KritischCVE-2025-60710

    Microsoft Windows: Folgen symbolischer Links (Link Following) (CVE-2025-60710)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, Msrc Update Guide, pwn.watch

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ungültige Linkauflösung vor Dateizugriff („Linkverfolgung“) im Host-Prozess für Windows-Aufgaben ermöglicht es einem berechtigten Angreifer, lokal Berechtigungen zu erhöhen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 11 Version 24H2 auf Version 10.0.26100.7462, Microsoft Windows 11 Version 25H2 auf Version 10.0.26200.7462, Microsoft Windows Server 2025 auf Version 10.0.26100.7462. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.7462
    • Microsoft Windows 11 Version 25H2 lt 10.0.26200.0..10.0.26200.7462
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.7462
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.7462
    Behoben in
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.7462
    • Microsoft Windows 11 Version 25H2 10.0.26200.7462
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.7462
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.7462

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    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, Msrc Update Guide, pwn.watch

    4,6 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 91,6

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    243.32 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    4,6 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    91,6
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-59

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten, aber keine Nutzerinteraktion. Sie macht aus einem einfachen Benutzerzugang zuverlässig SYSTEM-Rechte und ist damit ein klassischer zweiter Baustein nach Phishing, Infostealer-Befall oder kompromittierten VPN-Zugängen. CISA kennzeichnet die Nutzung in Ransomware-Kampagnen; Angreifer verwenden solche Rechteausweitungen, um EDR abzuschalten, Anmeldedaten abzugreifen und Schattenkopien zu löschen. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit liegt deutlich über dem Durchschnitt aller CVEs. Da praktisch jede Windows-Flotte betroffen ist, sollte der Patch innerhalb der KEV-Frist und bei Multi-User-Systemen sofort eingespielt werden. Für NIS2- und KRITIS-Betreiber gilt zusätzlich: Ein Treffer in der Erkennung ist als möglicher Vorläufer eines meldepflichtigen Sicherheitsvorfalls zu behandeln.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Microsoft-Sicherheitsupdate für CVE-2025-60710 (Host Process for Windows Tasks, taskhostw.exe) priorisiert ausrollen. Der Hersteller stellt einen offiziellen Fix bereit; die konkrete KB-Nummer je Windows-Build im Microsoft Security Update Guide (MSRC) nachschlagen und per WSUS, Intune oder ConfigMgr als Notfall-Deployment verteilen.
      • Patch-Compliance zuerst für Systeme mit vielen interaktiven Nutzern herstellen: Terminalserver/AVD/Citrix-Hosts, Jump-Hosts, Admin-Workstations und Clients mit Internetzugang. Dort ist der benötigte lokale Erstzugriff am wahrscheinlichsten.
      • Systeme mit bereits bekannter Kompromittierung (Phishing-Treffer, Infostealer- oder Loader-Alarme der letzten 30 Tage) auf nachgelagerte Privilegienausweitung prüfen. Bei Befund: Host per EDR isolieren und lokale sowie gecachte Anmeldedaten als kompromittiert betrachten.
      • Lokale Administratorkennwörter über Windows LAPS rotieren lassen. Auf betroffenen Hosts zusätzlich die Kennwörter von Dienstkonten mit gecachten Sitzungen zurücksetzen, weil ein SYSTEM-Zugriff den Abgriff von LSASS-Inhalten ermöglicht.
      • EDR-Policies auf „Block“ statt „Audit“ stellen und den Manipulationsschutz (Tamper Protection) verifizieren. Ransomware-Akteure nutzen SYSTEM-Rechte typischerweise zum Deaktivieren von Schutzlösungen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Endpoint-Härtung: Mit WDAC oder AppLocker die Ausführung unsignierter Binärdateien aus benutzerbeschreibbaren Pfaden blockieren (%LOCALAPPDATA%, %TEMP%, C:\Users\Public, C:\ProgramData). Das trifft gängige Exploit-Tools für Junctions und Object-Manager-Symlinks, z. B. Varianten der symboliclink-testing-tools.
      • ASR-Regeln (Defender): „Block process creations originating from PSExec and WMI commands“, „Block executable files from running unless they meet a prevalence, age, or trusted list criterion“ und „Block credential stealing from LSASS“ aktivieren. Sie wirken auf die Kette nach der Privilegienausweitung.
      • IAM/Least Privilege: Interaktive Anmeldung auf Servern per GPO („Lokal anmelden zulassen“) auf notwendige Gruppen beschränken. Standardnutzer erhalten keine lokalen Adminrechte. Tiering-Modell durchsetzen, damit ein SYSTEM-Zugriff auf einem Client keine Tier-0-Anmeldedaten preisgibt.
      • Netzsegmentierung: Client-zu-Client-Kommunikation über SMB (445/tcp), RDP (3389/tcp) und WinRM (5985/5986/tcp) per Host-Firewall unterbinden. So lässt sich die nach der Rechteausweitung typische laterale Bewegung eindämmen.
      • Konfiguration: Für gefährdete Hosts bis zum Patch die Überwachung (SACL) auf von taskhostw.exe genutzten Verzeichnissen unter C:\Windows\System32\Tasks und C:\ProgramData\Microsoft aktivieren. Ziel ist die Erkennung von Umlenkungsversuchen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Sysmon EID 1 / Security 4688: Ungewöhnliche Kindprozesse von taskhostw.exe mit Integritätsstufe System, z. B. cmd.exe, powershell.exe, rundll32.exe oder Binärdateien aus Benutzerpfaden. KQL-Skizze: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "taskhostw.exe" and ProcessIntegrityLevel == "System" and FolderPath has_any ("\\Users\\","\\Temp\\","\\ProgramData\\")
      • Junction-/Symlink-Erzeugung durch Standardnutzer: Prozesse mit mklink /J oder mklink /D sowie unbekannte Tools, die Reparse Points in benutzerbeschreibbaren Verzeichnissen anlegen, korreliert mit taskhostw.exe-Aktivität im Abstand weniger Minuten. Datenquelle: EDR-Dateitelemetrie (ReparsePoint-Attribut) oder Security 4663 mit SACL.
      • Sysmon EID 11 / EID 7: Dateierstellung durch taskhostw.exe außerhalb erwarteter Pfade, insbesondere DLLs oder EXEs in C:\Windows\System32. Außerdem Laden von DLLs aus benutzerbeschreibbaren Pfaden in SYSTEM-Prozesse.
      • Folgeaktivität nach Rechteausweitung: Security 4697 / System 7045 (neuer Dienst), 4720/4732 (neues lokales Konto bzw. Aufnahme in Administratoren), Sysmon EID 10 mit Zugriff auf lsass.exe, vssadmin delete shadows oder wbadmin delete catalog. Ein Sigma-Korrelationsregelpaar „Junction-Erzeugung durch Nutzer → SYSTEM-Prozess aus Benutzerpfad binnen 10 min“ verbindet Exploit und Wirkung.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ungültige Linkauflösung vor Dateizugriff („Linkverfolgung“) im Host-Prozess für Windows-Aufgaben ermöglicht es einem berechtigten Angreifer, lokal Berechtigungen zu erhöhen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), cvelistv5, Microsoft Security Update Guide, pwn.watch

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.7462
    • 10.0.26100.7462
    MicrosoftWindows 11 Version 25H2
    • 10.0.26200.0 – < 10.0.26200.7462
    • 10.0.26200.7462
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.7462
    • 10.0.26100.7462
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.7462
    • 10.0.26100.7462

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_25h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-59Improper Link Resolution Before File Access ('Link Following')

      Base

      The product attempts to access a file based on the filename, but it does not properly prevent that filename from identifying a link or shortcut that resolves to an unintended resource.

      Eintrag bei MITRE CWE-59

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • Microsoft Security Update GuideHost Process for Windows Tasks Elevation of Privilege VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-60710government-resource, US-Behörde
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2025-60710-detection-script-eop-vulnerabilit…Hinweis Dritter
    • vicarius.iovsociety/posts/cve-2025-60710-mitigation-script-eop-vulnerabili…Mitigation, Hinweis Dritter
    • pwn.watchpwn.watch: Microsoft Windows: Microsoft Windows Link Following Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-60710pwn-watch
    • Microsoft Security Update GuideMicrosoft Windows — CVE-2023-36424pwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2023-36424pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

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    Badge-Vorschau für CVE-2025-60710
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-60710"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-60710.svg" alt="CVE-2025-60710 – NEOSEC Intel" height="20"></a>