KritischCVE-2012-1856

    Microsoft Office: Remote Code Execution (RCE) (CVE-2012-1856)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die TabStrip ActiveX-Steuerelement in den Gemeinsamen Steuerelementen in MSCOMCTL.OCX in Microsoft Office 2003 SP3, Office 2003 Web Components SP3, Office 2007 SP2 und SP3, Office 2010 SP1, SQL Server 2000 SP4, SQL Server 2005 SP4, SQL Server 2008 SP2, SP3, R2, R2 SP1 und R2 SP2, Commerce Server 2002 SP4, Commerce Server 2007 SP2, Commerce Server 2009 Gold und R2, Host Integration Server 2004 SP1, Visual FoxPro 8.0 SP1, Visual FoxPro 9.0 SP2 und Visual Basic 6.0 Runtime ermöglicht es Fernangreifern, beliebigen Code auszuführen über ein manipuliertes (1) Dokument oder (2) Webseiteninhalte, die einen Systemzustandsfehler verursachen, bekannt als "MSCOMCTL.OCX RCE-Schwachstelle".

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Commerce Server eq 2002..2002
    • Microsoft Commerce Server eq 2007..2007
    • Microsoft Commerce Server eq 2009..2009
    • Microsoft Host Integration Server (HIS) eq 2004..2004
    • Microsoft Office eq 2003..2003
    • Microsoft Office eq 2007..2007
    • Microsoft Office eq 2010..2010
    • Microsoft SQL Server eq 2000..2000
    • Microsoft SQL Server eq 2005..2005
    • Microsoft SQL Server eq 2008..2008
    • Microsoft Visual Basic eq 6.0..6.0
    • Microsoft Visual FoxPro eq 8.0..8.0
    • Microsoft Visual FoxPro eq 9.0..9.0

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    8,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    8,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    72,0 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,43

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    223.09 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    8,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    8,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    72,0 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,43
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 10. Februar 2025

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist über das Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzbar und erfordert lediglich, dass ein Benutzer ein präpariertes Dokument oder eine präparierte Webseite öffnet. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch: Angreifer haben MSCOMCTL-Exploits über Jahre in Spear-Phishing-Kampagnen mit RTF-Anhängen eingesetzt, eine Ransomware-Nutzung ist bei CISA jedoch nicht vermerkt. Für Organisationen mit aktueller Microsoft-365-Umgebung ist das Restrisiko gering. Kritisch wird es dort, wo Altsysteme betrieben werden – etwa Office 2003/2007, alte SQL-Server-Instanzen oder VB6/FoxPro-Fachanwendungen in OT- und KRITIS-Umgebungen. Diese Systeme sind als nicht mehr unterstützte Assets im Risikoregister zu führen und mit hoher Priorität zu migrieren oder zu isolieren.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Sicherheitsupdate einspielen: Microsoft hat die Schwachstelle im Bulletin MS12-060 (August 2012) behoben. Die konkreten KB-Nummern je Produkt (Office 2003/2007/2010, SQL Server 2000–2008 R2, Commerce Server, Host Integration Server 2004, Visual FoxPro, VB6 Runtime) bitte im Vendor-Advisory nachschlagen und per WSUS/SCCM/Intune verteilen.
      • Bestand an Altsystemen ermitteln: Alle Endpunkte und Server mit Office 2003/2007/2010, SQL Server 2000/2005/2008 sowie VB6- oder FoxPro-Anwendungen inventarisieren. Diese Produkte haben das Support-Ende erreicht und erhalten keine Updates mehr. Zusätzlich nach MSCOMCTL.OCX in %SystemRoot%\System32 und %SystemRoot%\SysWOW64 suchen und die Dateiversion gegen das Advisory prüfen. Drittanbieter-Software, die mit VB6 erstellt wurde, liefert die Datei häufig selbst mit.
      • Kill-Bit für das TabStrip-Control setzen: Für die CLSID {1EFB6596-857C-11D1-B16A-00C0F0283628} (MSComctlLib.TabStrip) jeweils Compatibility Flags = 0x400 (DWORD) setzen, und zwar unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\ und unter HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Office\Common\COM Compatibility\. Die CLSID vor dem Rollout gegen das Advisory verifizieren und das Setzen per GPO erzwingen.
      • Eingehende Dokumente sperren: Am E-Mail-Gateway RTF-Dateien sowie Legacy-Office-Formate (.doc, .xls) aus externen Quellen in Quarantäne nehmen oder per Content Disarm & Reconstruction (CDR) bereinigen.
      • Nicht patchbare Systeme isolieren: Hosts, auf denen Office 2003/2007 läuft und die nicht migriert werden können, aus dem Benutzer-Netz herausnehmen. Für diese Systeme E-Mail und Web-Browsing unterbinden.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Endpunkthärtung (ASR): Die Microsoft-Defender-ASR-Regeln „Block Office applications from creating child processes“ (D4F940AB-401B-4EFC-AADC-AD5F3C50688A) und „Block Office applications from injecting code into other processes“ im Block-Modus aktivieren.
      • Konfigurationsänderung: Über die Office-GPO alle ActiveX-Controls in Office-Dokumenten deaktivieren („Disable All ActiveX“). Für RTF und Office-2003-Binärformate die File-Block-Einstellungen aktivieren. Dateien aus dem Internet ausschließlich in der geschützten Ansicht öffnen lassen.
      • Browser-Ebene: Internet Explorer stilllegen oder Edge im IE-Modus nur für explizit freigegebene Sites zulassen. Das Ausführen von ActiveX-Controls in der Internetzone per GPO verbieten.
      • Netzwerksegmentierung: Legacy-Hosts (häufig HMI- oder Engineering-Stationen mit VB6-Anwendungen im OT-Umfeld) in eigene VLANs verschieben. Ausgehendes HTTP/HTTPS nur über einen Proxy mit Allowlist erlauben.
      • IPS/E-Mail-Filter: Signaturen aktivieren, die RTF-Dokumente mit \objdata und eingebettetem MSComctlLib.TabStrip erkennen. Die gängigen Suricata/ET- und Snort-Regelsätze enthalten entsprechende Muster für MSCOMCTL-Exploits.
      • Least Privilege: Benutzern keine lokalen Administratorrechte geben, damit eine erfolgreiche Codeausführung im Kontext eines Standardbenutzers bleibt.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Sysmon EID 1 / Windows 4688: Prozesskette Office → Shell, z. B. ParentImage endet auf \WINWORD.EXE, \EXCEL.EXE oder \POWERPNT.EXE und Image endet auf \cmd.exe, \powershell.exe, \wscript.exe, \mshta.exe oder \rundll32.exe. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName in~ ("winword.exe","excel.exe") and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","mshta.exe","rundll32.exe")
      • Sysmon EID 7 (Image Load): WINWORD.EXE oder EXCEL.EXE lädt MSCOMCTL.OCX beim Öffnen eines Dokuments aus Download- oder Temp-Pfaden. In modernen Umgebungen ist das selten und sollte deshalb untersucht werden.
      • Sysmon EID 11 (File Create): Office-Prozesse schreiben .exe-, .dll- oder .scr-Dateien nach %TEMP%, %APPDATA% oder C:\ProgramData. Das ist typisch für Dropper-Payloads.
      • YARA/E-Mail-Scan: RTF-Dateien ({\rtf), die \objocx oder \objdata zusammen mit dem Hex-String des TabStrip-CLSID oder dem Text MSComctlLib.TabStrip enthalten.
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Proxy): Office-Prozesse oder deren Kindprozesse bauen kurz nach dem Öffnen eines Anhangs HTTP-Verbindungen zu seltenen Domains auf (http.log, User-Agent-Anomalien).

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die TabStrip ActiveX-Steuerelement in den Gemeinsamen Steuerelementen in MSCOMCTL.OCX in Microsoft Office 2003 SP3, Office 2003 Web Components SP3, Office 2007 SP2 und SP3, Office 2010 SP1, SQL Server 2000 SP4, SQL Server 2005 SP4, SQL Server 2008 SP2, SP3, R2, R2 SP1 und R2 SP2, Commerce Server 2002 SP4, Commerce Server 2007 SP2, Commerce Server 2009 Gold und R2, Host Integration Server 2004 SP1, Visual FoxPro 8.0 SP1, Visual FoxPro 9.0 SP2 und Visual Basic 6.0 Runtime ermöglicht es Fernangreifern, beliebigen Code auszuführen über ein manipuliertes (1) Dokument oder (2) Webseiteninhalte, die einen Systemzustandsfehler verursachen, bekannt als "MSCOMCTL.OCX RCE-Schwachstelle".

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    microsoftcommerce_server
    • 2007
    • 2002
    • 2009
    • —
    • —
    • —
    microsofthost_integration_server
    • 2004
    • —
    microsoftoffice
    • 2003
    • 2007
    • 2010
    • —
    • —
    • —
    microsoftoffice_web_components
    • 2003
    • —
    microsoftsql_server
    • 2008
    • 2000
    • 2005
    • —
    • —
    • —
    microsoftvisual_basic
    • 6.0
    • —
    microsoftvisual_foxpro
    • 8.0
    • 9.0
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • docs.microsoft.comMS12-060Herstellerhinweis, x_refsource_MS, Patch, Herstellerhinweis
    • oval.cisecurity.orgoval:org.mitre.oval:def:15447Schwachstellendatenbank, signature, x_refsource_OVAL, Link defekt
    • us-cert.govTA12-227AHinweis Dritter, x_refsource_CERT, Hinweis Dritter, US-Behörde
    • securityfocus.com54948Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID, Link defekt, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2012-1856government-resource, US-Behörde
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2012-1856"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2012-1856.svg" alt="CVE-2012-1856 – NEOSEC Intel" height="20"></a>