Atlassian Confluence Data Center: unzureichende Zugriffskontrolle (CVE-2023-22515)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, SingCERT, pwn.watch
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
- Ransomware
- Exploit öffentlich
Was ist betroffen, was ist zu tun
Atlassian ist über ein von einer Handvoll Kunden gemeldetes Problem informiert worden, bei dem externe Angreifer möglicherweise eine zuvor unbekannte Schwachstelle in öffentlich zugänglichen Confluence Data Center- und Serverinstanzen ausgenutzt haben, um nicht autorisierte Confluence-Administratorkonten zu erstellen und Zugriff auf Confluence-Instanzen zu erhalten. Atlassian Cloud-Sites sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie Atlassian Confluence Data Center auf Version 8.3.3, Atlassian Confluence Data Center auf Version 8.4.3, Atlassian Confluence Data Center auf Version 8.5.2. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Atlassian Confluence Data Center
lt 8.0.0..8.3.3 - Atlassian Confluence Data Center
lt 8.4.0..8.4.3 - Atlassian Confluence Data Center
lt 8.5.0..8.5.2 - Atlassian Confluence Server
lt 8.0.0..8.3.3 - Atlassian Confluence Server
lt 8.4.0..8.4.3 - Atlassian Confluence Server
lt 8.5.0..8.5.2
- Atlassian Confluence Data Center
- Behoben in
- Atlassian Confluence Data Center
8.3.3 - Atlassian Confluence Data Center
8.4.3 - Atlassian Confluence Data Center
8.5.2 - Atlassian Confluence Server
8.3.3 - Atlassian Confluence Server
8.4.3 - Atlassian Confluence Server
8.5.2
- Atlassian Confluence Data Center
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
10,0
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3
10,0
CVSS v3
Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: CVE.org, SingCERT, pwn.watch
99,22 %
EPSS-Score
Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,93
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 258.49 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 10,0 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 10,0
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 99,22 %
- Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 99,93
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung über das Netz ausnutzbar und erfordert keine Benutzerinteraktion. Die Ausnutzung ist trivial: Wenige HTTP-Requests genügen, um ein vollwertiges Administratorkonto anzulegen. Darauf folgen typischerweise Plugin-basierte Codeausführung, Persistenz und Datenabfluss. CISA führt eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zu den höchsten überhaupt. Besonders gefährdet sind Organisationen, die Confluence als Wissensdatenbank mit Projekt-, Konstruktions- oder Zugangsdaten direkt im Internet exponieren. Jede extern erreichbare Instanz im betroffenen Versionsbereich ist als kritisch mit sofortigem Handlungsbedarf einzustufen, inklusive Kompromittierungsprüfung. Rein interne Instanzen sind innerhalb weniger Tage zu patchen, da sie nach einem Erstzugang ein bevorzugtes Ziel für laterale Bewegung sind.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Exponierte Instanzen sofort identifizieren und vom Internet trennen: Alle Confluence Data Center/Server-Instanzen der Versionsreihen 8.0.x bis 8.5.x inventarisieren. Instanzen, die öffentlich erreichbar sind (typischerweise Tomcat-Port 8090 oder hinter einem Reverse-Proxy auf 443), bis zum Patch hinter VPN oder IP-Allowlist stellen. Atlassian-Cloud-Sites (
*.atlassian.net) sind nicht betroffen. - Sicherheitsupdate einspielen: Auf eine der fixierten Versionen aktualisieren, also 8.3.3, 8.4.3 oder 8.5.2 (bzw. neuer). Bei Data-Center-Clustern alle Knoten aktualisieren. Versionen vor 8.0.0 sind laut Advisory nicht betroffen.
- Interimsmaßnahme ohne Patch: Am Reverse-Proxy oder Load-Balancer jeglichen Zugriff auf
/setup/*blockieren. Die Setup-Endpunkte werden im Produktivbetrieb nicht benötigt. - Kompromittierungsprüfung vor und nach dem Patch: Die Gruppe
confluence-administratorsauf unbekannte Mitglieder prüfen. Neu angelegte Benutzerkonten seit Anfang September 2023 kontrollieren. Zusätzlich die Liste installierter Apps/Plugins auf unbekannte Einträge sichten. Der Patch entfernt bereits angelegte Rogue-Admins nicht. - Bei Befund den Vorfall eskalieren: Wird ein unautorisiertes Admin-Konto gefunden, gilt die Instanz als vollständig kompromittiert. Den Host isolieren und forensische Abbilder sichern (Heap, Logs, Datenbank-Dump). Alle in Confluence hinterlegten Zugangsdaten rotieren, etwa Service-Accounts, LDAP-Bind-Konten, API-Tokens und eingebettete Secrets in Seiten. Anschließend aus einem verifizierten Backup wiederherstellen. Die Meldepflichten nach NIS2/BSIG prüfen (Frühwarnung innerhalb von 24 h).
- Exponierte Instanzen sofort identifizieren und vom Internet trennen: Alle Confluence Data Center/Server-Instanzen der Versionsreihen 8.0.x bis 8.5.x inventarisieren. Instanzen, die öffentlich erreichbar sind (typischerweise Tomcat-Port 8090 oder hinter einem Reverse-Proxy auf 443), bis zum Patch hinter VPN oder IP-Allowlist stellen. Atlassian-Cloud-Sites (
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzwerksegmentierung: Confluence ausschließlich aus internen Netzen oder per ZTNA erreichbar machen. Ausgehende Verbindungen des Confluence-Hosts per Egress-Filter auf notwendige Ziele beschränken (Marketplace, LDAP, SMTP), um C2-Kommunikation und Nachladen von Tools zu unterbinden.
- WAF/Reverse-Proxy-Regel: Requests auf
/setup/sowie Query-Strings mitbootstrapStatusProvideroderapplicationConfig.setupCompleteverwerfen. Beispiel für nginx:location ~* ^/setup/ { deny all; }. Ergänzend eine Regel aufserver-info.actionmit Parameter-Manipulation einrichten. - IPS-Signaturen: Herstellersignaturen für CVE-2023-22515 in Suricata/Snort bzw. der NGFW aktivieren. Ohne Herstellersignatur ein Content-Match auf
setupComplete=falseim HTTP-URI im Blocking-Modus einsetzen. - IAM/Least Privilege: Die Administratorrolle auf wenige benannte Konten beschränken. Admin-Zugriff nur über SSO mit MFA erlauben und lokale Admin-Konten deaktivieren, wo möglich. Ein regelmäßiges Gruppenmitgliedschafts-Review per Skript über die REST-API einführen.
- Endpoint-Härtung: Den Confluence-Dienst unter einem dedizierten, nicht privilegierten Konto betreiben. Per EDR-Policy das Starten von Shells (
cmd.exe,powershell.exe,/bin/sh,bash) aus dem Java-Prozess blockieren oder zumindest alarmieren. Die Installation nicht signierter Plugins unterbinden.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Webserver-Access-Logs (Tomcat/Proxy): Treffer auf
/setup/setupadministrator.action,/setup/finishsetup.action,/setup/setupadministrator-start.actionoderserver-info.action?bootstrapStatusProvider.applicationConfig.setupComplete=false. SPL-Beispiel:index=web (uri_path="/setup/*" OR uri_query="*setupComplete*") host=confluence* - Confluence-Applikationslogs: In
atlassian-confluence.logundatlassian-confluence-security.lognach Setup-Ereignissen, neu angelegten Admin-Benutzern und Gruppenänderungen anconfluence-administratorsaußerhalb von Change-Fenstern suchen. Das Audit-Log (Administration → Audit log) auf die Ereignisse „User created“ und „Added to group“ prüfen. - EDR/Sysmon-Prozessabstammung: Sysmon EID 1 bzw. Windows Event ID 4688 mit Elternprozess
java.exe/tomcat*.exeund Kindprozess Shell. KQL:DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "java.exe" and InitiatingProcessCommandLine has "confluence" and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","bash","sh"). Unter Linux mit auditdexecveundppiddes Confluence-JVM-Prozesses korrelieren. - Dateisystem-Indikatoren: Sysmon EID 11 oder auditd-Watch auf neue JAR-Dateien im Plugin-Verzeichnis (
<confluence-home>/plugins-*) sowie auf JSP-/Webshell-Artefakte im Installationsverzeichnis. - Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Ungewöhnliche ausgehende Verbindungen vom Confluence-Host in
conn.log, insbesondere zu unbekannten IPs, Tunneling- oder Filesharing-Diensten. Zusätzlich große Antwortvolumina auf Export-Endpunkte (/spaces/exportspace.action) als Hinweis auf Datenabfluss werten.
- Webserver-Access-Logs (Tomcat/Proxy): Treffer auf
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Atlassian ist über ein von einer Handvoll Kunden gemeldetes Problem informiert worden, bei dem externe Angreifer möglicherweise eine zuvor unbekannte Schwachstelle in öffentlich zugänglichen Confluence Data Center- und Serverinstanzen ausgenutzt haben, um nicht autorisierte Confluence-Administratorkonten zu erstellen und Zugriff auf Confluence-Instanzen zu erhalten. Atlassian Cloud-Sites sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen. Wenn Ihre Confluence-Seite über ein atlassian.net-Domain zugänglich ist, wird sie von Atlassian gehostet und ist gegen dieses Problem nicht anfällig.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), CSA/SingCERT, pwn.watch, cvelistv5
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Atlassian | Confluence Data Center |
|
|
| Atlassian | Confluence Server |
|
|
| atlassian | confluence_data_center |
|
|
| atlassian | confluence_server |
|
|
Hersteller und Produkte
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Critical Vulnerability in Confluence Data Center and Server (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt | |
| Packet Storm | Atlassian Confluence Unauthenticated Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
Quellen & Referenzen
- packetstormsecurity.comfiles/175225/Atlassian-Confluence-Unauthenticated-Remote-Code-E…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
- confluence.atlassian.comdisplay/KB/FAQ+for+CVE-2023-22515Herstellerhinweis
- confluence.atlassian.compages/viewpage.action?pageId=1295682276Herstellerhinweis
- jira.atlassian.combrowse/CONFSERVER-92475Issue-Tracker, Herstellerhinweis
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2023-22515government-resource, US-Behörde
- pwn.watchpwn.watch: Confluence Data Center/Server zero-day lets attackers create admins (CVE-2023-22515)pwn-watch
- confluence.atlassian.comCVE-2023-22515 - Broken Access Control Vulnerability in Confluence Data Center and Serverpwn-watch
- cisa.govThreat Actors Exploit Atlassian Confluence CVE-2023-22515 for Initial Access to Networks (AA23-289A)pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-22515pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2023-22515"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2023-22515.svg" alt="CVE-2023-22515 – NEOSEC Intel" height="20"></a>