KritischCVE-2024-9680

    Mozilla Firefox: Use-After-Free (CVE-2024-9680)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: Debian, pwn.watch, CVE.org, SingCERT

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Dieses Sicherheitsleck ermöglicht eine Remote-Code-Ausführung (RCE) durch einen Use-After-Free-Fehler in den Animation Timelines von Mozilla Firefox und Thunderbird. Ein Angreifer kann ohne Authentifizierung Code im Inhaltsprozess ausführen, was zu vollständiger Kontrolle über das betroffene System führt. Die Schwachstelle wird aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. Betroffen sind Versionen von Firefox vor 131.0.2, Firefox ESR vor 128.3.1 und Thunderbird vor 131.0.1. Ein sofortiges Update auf die neueste Version ist dringend erforderlich.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Mozilla Firefox auf Version 131.0.2, Mozilla Firefox ESR auf Version 128.3.1, Mozilla Firefox ESR auf Version 115.16.1. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Mozilla Firefox lt *..131.0.2
    • Mozilla Firefox ESR lt *..128.3.1
    • Mozilla Firefox ESR lt *..115.16.1
    • Mozilla Thunderbird lt *..131.0.1
    • Mozilla Thunderbird lt *..128.3.1
    • Mozilla Thunderbird lt *..115.16.0
    Behoben in
    • Mozilla Firefox 131.0.2
    • Mozilla Firefox ESR 128.3.1
    • Mozilla Firefox ESR 115.16.1
    • Mozilla Thunderbird 131.0.1
    • Mozilla Thunderbird 128.3.1
    • Mozilla Thunderbird 115.16.0

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: Debian, pwn.watch, CVE.org, SingCERT

    23,2 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 97,8

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    256.96 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab), CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    23,2 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    97,8
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung über das Netz ausnutzbar, und zwar allein durch den Besuch einer präparierten Webseite. Das macht jeden Arbeitsplatz mit Internetzugang zur Angriffsfläche. Sie wurde als Zero-Day ausgenutzt, CISA führt sie mit bekannter Ransomware-Nutzung, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Typische Muster sind Drive-by-Kampagnen gegen Büroarbeitsplätze, häufig kombiniert mit einem separaten Sandbox-Ausbruch für die vollständige Systemübernahme. Für Organisationen mit nennenswertem Firefox- oder Thunderbird-Bestand ist der Fall als kritisch mit 24-h-SLA einzustufen; Terminalserver und administrative Arbeitsplätze haben höchste Priorität.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Firefox und Firefox ESR sofort aktualisieren: Firefox auf 131.0.2 oder neuer, Firefox ESR 128.x auf 128.3.1 oder neuer, Firefox ESR 115.x auf 115.16.1 oder neuer. Verteilung über Softwareverteilung (Intune, SCCM, Ansible) erzwingen und nicht auf das Auto-Update warten. Anschließend den Browser-Neustart auf allen Endgeräten erzwingen, denn der Patch wirkt erst nach dem Neustart des Prozesses.
      • Thunderbird gleichzeitig aktualisieren: Thunderbird auf 131.0.1, 128.3.1 oder 115.16.0 oder neuer bringen. Mailclients werden in Patchzyklen häufig übersehen.
      • Linux-Systeme patchen: Debian- und andere Distributionspakete (firefox-esr, thunderbird) über die Security-Repositories einspielen. Die fixierte Paketversion bitte im jeweiligen Distribution-Security-Advisory (z. B. DSA) nachschlagen. Terminalserver, VDI- und Jump-Hosts haben Vorrang.
      • Inventur offener Bestände: Per EDR- oder Software-Inventar alle Installationen unterhalb der genannten Versionen ermitteln. Dazu gehören auch portable Installationen in %LOCALAPPDATA% bzw. $HOME, die die zentrale Verteilung umgehen.
      • Ungepatchte Hosts eindämmen: Systeme, die nicht innerhalb von 24 h aktualisiert werden können, temporär auf einen alternativen, gepatchten Browser umstellen. Alternativ Firefox per AppLocker/WDAC blockieren oder den Internetzugang über Proxy-Policy auf eine Allowlist beschränken.
      • Kompromittierung prüfen: Hosts mit verwundbarer Version und auffälligen Kindprozessen (siehe Detection-Regeln) isolieren. Die Credentials der angemeldeten Benutzer zurücksetzen, inklusive gespeicherter Browser-Passwörter und Session-Tokens.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfigurationsmanagement: Mit Firefox Enterprise Policies (policies.json bzw. GPO-ADMX) Auto-Updates erzwingen (DisableAppUpdate: false, AppAutoUpdate: true) und manuelles Downgrade verhindern. Die Betriebsart „ESR“ verlangt eigene Patch-SLAs, die eng überwacht werden müssen.
      • Endpunkt-Härtung: AppLocker/WDAC-Regeln setzen, die die Ausführung aus benutzerbeschreibbaren Pfaden (%TEMP%, %APPDATA%, Downloads) unterbinden. Microsoft Defender ASR-Regeln aktivieren: „Block executable files unless they meet prevalence, age or trusted list criterion“ und „Block process creations originating from PSExec and WMI commands“. Diese Regeln verhindern keine Ausnutzung im Content-Prozess, erschweren aber die Nachladephase deutlich.
      • Least Privilege: Keine lokalen Administratorrechte für Standardbenutzer vergeben. Ein Sandbox-Ausbruch nach erfolgreicher Codeausführung im Content-Prozess wird dadurch aufwendiger, und die laterale Bewegung wird begrenzt.
      • Netzwerk-/Webfilter: Den Secure Web Gateway bzw. DNS-Filter so konfigurieren, dass neu registrierte Domains, Uncategorized-Kategorien und bekannte Malvertising-Netze geblockt werden. Die Ausnutzung erfolgt typischerweise über präparierte Webseiten (Drive-by).
      • Thunderbird-Härtung: Per Policy die Darstellung von Mails als Reintext erzwingen (mailnews.display.html_as = 1) und das Laden entfernter Inhalte deaktiviert lassen (mailnews.message_display.disable_remote_image = true). Zusätzlich sicherstellen, dass JavaScript in Mails deaktiviert bleibt (javascript.allow.mailnews = false).
      • Segmentierung: Administrative Arbeitsplätze (PAW) und OT-nahe Systeme dürfen keine allgemeinen Webbrowser mit Internetzugang nutzen. Für KRITIS-Umgebungen gilt das als Mindestanforderung.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • EDR-Prozessabstammung (Windows): Ein Firefox- oder Thunderbird-Content-Prozess (Kommandozeile enthält -contentproc) startet eine Shell oder ein LOLBin. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName in~ ("firefox.exe","thunderbird.exe") and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","rundll32.exe","regsvr32.exe","mshta.exe","wscript.exe","cscript.exe")
      • Sysmon EID 1 / EID 11: Achten auf Prozess- oder Dateierstellung durch firefox.exe, insbesondere .exe-, .dll- und .lnk-Dateien in %TEMP% oder %APPDATA%, die nicht aus dem Download-Manager stammen. Ergänzend Sysmon EID 7 nutzen, um unsignierte DLLs zu erkennen, die in Firefox-Prozesse geladen werden. Sigma-Form: ParentImage|endswith: '\firefox.exe' AND Image|endswith: ['\cmd.exe','\powershell.exe','\rundll32.exe']
      • Linux auditd: execve-Ereignisse mit ppid eines Firefox- oder Thunderbird-Prozesses und exe in /bin/sh, /bin/bash, /usr/bin/curl oder /usr/bin/wget überwachen. Regel: -a always,exit -F arch=b64 -S execve -F key=browser_child, danach im SIEM nach dem Elternprozess korrelieren.
      • Proxy-/Web-Logs: Den User-Agent auf verwundbare Versionen auswerten, um Restbestände zu finden. SPL-Beispiel: index=proxy http_user_agent="*Firefox/1[0-3][0-9].*" | rex field=http_user_agent "Firefox/(?<ver>[\d\.]+)" | stats dc(src_ip) by ver. Danach mit der Liste der Fix-Versionen abgleichen.
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen eines Browser-Hosts zu neu registrierten oder seltenen Domains, unmittelbar gefolgt von einem Prozessstart (EDR-Korrelation innerhalb von 60 s), deuten auf eine Drive-by-Kette mit Payload-Nachladung hin.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Angreifer konnte die Ausführung von Code im Inhaltsprozess erreichen, indem er eine Verwendung nach Freigabe in Animation Timelines ausnutzte. Es gab Berichte über die Ausnutzung dieser Schwachstelle in der Praxis. Diese Schwachstelle betrifft Firefox < 131.0.2, Firefox ESR < 128.3.1, Firefox ESR < 115.16.1, Thunderbird < 131.0.1, Thunderbird < 128.3.1 und Thunderbird < 115.16.0.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: Debian Security Advisories, pwn.watch, CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), CSA/SingCERT

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    MozillaFirefox
    • < 131.0.2
    • 131.0.2
    MozillaFirefox ESR
    • < 115.16.1
    • < 128.3.1
    • 115.16.1
    • 128.3.1
    MozillaThunderbird
    • < 115.16.0
    • < 128.3.1
    • < 131.0.1
    • 115.16.0
    • 128.3.1
    • 131.0.1
    mozillafirefox
    • 128.1.0 – < 128.3.1
    • < 131.0.2
    • < 115.16.1
    • 128.3.1
    • 131.0.2
    • 115.16.1
    mozillathunderbird
    • < 115.16.0
    • 131.0
    • 128.0.1 – < 128.3.1
    • 115.16.0
    • —
    • 128.3.1

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Linuxdebiandebian_linux11.0
    Linuxdebianfirefox-esrbookworm
    Linuxdebianthunderbirdbookworm

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTCritical Zero-Day Vulnerability in Mozilla Firefox (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    Badge einbetten

    Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.

    Badge-Vorschau für CVE-2024-9680
    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2024-9680"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2024-9680.svg" alt="CVE-2024-9680 – NEOSEC Intel" height="20"></a>