KritischCVE-2026-20963

    Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016: Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten (CVE-2026-20963)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CERT-EU, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Deserialisierung von nicht vertrauenswürdigen Daten in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, Code über ein Netzwerk auszuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 auf Version 16.0.5535.1001, Microsoft SharePoint Server 2019 auf Version 16.0.10417.20083, Microsoft SharePoint Server Subscription Edition auf Version 16.0.19127.20442. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 lt 16.0.0..16.0.5535.1001
    • Microsoft SharePoint Server 2019 lt 16.0.0..16.0.10417.20083
    • Microsoft SharePoint Server Subscription Edition lt 16.0.0..16.0.19127.20442
    Behoben in
    • Microsoft SharePoint Enterprise Server 2016 16.0.5535.1001
    • Microsoft SharePoint Server 2019 16.0.10417.20083
    • Microsoft SharePoint Server Subscription Edition 16.0.19127.20442

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CERT-EU, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide

    29,2 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,2

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    239.59 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), NCSC NZ So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    29,2 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    98,2
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-502

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar und führt zur vollständigen Codeausführung im Kontext des Application Pools. Damit ist sie für massenhaftes Scannen und automatisierte Ausnutzung prädestiniert. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten aller bewerteten CVEs. Eine Nutzung in Ransomware-Kampagnen ist bislang nicht dokumentiert. Frühere SharePoint-Deserialisierungslücken wurden jedoch rasch für Webshells, Diebstahl von Machine-Keys und anschließende AD-Kompromittierung genutzt. Internet-exponierte On-Premises-Farmen sind als Notfall mit Patch-Frist innerhalb von 24 h zu behandeln, rein interne Farmen mit hoher Priorität im nächsten Wartungsfenster.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Exponierte Farmen zuerst identifizieren: Alle aus dem Internet erreichbaren SharePoint-Server (TCP 80/443, auch über Reverse-Proxy/ADC veröffentlicht) inventarisieren und den Build per (Get-SPFarm).BuildVersion prüfen. Verwundbar sind Builds unterhalb von 16.0.5535.1001 (Enterprise Server 2016), 16.0.10417.20083 (Server 2019) und 16.0.19127.20442 (Subscription Edition).
      • Sicherheitsupdate einspielen: Das Update installieren, das die oben genannten Builds liefert. Die KB-Nummer bitte im Microsoft-Security-Update-Guide zu CVE-2026-20963 nachschlagen. Danach auf jedem Server PSConfig.exe -cmd upgrade -inplace b2b -wait bzw. den SharePoint Products Configuration Wizard ausführen. Ohne diesen Schritt ist das Update nicht vollständig wirksam.
      • Ist kein sofortiges Patchen möglich: Den externen Zugriff auf die Webanwendungen bis zum Patch über Firewall oder Reverse-Proxy sperren bzw. auf VPN- oder Zero-Trust-Zugang beschränken.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Wiederanschluss: IIS-Logs und EDR-Telemetrie mindestens bis zum Datum der Aufnahme in den KEV-Katalog rückwirkend auswerten (siehe Detection-Regeln). Die LAYOUTS-Verzeichnisse (...\Web Server Extensions\16\TEMPLATE\LAYOUTS\) auf neu angelegte .aspx-Dateien prüfen.
      • Schlüsselmaterial erneuern: Bei Kompromittierungsverdacht und vorsorglich nach dem Patch die ASP.NET-Machine-Keys rotieren, entweder per Set-SPMachineKey/Update-SPMachineKey oder über den Timer-Job „Machine Key Rotation". Anschließend iisreset auf allen Servern ausführen. Gestohlene ValidationKeys ermöglichen sonst weiterhin signierte Payloads.
      • Dienstkonten absichern: Bei bestätigter Ausführung von Schadcode die Passwörter der Farm-, Application-Pool- und Suchdienstkonten zurücksetzen. Zusätzlich die AD-Anmeldungen dieser Konten auf laterale Bewegung prüfen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: SharePoint-Server ausschließlich hinter einem Reverse-Proxy mit Pre-Authentication veröffentlichen (z. B. Entra Application Proxy, ADFS-WAP, F5 APM). Ausgehende Verbindungen der Server ins Internet per Egress-Filter auf Update- und Microsoft-365-Endpunkte begrenzen, um Nachladen und C2 zu unterbinden.
      • AMSI-Integration: Die SharePoint-AMSI-Integration pro Webanwendung aktivieren, bei Subscription Edition und 2019 im „Full Mode". Microsoft Defender Antivirus oder einen AMSI-fähigen Drittanbieter-AV auf allen Farm-Servern betreiben.
      • WAF/IPS: Unauthentifizierte POST-Requests auf /_layouts/15/*.aspx und /_vti_bin/* mit überlangen oder Base64-lastigen Bodies bzw. ViewState-Parametern blockieren oder alarmieren. Requests mit gefälschtem Referer auf /_layouts/SignOut.aspx gesondert behandeln. Die Hersteller-Signaturen für CVE-2026-20963 aktivieren, sobald sie verfügbar sind.
      • Endpunkthärtung: Per ASR-Regel bzw. EDR-Policy verhindern, dass w3wp.exe Kindprozesse startet (cmd.exe, powershell.exe, csc.exe, certutil.exe). Die Regel vorher im Audit-Modus testen.
      • Least Privilege: Application-Pool-Identitäten ohne lokale Administratorrechte betreiben und vom Farmkonto trennen. Zugriffe auf SQL beschränken.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • EDR-/Sysmon-Prozessabstammung (EID 1, Security 4688): w3wp.exe startet eine Shell oder einen Compiler. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "w3wp.exe" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","pwsh.exe","csc.exe","rundll32.exe")
      • Webshell-Ablage (Sysmon EID 11): Ein neues .aspx oder .ashx im LAYOUTS-Pfad, erzeugt durch w3wp.exe oder durch einen Kindprozess davon. Sigma-Form: TargetFilename|contains: '\TEMPLATE\LAYOUTS\' AND TargetFilename|endswith: '.aspx'.
      • IIS-Access-Logs: Unauthentifizierte POSTs (cs-username = -) auf /_layouts/15/ mit Status 200, gefolgt von GETs auf zuvor unbekannte .aspx-Dateien. SPL: index=iis cs_method=POST cs_uri_stem="/_layouts/15/*" cs_username="-" | stats count by c_ip, cs_uri_stem
      • Abgriff von Schlüsselmaterial: PowerShell-Script-Block-Logs (EID 4104) oder AMSI-Ereignisse mit Bezug auf MachineKeySection, ValidationKey oder System.Web.Configuration. Defender-Alarme mit SharePoint-bezogenen Exploit- oder Webshell-Signaturen auswerten.
      • Netzwerk (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen der SharePoint-Server zu unbekannten Zielen sowie ungewöhnliche DNS-Abfragen kurz nach eingehenden POST-Spitzen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die Deserialisierung von nicht vertrauenswürdigen Daten in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es einem unbefugten Angreifer, Code über ein Netzwerk auszuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: certeu_advisory, NCSC NZ (CC BY 4.0), pwn.watch, NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Enterprise Server 2016
    • 16.0.0 – < 16.0.5535.1001
    • 16.0.5535.1001
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Server 2019
    • 16.0.0 – < 16.0.10417.20083
    • 16.0.10417.20083
    MicrosoftMicrosoft SharePoint Server Subscription Edition
    • 16.0.0 – < 16.0.19127.20442
    • 16.0.19127.20442
    microsoftsharepoint_server
    • 2019
    • 2016
    • < 16.0.19127.20442
    • —
    • —
    • 16.0.19127.20442

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-502Deserialization of Untrusted Data

      Base

      The product deserializes untrusted data without sufficiently ensuring that the resulting data will be valid.

      Eintrag bei MITRE CWE-502

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    NCSC NZCVE-2026-20963 affecting SharePoint Server (öffnet in neuem Tab)NCSC NZaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft SharePoint Remote Code Execution VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-20963government-resource, US-Behörde
    • pwn.watchpwn.watch: Microsoft SharePoint: Microsoft SharePoint Deserialization of Untrusted Data Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-20963pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-20963"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-20963.svg" alt="CVE-2026-20963 – NEOSEC Intel" height="20"></a>