KritischCVE-2017-5689

    Intel Active Management Technology (AMT), Small Business Technology (SBT), and Standard Manageability: Rechteausweitung (CVE-2017-5689)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein nicht privilegierter Netzwerkangreifer könnte Systemprivilegien auf bereitgestellten Intels Verwaltungsserien erlangen: Intel Active Management Technology (AMT) und Intel Standard Manageability (ISM). Ein nicht privilegierter lokaler Angreifer könnte Verwaltungsfunktionen bereitstellen, um unprivilegierte Netzwerk- oder lokale Systemprivilegien auf Intels Verwaltungsserien zu erlangen: Intel Active Management Technology (AMT), Intel Standard Manageability (ISM) und Intel Small Business Technology (SBT).

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • Intel Active Mangement Technology, Intel Small Business Technology, Intel Standard Manageability eq fixed in versions 6.2.61.3535, 7.1.91.3272, 8.1.71.3608, 9.1.41.3024, 10.0.55.3000, 11.0.25.3001, and 11.6.27.3264 and later..fixed in versions 6.2.61.3535, 7.1.91.3272, 8.1.71.3608, 9.1.41.3024, 10.0.55.3000, 11.0.25.3001, and 11.6.27.3264 and later

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    9,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    9,8

    CVSS v3

    Schweregrad Kritisch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    92,2 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,82

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    228.71 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    9,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    9,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    92,2 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    99,82
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    CVE-2017-5689 ermöglicht einem nicht authentifizierten Netzwerkangreifer vollständige Kontrolle über das AMT-Subsystem — unabhängig vom Betriebssystem und unterhalb jeder OS-Sicherheitsschicht. Der EPSS-Wert von 92,19 % (Perzentile 99,8 %) spiegelt die breite Verfügbarkeit von Exploit-Code und die Attraktivität des Angriffsvektors wider. Besonders gefährdet sind KRITIS-Organisationen mit großen vPro-Flotten, bei denen AMT-Ports durch Fehlkonfiguration ins interne Netz exponiert sind — ein Angreifer mit Netzwerkzugang kann ohne jede Authentifizierung ein vollständiges Out-of-Band-Management übernehmen, inklusive KVM, Fernzugriff auf Festplatten und Power-Cycling. Da kein Ransomware-Flag gesetzt ist, aber der Angriffsvektor (CVSS: AV:N/AC:L/Au:N/C:C/I:C/A:C) maximale Kritikalität aufweist, sollte die Patch-Priorisierung für alle exponierten Systeme auf P1 gesetzt werden; Systeme ohne Netzwerkexposition der AMT-Ports sind auf P2 zu behandeln.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch einspielen: Intel hat Firmware-Updates für AMT/ISM/SBT veröffentlicht. Betroffene Firmware-Versionen: 6.x, 7.x, 8.x, 9.x, 10.x, 11.0–11.6. Ziel-Versionen laut Intel-Advisory INTEL-SA-00075 sind 6.2.61.3535, 8.1.71.3608, 9.1.41.3024, 9.5.61.3012, 10.0.55.3000, 11.6.27.3264 (oder höher). Firmware-Update über OEM-Kanal (Dell, HP, Lenovo usw.) beziehen — nicht direkt von Intel.
      • AMT-Dienst sofort deaktivieren/blockieren: TCP-Port 16992 (HTTP) und 16993 (HTTPS) an der Perimeter-Firewall und auf Host-Firewalls sperren, solange kein Patch eingespielt ist. Zusätzlich Port 16994/16995 (SOL/IDER) und 623/664 (IPMI-ähnlich) blockieren.
      • Bestandsaufnahme aller AMT-fähigen Systeme: Inventar aller Intel-vPro-Systeme (Core i5/i7/i9 vPro, Xeon E3 mit AMT) erstellen. Prüfen, ob AMT provisioniert ist — unprovisioned SKUs (Intel SBT) sind ebenfalls betroffen.
      • Netzwerksegmentierung: AMT-Management-Traffic in ein dediziertes Management-VLAN isolieren; Zugriff nur von autorisierten Management-Workstations erlauben. Kein direkter Internetzugang für AMT-Ports.
      • Lokale Provisionierung unterbinden: Lokale USB-Provisionierung (USB Key Provisioning) deaktivieren, sofern im BIOS/MEBx konfigurierbar. MEBx-Passwort von Standardwert „admin" ändern, falls noch nicht geschehen.
      • Incident-Triage: Logs des AMT-Webinterfaces (Port 16992/16993) auf unauthentifizierte Zugriffe der letzten 90 Tage prüfen; bei Fund sofort Incident-Response-Prozess einleiten.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerk-Ebene: Snort/Suricata-Regel auf HTTP-Requests an Port 16992/16993 mit leerem oder manipuliertem Authorization-Header: alert tcp any any -> $HOME_NET 16992:16993 (msg:"CVE-2017-5689 AMT Auth Bypass Attempt"; content:"Authorization|3a|"; pcre:"/Authorization:\s*(Digest\s+[^,\n]{0,30})?(\r\n|\n)/i"; sid:2017568901; rev:1;). Alternativ: Gesamten Traffic zu diesen Ports am IPS droppen, bis Patch eingespielt ist.
      • WAF/Reverse-Proxy: Falls AMT-Webinterface intern über Proxy erreichbar ist, WAF-Regel einrichten, die Requests mit fehlendem oder leerem Authorization-Header zu /index.htm und /logon.htm blockiert.
      • Endpoint-Härtung: Intel MEBx-Zugang im BIOS mit starkem Passwort sichern; AMT in MEBx vollständig deaktivieren (Manageability Feature Selection → Disabled), wenn Remote-Management nicht benötigt wird. Änderung erfordert physischen Zugang oder BIOS-Fernverwaltung über bestehende sichere Kanäle.
      • IAM/Least Privilege: Sicherstellen, dass AMT-Konten (Standard: „admin") mit starken, einzigartigen Passwörtern versehen sind. AMT-Konten nicht mit AD-Konten synchronisieren, solange Patch fehlt.
      • Konfigurationskontrolle: Intel CSME System Tools (MEInfo) einsetzen, um Provisionierungsstatus aller Systeme zu prüfen (MEInfo.exe -verbose | findstr "Provisioning"). Unprovisioned-Systeme haben geringeres Risiko für Remote-Angriff, aber lokale Provisionierung bleibt möglich.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Verbindungen zu Port 16992 oder 16993 von Quellen außerhalb des Management-VLANs — insbesondere mit HTTP 200-Antwort ohne vorangehenden vollständigen Auth-Handshake — als hochprioritären Alert behandeln. KQL: NetworkEvents | where DestinationPort in (16992, 16993) and not SourceIP in (management_vlan_range).
      • Webserver-Zugriffslog (AMT-Webinterface): HTTP-Requests auf /index.htm oder /logon.htm mit leerem Authorization-Header oder ohne Authorization-Header, gefolgt von HTTP-Statuscode 200 — dies ist das Kernsignal für erfolgreiche Ausnutzung.
      • Windows Event Log / EDR: Prozessstart von LMS.exe (Intel Local Manageability Service) mit ungewöhnlichen Kindprozessen oder Netzwerkverbindungen zu externen IPs — Sysmon Event ID 3 (Netzwerkverbindung) von LMS.exe zu nicht-lokalen Adressen.
      • Sigma-Regel (Netzwerk): title: CVE-2017-5689 AMT Auth Bypass | logsource: category: proxy | detection: selection: cs-uri-path|contains: ['/index.htm', '/logon.htm'] cs-host|contains: ':16992' http_status: 200 condition: selection | falsepositives: Legitimate AMT admin access | level: critical
      • Konfigurationsmonitoring: Änderungen am MEBx-Provisionierungsstatus (z. B. via Intel SCS oder SCCM AMT-Plugin) — unerwartete Provisionierungsereignisse auf Systemen, die zuvor als „unprovisioned" geführt wurden, sind Indikator für lokale Ausnutzung.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein nicht privilegierter Netzwerkangreifer könnte Systemprivilegien auf bereitgestellten Intels Verwaltungsserien erlangen: Intel Active Management Technology (AMT) und Intel Standard Manageability (ISM). Ein nicht privilegierter lokaler Angreifer könnte Verwaltungsfunktionen bereitstellen, um unprivilegierte Netzwerk- oder lokale Systemprivilegien auf Intels Verwaltungsserien zu erlangen: Intel Active Management Technology (AMT), Intel Standard Manageability (ISM) und Intel Small Business Technology (SBT).

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    HerstellerProduktBetroffene VersionenBehoben in
    Intel CorporationIntel Active Mangement Technology, Intel Small Business Technology, Intel Standard Manageability
    • fixed in versions 6.2.61.3535, 7.1.91.3272, 8.1.71.3608, 9.1.41.3024, 10.0.55.3000, 11.0.25.3001, and 11.6.27.3264 and later
    • —

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    FamilieHerstellerProduktVersion
    Otherintelactive_management_technology_firmware10.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware11.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware11.5
    Otherintelactive_management_technology_firmware11.6
    Otherintelactive_management_technology_firmware6.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware6.1
    Otherintelactive_management_technology_firmware6.2
    Otherintelactive_management_technology_firmware7.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware7.1
    Otherintelactive_management_technology_firmware8.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware8.1
    Otherintelactive_management_technology_firmware9.0
    Otherintelactive_management_technology_firmware9.1
    Otherintelactive_management_technology_firmware9.5
    Otherhpeproliant_ml10_gen9_server_firmware5.0
    Othersiemenssimatic_field_pg_m3_firmware—
    Othersiemenssimatic_field_pg_m4_firmware—
    Othersiemenssimatic_field_pg_m5_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc427d_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc427e_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc477d_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc477e_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc547d_firmware—
    Othersiemenssimatic_ipc547e_firmware—

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    QuelleReferenzReifeVeröffentlicht
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • tenable.comblog/rediscovering-the-intel-amt-vulnerabilityx_refsource_MISC, Technische Beschreibung, Hinweis Dritter
    • downloadmirror.intel.com26754/eng/INTEL-SA-00075 Mitigation Guide-Rev 1.1.pdfx_refsource_CONFIRM, Link defekt
    • securityfocus.com98269Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID, Link defekt, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • securitytracker.com1038385Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK, Link defekt, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • security.netapp.comadvisory/ntap-20170509-0001x_refsource_CONFIRM, Hinweis Dritter
    • embedi.comfiles/white-papers/Silent-Bob-is-Silent.pdfx_refsource_MISC, Link defekt, Exploit, Technische Beschreibung, Hinweis Dritter
    • security-center.intel.comadvisory.aspx?intelid=INTEL-SA-00075&languageid=en-frx_refsource_CONFIRM, Patch, Herstellerhinweis
    • h20566.www2.hpe.comhpsc/doc/public/display?docLocale=en_US&docId=emr_na-hpesbhf037…x_refsource_CONFIRM, Hinweis Dritter
    • oracle.comtechnetwork/security-advisory/cpujul2017-3236622.htmlx_refsource_CONFIRM, Patch, Hinweis Dritter
    • embedi.comnews/mythbusters-cve-2017-5689x_refsource_MISC, Link defekt, Hinweis Dritter
    • Siemens ProductCERTproductcert/pdf/ssa-874235.pdfx_refsource_CONFIRM, Hinweis Dritter
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2017-5689government-resource, US-Behörde

    Verknüpfte Advisories

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