KritischCVE-2022-40684

    Fortinet (mehrere Produkte): Umgehung der Authentifizierung (CVE-2022-40684)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Authentifizierungsumgehung durch einen alternativen Pfad oder Kanal [CWE-288] in Fortinet FortiOS Version 7.2.0 bis 7.2.1 und 7.0.0 bis 7.0.6, FortiProxy Version 7.2.0 und Version 7.0.0 bis 7.0.6 sowie FortiSwitchManager Version 7.2.0 und 7.0.0 ermöglicht es einem unauthentifizierten Angreifer, über speziell gestaltete HTTP- oder HTTPS-Anfragen Operationen auf der administrativen Schnittstelle durchzuführen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Aktualisieren Sie fortiproxy auf Version 7.0.7. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Fortinet FortiOS, FortiProxy, FortiSwitchManager eq FortiOS 7.2.1, 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0.1, 7.0.0; FortiProxy 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0...FortiOS 7.2.1, 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0.1, 7.0.0; FortiProxy 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0.

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    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: SingCERT, CVE.org

    99,98 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,98

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    255.55 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: ANSSI / CERT-FR, CSA/SingCERT So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    99,98 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,98
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist ohne Authentisierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und gewährt vollständige administrative Kontrolle über den Perimeter-Firewall — Angreifer legen typischerweise SSH-Schlüssel oder Admin-Konten zur Persistenz an und ziehen die komplette Konfiguration inklusive VPN-Zugangsdaten ab. CISA führt eine bekannte Nutzung in Ransomware-Kampagnen, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit zählt zu den höchsten überhaupt; öffentliche Exploits sind seit Langem verfügbar. Betroffen sind vor allem Organisationen mit aus dem Internet erreichbarer Admin-Oberfläche — für NIS2/KRITIS-Betreiber ist jedes exponierte, ungepatchte Gerät als kritischer Vorfall mit Meldepflichtprüfung zu behandeln. Auch gepatchte Geräte müssen auf frühere Kompromittierung geprüft werden, da geleakte Konfigurationen weiterhin missbraucht werden.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Bestandsaufnahme und Exposition prüfen: Alle FortiOS-, FortiProxy- und FortiSwitchManager-Instanzen erfassen (get system status) und feststellen, ob die Administrationsoberfläche (HTTP/HTTPS, standardmäßig TCP 80/443 bzw. abweichender admin-sport) aus dem Internet oder aus nicht vertrauenswürdigen Netzsegmenten erreichbar ist. Exponierte Geräte haben höchste Priorität.
      • Patch einspielen: FortiOS auf 7.0.7 bzw. 7.2.2 oder höher, FortiProxy auf 7.0.7 bzw. 7.2.1 oder höher aktualisieren. Für FortiSwitchManager (betroffen: 7.0.0 und 7.2.0) — Patch verfügbar beim Hersteller, Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen.
      • Falls Patch nicht sofort möglich: HTTP/HTTPS-Administration auf externen Interfaces deaktivieren (config system interface → edit <port> → unselect allowaccess https http) oder per Local-in-Policy ausschließlich auf ein dediziertes Management-Netz beschränken.
      • Kompromittierungsprüfung vor und nach dem Patch: Systemereignisprotokolle auf Einträge mit user="Local_Process_Access" prüfen; Konfiguration auf neu angelegte Administratorkonten, hinterlegte SSH-Public-Keys (config system admin → set ssh-public-key1), geänderte Benutzer, neue Firewall-Richtlinien und VPN-Benutzer kontrollieren. Ein Patch entfernt keine bereits etablierte Persistenz.
      • Zugangsdaten rotieren: Bei Verdacht auf Ausnutzung gilt die gesamte Konfiguration als abgeflossen — Admin-Passwörter, lokale VPN-Benutzer, Pre-Shared-Keys, LDAP/RADIUS-Bind-Konten und Zertifikate erneuern. Konfigurationsdateien betroffener Geräte wurden bereits öffentlich geleakt.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: Management-Zugriff nur über ein separates Out-of-Band-Management-VLAN bzw. Jump-Host zulassen; eingehenden Verkehr auf den Admin-Port aus dem Internet am vorgelagerten Router/Upstream-Filter verwerfen.
      • Local-in-Policy (Konfigurationsänderung): config firewall local-in-policy mit erlaubten Quelladressen (Admin-Adressgruppe) und anschließender Deny-Regel für service HTTPS HTTP auf allen übrigen Interfaces; zusätzlich trusthost1..10 pro Administratorkonto setzen.
      • IPS/WAF-Regel: Anfragen an die Administrationsoberfläche blockieren, die einen Forwarded:-Header mit for="[127.0.0.1 oder by="[127.0.0.1 enthalten — in Kombination mit Pfaden /api/v2/ ist dies das zentrale Ausnutzungsmuster. Muster ist nur bei unverschlüsseltem Admin-Zugriff oder TLS-Inspektion sichtbar.
      • IAM/Least Privilege: Anzahl der Super-Admin-Konten minimieren, Zwei-Faktor-Authentisierung für alle Administratoren erzwingen, SSH-Administration nur aus dem Management-Netz zulassen.
      • Härtung: Nicht benötigte Admin-Dienste (HTTP, Telnet, FMG-Access auf WAN) abschalten; Konfigurations-Backup vor dem Patch sichern und forensisch vergleichen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • FortiOS-Systemprotokoll / FortiAnalyzer: Ereignisse mit user="Local_Process_Access" und ui mit Bezug auf GUI oder /api/v2/ sind ein starker Kompromittierungsindikator. KQL (CEF): CommonSecurityLog | where DeviceVendor == "Fortinet" and AdditionalExtensions has "Local_Process_Access"
      • Konfigurationsänderungen: Alarm auf Admin-Objekt-Änderungen (neues Konto, gesetzter ssh-public-key) außerhalb von Change-Fenstern. SPL: index=fortinet type=event subtype=system (cfgpath="system.admin" OR msg="*ssh-public-key*") | stats count by devname, user, srcip
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): HTTP-Anfragen mit Forwarded: for="[127.0.0.1] und User-Agent Report Runner oder Node.js gegen Firewall-Management-IPs; Methoden PUT/POST auf /api/v2/cmdb/system/admin/.
      • Anschlussaktivität: Erfolgreiche SSH-Anmeldungen am Gerät aus unbekannten Quell-IPs, kurz nach API-Zugriffen; neue IPsec/SSL-VPN-Benutzer oder Policies mit srcaddr all.
      • Exfiltration: Ungewöhnliche Downloads der Konfiguration (/api/v2/monitor/system/config/backup) sowie ausgehende Verbindungen des Geräts zu nicht erwarteten Zielen.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Authentifizierungsumgehung durch einen alternativen Pfad oder Kanal [CWE-288] in Fortinet FortiOS Version 7.2.0 bis 7.2.1 und 7.0.0 bis 7.0.6, FortiProxy Version 7.2.0 und Version 7.0.0 bis 7.0.6 sowie FortiSwitchManager Version 7.2.0 und 7.0.0 ermöglicht es einem unauthentifizierten Angreifer, über speziell gestaltete HTTP- oder HTTPS-Anfragen Operationen auf der administrativen Schnittstelle durchzuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: CSA/SingCERT, CISA KEV Catalog, cvelistv5, NVD (NIST), CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    FortinetFortinet FortiOS, FortiProxy, FortiSwitchManager
    • FortiOS 7.2.1, 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0.1, 7.0.0; FortiProxy 7.2.0, 7.0.6, 7.0.5, 7.0.4, 7.0.3, 7.0.2, 7.0.
    • —
    fortinetfortiproxy
    • 7.0.0 – < 7.0.7
    • 7.2.0
    • 7.0.7
    • —
    fortinetfortiswitchmanager
    • 7.2.0
    • 7.0.0
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Mobilefortinetfortios—

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    CSA/SingCERTActive Exploitation of Unpatched Vulnerabilities in Fortinet Products (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERTaktiv ausgenutzt
    ANSSI / CERT-FRLicence Ouverte 2.0, Stand CERTFR-2022-ALE-011 – Vulnérabilité dans les produits Fortinet (clôturée 2023-07-26) (öffnet in neuem Tab)cert.cyber.gouv.fraktiv ausgenutzt
    Packet StormFortinet FortiOS FortiProxy FortiSwitchManager Authentication Bypass (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormFortinet 7.2.1 Authentication Bypass (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    PoC-in-GitHub (nomi-sec)CVE-2022-40684 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert

    Quellen & Referenzen

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    1. Eintrag geändertCISA ADP

      CISA-Einschätzung (SSVC): Ausnutzung: aktiv, automatisierbar: ja

      Einzeländerung im Original anzeigen
      Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD
      ArtAktionVorherNachher
      SSVC-Einschätzunggeändert
      {"id":"CVE-2022-40684","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2024-10-23T13:27:43.070187Z"}
      {"id":"CVE-2022-40684","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"technicalImpact":"total"}],"version":"2.0.3","timestamp":"2022-10-11T00:00:00+00:00"}

      Kennung der Quelle: 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2022-40684"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2022-40684.svg" alt="CVE-2022-40684 – NEOSEC Intel" height="20"></a>