Ohne Bewertungosv:AZL-108818

    CVE-2026-98859 affecting package kernel 6.6.157.1-1

    Veröffentlicht

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved: HID: multitouch: stop the release timer from being rearmed on remove mt_remove() quiesces the sticky-finger timer before stopping the hardware: timer_delete_sync(&td->release_timer); sysfs_remove_group(&hdev->dev.kobj, &mt_attribute_group); hid_hw_stop(hdev); timer_delete_sync() waits for a running callback and dequeues the timer, but it does not stop the timer from being armed again. The transport is still delivering reports at that point, and the report path rearms it: if (app->quirks & MT_QUIRK_STICKY_FINGERS) { if (td->mt_io_flags & MT_IO_SLOTS_MASK) mod_timer(&td->release_timer, jiffies + msecs_to_jiffies(100)); A report that arrives after timer_delete_sync() has returned therefore leaves the timer queued. td is allocated with devm_kzalloc() against hdev->dev, so it is freed when the driver is unbound, after mt_remove() returns.

    Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten.

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    —

    Priorität

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    —

    CVSS v3

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

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    Schweregrad
    Ohne Bewertung
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    30.00 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    kein öffentlicher PoC bekannt
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    —
    Veröffentlicht

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Behandeln Sie die Schwachstelle im regulären Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved: HID: multitouch: stop the release timer from being rearmed on remove mt_remove() quiesces the sticky-finger timer before stopping the hardware: timer_delete_sync(&td->release_timer); sysfs_remove_group(&hdev->dev.kobj, &mt_attribute_group); hid_hw_stop(hdev); timer_delete_sync() waits for a running callback and dequeues the timer, but it does not stop the timer from being armed again. The transport is still delivering reports at that point, and the report path rearms it: if (app->quirks & MT_QUIRK_STICKY_FINGERS) { if (td->mt_io_flags & MT_IO_SLOTS_MASK) mod_timer(&td->release_timer, jiffies + msecs_to_jiffies(100)); A report that arrives after timer_delete_sync() has returned therefore leaves the timer queued. td is allocated with devm_kzalloc() against hdev->dev, so it is freed when the driver is unbound, after mt_remove() returns. When the timer fires afterwards, mt_expired_timeout() dereferences the freed td: struct mt_device *td = timer_container_of(td, t, release_timer); struct hid_device *hdev = td->hdev; if (test_and_set_bit_lock(MT_IO_FLAGS_RUNNING, &td->mt_io_flags)) Simply moving the teardown after hid_hw_stop() does not fix this on its own, because mt_expired_timeout() calls mt_release_contacts(), which walks hdev->inputs; the timer still has to be quiesced before hid_hw_stop() tears the input devices down. Use timer_shutdown_sync() instead, which additionally makes any later mod_timer() a no-op, so neither ordering constraint has to be traded off against the other. This is the final-teardown pattern the function was introduced for, and hid-wiimote already uses it for the same reason.

    Quelle: OSV (Open Source Vulnerabilities)