KritischCVE-2025-21391

    Microsoft Windows: Folgen symbolischer Links (Link Following) (CVE-2025-21391)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Windows-Speicher-Berechtigungserhöhungsschwachstelle <end_translation>

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 1507 auf Version 10.0.10240.20915, Microsoft Windows 10 Version 1607 auf Version 10.0.14393.7785, Microsoft Windows 10 Version 1809 auf Version 10.0.17763.6893. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Windows 10 Version 1507 lt 10.0.10240.0..10.0.10240.20915
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 lt 10.0.19044.0..10.0.19044.5487
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 lt 10.0.19045.0..10.0.19045.5487
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 lt 10.0.22621.0..10.0.22621.4890
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4890
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4890
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.3194
    • Microsoft Windows Server 2016 lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows Server 2019 lt 10.0.17763.0..10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) lt 10.0.17763.0..10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows Server 2022 lt 10.0.20348.0..10.0.20348.3207
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) lt 10.0.25398.0..10.0.25398.1425
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.3194
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.3194
    Behoben in
    • Microsoft Windows 10 Version 1507 10.0.10240.20915
    • Microsoft Windows 10 Version 1607 10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows 10 Version 1809 10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.5487
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.5487
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 10.0.22621.4890
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 10.0.22631.4890
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.4890
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.3194
    • Microsoft Windows Server 2016 10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) 10.0.14393.7785
    • Microsoft Windows Server 2019 10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) 10.0.17763.6893
    • Microsoft Windows Server 2022 10.0.20348.3207
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) 10.0.25398.1425
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.3194
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.3194

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,1

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,1

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org

    2,3 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 83,0

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    198.52 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,1 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,1
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    2,3 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    83,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-59

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Der CVE steht auf der KEV-Liste, weil er trotz lokaler Angriffsvoraussetzung eine zuverlässige Primitive zur Rechteausweitung auf SYSTEM liefert — attraktiv als zweite Stufe nach Phishing-, Browser- oder Infostealer-Infektion. Bisher keine CISA-Markierung für Ransomware-Nutzung, die Mechanik (Link Following gegen privilegierten Dienst) ist aber typisches Werkzeug sowohl für Commodity-Loader als auch für zielgerichtete Angriffe. Höchste Priorität auf Multi-User-Systemen und überall dort, wo nicht vertrauenswürdiger Code im User-Kontext laufen kann; auf dedizierten Single-User-Admin-Workstations mit strikter App-Allowlist ist das Restrisiko geringer, der Patch bleibt dennoch Pflicht im Februar-Patchday-Zyklus.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Microsoft-Patch aus dem Patchday Februar 2025 auf allen betroffenen Windows-10- und Windows-11-Builds einspielen. Ziel-Builds laut MSRC: Windows 10 1507 → 10.0.10240.20915, 1607 → 10.0.14393.7785, 1809 → 10.0.17763.6893, 21H2/22H2 → 10.0.19044.5487 bzw. 10.0.19045.5487, Windows 11 22H2/23H2 → 10.0.22621.4890 bzw. 10.0.22631.4890.
      • Priorisierung der Rollouts: Multi-User-Systeme zuerst (Terminal-/RDS-Server, Jump-Hosts, VDI-Pools, geteilte Entwickler-Workstations), danach Standard-Clients. Auf diesen Systemen ist der benötigte lokale, authentifizierte Angreifer am realistischsten.
      • Interaktive Logons auf servergestützten Systemen temporär auf administrative Konten einschränken (GPO „Allow log on locally" / „Allow log on through Remote Desktop Services"), bis der Patch verteilt ist.
      • AppLocker-/WDAC-Policies prüfen und sicherstellen, dass unprivilegierte Nutzer keine beliebigen Binaries aus %TEMP%, %APPDATA% oder Download-Verzeichnissen ausführen können — Voraussetzung für die lokale Ausnutzung ist Code-Execution im User-Kontext.
      • End-of-Life-Systeme (z. B. 1507/1607/1809 ausserhalb LTSC-Support) identifizieren; falls kein Patch über Standard-Update-Channel verfügbar ist, Isolation oder Ersatzplanung über Change-Prozess einleiten.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Endpoint-Hardening: Least Privilege konsequent durchsetzen — lokale Admin-Rechte entfernen, LAPS für lokale Admin-Konten, UAC auf „Always Notify". Da der Angriff Privilege Escalation von niedrig auf SYSTEM ist, bricht Least Privilege die Vorbedingung „authentifizierter Code-Zugriff" nicht, bremst aber die Kill-Chain davor.
      • EDR-Tamper-Protection und Credential-Guard aktivieren, damit nach erfolgreichem SYSTEM-Gewinn ein LSASS-Dump oder EDR-Kill nicht trivial folgt.
      • Dateisystem-Härtung: Symlink-Evaluation per fsutil behavior query SymlinkEvaluation prüfen und Remote-to-Local sowie Remote-to-Remote Symlinks deaktivieren (fsutil behavior set SymlinkEvaluation R2L:0 R2R:0). Reduziert Angriffsfläche für Link-Following-Primitives generell.
      • Netzwerksegmentierung: Workstation-zu-Workstation-SMB (TCP 445) über Host-Firewall blocken, damit ein kompromittierter User-Account nicht als Sprungbrett zur lateralen Rechteausweitung auf anderen Clients dient.
      • Monitoring der Patch-Compliance in SCCM/Intune/WSUS mit Hard-Deadline; nicht-konforme Assets automatisch in Quarantäne-VLAN verschieben.
      • Für ungepatchte Legacy-Systeme: interaktiver Zugang nur über Privileged-Access-Workstation (PAW), Entfernung aller nicht-essenziellen Services, Monitoring auf „High" setzen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Sysmon EID 11 (FileCreate) und EID 2 (FileCreateTime) auf Erzeugung von Junctions/Symlinks durch nicht-administrative Prozesse in schreibbaren Verzeichnissen wie C:\Windows\Temp, C:\ProgramData, %LOCALAPPDATA%. Sigma-Ansatz: Image|endswith user-shell binaries + TargetFilename|contains typische privilegierte Pfade.
      • Sysmon EID 1 (ProcessCreate) auf cmd.exe /c mklink /J oder New-Item -ItemType Junction bzw. CreateSymbolicLink-API-Aufrufe aus nicht-admin Elternprozessen. KQL-Skelett: DeviceProcessEvents | where ProcessCommandLine has_any ("mklink /J","mklink /D") and InitiatingProcessAccountName !in (admin-list).
      • Windows Security EID 4663 (Object Access) mit ObjectName auf SYSTEM-geschützte Pfade (z. B. C:\Windows\System32\config, C:\Windows\ServiceProfiles) und SubjectUserSid eines Standardnutzers, korreliert mit AccessMask 0x10000 (DELETE).
      • EDR-Prozessketten mit SYSTEM-Elternprozess, der plötzlich Shell-Payloads eines User-SIDs ausführt — klassischer Post-EoP-Indikator unabhängig vom konkreten CVE.
      • Service-Crashes von Windows Storage Service / svchost.exe-Instanzen mit StorageService (System EID 7031, 7034), insbesondere kurz nach Datei-Operationen eines Standardbenutzers, als Hinweis auf Exploit-Fehlschlag.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Windows-Speicher-Berechtigungserhöhungsschwachstelle <end_translation>

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, Microsoft Security Update Guide, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftWindows 10 Version 1507
    • 10.0.10240.0 – < 10.0.10240.20915
    • 10.0.10240.20915
    MicrosoftWindows 10 Version 1607
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.7785
    • 10.0.14393.7785
    MicrosoftWindows 10 Version 1809
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.6893
    • 10.0.17763.6893
    MicrosoftWindows 10 Version 21H2
    • 10.0.19044.0 – < 10.0.19044.5487
    • 10.0.19044.5487
    MicrosoftWindows 10 Version 22H2
    • 10.0.19045.0 – < 10.0.19045.5487
    • 10.0.19045.5487
    MicrosoftWindows 11 version 22H2
    • 10.0.22621.0 – < 10.0.22621.4890
    • 10.0.22621.4890
    MicrosoftWindows 11 version 22H3
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4890
    • 10.0.22631.4890
    MicrosoftWindows 11 Version 23H2
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4890
    • 10.0.22631.4890
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.3194
    • 10.0.26100.3194
    MicrosoftWindows Server 2016
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.7785
    • 10.0.14393.7785
    MicrosoftWindows Server 2016 (Server Core installation)
    • 10.0.14393.0 – < 10.0.14393.7785
    • 10.0.14393.7785
    MicrosoftWindows Server 2019
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.6893
    • 10.0.17763.6893
    MicrosoftWindows Server 2019 (Server Core installation)
    • 10.0.17763.0 – < 10.0.17763.6893
    • 10.0.17763.6893
    MicrosoftWindows Server 2022
    • 10.0.20348.0 – < 10.0.20348.3207
    • 10.0.20348.3207
    MicrosoftWindows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
    • 10.0.25398.0 – < 10.0.25398.1425
    • 10.0.25398.1425
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.3194
    • 10.0.26100.3194
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.3194
    • 10.0.26100.3194

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_10_1507—
    Windowsmicrosoftwindows_10_1607—
    Windowsmicrosoftwindows_10_1809—
    Windowsmicrosoftwindows_10_21h2—
    Windowsmicrosoftwindows_10_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2016—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2019—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-59Improper Link Resolution Before File Access ('Link Following')

      Base

      The product attempts to access a file based on the filename, but it does not properly prevent that filename from identifying a link or shortcut that resolves to an unintended resource.

      Eintrag bei MITRE CWE-59

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

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