KritischCVE-2026-21514

    Microsoft: Sicherheitsentscheidung auf Basis nicht vertrauenswürdiger Eingaben (CVE-2026-21514)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Abhängigkeit von nicht vertrauenswürdigen Eingaben bei einer Sicherheitsentscheidung in Microsoft Office Word ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, lokal eine Sicherheitsfunktion zu umgehen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Office LTSC for Mac 2021 auf Version 16.106.26020821, Microsoft Office LTSC for Mac 2024 auf Version 16.106.26020821. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft 365 Apps for Enterprise gte 16.0.1..*
    • Microsoft Office LTSC 2021 gte 16.0.1..*
    • Microsoft Office LTSC 2024 gte 16.0.0..*
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2021 lt 16.0.1..16.106.26020821
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2024 lt 16.0.0..16.106.26020821
    Behoben in
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2021 16.106.26020821
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2024 16.106.26020821

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    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide, EUVD

    1,6 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 75,4

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    198.79 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    1,6 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    75,4
    Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-807

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle wurde zeitgleich mit der Veröffentlichung des Herstellerfixes in den KEV-Katalog aufgenommen und ist laut CVSS-Vektor mit funktionsfähigem Exploit-Code belegt. Das spricht für gezielte Ausnutzung über präparierte Word-Dokumente in Phishing-Kampagnen, bei denen Office-Schutzmechanismen ausgehebelt werden, um Folge-Payloads zu starten. Der Angriff erfordert lokalen Zugriff in Form einer Dateiöffnung durch den Benutzer, aber keine Authentifizierung. Die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind hoch, eine Ransomware-Nutzung ist bei CISA nicht vermerkt. Die allgemeine Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist moderat, für Organisationen mit umfangreichem externem Dokumentenverkehr (Behörden, KRITIS, Fertigung, Rechts- und Finanzbereich) ist das Risiko jedoch als hoch einzustufen: Patch innerhalb von 72 Stunden auf exponierten Arbeitsplätzen, ASR-Regeln sofort aktivieren.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Sicherheitsupdate ausrollen: Microsoft stellt einen offiziellen Fix bereit. Betroffen sind Microsoft 365 Apps for Enterprise, Office LTSC 2021 und Office LTSC 2024. Die Build-Nummern für Windows liefert das Kontext-Dokument nicht — bitte im MSRC-Advisory zu CVE-2026-21514 nachschlagen. Für Microsoft 365 Apps ein Update der jeweiligen Update-Kanäle (Current/Monthly Enterprise/Semi-Annual) über Intune, ConfigMgr oder Office Deployment Tool erzwingen, statt auf den automatischen Rollout zu warten.
      • macOS-Clients: Office LTSC for Mac 2021/2024 auf Version 16.106.26020821 oder höher anheben (Microsoft AutoUpdate per MDM, z. B. Jamf/Intune, mit Deadline erzwingen).
      • Patchstand verifizieren: Inventarabfrage über EDR/Defender Vulnerability Management oder ConfigMgr auf Office-Builds unterhalb der im Advisory genannten Version. Nicht gepatchte Systeme von Benutzergruppen mit hohem Phishing-Risiko (Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Einkauf, Geschäftsleitung) priorisiert nachziehen.
      • E-Mail-Gateway verschärfen: Bis zum vollständigen Rollout Word-Anhänge aus externen Quellen (.doc, .docx, .docm, .rtf, .dot, .dotm) in Quarantäne bzw. in die Sandbox-Detonation leiten. Die Ausnutzung setzt eine Benutzerinteraktion (Öffnen eines präparierten Dokuments) voraus.
      • Retro-Hunt starten: Postfächer und Download-Verzeichnisse rückwirkend ab Ende Januar 2026 auf Word-Dokumente aus externen Quellen prüfen, die auf Endpunkten zu Kindprozessen oder Netzwerkverbindungen von WINWORD.EXE geführt haben (siehe Detektion).
      • Hinweis zur Einordnung: CISA beschreibt die Schwachstelle als Rechteausweitung, NVD als Umgehung einer Sicherheitsfunktion. Operativ ist von einer Umgehung von Office-Schutzmechanismen (z. B. Geschützte Ansicht, Mark-of-the-Web-Prüfung, OLE-/Inhaltsblockierung) durch ein manipuliertes Dokument auszugehen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Endpunkthärtung (ASR): Microsoft-Defender-ASR-Regeln im Block-Modus aktivieren: „Block all Office applications from creating child processes" (D4F940AB-401B-4EFC-AADC-AD5F3C50688A), „Block Office applications from creating executable content" (3B576869-A4EC-4529-8536-B80A7769E899), „Block Office applications from injecting code into other processes" (75668C1F-73B5-4CF0-BB93-3ECF5CB7CC84). Diese Regeln greifen auch dann, wenn die Office-eigene Sicherheitsentscheidung umgangen wurde.
      • Office-Konfiguration per GPO/Intune: Die Geschützte Ansicht für Internet-Dateien und Outlook-Anhänge erzwingen. Makros in Dateien aus dem Internet blockieren. Über die Dateiblockierungseinstellungen im Trust Center Altformate (Word 97-2003, RTF) aus nicht vertrauenswürdigen Quellen nur in der Geschützten Ansicht öffnen lassen. Aktivierung von OLE/ActiveX-Objekten restriktiv konfigurieren.
      • Identitäts- und Berechtigungsmanagement: Keine lokalen Administratorrechte für Standardbenutzer (LAPS, Endpoint Privilege Management). Damit wird die Wirkung einer erfolgreichen Umgehung auf den Benutzerkontext begrenzt.
      • Netzwerkebene: Ausgehende Verbindungen von WINWORD.EXE per Host-Firewall oder Proxy-Policy auf bekannte Microsoft-Endpunkte beschränken. WebDAV und SMB nach extern (TCP 445, 139 sowie WebDAV über 80/443 mit User-Agent „Microsoft-WebDAV-MiniRedir") am Perimeter blockieren. Damit lassen sich typische Nachladeketten aus Dokumenten unterbinden.
      • Anwendungskontrolle: Per WDAC/AppLocker Skript-Interpreter (mshta.exe, wscript.exe, cscript.exe) für Standardbenutzer sperren und die Ausführung aus %TEMP%, %APPDATA% und den INetCache-Pfaden unterbinden.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Prozessabstammung (Sysmon EID 1 / EDR): WINWORD.EXE als Elternprozess von cmd.exe, powershell.exe, pwsh.exe, mshta.exe, rundll32.exe, regsvr32.exe, wscript.exe, cscript.exe oder certutil.exe. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "winword.exe" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","mshta.exe","rundll32.exe","regsvr32.exe","wscript.exe","certutil.exe")
      • ASR-Ereignisse: Microsoft-Windows-Windows Defender/Operational, Event-ID 1121 (blockiert) und 1122 (Audit) mit WINWORD.EXE als Quelle. Jeder Treffer auf einem nicht gepatchten Host ist als Incident zu behandeln.
      • Netzwerk-Telemetrie (Sysmon EID 3 / Zeek): Ausgehende Verbindungen von WINWORD.EXE zu nicht-Microsoft-Zielen, insbesondere SMB (445) nach extern oder HTTP-Requests mit dem User-Agent „Microsoft Office Protocol Discovery" bzw. „Microsoft-WebDAV-MiniRedir" kurz nach dem Öffnen eines Anhangs.
      • Dateierzeugung (Sysmon EID 11): WINWORD.EXE schreibt ausführbare Dateien (.exe, .dll, .hta, .lnk, .js, .vbs) in %TEMP%, %APPDATA% oder Startup-Ordner. Sigma-Struktur: Image|endswith: '\WINWORD.EXE' und TargetFilename|endswith: ['.exe','.dll','.hta','.lnk','.js','.vbs'].
      • macOS (EDR/Unified Log): Der Prozess „Microsoft Word" startet /bin/sh, /bin/zsh, osascript oder curl als Kindprozess. Diese Abstammung ist im Normalbetrieb unüblich.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die Abhängigkeit von nicht vertrauenswürdigen Eingaben bei einer Sicherheitsentscheidung in Microsoft Office Word ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, lokal eine Sicherheitsfunktion zu umgehen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, ENISA EUVD, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftMicrosoft 365 Apps for Enterprise
    • ≥ 16.0.1
    • —
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC 2021
    • ≥ 16.0.1
    • —
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC 2024
    • ≥ 16.0.0
    • —
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC for Mac 2021
    • 16.0.1 – < 16.106.26020821
    • 16.106.26020821
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC for Mac 2024
    • 16.0.0 – < 16.106.26020821
    • 16.106.26020821
    microsoft365_apps
    • —
    • —
    microsoftoffice_long_term_servicing_channel
    • 2021
    • 2024
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-807Reliance on Untrusted Inputs in a Security Decision

      Base

      The product uses a protection mechanism that relies on the existence or values of an input, but the input can be modified by an untrusted actor in a way that bypasses the protection mechanism.

      Eintrag bei MITRE CWE-807

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft Word Security Feature Bypass Vulnerabilityeuvd, Herstellerhinweis, Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-21514government-resource, US-Behörde
    • pwn.watchpwn.watch: Microsoft Office: Microsoft Office Word Reliance on Untrusted Inputs in a Security Decision Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-21514pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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