KritischCVE-2026-24423

    SmarterTools SmarterMail: fehlende Authentifizierung für kritische Funktion (CVE-2026-24423)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Schwachstelle CVE-2026-24423 ermöglicht eine Remote-Code-Ausführung (RCE) in SmarterTools SmarterMail vor Version 100.0.9511 durch die fehlende Authentifizierung bei der Nutzung der ConnectToHub API-Methode. Ein Angreifer kann die SmarterMail-Instanz auf einen bösartigen HTTP-Server umleiten, der schädliche OS-Befehle ausführt. Diese Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen seit 2026 ausgenutzt. Betroffen sind alle Versionen von SmarterTools SmarterMail vor dem Build 9511. Es ist dringend erforderlich, das System auf die Version 100.0.9511 oder höher zu aktualisieren, um die Schwachstelle zu beheben.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie SmarterTools SmarterMail auf Version 100.0.9511. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • SmarterTools SmarterMail lt *..100.0.9511
    Behoben in
    • SmarterTools SmarterMail 100.0.9511

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    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, CVE.org

    88,2 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,77

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    267.41 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    CVSS v4

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,3
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    88,2 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,77
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-306

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und führt zur vollständigen Codeausführung auf dem Mailserver. Damit gehört sie zu den CVEs mit sehr hoher Ausnutzungswahrscheinlichkeit, und CISA dokumentiert ihren Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Typische Ziele sind öffentlich erreichbare SmarterMail-Instanzen bei Mittelständlern, Hostern und Kommunen. Dort dient der Mailserver als Einstiegspunkt für Datendiebstahl, Erpressung und laterale Bewegung ins interne Netz. Jede aus dem Internet erreichbare Instanz unter Build 9511 ist als kritisch einzustufen, sofort zu patchen und vorab auf Kompromittierung zu prüfen. Rein intern erreichbare Instanzen erhalten hohe Priorität im nächsten Notfall-Wartungsfenster.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch einspielen: SmarterMail auf Build 9511 oder neuer aktualisieren. Betroffen sind alle Builds vor 9511. Den aktuellen Build im Vendor-Advisory von SmarterTools prüfen und den neuesten verfügbaren installieren, nicht nur das Minimum.
      • Exposition sofort reduzieren: Bis zum Patch das Web-/API-Interface (HTTP/HTTPS bzw. der individuell konfigurierte Web-Port) am Perimeter für das Internet sperren oder auf VPN- bzw. Admin-Quellnetze beschränken. SMTP, IMAP und POP3 können offen bleiben, die Schwachstelle liegt in der API.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patch: Web- und IIS-Logs aller SmarterMail-Instanzen auf Aufrufe mit ConnectToHub sichern und auswerten. Bei Treffern das System als kompromittiert behandeln: isolieren, forensisches Abbild erstellen, erst danach patchen bzw. neu aufbauen.
      • Ausgehenden Verkehr des Mailservers beschränken: Egress-HTTP/HTTPS vom SmarterMail-Host auf bekannte Ziele (Update-Server, Lizenzserver, Spam-/AV-Feeds) begrenzen. Der Angriff setzt voraus, dass der Server einen vom Angreifer kontrollierten HTTP-Server erreicht.
      • Anmeldedaten rotieren (bei Verdacht): Passwörter der SmarterMail-System- und Domain-Admins, des Dienstkontos sowie lokal gespeicherte Zugangsdaten (z. B. AD-/LDAP-Bind-Konten, SMTP-Relay-Credentials) erneuern.
      • Meldepflichten prüfen: Bei bestätigter Kompromittierung die NIS2-Meldefristen beachten (Frühwarnung an BSI bzw. zuständige Behörde innerhalb von 24 h). Da CISA eine Nutzung in Ransomware-Kampagnen kennt, frühzeitig das Incident-Response-Team einbinden.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: SmarterMail-Server in eine DMZ mit restriktivem Egress verlegen. Kein Direktzugriff vom Mailserver auf interne Fileserver, Domain Controller (außer den benötigten LDAP/Kerberos-Ports) oder Backup-Systeme, um laterale Bewegung und Ransomware-Ausbreitung zu bremsen.
      • WAF/Reverse Proxy: Anfragen, deren URI oder Body ConnectToHub enthält (case-insensitive), aus nicht vertrauenswürdigen Quellnetzen blockieren. Wird keine Hub-/Cluster-Funktion genutzt, den Aufruf grundsätzlich verwerfen. Zusätzlich die Admin- und API-Pfade per IP-Allowlist schützen.
      • IPS-Regel: Eigene Suricata/Snort-Signatur auf HTTP-Requests an die SmarterMail-Instanz mit dem Content ConnectToHub (nocase) in http.uri bzw. http.request_body, Aktion drop für externe Quellen. Herstellersignaturen der IPS-Anbieter für CVE-2026-24423 aktivieren, sofern verfügbar.
      • Endpoint-Härtung: Per EDR-Policy, AppLocker oder WDAC das Starten von cmd.exe, powershell.exe, pwsh.exe, mshta.exe, rundll32.exe, certutil.exe und bitsadmin.exe als Kindprozess des SmarterMail-Dienstes bzw. von w3wp.exe unterbinden. Mindestens Attack-Surface-Reduction-Regeln im Block-Modus betreiben.
      • Least Privilege: Den SmarterMail-Dienst nicht als LocalSystem betreiben, wo der Hersteller dies unterstützt. Stattdessen ein dediziertes Dienstkonto mit minimalen Dateisystem- und Netzwerkrechten verwenden, um die Auswirkung einer Codeausführung zu begrenzen.
      • Backup-Absicherung: Offline- bzw. immutable Kopien der Mailstores und der Konfiguration erstellen. Die Wiederherstellbarkeit testen, bevor gepatcht oder neu aufgesetzt wird.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-/IIS-Access-Logs: Requests mit ConnectToHub im Pfad, insbesondere von externen IPs, ohne vorherige Authentifizierung oder mit ungewöhnlichem User-Agent. SPL: index=web host=<smartermail> "ConnectToHub" | stats count by src_ip, uri, status
      • EDR/Sysmon EID 1 (Process Create): Kindprozesse des SmarterMail-Dienstes bzw. von w3wp.exe mit Shell- oder LOLBin-Bezug. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName in~ ("MailService.exe","w3wp.exe") and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","pwsh.exe","certutil.exe","rundll32.exe","mshta.exe"). Den Prozessnamen des Dienstes vorab an die lokale Installation anpassen.
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata, Sysmon EID 3): Ausgehende HTTP/HTTPS-Verbindungen des Mailservers zu bislang unbekannten oder neu registrierten Zielen, direkt nach einem eingehenden ConnectToHub-Request. Der zeitliche Zusammenhang zwischen eingehendem Request und ausgehendem Abruf ist ein starker Indikator.
      • Persistenz und Ransomware-Vorbereitung: Windows Event ID 4698 (geplanter Task), 7045 (neuer Dienst), 4720/4732 (neues Konto bzw. Gruppenzugehörigkeit), Sysmon EID 11 (neue .aspx/.exe/.dll-Dateien in Web- oder SmarterMail-Verzeichnissen). Zusätzlich vssadmin delete shadows oder wbadmin-Aufrufe auf dem Mailserver überwachen.
      • Sigma-Form: logsource: product=windows, category=process_creation · selection: ParentImage|endswith: ['\MailService.exe','\w3wp.exe'] and Image|endswith: ['\cmd.exe','\powershell.exe'] · level: high

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die Versionen von SmarterTools SmarterMail vor dem Build 9511 enthalten eine Schwachstelle für die unautorisierte Fernausführung von Code in der API-Methode ConnectToHub. Der Angreifer könnte den SmarterMail auf einen bösartigen HTTP-Server verweisen, welcher den bösartigen Betriebssystembefehl bereitstellt. Dieser Befehl wird von der anfälligen Anwendung ausgeführt.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    SmarterToolsSmarterMail
    • < 100.0.9511
    • 100.0.9511
    smartertoolssmartermail
    • < 100.0.9511
    • 100.0.9511

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-306Missing Authentication for Critical Function

      Base

      The product does not perform any authentication for functionality that requires a provable user identity or consumes a significant amount of resources.

      Eintrag bei MITRE CWE-306

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)SmarterMail-CVE-2026-24423- (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • smartertools.comSmarterTools SmarterMail — CVE-2026-24423Release Notes, Patch, pwn-watch
    • code-white.compublic-vulnerability-listHinweis Dritter
    • vulncheck.comadvisories/smartertools-smartermail-unauthenticated-rce-via-con…Hinweis Dritter
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-24423government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: SmarterTools SmarterMail: SmarterTools SmarterMail Missing Authentication for Critical Function Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-24423pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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    Badge-Vorschau für CVE-2026-24423
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-24423"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-24423.svg" alt="CVE-2026-24423 – NEOSEC Intel" height="20"></a>