Ohne BewertungCVE-2007-5348

    Microsoft Office: Heap-basierter Pufferüberlauf (CVE-2007-5348)

    Veröffentlicht Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Ein Ganzzahlüberlauf in GDI+ in Microsoft Internet Explorer 6 SP1, Windows XP SP2 und SP3, Server 2003 SP1 und SP2, Vista Gold und SP1, Server 2008, Office XP SP3, Office 2003 SP2 und SP3, 2007 Microsoft Office System Gold und SP1, Visio 2002 SP2, PowerPoint Viewer 2003, Works 8, Digital Image Suite 2006, SQL Server 2000 Reporting Services SP2, SQL Server 2005 SP2, Report Viewer 2005 SP1 und 2008, und Forefront Client Security 1.0 erlaubt es Angreifern aus der Ferne, beliebigen Code auszuführen über ein Bild mit präparierten Gradientengrößen in der Gradientenfüllungseingabe, was einen heap-basierten Pufferüberlauf auslöst, der mit GdiPlus.dll und VGX.DLL in Verbindung steht, bekannt als "GDI+ VML Pufferüberlauf-Schwachstelle".

    Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten.

    Betroffen
    • Microsoft digital_image_suite eq 2006..2006
    • Microsoft Forefront Client Security eq 1.0..1.0
    • Microsoft Internet Explorer 11 eq 6..6
    • Microsoft Office eq 2003..2003
    • Microsoft Office eq xp..xp
    • Microsoft Office PowerPoint Viewer eq 2003..2003
    • Microsoft Report Viewer eq 2005..2005
    • Microsoft Report Viewer eq 2008..2008
    • Microsoft Server eq 2008..2008
    • Microsoft SQL Server eq 2005..2005
    • Microsoft SQL Server Reporting Services eq 2000..2000
    • Microsoft Visio eq 2002..2002
    • Microsoft Works eq 8.0..8.0
    • Microsoft Windows eq 2003_server..2003_server
    • Microsoft Windows-NT eq vista..vista
    • Microsoft Windows-NT eq xp..xp

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    —

    Priorität

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    —

    CVSS v3

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    52,9 %

    EPSS-Score

    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 99,0

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Ohne Bewertung
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    78.36 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    kein öffentlicher PoC bekannt
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    52,9 %
    Hoch – Modell schätzt ≥ 50 % Chance auf reale Ausnutzung in 30 Tagen.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    99,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    —
    Veröffentlicht

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Behandeln Sie die Schwachstelle im regulären Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Ein Ganzzahlüberlauf in GDI+ in Microsoft Internet Explorer 6 SP1, Windows XP SP2 und SP3, Server 2003 SP1 und SP2, Vista Gold und SP1, Server 2008, Office XP SP3, Office 2003 SP2 und SP3, 2007 Microsoft Office System Gold und SP1, Visio 2002 SP2, PowerPoint Viewer 2003, Works 8, Digital Image Suite 2006, SQL Server 2000 Reporting Services SP2, SQL Server 2005 SP2, Report Viewer 2005 SP1 und 2008, und Forefront Client Security 1.0 erlaubt es Angreifern aus der Ferne, beliebigen Code auszuführen über ein Bild mit präparierten Gradientengrößen in der Gradientenfüllungseingabe, was einen heap-basierten Pufferüberlauf auslöst, der mit GdiPlus.dll und VGX.DLL in Verbindung steht, bekannt als "GDI+ VML Pufferüberlauf-Schwachstelle".

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    microsoftdigital_image_suite
    • 2006
    • —
    microsoftforefront_client_security
    • 1.0
    • —
    microsoftinternet_explorer
    • 6
    • —
    microsoftoffice
    • 2003
    • xp
    • —
    • —
    microsoftoffice_powerpoint_viewer
    • 2003
    • —
    microsoftreport_viewer
    • 2008
    • 2005
    • —
    • —
    microsoftserver
    • 2008
    • —
    microsoftsql_server
    • 2005
    • —
    microsoftsql_server_reporting_services
    • 2000
    • —
    microsoftvisio
    • 2002
    • —
    microsoftworks
    • 8.0
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Othermicrosoftoffice_system—
    Windowsmicrosoftwindows2003_server
    Windowsmicrosoftwindows-ntvista
    Windowsmicrosoftwindows-ntxp
    Windowsmicrosoftwindows_vista—
    Windowsmicrosoftwindows_xp—

    Quellen & Referenzen

    • secunia.com32154Hinweis Dritter, x_refsource_SECUNIA, Herstellerhinweis
    • marc.infoHPSBST02372Herstellerhinweis, x_refsource_HP
    • docs.microsoft.comMS08-052Herstellerhinweis, x_refsource_MS
    • vupen.comADV-2008-2696Schwachstellendatenbank, x_refsource_VUPEN, Herstellerhinweis
    • securitytracker.com1020834Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK
    • oval.cisecurity.orgoval:org.mitre.oval:def:6055Schwachstellendatenbank, signature, x_refsource_OVAL
    • labs.idefense.com20080909 Microsoft Windows GDI+ Gradient Fill Heap Overflow VulnerabilityHinweis Dritter, x_refsource_IDEFENSE
    • securityfocus.com31018Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID
    • us-cert.govTA08-253AHinweis Dritter, x_refsource_CERT, US-Behörde
    • vupen.comADV-2008-2520Schwachstellendatenbank, x_refsource_VUPEN, Herstellerhinweis
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