KritischCVE-2026-15410

    SonicWall SMA1000: Code-Injection (CVE-2026-15410)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: BSI, CVE.org, SingCERT, pwn.watch

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Nach der Authentifizierung wurde eine Schwachstelle aufgrund unsachgemäßer Kontrolle bei der Codegenerierung ('Code-Injektion') im SMA1000 Appliance Management Console (AMC) identifiziert. Unter bestimmten Bedingungen könnte dies es einem remote authentifizierten Angreifer ermöglichen, als Administrator beliebige OS-Befehle auszuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie SMA 1000 Models-6210, 7210, 8200v auf Version 12.4.3-03453. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • SonicWall SMA1000 lte 12.4.3-03245..12.4.3-03434
    • SonicWall SMA1000 lte 12.5.0-02283..12.5.0-02800

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,2

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,2

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: BSI, CVE.org, SingCERT, pwn.watch

    11,8 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 96,1

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    255.67 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CERT.at, ANSSI / CERT-FR, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,2 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,2
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    11,8 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    96,1
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-94

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle erfordert zwar Administratorrechte, ist danach aber über das Netz ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar und führt zur vollständigen Übernahme der Appliance. Angreifer verketten solche Post-Auth-Lücken typischerweise mit gestohlenen oder erratenen Admin-Credentials bzw. mit vorgelagerten Authentifizierungsschwachstellen. CISA kennzeichnet sie ausdrücklich als in Ransomware-Kampagnen genutzt, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit liegt im Spitzenbereich aller bewerteten CVEs. Remote-Access-Gateways sind ein bevorzugter Erstzugang zu Unternehmensnetzen. Organisationen, deren AMC aus dem Internet erreichbar ist oder deren Admin-Zugänge keine MFA haben, sollten die Lücke als kritisch behandeln und innerhalb von 24 Stunden patchen. Bei strikt segmentierter AMC mit MFA ist eine Behebung im nächsten Notfall-Wartungsfenster vertretbar.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Bestand erfassen und Versionen abgleichen: Alle SonicWall SMA1000-Appliances (inkl. SMA 6210) inventarisieren und die Firmware mit den betroffenen Ständen abgleichen: 12.4.3-03245 bis 12.4.3-03434 sowie 12.5.0-02283 bis 12.5.0-02800. Betroffen sind auch virtuelle Instanzen.
      • Patch einspielen: Ein Patch ist beim Hersteller verfügbar. Die korrigierte Version bitte im SonicWall-PSIRT-Advisory nachschlagen. Den Hotfix im Notfall-Change-Verfahren einspielen und die Versionsnummer anschließend in der AMC verifizieren.
      • Erreichbarkeit der Appliance Management Console (AMC) sofort einschränken: Die AMC darf nicht aus dem Internet und nicht aus Benutzer-Netzen erreichbar sein. Den Management-Port gemäß eigener Konfiguration per Perimeter-Firewall auf ein dediziertes Admin-Netz bzw. einen Jump-Host begrenzen.
      • Administrative Zugangsdaten rotieren: Die Schwachstelle setzt Administratorrechte voraus. Kompromittierte oder schwache Admin-Credentials sind daher der wahrscheinliche Einstiegsweg. Alle lokalen AMC-Admin-Passwörter, angebundene LDAP/RADIUS-Servicekonten und API-Schlüssel rotieren und nicht benötigte Admin-Konten deaktivieren.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patch durchführen: Vor dem Update einen Konfigurations-Export und ein Support-Bundle bzw. Log-Archiv sichern, um Beweismittel zu erhalten. Danach Admin-Kontenliste, Login-Historie und Konfigurationsänderungen der letzten Wochen auf Unregelmäßigkeiten prüfen.
      • Bei Verdacht isolieren: Bei Anzeichen einer Kompromittierung die Appliance vom Netz trennen und den Incident-Response-Prozess starten. Werkseitig neu aufsetzen statt nur zu patchen und alle über das VPN genutzten Benutzer-Credentials als potenziell abgeflossen behandeln. Die Meldepflicht nach NIS2 (Frühwarnung binnen 24 h) prüfen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Das Management-Interface der SMA1000 in ein separates Management-VLAN legen. Nur PAW/Jump-Hosts erhalten Zugriff (Default-Deny). Ausgehende Verbindungen der Appliance auf benötigte Ziele beschränken (NTP, DNS, Lizenzserver, Syslog, AAA). Damit werden Reverse Shells und Nachladen von Payloads blockiert.
      • Identitäts- und Berechtigungsmanagement: MFA für alle AMC-Admin-Logins erzwingen. Admin-Rollen nach dem Least-Privilege-Prinzip trennen, also Read-only für Monitoring und Vollzugriff nur für namentlich benannte Personen. Geteilte Admin-Konten abschaffen.
      • Zugriffskontrolle auf Anwendungsebene: Wo ein vorgelagerter Reverse-Proxy oder eine WAF existiert, AMC-Pfade ausschließlich für Admin-Quell-IPs freigeben. POST-Requests an die AMC aus anderen Netzen verwerfen und protokollieren.
      • IPS-Regel (Konzept): Eine Suricata/Snort-Regel auf HTTP-Requests an den AMC-Port setzen, deren Quell-IP nicht im Admin-Netz liegt (alert http !$ADMIN_NET any -> $SMA_MGMT $AMC_PORT). Zusätzlich auf Request-Parameter mit Shell-Metazeichen achten (;, |, `, $().
      • Konfigurationshärtung: Nicht benötigte Management-Dienste (SSH, SNMP-Write) deaktivieren. Remote-Syslog an das SIEM aktivieren, damit die Protokollierung auch nach einer Manipulation der Appliance erhalten bleibt. Den Zeitstempelabgleich per NTP sicherstellen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Admin-Logins aus unerwarteten Quellen: In den AMC-Audit-Logs (per Syslog im SIEM) erfolgreiche Admin-Anmeldungen außerhalb des Admin-Netzes, außerhalb der Geschäftszeiten oder nach mehreren Fehlversuchen erkennen. KQL-Skizze: Syslog | where Computer in (sma_hosts) and SyslogMessage has_any ("admin","login") and not(ipv4_is_in_range(SrcIP, "10.10.0.0/24")).
      • Unautorisierte Konfigurationsänderungen: Neue Admin-Konten, geänderte Authentifizierungsserver, neue Zertifikate sowie Änderungen an Syslog- oder NTP-Zielen erkennen. Sigma-Form: logsource: sonicwall_sma; detection: keywords|contains: ['account created','role changed','syslog server'] mit Korrelation gegen das Change-Ticket.
      • Ausgehender Verkehr der Appliance: In Zeek conn.log oder in Firewall-Logs Verbindungen der Management-IP der SMA zu externen Zielen auf untypischen Ports (z. B. Reverse Shells, Downloads per HTTP/HTTPS von unbekannten Hosts) suchen. SPL-Skizze: index=zeek sourcetype=conn id.orig_h IN (sma_ips) NOT id.resp_h IN (allowlist) | stats count by id.resp_h id.resp_p.
      • Laterale Bewegung aus dem VPN-Pool: Ungewöhnliche Anmeldungen aus dem SMA-Adresspool an Domain Controller oder Server erkennen (Windows EID 4624 Logon Type 3/10, EID 4768/4769 mit seltenen Kontennamen). Ein Anstieg von SMB- oder RDP-Sessions aus dem VPN-Pool ist ein typischer Ransomware-Vorläufer.
      • Integritätsabweichungen: Laufende Firmware-Version und Konfigurations-Hash regelmäßig gegen die Baseline vergleichen. Unerklärte Neustarts oder Lücken in der Log-Lieferung als Indikator für Manipulation behandeln.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Nach der Authentifizierung wurde eine Schwachstelle aufgrund unsachgemäßer Kontrolle bei der Codegenerierung ('Code-Injektion') im SMA1000 Appliance Management Console (AMC) identifiziert. Unter bestimmten Bedingungen könnte dies es einem remote authentifizierten Angreifer ermöglichen, als Administrator beliebige OS-Befehle auszuführen.

    Quelle: BSI CSAF, BSI WID Portal, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, cvelistv5, CSA/SingCERT, pwn.watch

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    SonicWallSMA1000
    • 12.4.3-03245 – ≤ 12.4.3-03434
    • 12.5.0-02283 – ≤ 12.5.0-02800
    • —
    • —
    sonicwallsma8200v
    • 12.5.0-02283
    • 12.5.0-02624
    • 12.4.3-03387
    • 12.4.3-03434
    • 12.5.0-02800
    • 12.4.3-03245
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    SonicWallSMA 1000 Models-6210, 7210, 8200v
    • < 12.4.3-03453
    • < 12.5.0-02835
    • 12.4.3-03453
    • 12.5.0-02835

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Othersonicwallsma6210_firmware12.4.3-03245
    Othersonicwallsma6210_firmware12.4.3-03387
    Othersonicwallsma6210_firmware12.4.3-03434
    Othersonicwallsma6210_firmware12.5.0-02283
    Othersonicwallsma6210_firmware12.5.0-02624
    Othersonicwallsma6210_firmware12.5.0-02800
    Othersonicwallsma7210_firmware12.4.3-03245
    Othersonicwallsma7210_firmware12.4.3-03387
    Othersonicwallsma7210_firmware12.4.3-03434
    Othersonicwallsma7210_firmware12.5.0-02283
    Othersonicwallsma7210_firmware12.5.0-02624
    Othersonicwallsma7210_firmware12.5.0-02800

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-94Improper Control of Generation of Code ('Code Injection')

      Base

      The product constructs all or part of a code segment using externally-influenced input from an upstream component, but it does not neutralize or incorrectly neutralizes special elements that could modify the syntax or behavior of the intended code segment.

      Eintrag bei MITRE CWE-94

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTMultiple Vulnerabilities in SonicWall SMA1000 Series (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand CERTFR-2026-ALE-006 – Multiples vulnérabilités dans Sonicwall Secure Mobile Access (clôturée 2026-08-24) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fraktiv ausgenutzt
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2026-15410 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • psirt.global.sonicwall.comSonicWall SMA1000 Appliances — CVE-2026-15409Herstellerhinweis, pwn-watch, Herstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-15410government-resource, US-Behörde
    • cert.atCERT.at: Kritische Sicherheitslücken in SonicWall SMA1000 Series - aktiv ausgenutzt - Updates verfügbarcert-at
    • cert.cyber.gouv.frANSSI / CERT-FR: CERTFR-2026-ALE-006 – Multiples vulnérabilités dans Sonicwall Secure Mobile Access (clôturée 2026-08-24)cert-fr
    • pwn.watchpwn.watch: SonicWall SMA1000 Appliances: SonicWall SMA1000 Appliances Server-Side Request Forgery Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-15409pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2026-15410pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

    Verknüpfte Advisories

    Badge einbetten

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    Badge-Vorschau für CVE-2026-15410
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2026-15410"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2026-15410.svg" alt="CVE-2026-15410 – NEOSEC Intel" height="20"></a>