HochCVE-2026-97602

    Linux Kernel: Speicherzugriff außerhalb des zugewiesenen Speichers (Out-of-bounds) (CVE-2026-97602)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert Quellen: Debian, CVE.org, Msrc Update Guide, BSI

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben: `inet: frags: invalidate queues before flushing them` Die Funktion `fqdir_pre_exit()` leert die `skbs` aus unvollständigen Warteschlangen, ohne ihren Abschlusszustand zu ändern. Ein Fragment, das eine Warteschlange vor `high_thresh` gefunden hat, kann dann den Warteschlangensperrschutz erwerben und veraltete Reassemblierungs-Metadaten wiederverwenden.

    Aktualisieren Sie Linux Kernel auf Version 6.6.158, Linux Kernel auf Version 6.12.111, Linux Kernel auf Version 6.18.53.

    Betroffen
    • Linux Kernel lt 6.6.143..6.6.158
    • Linux Kernel lt 6.12.93..6.12.111
    • Linux Kernel lt 6.18.3..6.18.53
    • Linux Kernel lt 6.19..7.2.7
    Behoben in
    • Linux Kernel 6.6.158
    • Linux Kernel 6.12.111
    • Linux Kernel 6.18.53
    • Linux Kernel 7.2.7
    • Linux Kernel 7.3

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: Debian, CVE.org, Msrc Update Guide, BSI

    0,2 %

    EPSS-Score

    Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 4,2

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    Schweregrad
    Hoch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    69.14 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    kein öffentlicher PoC bekannt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    0,2 %
    Niedrig – Modell schätzt < 1 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    4,2
    Niedrig – CVE gehört zu den unteren 10 % der heute bewerteten CVEs.
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    —
    Veröffentlicht

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Hohe technische Schwere: Bewerten und beheben Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 und dokumentieren Sie die Entscheidung.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben: `inet: frags: invalidate queues before flushing them` Die Funktion `fqdir_pre_exit()` leert die `skbs` aus unvollständigen Warteschlangen, ohne ihren Abschlusszustand zu ändern. Ein Fragment, das eine Warteschlange vor `high_thresh` gefunden hat, kann dann den Warteschlangensperrschutz erwerben und veraltete Reassemblierungs-Metadaten wiederverwenden. Eine Warteschlange, die gleichzeitig nach dem Setzen von `fqdir->dead` beendet wird, kann stattdessen den Status `INET_FRAG_COMPLETE|INET_FRAG_HASH_DEAD` annehmen, während sie ihre alten `skbs` behält; das Überspringen aufgrund der Vollständigkeit lässt diese Referenzen bis zur asynchronen `fqdir`-Zerlegung bestehen. Für IPv6 können veraltete Metadaten dazu führen, dass `ip6_frag_reasm()` den alten `nhoffset` mit einem neuen `skb` verwendet und Speicher außerhalb der Grenzen zugreift. Die resultierende Heap-Beschädigung kann für lokale Rechteausweitung genutzt werden, wenn unprivilegierte Netzwerk-Namensräume verfügbar sind. Ungeleerte Fragmente können auch `conntrack`-Referenzen nach dem `conntrack`-Netz-Cleanup-Punkt am Leben halten. Jede unvollständige Warteschlange töten, dann jede Warteschlange noch im Besitz des sterbenden `rhashtable` leeren. `HASH_DEAD` identifiziert diesen Besitz, während vollständige Warteschlangen ohne es bereits von einem anderen Zerstörungspfad besessen werden und allein gelassen werden müssen. Die Freigabe einer Timerreferenz, die durch `inet_frag_kill()` entfernt wurde, wird auf `inet_frag_putn()` verschoben, nachdem der Warteschlangensperrschutz gelöst wurde. KASAN-Bericht: BUG: KASAN: Pufferüberlauf außerhalb des Bereichs in `ipv6_frag_rcv` (net/ipv6/reassembly.c:289 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (Diskriminator 2)) Schreiben der Größe 1 an die Adresse ff110001039c6e00 durch den Prozess `poc/771` Aufrufverfolgung: ? ipv6_frag_rcv (net/ipv6/reassembly.c:289 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (Diskriminator 2)) ipv6_frag_rcv (net/ipv6/reassembly.c:289 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (Diskriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (Diskriminator 2)) ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:479 (Diskriminator 5)) ip6_input_finish (net/ipv6/ip6_input.c:534) ipv6_rcv (include/net/dst.h:480 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:119 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:109 (Diskriminator 3) include/linux/netfilter.h:325 (Diskriminator 3) include/linux/netfilter.h:319 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:351 (Diskriminator 3)) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:3110 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) Die fehlerhafte Adresse gehört zum Objekt bei ff110001039c6b40 welches zum Cache `skbuff_small_head` der Größe 704 gehört Die fehlerhafte Adresse befindet sich 0 Bytes rechts von dem zugewiesenen 704-Byte-Bereich [ff110001039c6b40, ff110001039c6e00) BUG: KASAN: Pufferüberlauf außerhalb des Bereichs in `ip6_protocol_deliver_rcu` (net/ipv6/ip6_input.c:423 (Diskriminator 1)) Lesen der Größe 1 an der Adresse ff110001039c6e08 durch den Prozess `poc/771` Aufrufverfolgung: ? ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:423 (Diskriminator 1)) ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:423 (Diskriminator 1)) ip6_input_finish (net/ipv6/ip6_input.c:534) ipv6_rcv (include/net/dst.h:480 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:119 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:109 (Diskriminator 3) include/linux/netfilter.h:325 (Diskriminator 3) include/linux/netfilter.h:319 (Diskriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:351 (Diskriminator 3)) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:3110 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:2959 net/packet/af_packet.c:3053 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) Die fehlerhafte Adresse gehört zum Objekt bei ff110001039c6b40 welches zum Cache `skbuff_small_head` der Größe 704 gehört Die fehlerhafte Adresse befindet sich 8 Bytes rechts von dem zugewiesenen 704-Byte-Bereich [ff110001039c6b40, ff110001039c6e00)

    Quelle: Debian Security Advisories, cvelistv5, Microsoft Security Update Guide, NVD (NIST), BSI WID Portal, BSI CSAF

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    HerstellerProduktBetroffene VersionenBehoben in
    LinuxLinux
    • 6.6.143 – < 6.6.158
    • 6.18.3 – < 6.18.53
    • 6.12.93 – < 6.12.111
    • —
    • 6.19 – < 7.2.7
    • 6.6.158
    • 6.18.53
    • 6.12.111
    • 7.3
    • 7.2.7

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    FamilieHerstellerProduktVersion
    Linuxdebianlinuxtrixie

    Quellen & Referenzen

    Re-Analyse & Statuswechsel

    Chronologie der NVD-Audit-Events für diese CVE – Reanalyses, CVSS-Updates, CPE-Diffs.

    1. CVE Modified416baaa9-dc9f-4396-8d5f-8c081fb06d67

      • Affected: nachher Affected value modified. <a href="https://github.com/CVEProject/cvelistV5/blob/main/cves/2026/97xxx/CVE-2026-97602.json">CVE-2026-97602</a>
    2. CVE Modified416baaa9-dc9f-4396-8d5f-8c081fb06d67

      • Affected: nachher Affected value modified. <a href="https://github.com/CVEProject/cvelistV5/blob/main/cves/2026/97xxx/CVE-2026-97602.json">CVE-2026-97602</a>
      • Reference: nachher https://git.kernel.org/stable/c/ff83367cda8eefbd62007ef1dff4f8104226d18a
    3. CVE Modified416baaa9-dc9f-4396-8d5f-8c081fb06d67

      • CVSS V3.1: nachher AV:L/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H
    4. New CVE Received416baaa9-dc9f-4396-8d5f-8c081fb06d67

      • Description: nachher In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved: inet: frags: invalidate queues before flushing them fqdir_pre_exit() flushes the skbs from incomplete queues without changing their completion state. A fragment which found a queue before high_thresh was cleared can then acquire the queue lock and reuse stale reassembly metadata. A queue concurrently killed after fqdir->dead is set can instead become INET_FRAG_COMPLETE|INET_FRAG_HASH_DEAD while still holding its old skbs; skipping it because it is complete leaves those references behind until asynchronous fqdir teardown. For IPv6, stale metadata can make ip6_frag_reasm() use the old nhoffset with a new skb and access memory out of bounds. The resulting heap corruption can be leveraged for local privilege escalation when unprivileged network namespaces are available. Unflushed fragments can also keep conntrack references alive after the conntrack per-net cleanup point. Kill each incomplete queue, then flush every queue still owned by the dying rhashtable. HASH_DEAD identifies that ownership, while complete queues without it are already owned by another destroy path and must be left alone. Releasing a timer reference removed by inet_frag_kill() is deferred to inet_frag_putn(), after the queue lock is dropped. KASAN report: BUG: KASAN: slab-out-of-bounds in ipv6_frag_rcv (net/ipv6/reassembly.c:289 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (discriminator 2)) Write of size 1 at addr ff110001039c6e00 by task poc/771 Call Trace: ? ipv6_frag_rcv (net/ipv6/reassembly.c:289 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (discriminator 2)) ipv6_frag_rcv (net/ipv6/reassembly.c:289 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:229 (discriminator 2) net/ipv6/reassembly.c:391 (discriminator 2)) ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:479 (discriminator 5)) ip6_input_finish (net/ipv6/ip6_input.c:534) ipv6_rcv (include/net/dst.h:480 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:119 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:109 (discriminator 3) include/linux/netfilter.h:325 (discriminator 3) include/linux/netfilter.h:319 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:351 (discriminator 3)) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:3110 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) The buggy address belongs to the object at ff110001039c6b40 which belongs to the cache skbuff_small_head of size 704 The buggy address is located 0 bytes to the right of allocated 704-byte region [ff110001039c6b40, ff110001039c6e00) BUG: KASAN: slab-out-of-bounds in ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:423 (discriminator 1)) Read of size 1 at addr ff110001039c6e08 by task poc/771 Call Trace: ? ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:423 (discriminator 1)) ip6_protocol_deliver_rcu (net/ipv6/ip6_input.c:423 (discriminator 1)) ip6_input_finish (net/ipv6/ip6_input.c:534) ipv6_rcv (include/net/dst.h:480 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:119 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:109 (discriminator 3) include/linux/netfilter.h:325 (discriminator 3) include/linux/netfilter.h:319 (discriminator 3) net/ipv6/ip6_input.c:351 (discriminator 3)) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:3110 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) packet_sendmsg (net/packet/af_packet.c:2959 net/packet/af_packet.c:3053 net/packet/af_packet.c:3142) __x64_sys_sendmmsg (net/socket.c:2883 net/socket.c:2880 net/socket.c:2880) The buggy address belongs to the object at ff110001039c6b40 which belongs to the cache skbuff_small_head of size 704 The buggy address is located 8 bytes to the right of allocated 704-byte region [ff110001039c6b40, ff110001039c6e00)
      • Affected: nachher New affected value received. <a href="https://github.com/CVEProject/cvelistV5/blob/main/cves/2026/97xxx/CVE-2026-97602.json">CVE-2026-97602</a>
      • Reference: nachher https://git.kernel.org/stable/c/7cb5f4643a7fcdbfbee1fad3cdfc678add62d378
      • Reference: nachher https://git.kernel.org/stable/c/b824476c56a153934c67c9e0f873e1fd967743d6
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