KritischCVE-2025-14733

    WatchGuard Fireware OS: Schreiben außerhalb des zugewiesenen Speichers (Out-of-bounds Write) (CVE-2025-14733)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Pufferüberlauf in der WatchGuard Fireware OS ikeD-Prozess ermöglicht einem unauthentifizierten Angreifer die Remote-Code-Ausführung. Dieses Problem betrifft sowohl VPNs für mobile Benutzer mit IKEv2 als auch Standort-VPNs mit IKEv2, die mit einem dynamischen Gateway-Peer konfiguriert sind. Es wird aktiv in Ransomware-Kampagnen seit Dezember 2025 ausgenutzt. Betroffen sind Versionen von 11.10.2 bis 12.5.15 und von 11.10.2 bis 12.11.6 sowie Versionen 2025.1 bis 2025.1.4. Ein sofortiges Patchen auf die neueste Version ist dringend erforderlich.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie WatchGuard Fireware OS auf Version 2025.1.4, WatchGuard Fireware OS auf Version 12.11.6, WatchGuard Fireware OS auf Version 12.3.1+728352. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • WatchGuard Fireware OS lt 2025.1..2025.1.4
    • WatchGuard Fireware OS lt 12.0..12.11.6
    • WatchGuard Fireware OS lte 11.10.2..11.12.4+541730
    • WatchGuard Fireware OS lt 12.0..12.3.1+728352
    • WatchGuard Fireware OS lt 12.0..12.5.15
    Behoben in
    • WatchGuard Fireware OS 2025.1.4
    • WatchGuard Fireware OS 12.11.6
    • WatchGuard Fireware OS 12.3.1+728352
    • WatchGuard Fireware OS 12.5.15

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, NCSC NZ, pwn.watch, CVE.org

    29,4 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,2

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    263.99 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), NCSC NZ, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    9,8
    CVSS v4

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    9,3
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    29,4 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    98,2
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-787

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung über das Netz erreichbar, erfordert keine Nutzerinteraktion und führt zu vollständiger Codeausführung auf einem Perimetergerät – also genau dort, wo Angreifer den Erstzugang für Ransomware-Kampagnen suchen. Laut CISA ist die Nutzung in Ransomware-Kampagnen bekannt, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten aller bewerteten CVEs. Typische Ziele sind mittelständische Organisationen und Filialnetze, die Fireboxen als zentrales VPN-Gateway betreiben. Jede Firebox mit aktuellem oder früherem IKEv2-Einsatz und WAN-erreichbarem IKE ist als kritisch mit sofortigem Handlungsbedarf einzustufen. Im NIS2-Kontext ist zudem die Meldepflicht zu prüfen, falls Kompromittierungsindizien vorliegen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch einspielen: Fireware OS auf eine korrigierte Version aktualisieren: 2025.1.4 (Zweig 2025.1), 12.11.6 (Zweig 12.x), 12.5.15 (Zweig 12.5.x) bzw. 12.3.1+728352 (Zweig 12.3.1). Vor dem Update die Konfiguration sichern und den Neustart im Wartungsfenster einplanen. Bei extern erreichbaren VPN-Endpunkten die Umsetzung als Notfall-Change behandeln.
      • Fireware OS 11.10.2 bis 11.12.4+541730: Für diesen Zweig nennt der Kontext keine korrigierte Version. Betroffene Geräte gelten als nicht patchbar. IKEv2-Dienste sofort deaktivieren bzw. abschotten und den Hardware-/Software-Austausch einleiten.
      • Bestandsaufnahme der Angriffsfläche: Alle Firebox-Instanzen mit Mobile VPN with IKEv2 oder Branch Office VPN (BOVPN) über IKEv2 mit dynamischem Gateway-Peer identifizieren. Achtung: Geräte, auf denen diese Konfigurationen früher bestanden und inzwischen gelöscht wurden, bleiben verwundbar, solange noch ein BOVPN zu einem statischen Gateway-Peer konfiguriert ist. Diese Geräte ebenfalls als betroffen einstufen.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patch: Konfigurationsexport und Logs (Traffic-, Event- und Diagnose-Logs) sichern, bevor das Update eingespielt wird. Ein Patch entfernt keine bereits etablierte Persistenz.
      • Geheimnisse rotieren: Bei einem Verdacht auf Ausnutzung oder einer längeren ungepatchten Exposition folgende Geheimnisse erneuern:
        • lokale Administrator-Kennwörter,
        • VPN-Pre-Shared-Keys,
        • Zertifikate und private Schlüssel des Geräts,
        • hinterlegte LDAP-/RADIUS-Dienstkonten.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfigurationsänderung (Interim): Ist der Patch nicht sofort möglich, Mobile VPN with IKEv2 und BOVPN-Tunnel mit dynamischen Peers deaktivieren. Verbleibende statische BOVPN-Tunnel über die eingebauten IPSec-/IKE-Policies auf die bekannten öffentlichen IP-Adressen der Gegenstellen beschränken. Alle übrigen Quellen dürfen UDP 500/4500 nicht erreichen.
      • Netzsegmentierung / vorgelagerte Filterung: Falls ein Upstream-Router oder ISP-ACL verfügbar ist, UDP/500 (IKE) und UDP/4500 (NAT-T) zur Firebox-WAN-Adresse per Allowlist auf Partner-IPs einschränken. Für Remote-Access-Nutzer vorübergehend auf einen alternativen, nicht betroffenen VPN-Zugang (z. B. SSL-VPN) ausweichen, sofern dieser separat gehärtet ist.
      • IPS-Regel (vorgelagert): Suricata/Snort-Signaturidee für IKEv2-IKE_AUTH-Pakete mit ungewöhnlich großen CERT-Payloads oder übermäßig langen Zertifikatsketten von nicht gelisteten Quellen. Regelform: alert udp !$VPN_PEERS any -> $FIREBOX_WAN [500,4500] (msg:"Possible CVE-2025-14733 IKEv2 oversize payload"; dsize:>1500; ...). Den Schwellwert am eigenen Baseline-Traffic kalibrieren.
      • Management-Härtung: Die Web-UI (Port 8080) und den WSM-Zugriff ausschließlich aus einem dedizierten Management-VLAN zulassen. Keine Administration über die WAN-Schnittstelle.
      • IAM / minimale Rechte: An die Firebox gebundene Verzeichnisdienstkonten auf reine Lese- bzw. Authentifizierungsrechte reduzieren. Für VPN-Nutzer MFA erzwingen, um die Folgenutzung abgegriffener Zugangsdaten zu erschweren.
      • Lifecycle-Management: Geräte mit Fireware 11.x in das Risikoregister aufnehmen und mit einem Austauschtermin versehen. Ein dauerhafter Betrieb ist nur mit vollständig deaktiviertem IKEv2 vertretbar.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Firebox-Syslog (an das SIEM weitergeleitet): Wiederholte Abstürze oder Neustarts des Prozesses iked, unerwartete IKE-Abbrüche sowie IKE_AUTH-Fehler von unbekannten Quell-IPs. SPL-Form: index=firewall sourcetype=watchguard (iked AND (crash OR restart OR "core")) | stats count by src_ip, host.

      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata):

        • IKE-Verbindungen auf UDP 500/4500 von Quellen außerhalb der Partner-Allowlist,
        • IKEv2-Pakete mit ungewöhnlich großen Payloads,
        • viele fragmentierte IKE-Nachrichten in kurzer Folge.

        Zeek-Ansatz: conn.log mit Filter id.resp_p in {500,4500}, gruppiert nach id.orig_h, und Abgleich gegen die Peer-Liste.

      • Ausgehender Verkehr der Firebox selbst: Neue Verbindungen, die von der Firebox-Adresse ausgehen (Shell-Callbacks, Downloads, ungewöhnliche DNS-Abfragen), sind ein starkes Indiz für Codeausführung. Hierfür NetFlow bzw. Traffic-Logs der vorgelagerten Infrastruktur heranziehen.

      • Konfigurations- und Kontoänderungen: Neue Administratorkonten, geänderte Policies, neu angelegte VPN-Nutzer oder hinzugefügte NAT-/Weiterleitungsregeln außerhalb genehmigter Changes. Abgleich der Firebox-Audit-Logs mit dem Change-Ticket-System.

      • Folgeaktivität im internen Netz:

        • VPN-Sitzungen aus untypischen Geolokationen,
        • anschließende SMB-/RDP-Lateralbewegung,
        • Anmeldungen privilegierter Konten (Windows Event ID 4624, Logon Type 3/10, sowie 4672) ausgehend vom VPN-Adresspool.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Schreibzugriff außerhalb des gültigen Bereichs in WatchGuard Fireware OS könnte es einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer ermöglichen, beliebigen Code auszuführen. Diese Schwachstelle betrifft sowohl das Mobile User VPN mit IKEv2 als auch das Branch Office VPN unter Verwendung von IKEv2 bei Konfiguration mit einem dynamischen Gateway-Peer. Diese Schwachstelle betrifft Fireware OS 11.10.2 bis einschließlich 11.12.4_Update1, 12.0 bis einschließlich 12.11.5 und 2025.1 bis einschließlich 2025.1.3.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, NCSC NZ (CC BY 4.0), pwn.watch, cvelistv5, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    WatchGuardFireware OS
    • 12.0 – < 12.11.6
    • 12.0 – < 12.5.15
    • 2025.1 – < 2025.1.4
    • 12.0 – < 12.3.1+728352
    • 11.10.2 – ≤ 11.12.4+541730
    • 12.11.6
    • 12.5.15
    • 2025.1.4
    • 12.3.1+728352
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Otherwatchguardfireware—

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-787Out-of-bounds Write

      Base

      The product writes data past the end, or before the beginning, of the intended buffer.

      Eintrag bei MITRE CWE-787

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Vulnerability in WatchGuard Fireware Operating System (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    NCSC NZCVE-2025-14733 affecting Watchguard Fireware OS (öffnet in neuem Tab)NCSC NZaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • watchguard.comWatchGuard advisory: WatchGuard FireboxHerstellerhinweis, pwn-watch
    • psirt.watchguard.comCVE-2025-14733Herstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-14733government-resource
    • pwn.watchpwn.watch: WatchGuard Firebox: Firebox Out of Bounds Write Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-14733pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertWatchGuard

      6 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://psirt.watchguard.com/CVE-2025-14733
      Referenzergänzt
      —
      https://www.watchguard.com/wgrd-psirt/advisory/wgsa-2025-00027
      Referenzentfernt
      https://psirt.watchguard.com/CVE-2025-14733
      —
      Referenzentfernt
      https://www.watchguard.com/wgrd-psirt/advisory/wgsa-2025-00027
      —
      Referenztypentfernt
      https://psirt.watchguard.com/CVE-2025-14733 Types: Broken Link
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.watchguard.com/wgrd-psirt/advisory/wgsa-2025-00027 Types: Vendor Advisory
      —

      Kennung der Quelle: 5d1c2695-1a31-4499-88ae-e847036fd7e3

    2. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      4 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Referenzergänzt
      —
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-14733
      Referenzentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-14733
      —
      Referenztypentfernt
      https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-14733 Types: US Government Resource
      —
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2025-14733","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2025-12-20T04:56:16.893498Z"}
      {"id":"CVE-2025-14733","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2025-12-19T00:00:00+00:00"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

    3. Analyse der NVD geändertNVD

      Produktzuordnung geändert:
      2 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Produktkonfigurationgeändert
      AND OR *cpe:2.3:o:watchguard:fireware:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 2025.1 up to (excluding) 2025.1.4 OR cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t115-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t125:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t125-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t145:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t145-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t185:*:*:*:*:*:*:*:*
      AND OR *cpe:2.3:o:watchguard:fireware:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 2025.1 up to (excluding) 2025.1.4 OR cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t115-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t125:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t125-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t145:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t145-w:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_t185:*:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_m295:-:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_m395:-:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_m495:-:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_m595:-:*:*:*:*:*:*:* cpe:2.3:h:watchguard:firebox_m695:-:*:*:*:*:*:*:*
      Referenztypergänzt
      —
      WatchGuard Technologies, Inc.: https://psirt.watchguard.com/CVE-2025-14733 Types: Broken Link

      Kennung der Quelle: nvd@nist.gov

    4. Eintrag geändertWatchGuard

      Beschreibung erfasst oder geändert

      3 Einzeländerungen im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      Betroffene Versionen (Herausgeber)geändert
      Fireware OS
      Fireware OS, Fireware OS, Fireware OS
      Beschreibunggeändert
      An Out-of-bounds Write vulnerability in WatchGuard Fireware OS may allow a remote unauthenticated attacker to execute arbitrary code. This vulnerability affects both the Mobile User VPN with IKEv2 and the Branch Office VPN using IKEv2 when configured with a dynamic gateway peer.This vulnerability affects Fireware OS 11.10.2 up to and including 11.12.4_Update1, 12.0 up to and including 12.11.5 and 2025.1 up to and including 2025.1.3.
      An Out-of-bounds Write vulnerability in the WatchGuard Fireware OS iked process may allow a remote unauthenticated attacker to execute arbitrary code. This vulnerability affects both the mobile user VPN with IKEv2 and the branch office VPN using IKEv2 when configured with a dynamic gateway peer. If the Firebox was previously configured with the mobile user VPN with IKEv2 or a branch office VPN using IKEv2 to a dynamic gateway peer, and both of those configurations have since been deleted, that Firebox may still be vulnerable if a branch office VPN to a static gateway peer is still configured.
      Referenzergänzt
      —
      https://psirt.watchguard.com/CVE-2025-14733

      Kennung der Quelle: 5d1c2695-1a31-4499-88ae-e847036fd7e3

    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2025-14733
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2025-14733"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2025-14733.svg" alt="CVE-2025-14733 – NEOSEC Intel" height="20"></a>