HochCVE-2025-30388

    Microsoft Office for Android: Heap-basierter Pufferüberlauf (CVE-2025-30388)

    Veröffentlicht Quellen: CVE.org, Msrc Update Guide

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Win32K - GRFX ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, lokal Code auszuführen.

    Aktualisieren Sie Microsoft Office for Android auf Version 16.0.18827.20000, Microsoft Office for Universal auf Version 16.0.14326.22502, Microsoft Office LTSC for Mac 2021 auf Version 16.97.25042725.

    Betroffen
    • Microsoft Office for Android lt 16.0.1..16.0.18827.20000
    • Microsoft Office for Universal lt 16.0.1..16.0.14326.22502
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2021 lt 16.0.1..16.97.25042725
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2024 lt 16.0.0..16.97.25042725
    • Microsoft Windows 10 Version 1507 lt 10.0.10240.0..10.0.10240.21014
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 lt 10.0.19044.0..10.0.19044.5854
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 lt 10.0.19045.0..10.0.19045.5854
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 lt 10.0.22621.0..10.0.22621.5335
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.5335
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.5335
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.4061
    • Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 lt 6.1.7601.0..6.1.7601.27729
    • Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation) lt 6.1.7601.0..6.1.7601.27729
    • Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 lt 6.0.6003.0..6.0.6003.23279
    • Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation) lt 6.0.6003.0..6.0.6003.23279
    • Microsoft Windows Server 2012 lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25475
    • Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25475
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 lt 6.3.9600.0..6.3.9600.22577
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) lt 6.3.9600.0..6.3.9600.22577
    • Microsoft Windows Server 2016 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) lt 10.0.14393.0..10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows Server 2019 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) lt 10.0.17763.0..10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows Server 2022 lt 10.0.20348.0..10.0.20348.3692
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) lt 10.0.25398.0..10.0.25398.1611
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.4061
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.4061
    Behoben in
    • Microsoft Office for Android 16.0.18827.20000
    • Microsoft Office for Universal 16.0.14326.22502
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2021 16.97.25042725
    • Microsoft Office LTSC for Mac 2024 16.97.25042725
    • Microsoft Windows 10 Version 1507 10.0.10240.21014
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.5854
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.5854
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 10.0.22621.5335
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 10.0.22631.5335
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.5335
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.4061
    • Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 6.1.7601.27729
    • Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation) 6.1.7601.27729
    • Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 6.0.6003.23279
    • Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation) 6.0.6003.23279
    • Microsoft Windows Server 2012 6.2.9200.25475
    • Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) 6.2.9200.25475
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 6.3.9600.22577
    • Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) 6.3.9600.22577
    • Microsoft Windows Server 2016 10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) 10.0.14393.8066
    • Microsoft Windows Server 2019 10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) 10.0.17763.7314
    • Microsoft Windows Server 2022 10.0.20348.3692
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) 10.0.25398.1611
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.4061
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.4061

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, Msrc Update Guide

    4,4 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 91,2

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Hoch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    114.57 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    kein öffentlicher PoC bekannt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    4,4 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    91,2
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    —
    Veröffentlicht
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-122

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Hohe technische Schwere: Bewerten und beheben Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 und dokumentieren Sie die Entscheidung.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Win32K - GRFX ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, lokal Code auszuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, Microsoft Security Update Guide

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftMicrosoft Office for Android
    • 16.0.1 – < 16.0.18827.20000
    • 16.0.18827.20000
    MicrosoftMicrosoft Office for Universal
    • 16.0.1 – < 16.0.14326.22502
    • 16.0.14326.22502
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC for Mac 2021
    • 16.0.1 – < 16.97.25042725
    • 16.97.25042725
    MicrosoftMicrosoft Office LTSC for Mac 2024
    • 16.0.0 – < 16.97.25042725
    • 16.97.25042725
    MicrosoftWindows 10 Version 1507
    • 10.0.10240.0 – < 10.0.10240.21014
    • 10.0.10240.21014
    MicrosoftWindows 10 Version 1607
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8066
    • 10.0.14393.8066
    MicrosoftWindows 10 Version 1809
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.7314
    • 10.0.17763.7314
    MicrosoftWindows 10 Version 21H2
    • 10.0.19044.0 – < 10.0.19044.5854
    • 10.0.19044.5854
    MicrosoftWindows 10 Version 22H2
    • 10.0.19045.0 – < 10.0.19045.5854
    • 10.0.19045.5854
    MicrosoftWindows 11 version 22H2
    • 10.0.22621.0 – < 10.0.22621.5335
    • 10.0.22621.5335
    MicrosoftWindows 11 version 22H3
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.5335
    • 10.0.22631.5335
    MicrosoftWindows 11 Version 23H2
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.5335
    • 10.0.22631.5335
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.4061
    • 10.0.26100.4061
    MicrosoftWindows Server 2008 R2 Service Pack 1
    • 6.1.7601.0 – < 6.1.7601.27729
    • 6.1.7601.27729
    MicrosoftWindows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation)
    • 6.1.7601.0 – < 6.1.7601.27729
    • 6.1.7601.27729
    MicrosoftWindows Server 2008 Service Pack 2
    • 6.0.6003.0 – < 6.0.6003.23279
    • 6.0.6003.23279
    MicrosoftWindows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation)
    • 6.0.6003.0 – < 6.0.6003.23279
    • 6.0.6003.23279
    MicrosoftWindows Server 2012
    • 6.2.9200.0 – < 6.2.9200.25475
    • 6.2.9200.25475
    MicrosoftWindows Server 2012 (Server Core installation)
    • 6.2.9200.0 – < 6.2.9200.25475
    • 6.2.9200.25475
    MicrosoftWindows Server 2012 R2
    • 6.3.9600.0 – < 6.3.9600.22577
    • 6.3.9600.22577
    MicrosoftWindows Server 2012 R2 (Server Core installation)
    • 6.3.9600.0 – < 6.3.9600.22577
    • 6.3.9600.22577
    MicrosoftWindows Server 2016
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8066
    • 10.0.14393.8066
    MicrosoftWindows Server 2016 (Server Core installation)
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.8066
    • 10.0.14393.8066
    MicrosoftWindows Server 2019
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.7314
    • 10.0.17763.7314
    MicrosoftWindows Server 2019 (Server Core installation)
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.7314
    • 10.0.17763.7314
    MicrosoftWindows Server 2022
    • 10.0.20348.0 – < 10.0.20348.3692
    • 10.0.20348.3692
    MicrosoftWindows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
    • 10.0.25398.0 – < 10.0.25398.1611
    • 10.0.25398.1611
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.4061
    • 10.0.26100.4061
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.4061
    • 10.0.26100.4061
    microsoft365_copilot
    • < 16.0.18827.20000
    • 16.0.18827.20000
    microsoftoffice
    • < 16.0.14326.22502
    • 16.0.14326.22502
    microsoftoffice_long_term_servicing_channel
    • 2021
    • 2024
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_10_1507—
    Windowsmicrosoftwindows_10_1607—
    Windowsmicrosoftwindows_10_1809—
    Windowsmicrosoftwindows_10_21h2—
    Windowsmicrosoftwindows_10_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2008r2
    Windowsmicrosoftwindows_server_2008—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2012—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2016—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2019—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-122Heap-based Buffer Overflow

      Variant

      A heap overflow condition is a buffer overflow, where the buffer that can be overwritten is allocated in the heap portion of memory, generally meaning that the buffer was allocated using a routine such as malloc().

      Eintrag bei MITRE CWE-122

    Quellen & Referenzen

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