTINE, SUPER; Webserver-Prozess läuft nicht als Owner des Webroots (kein Self-Overwrite durch Exploit).
      • Konfiguration: User-Registrierung auf „Admin only" setzen, da Form-Rendering-Pfade (/user/register, /user/password) primäre Exploit-Vektoren sind; anonyme Formulare auf das Minimum reduzieren.
      • Monitoring der Drupal-Updates: Automatisierte Benachrichtigung über drush pm:security oder Composer-Audit in CI/CD, damit künftige SA-CORE-Advisories innerhalb von 24 h gepatcht werden.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Webserver-Access-Log (Apache/Nginx/Zeek http.log): Requests mit %23 (URL-encoded #) in Query-String oder POST-Body auf Drupal-Pfaden wie /user/password, /user/register, /node/*/delete. Sigma-Shape: selection: cs-uri-query|contains: '%23post_render'.
      • EDR/Sysmon EID 1 Process-Ancestry: php-fpm oder httpd/apache2 als Parent von sh, bash, curl, wget, python, perl, nc — besonders mit Base64- oder |sh-Payloads in Command-Line.
      • Linux auditd: execve von Shell-Interpretern mit uid=www-data oder uid=apache; neue Dateien in sites/default/files/ mit Extension .php, .phtml, .php5, .phar (inotify auf Webroot).
      • Suricata/Snort: ET-Rule-Set enthält SIDs für Drupalgeddon2/3 (z. B. 2025323, 2025324) — aktivieren und auf allen Perimeter-IDS laden; Alarme auf HTTP-POST mit form_id=user_pass plus Shell-Metazeichen priorisieren.
      • Drupal watchdog-Log / dblog: ungewöhnliche PHP-Fehler zu drupal_render, Form API, oder Twig; plötzliche Anlage neuer Admin-User (Event user_insert mit Rolle administrator). KQL-Shape: WebServerLogs | where UriQuery contains "%23" and UriPath has_any ("/user/password","/user/register","/node").

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Eine Schwachstelle zur Fernausführung von Code existiert innerhalb mehrerer Subsysteme von Drupal 7.x und 8.x. Dies ermöglicht potenziell Angreifern, mehrere Angriffsvektoren auf einer Drupal-Website auszunutzen, was dazu führen könnte, dass die Website kompromittiert wird. Diese Schwachstelle ist mit dem Kern von Drupal verbunden - Sehr kritisch - Fernausführung von Code - SA-CORE-2018-002. Sowohl SA-CORE-2018-002 als auch diese Schwachstelle werden aktiv ausgenutzt.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, OSV (Open Source Vulnerabilities), CISA KEV Catalog

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    Drupalcore
    • < 8.5.3
    • < 7.59
    • < 8.4.8
    • 8.5.3
    • 7.59
    • 8.4.8
    drupaldrupal
    • 8.4.0 – < 8.4.8
    • 7.0 – < 7.59
    • 8.5.0 – < 8.5.3
    • 8.4.8
    • 7.59
    • 8.5.3

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Linuxdebiandebian_linux7.0
    Linuxdebiandebian_linux8.0
    Linuxdebiandebian_linux9.0

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-94Improper Control of Generation of Code ('Code Injection')

      Base

      The product constructs all or part of a code segment using externally-influenced input from an upstream component, but it does not neutralize or incorrectly neutralizes special elements that could modify the syntax or behavior of the intended code segment.

      Eintrag bei MITRE CWE-94

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Exploit-DBEDB-ID 44542 (öffnet in neuem Tab)exploit-db.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Exploit-DBEDB-ID 44557 (öffnet in neuem Tab)exploit-db.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Analyse der NVD geändertNVD

    2. Eintrag geändertdrupal.org

      21 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      http://www.securityfocus.com/bid/103985
      Referenzergänzt
      —
      http://www.securitytracker.com/id/1040754
      Referenzergänzt
      —
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html
      Referenzergänzt
      —
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180
      Referenzergänzt
      —
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004
      Referenzergänzt
      —
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/
      Referenzergänzt
      —
      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/
      Referenzentfernt
      http://www.securityfocus.com/bid/103985
      —
      Referenzentfernt
      http://www.securitytracker.com/id/1040754
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      Referenzentfernt
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html
      —
      Referenzentfernt
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180
      —
      Referenzentfernt
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004
      —
      Referenzentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/
      —
      Referenzentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/
      —
      Referenztypentfernt
      http://www.securityfocus.com/bid/103985 Types: Broken Link, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      http://www.securitytracker.com/id/1040754 Types: Broken Link, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html Types: Mailing List, Third Party Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180 Types: Third Party Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004 Types: Patch, Vendor Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/ Types: Exploit, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/ Types: Exploit, Third Party Advisory, VDB Entry
      —

      Kennung der Quelle: mlhess@drupal.org

    3. Eintrag geändertCISA ADP

      CVSS V3.1: AV:N/AC:H/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H

      CVSS V3.1: vorher AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H, nachher —

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: nein

      7 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      CVSSergänzt
      —
      AV:N/AC:H/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H
      CVSSentfernt
      AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H
      —
      Referenzergänzt
      —
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2018-7602
      Referenzentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2018-7602
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2018-7602 Types: US Government Resource
      —
      SSVC-Einschätzungentfernt
      {"id":"CVE-2018-7602","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"no"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2022-04-14T00:00:00+00:00"}
      —
      SSVC-Einschätzungergänzt
      —
      {"id":"CVE-2018-7602","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"no"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2026-08-13T03:55:34.450184Z"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    4. Eintrag geändertCVE Program

      21 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      http://www.securityfocus.com/bid/103985
      Referenzergänzt
      —
      http://www.securitytracker.com/id/1040754
      Referenzergänzt
      —
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html
      Referenzergänzt
      —
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180
      Referenzergänzt
      —
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004
      Referenzergänzt
      —
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/
      Referenzergänzt
      —
      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/
      Referenzentfernt
      http://www.securityfocus.com/bid/103985
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      Referenzentfernt
      http://www.securitytracker.com/id/1040754
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      Referenzentfernt
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html
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      Referenzentfernt
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180
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      Referenzentfernt
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004
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      Referenzentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/
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      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/
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      Referenztypentfernt
      http://www.securityfocus.com/bid/103985 Types: Broken Link, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      http://www.securitytracker.com/id/1040754 Types: Broken Link, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      https://lists.debian.org/debian-lts-announce/2018/04/msg00030.html Types: Mailing List, Third Party Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.debian.org/security/2018/dsa-4180 Types: Third Party Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.drupal.org/sa-core-2018-004 Types: Patch, Vendor Advisory
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44542/ Types: Exploit, Third Party Advisory, VDB Entry
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.exploit-db.com/exploits/44557/ Types: Exploit, Third Party Advisory, VDB Entry
      —

      Kennung der Quelle: af854a3a-2127-422b-91ae-364da2661108

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