KritischCVE-2022-29464

    WSO2 (mehrere Produkte): Pfadüberschreitung (Path Traversal) (CVE-2022-29464)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Bestimmte WSO2-Produkte erlauben das Hochladen von Dateien ohne Einschränkungen mit daraus resultierender Ferncodeausführung. Der Angreifer muss einen /fileupload-Endpunkt mit einer Content-Disposition-Verzeichnistraversalsequenz verwenden, um ein Verzeichnis unter dem Web-Wurzelverzeichnis zu erreichen, wie z.B. ../../../../repository/deployment/server/webapps.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. CISA führt sie als in Ransomware-Kampagnen genutzte Schwachstelle. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • WSO2 API Manager lte 2.2.0..4.0.0
    • WSO2 Enterprise Integrator lte 6.2.0..6.6.0
    • WSO2 Identity Server lte 5.2.0..5.11.0
    • WSO2 Identity Server Analytics eq 5.4.0..5.4.0
    • WSO2 Identity Server Analytics eq 5.4.1..5.4.1
    • WSO2 Identity Server Analytics eq 5.5.0..5.5.0
    • WSO2 Identity Server Analytics eq 5.6.0..5.6.0
    • WSO2 Identity Server as Key Manager lte 5.3.0..5.10.0
    • WSO2 Open Banking AM lte 1.3.0..2.0.0
    • WSO2 Open Banking IAM eq 2.0.0..2.0.0
    • WSO2 Open Banking KM lte 1.3.0..1.5.0

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    —

    EPSS-Score

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    254.71 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,99
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle ist auf der KEV-Liste, da sie ohne Authentisierung über das Netz ausnutzbar ist, einen funktionierenden Public-Exploit (Metasploit-Modul, zahlreiche PoCs) seit April 2022 besitzt und direkt in RCE unter dem Carbon-Service-Account mündet — die Einstiegshürde ist minimal. CISA markiert aktive Nutzung in Ransomware-Kampagnen; Angreifer platzieren typischerweise JSP-Webshells, führen Discovery aus und pivotieren in angebundene Identity-Backends (LDAP, AD, Datenbanken), was WSO2-Hosts zu einem bevorzugten Einstiegspunkt für Ransomware- und Datenabflussszenarien macht. Zielprofil: internetexponierte API-Gateways und IAM-Komponenten bei Banken, Telkos, Behörden und SaaS-Anbietern — exakt der KRITIS/NIS2-Perimeter. Priorität in jedem Risiko-Register: höchste Stufe (P1/Critical), SLA für Patch oder Takedown unter 24 h, selbst wenn die Instanz vermeintlich nur intern erreichbar ist.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • WSO2-Patches gemäss Hersteller-Advisory WSO2-2021-1738 einspielen: API Manager auf gepatchte 4.0.0 (WUM-Update), Identity Server auf gepatchte 5.11.0, Enterprise Integrator auf gepatchte 6.6.0, Identity Server as Key Manager auf gepatchte 5.11.0; für Open Banking AM/KM Hotfix beim WSO2-Support anfordern.
      • Falls Patch nicht sofort möglich: alle /fileupload-Endpunkte am vorgelagerten Reverse Proxy, WAF oder Loadbalancer (nginx, F5, Apache, Azure Front Door) blockieren oder auf authentifizierte Admin-Netze beschränken.
      • Jede WSO2-Instanz, deren Management-Port (standardmässig 9443/tcp, 9763/tcp) aus Internet oder DMZ erreichbar ist, umgehend aus dem Netz nehmen oder per Firewall-ACL isolieren — diese Systeme sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits kompromittiert und müssen vor dem Patchen forensisch triagiert werden.
      • Alle Webapp-Verzeichnisse unter repository/deployment/server/webapps/ sowie tmp/ auf fremde .jsp, .war oder .class-Dateien prüfen (Vergleich gegen Git-Baseline oder frische Installation); gefundene Artefakte sichern (Hash + Zeitstempel) bevor sie entfernt werden.
      • Secrets rotieren, sobald RCE-Verdacht besteht: Carbon-Admin-Passwort, Keystore-Passwörter (wso2carbon.jks), Datenbank-Credentials, LDAP-Bind-Accounts, OAuth-Client-Secrets und ausgestellte Session-/Refresh-Tokens invalidieren.
      • Incident-Ticket in NIS2-Meldekette einhängen; bei bestätigter Kompromittierung Vorab-Meldung an die zuständige nationale CSIRT-Stelle innerhalb 24 h vorbereiten.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzsegmentierung: WSO2-Carbon-Konsole (9443, 9763) ausschliesslich aus einem administrativen Bastion-VLAN erreichbar; eingehender Traffic auf API-Gateway-Ports (8243, 8280) nur über Reverse Proxy mit WAF.
      • WAF-Regel: HTTP-Requests mit Pfad-Suffix /fileupload UND Header Content-Disposition enthält ../ oder URL-encoded Varianten (%2e%2e%2f, ..%2f, %2e%2e/) blockieren; zusätzlich Uploads mit filename=*.jsp|*.jspx|*.war|*.class droppen.
      • Endpoint-Hardening: Java-User, unter dem WSO2 läuft, auf non-root beschränken; webapps-Verzeichnis per Mandatory Access Control (SELinux/AppArmor) read-only für den Service-Account, Schreibrechte nur für Deployment-Pipeline.
      • Egress-Filter: ausgehende Verbindungen vom WSO2-Host auf eine Allowlist (Updates, Identity-Backends, DB) beschränken; LOLBAS-typische Reverse-Shell-Ziele (TCP-Verbindungen zu Nicht-Infrastruktur, DNS zu Pastebin/Interact.sh/transfer.sh) blocken.
      • Konfigurationshärtung: in deployment.toml [server] file_upload_size_limit restriktiv setzen, nicht benötigte Features (Carbon-UI, Admin-Services) deaktivieren und HostObject-basierte JS-Ausführung prüfen.
      • IAM: Dedicated Service-Account je WSO2-Produkt, keine Shared-Secrets zwischen Prod/Non-Prod; Admin-Zugriff über MFA-geschützten Jumphost und PAM-Session-Recording.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-Access-Logs (Carbon, nginx, F5): POST /fileupload* mit HTTP 200/201 und Content-Disposition enthält ../ oder %2e%2e — Sigma-Shape: selection: cs-method: POST, cs-uri-stem|contains: '/fileupload', cs-header|contains: '../'.
      • Dateisystem-Monitoring (auditd / Sysmon FileCreate EID 11): neue .jsp/.war/.class-Dateien unter */repository/deployment/server/webapps/* ausserhalb des Deployment-Fensters.
      • Prozess-Ancestry (Sysmon EID 1 / EDR): Child-Prozesse von java (WSO2 Carbon) wie sh, bash, cmd.exe, powershell.exe, curl, wget, nc, python — in produktiven WSO2-Instanzen praktisch immer bösartig.
      • Netzwerk (Zeek/Suricata): ausgehende HTTP/HTTPS/TCP-Verbindungen vom WSO2-Host zu Interact.sh-, oast.site-, burpcollaborator-, pastebin-, transfer.sh- oder dynamischen DNS-Domains; existierende Suricata-Regelsätze ET WEB_SPECIFIC_APPS 2036060 ff. aktivieren.
      • KQL-Beispiel (Defender/Sentinel) für Follow-up-Webshells: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName == "java.exe" or InitiatingProcessCommandLine has "wso2carbon" | where FileName in ("sh","bash","cmd.exe","powershell.exe","nc.exe","curl.exe").

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Bestimmte WSO2-Produkte erlauben das Hochladen von Dateien ohne Einschränkungen mit daraus resultierender Ferncodeausführung. Der Angreifer muss einen /fileupload-Endpunkt mit einer Content-Disposition-Verzeichnistraversalsequenz verwenden, um ein Verzeichnis unter dem Web-Wurzelverzeichnis zu erreichen, wie z.B. ../../../../repository/deployment/server/webapps. Dies betrifft WSO2 API Manager 2.2.0 bis 4.0.0, WSO2 Identity Server 5.2.0 bis 5.11.0, WSO2 Identity Server Analytics 5.4.0, 5.4.1, 5.5.0 und 5.6.0, WSO2 Identity Server als Schlüsselmanager 5.3.0 bis 5.11.0, WSO2 Enterprise Integrator 6.2.0 bis 6.6.0, WSO2 Open Banking AM 1.4.0 bis 2.0.0 und WSO2 Open Banking KM 1.4.0 bis 2.0.0.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    wso2api_manager
    • 2.2.0 – ≤ 4.0.0
    • —
    wso2enterprise_integrator
    • 6.2.0 – ≤ 6.6.0
    • —
    wso2identity_server
    • 5.2.0 – ≤ 5.11.0
    • —
    wso2identity_server_analytics
    • 5.5.0
    • 5.4.0
    • 5.4.1
    • 5.6.0
    • —
    • —
    • —
    • —
    wso2identity_server_as_key_manager
    • 5.3.0 – ≤ 5.10.0
    • —
    wso2open_banking_am
    • 1.3.0 – ≤ 2.0.0
    • —
    wso2open_banking_iam
    • 2.0.0
    • —
    wso2open_banking_km
    • 1.3.0 – ≤ 1.5.0
    • —

    Hersteller und Produkte

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    GitHubhakivvi/CVE-2022-29464 (öffnet in neuem Tab)github.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormWSO Arbitrary File Upload Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • openwall.com[oss-security] 20220422 CVE-2022-29464 :: WSO2 Unrestricted arbitrary file upload, and remote code to execution vulnerability.Mailingliste, Mailingliste, Hinweis Dritter
    • github.comhakivvi/CVE-2022-29464Exploit, Hinweis Dritter
    • packetstormsecurity.comfiles/166921/WSO-Arbitrary-File-Upload-Remote-Code-Execution.ht…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • security.docs.wso2.comen/latest/security-announcements/security-advisories/2022/WSO2-…Herstellerhinweis
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2022-29464government-resource, US-Behörde
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