KritischCVE-2025-21335

    Microsoft Windows: Use-After-Free (CVE-2025-21335)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Windows Hyper-V NT-Kernel-Integration-VSP-Anhebung von Berechtigungen Schwachstelle

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 21H2 auf Version 10.0.19044.5371, Microsoft Windows 10 Version 22H2 auf Version 10.0.19045.5371, Microsoft Windows 11 version 22H2 auf Version 10.0.22621.4751. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 lt 10.0.19044.0..10.0.19044.5371
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 lt 10.0.19045.0..10.0.19045.5371
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 lt 10.0.22621.0..10.0.22621.4751
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 lt 10.0.22631.0..10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) lt 10.0.25398.0..10.0.25398.1369
    • Microsoft Windows Server 2025 lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) lt 10.0.26100.0..10.0.26100.2894
    Behoben in
    • Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.5371
    • Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.5371
    • Microsoft Windows 11 version 22H2 10.0.22621.4751
    • Microsoft Windows 11 version 22H3 10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.4751
    • Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation) 10.0.25398.1369
    • Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.2894
    • Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.2894

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, Msrc Update Guide, CVE.org

    1,4 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 72,3

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    188.37 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    1,4 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    72,3
    Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-416

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Es handelt sich um eine lokale Rechteausweitung mit geringer Komplexität, die nur niedrige Rechte und keine Benutzerinteraktion erfordert. Sie wurde am Tag des Microsoft-Patchdays als Zero-Day in den KEV-Katalog aufgenommen. Angreifer nutzen solche Lücken typischerweise als zweite Stufe nach Phishing oder einem Initial-Access-Broker-Zugang, um EDR-Schutzmechanismen zu umgehen und Anmeldeinformationen abzugreifen. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit wird aktuell als moderat eingestuft, und eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt. Für Organisationen mit vielen interaktiven Windows-11-Clients, VDI-Umgebungen oder Hyper-V-Infrastruktur sollte das Update dennoch im nächsten regulären Patchzyklus mit hoher Priorität (Ziel: unter 7 Tagen) ausgerollt werden; Hyper-V-Hosts und Admin-Workstations haben dabei Vorrang.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Kumulatives Windows-Update vom Januar-Patchday 2025 einspielen und den Ziel-Build verifizieren. Der Fix ist enthalten ab folgenden Builds:

        • Windows 10 21H2: 10.0.19044.5371
        • Windows 10 22H2: 10.0.19045.5371
        • Windows 11 22H2: 10.0.22621.4751
        • Windows 11 22H3/23H2: 10.0.22631.4751
        • Windows 11 24H2 und Windows Server 2025: 10.0.26100.2894
        • Windows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core): 10.0.25398.1369

        Die KB-Nummer pro Build bitte im Microsoft Security Update Guide nachschlagen.

      • Patchstand flächendeckend erheben, z. B. per Intune/SCCM-Inventar oder PowerShell: Get-ItemProperty 'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion' | Select CurrentBuild,UBR. Alle Systeme unter dem Ziel-UBR gelten als verwundbar.

      • Assets mit aktiven Hyper-V-Komponenten zuerst behandeln: Hyper-V-Hosts, Admin-Workstations mit Hyper-V oder Windows Sandbox, Entwickler-Clients und VDI-/Terminalserver mit vielen interaktiven Benutzern. Prüfung: Get-WindowsOptionalFeature -Online | ? FeatureName -match 'Hyper-V|DisposableClientVM'.

      • Systeme mit bestätigter Kompromittierung isolieren (EDR-Netzwerkisolation). Die Schwachstelle erfordert einen lokalen Erstzugang; jeder Host mit aktueller Malware- oder Phishing-Meldung ist als Kandidat für eine bereits erfolgte Rechteausweitung auf SYSTEM zu behandeln.

      • Lokale Anmeldeinformationen auf verdächtigen Hosts rotieren: lokale Administratorkonten (LAPS), Dienstkonten und zwischengespeicherte Domänenanmeldungen. SYSTEM-Rechte ermöglichen den Zugriff auf LSASS.

    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfigurationsänderung: Hyper-V und Windows Sandbox dort deinstallieren, wo sie fachlich nicht benötigt werden:

        • Disable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName Microsoft-Hyper-V-All
        • bzw. Containers-DisposableClientVM

        Vorher die Abhängigkeiten zu VBS, Credential Guard, WSL2 und Docker Desktop prüfen. Microsoft nennt keinen offiziellen Workaround; dies reduziert lediglich die Angriffsfläche.

      • Anwendungssteuerung (Endpoint-Härtung): WDAC- oder AppLocker-Richtlinien setzen, die die Ausführung unsignierter Binärdateien aus benutzerbeschreibbaren Pfaden blockieren (%TEMP%, %APPDATA%, Downloads, C:\Users\Public). Lokale Exploits zur Rechteausweitung werden typischerweise von dort gestartet.

      • ASR-Regeln in Microsoft Defender aktivieren, insbesondere:

        • „Block executable files unless they meet a prevalence, age, or trusted list criterion“
        • „Block credential stealing from LSASS“

        Damit lassen sich Folgeaktionen nach erfolgter Rechteausweitung eindämmen.

      • IAM/Least-Privilege: Interaktive Anmeldung auf Hyper-V-Hosts und Servern auf Tier-0/Tier-1-Administratoren beschränken (GPO „Allow log on locally“ / „Allow log on through Remote Desktop Services“). Auf Hyper-V-Hosts sollen keine Benutzer-Workloads laufen.

      • Netzwerksegmentierung: Management-Netze der Hyper-V-Hosts (WinRM 5985/5986, RDP 3389, SMB 445) von Client-VLANs trennen. Eine auf einem Client erlangte SYSTEM-Berechtigung soll nicht direkt zur lateralen Bewegung auf Virtualisierungsinfrastruktur führen.

    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • EDR-Prozess-Abstammung: Ein Prozess mit Integritätsstufe System, dessen Elternprozess mit Medium oder Low läuft und aus einem Benutzerpfad stammt. KQL (MDE): DeviceProcessEvents | where ProcessIntegrityLevel == "System" and InitiatingProcessIntegrityLevel in ("Medium","Low") and InitiatingProcessFolderPath has_any (@"\Users\", @"\Temp\")
      • Sysmon EID 1 / Security 4688: cmd.exe, powershell.exe oder rundll32.exe mit User = NT AUTHORITY\SYSTEM, deren ParentUser ein Standardbenutzer ist. Sigma-Form: selection: User|endswith: 'SYSTEM' and ParentUser|not endswith: 'SYSTEM' and ParentImage|contains: '\Users\'.
      • Absturzspuren fehlgeschlagener Ausnutzung: Use-after-free-Exploits im Kernel führen häufig zu Bugchecks. Relevant sind System-Log Event ID 1001 (BugCheck) und Event ID 41 (Kernel-Power). Hosts mit wiederholten Bugchecks und einem Stack in Hyper-V-Integrationstreibern (z. B. vkrnlintvsp.sys in den Minidump-Analysen) gezielt untersuchen.
      • Folgeaktivität nach SYSTEM-Erlangung:
        • Sysmon EID 10 mit TargetImage lsass.exe und ungewöhnlichem SourceImage
        • Security 4697 bzw. System 7045 (neuer Dienst)
        • Security 4720/4732 (lokales Konto angelegt oder zur Administratorgruppe hinzugefügt) in zeitlicher Nähe zu einem Benutzer-Logon

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Windows Hyper-V NT-Kernel-Integration-VSP-Anhebung von Berechtigungen Schwachstelle

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: pwn.watch, Microsoft Security Update Guide, NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MicrosoftWindows 10 Version 21H2
    • 10.0.19044.0 – < 10.0.19044.5371
    • 10.0.19044.5371
    MicrosoftWindows 10 Version 22H2
    • 10.0.19045.0 – < 10.0.19045.5371
    • 10.0.19045.5371
    MicrosoftWindows 11 version 22H2
    • 10.0.22621.0 – < 10.0.22621.4751
    • 10.0.22621.4751
    MicrosoftWindows 11 version 22H3
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4751
    • 10.0.22631.4751
    MicrosoftWindows 11 Version 23H2
    • 10.0.22631.0 – < 10.0.22631.4751
    • 10.0.22631.4751
    MicrosoftWindows 11 Version 24H2
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894
    MicrosoftWindows Server 2022, 23H2 Edition (Server Core installation)
    • 10.0.25398.0 – < 10.0.25398.1369
    • 10.0.25398.1369
    MicrosoftWindows Server 2025
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894
    MicrosoftWindows Server 2025 (Server Core installation)
    • 10.0.26100.0 – < 10.0.26100.2894
    • 10.0.26100.2894

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Windowsmicrosoftwindows_10_21h2—
    Windowsmicrosoftwindows_10_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_22h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_11_24h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2022_23h2—
    Windowsmicrosoftwindows_server_2025—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-416Use After Free

      Variant

      The product reuses or references memory after it has been freed. At some point afterward, the memory may be allocated again and saved in another pointer, while the original pointer references a location somewhere within the new allocation. Any operations using the original pointer are no longer valid because the memory "belongs" to the code that operates on the new pointer.

      Eintrag bei MITRE CWE-416

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

    Badge einbetten

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    Badge-Vorschau für CVE-2025-21335
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-21335"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-21335.svg" alt="CVE-2025-21335 – NEOSEC Intel" height="20"></a>