KritischCVE-2024-23897

    Jenkins: Pfadüberschreitung (Path Traversal) (CVE-2024-23897)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, pwn.watch, OSV, SingCERT

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Jenkins 2.441 und früher sowie LTS 2.426.2 und frühere Versionen deaktivieren nicht eine Funktion des CLI-Befehlsparsers, die ein '@'-Zeichen gefolgt von einem Dateipfad in einem Argument durch den Inhalt der Datei ersetzt, wodurch unauthentifizierte Angreifer beliebige Dateien im Dateisystem des Jenkins-Controllers lesen können.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Jenkins auf Version 2.426.3, Jenkins auf Version 2.440.1, Jenkins auf Version 2.442. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Jenkins lt 1.606..2.426.3
    • Jenkins lt 2.427..2.440.1
    • Jenkins lt 2.441..2.442
    Behoben in
    • Jenkins 2.426.3
    • Jenkins 2.440.1
    • Jenkins 2.442

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org, pwn.watch, OSV, SingCERT

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    258.36 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist unauthentifiziert über das Netzwerk ausnutzbar, der PoC ist seit Januar 2024 öffentlich und wird laut CISA aktiv in Ransomware-Kampagnen eingesetzt — die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten im gesamten KEV-Katalog. Angreifer lesen zunächst secrets/master.key und hudson.util.Secret, entschlüsseln damit gespeicherte Credentials und eskalieren über Remember-Me-Cookies oder Resource-Root-URLs zu RCE auf dem Controller, der typischerweise privilegierten Zugriff auf SCM, Container-Registries und Cloud-Konten hat. Jedes aus dem Internet oder aus einem grossen Mitarbeiter-/Dienstleister-Netz erreichbare Jenkins mit Build-Secrets gehört damit in die höchste Patch-Kategorie (P0, Patch binnen 24 h); interne Build-Server ohne sensible Credentials rutschen auf P1 (72 h), bleiben aber kritisch wegen der Supply-Chain-Reichweite.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Jenkins Controller sofort auf eine gepatchte Version aktualisieren: Weekly 2.442 oder LTS 2.440.1 bzw. 2.426.3. Downtime-Fenster notfalls erzwingen — die Lücke ist unauthentifiziert und trivial ausnutzbar.
      • Wenn ein Patch binnen Stunden nicht möglich ist: CLI-Zugriff deaktivieren. In jenkins.yaml / System-Properties hudson.cli.CLICommand.allowAtSyntax auf false setzen bzw. das CLI-over-SSH-Port und /cli/ HTTP-Endpoint via Reverse Proxy / Firewall blockieren (Standard-SSH-CLI-Port, HTTP(S) 8080/8443 Pfad /cli).
      • Jenkins Controller aus dem Internet und aus nicht vertrauenswürdigen Netzen isolieren — Zugriff nur über Jump Host / VPN / dediziertes Admin-VLAN. Reverse Proxy so konfigurieren, dass Requests auf /cli und /cli/* verworfen werden.
      • Nach dem Patchen alle auf dem Controller gespeicherten Secrets als kompromittiert betrachten: secrets/* (master.key, hudson.util.Secret), SSH-Credentials, API-Tokens, Service-Account-Tokens, in Credential-Provider hinterlegte Passwörter, Agent-Secrets rotieren. Auch Build-relevante Cloud-Keys (AWS/Azure/GCP) neu ausstellen.
      • Audit der Benutzerliste und Admin-Rolle: unbekannte User, neue API-Tokens, geänderte config.xml-Einträge prüfen und entfernen. users/*/config.xml auf Änderungen seit Veröffentlichung des Advisorys (Januar 2024) untersuchen.
      • Incident-Ticket mit Scope "Credential-Exposure" eröffnen; falls personenbezogene Daten in Build-Artefakten liegen, DSGVO-Meldefrist (72 h, Art. 33) prüfen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Jenkins Controller nur aus einem Admin-VLAN erreichbar machen. Agents dürfen den Controller erreichen, aber nicht umgekehrt uneingeschränkt. Ausgehende Verbindungen des Controllers auf benötigte Registries / SCM / Cloud-APIs beschränken.
      • WAF/Reverse-Proxy-Regel: HTTP-Requests auf Pfad ^/cli(/|$) sowie POST-Requests mit Content-Type: application/x-www-form-urlencoded an diesen Endpoint blockieren. Zusätzlich Argumente mit führendem @-Zeichen in CLI-Parametern (z. B. im Request-Body) filtern.
      • Endpoint-Hardening: Jenkins-Prozess als nicht-root User (jenkins) laufen lassen, mit restriktiven Datei-Permissions auf /var/lib/jenkins/secrets/, /etc/shadow, /etc/passwd und SSH-Keys. AppArmor-/SELinux-Profil erzwingen, das lesenden Zugriff auf Systemdateien unterbindet.
      • IAM / Least Privilege: "Allow anonymous read access" deaktivieren; Matrix-based Security mit expliziter Rollentrennung. Agent-to-Controller Access Control aktiviert lassen (Standard seit 2.x). Keine Admin-Accounts ohne 2FA/SSO.
      • Konfigurations-Baseline: Via Configuration-as-Code (JCasC) sicherstellen, dass CLI-Features (hudson.model.ParametersAction.keepUndefinedParameters, CLI-over-SSH-Port) deterministisch deaktiviert sind. Drift-Detection gegen Git-Repo.
      • Backup und Forensik: Snapshot von $JENKINS_HOME vor Patch ziehen, damit forensische Analyse nachträglich möglich ist (Access-Logs, audit-trail-Plugin-Logs, secrets/-Timeline).
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Webserver-/Reverse-Proxy-Access-Log: HTTP-Requests auf /cli?remoting=false oder /cli mit POST, insbesondere kurz hintereinander mit variierenden User-Agents oder leerem User-Agent. Sigma-Shape: selection: cs-uri-stem|startswith: '/cli' AND cs-method: 'POST'.
      • Jenkins Access-Log / audit-trail-Plugin: CLI-Kommandos wie connect-node, help, who-am-i, enable-job von anonymen oder unerwarteten Usern, insbesondere mit Argumenten, die mit @/ oder @C:\ beginnen (Pfad-Traversal-Indikator).
      • Linux auditd auf dem Controller: type=SYSCALL mit exe=/opt/java/.../java und name=/etc/shadow, /var/lib/jenkins/secrets/master.key oder /root/.ssh/id_rsa. Jeder lesende Zugriff des Jenkins-Prozesses auf diese Pfade ist verdächtig.
      • Sysmon (Windows-Controller) EID 1 / EID 11: java.exe als Parent, der ungewöhnliche Child-Prozesse (cmd.exe, powershell.exe) spawnt — Hinweis auf eskalierte Ausnutzung zu RCE (bekannte Chain über Resource-Root-URL / Remember-Me-Cookies).
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Suricata-Regeln aus dem ET-Open-Ruleset für CVE-2024-23897 (SIDs 2050300x-Range) deployen; zusätzlich eigene Regel auf HTTP-Body mit Pattern @/etc/, @/var/lib/jenkins/secrets, @C:\\Windows\\.
      • KQL (Microsoft Sentinel / Defender): DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName == "java.exe" | where FileName in~ ("sh","bash","cmd.exe","powershell.exe") | where InitiatingProcessCommandLine has "jenkins".

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Jenkins 2.441 und früher sowie LTS 2.426.2 und frühere Versionen deaktivieren nicht eine Funktion des CLI-Befehlsparsers, die ein '@'-Zeichen gefolgt von einem Dateipfad in einem Argument durch den Inhalt der Datei ersetzt, wodurch unauthentifizierte Angreifer beliebige Dateien im Dateisystem des Jenkins-Controllers lesen können.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), pwn.watch, OSV (Open Source Vulnerabilities), cvelistv5, CSA/SingCERT

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    Jenkins ProjectJenkins
    • 2.441 – < 2.442
    • 2.427 – < 2.440.1
    • 1.606 – < 2.426.3
    • 2.442
    • 2.440.1
    • 2.426.3
    jenkinsjenkins
    • < 2.442
    • < 2.426.3
    • 2.442
    • 2.426.3
    mavenorg.jenkins-ci.main:jenkins-core
    • 2.260
    • 2.413
    • 2.400
    • 2.63
    • 2.399
    • 2.58
    • 2.41
    • 2.383
    • 2.220
    • 2.89.2
    • 2.76
    • 2.387
    • 2.135
    • 2.60.3
    • 2.69
    • 2.85
    • 2.0
    • 2.328
    • 2.387.3
    • 2.26
    • 2.259
    • 2.12
    • 2.392
    • 1.609.2
    • 2.332.3
    • 2.325
    • 2.184
    • 1.640
    • 2.204.5
    • 2.375.1
    • 2.241
    • 2.235.4
    • 2.96
    • 1.612
    • 2.80
    • 2.248
    • 2.298
    • 1.645
    • 2.364
    • 2.382
    • 2.335
    • 2.149
    • 2.95
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTActive Exploitation of Multiple Vulnerabilities in Jenkins Products (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    Packet StormJenkins 2.441 LTS 2.426.3 CVE 2024 23897 Scanner (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormJenkins 2.441 LTS 2.426.3 Arbitrary File Read (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)vulhub-jenkins-cve-2024-23897 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2024-23897 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cicd-goat-vapt-writeup (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2024-23897-jenkins_lfi_reproduction (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)cve-2024-23897-jenkins-poc (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)pwntilldawn-10.150.150.38 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    • NVD (NIST)NVD: CVE-2024-23897advisory, pwn-watch
    • github.comjenkinsci/jenkins/commit/554f03782057c499c49bbb06575f0d28b5200e…web
    • github.comjenkinsci/jenkinspackage
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2024-23897web, government-resource, US-Behörde
    • jenkins.iochangelog-stableweb
    • jenkins.ioJenkins Security Advisory 2024-01-24web, Herstellerhinweis, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • sonarsource.comblog/excessive-expansion-uncovering-critical-security-vulnerabi…web
    • vicarius.iovsociety/posts/the-anatomy-of-a-jenkins-vulnerability-cve-2024-…web, Exploit, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/176839/Jenkins-2.441-LTS-2.426.3-CVE-2024-23897-Scanner.h…web, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/176840/Jenkins-2.441-LTS-2.426.3-Arbitrary-File-Read.htmlweb, Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • openwall.comlists/oss-security/2024/01/24/6web, Mailingliste
    • sonarsource.comblog/excessive-expansion-uncovering-critical-security-vulnerabi…Exploit, Presse
    • pwn.watchpwn.watch: Jenkins CLI arbitrary file read (CVE-2024-23897) leads to RCEpwn-watch
    • jenkins.ioJenkins Security Advisory 2024-01-24pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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